thevoiceofgermany2012 02Zoff nach dem Aus von Mädchenschwarm Jesper Jürgens (25) bei "The Voice of Germany". In der gestrigen Liveshow sang er gegen Konkurrentin Freaky T (35) und galt als Publikumsfavorit. Mit der Entscheidung nach dem Publikumsvoting hatte keiner gerechnet. Jesper schlitterte ganz knapp am Halbfinale vorbei und musste sich geschlagen geben. Das stinkt besonders seinen weiblichen Fans.

18.000 Facenook-Fans sind sich sicher: Jesper gehört in die nächste Runde. Die Zuschauer sahen das nach dem gestrigen Gesangsduell allerdings anders. 99,3 Prozent gegen 100,7 Prozent. Knapper hätte es nicht ausgehen können. Besonders bei Facebook gibt es seitdem wilde Diskussionen. Viele Zuschauer wollen von nun an nicht mehr einschalten und können die meisten Entscheidungen nicht nachvollziehen.

Fan Christoph schreibt: "Die zwei besten mussten gestern gehen und Jesper nur wegen Xavier, der überhaupt nicht nach Gesang bewertet hat. Wenn heute auch noch James und Eva gehen, dann macht es keinen Sinn mehr diese Show anzusehen."

Auch Julia ist von dem Erfolgsformat nicht mehr überzeugt: "Absolut schade finde ich das in der 2. Staffel sich kein Juror mehr fest legen möchte, einfach die 50/50 Nummer macht und hinterher der Shitstorm über die Kandidaten herein bricht. Das Publikum wählt nach Sympthie und manchmal auch nach Können. Ich brauche kein singendes Model und hanseatischen Herzensbrecher. Ich hätte gerne ein Stimme und die CD kaufe ich mir dann! Ganz sicher. Ich nehme mir jetzt Do und Fr wieder was vor. Freunde machen mehr Spaß als sich eine Dauerwerbesendung anzusehen."

Die Quote zeigt eine deutliche Richtung: Sie fällt. Wie schon im letzten Jahr sind die Liveshows nicht sonderlich gemocht. Trotz neuem Konzept schalten viele Zuschauer nicht mehr ein.

Foto: © ProSieben

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