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The Voice of Germany: Auch diese Talente sind im Halbfinale

Engelsgleich wie Michael, kraftvoll wie Isabell, durchdringend wie Nick und unverschämt lässig wie James: Nachdem The BossHoss zum Auftakt der vierten Liveshow das "The Voice of Germany"-Studio in Brand setzen, schüren die Talente in den letzten vier Duellen vor dem Halbfinale das musikalische Feuer weiter. Mit starken 18,3 Prozent Marktanteil in der werberelevanten Zielgruppe sichert sich die Musikshow am Freitagabend in SAT.1 den Prime-Time-Sieg. James Borges (BossHoss), Nick Howard (Rea), Michael Lane (Xavier) und Isabell Schmidt (Nena) ziehen nach Rob Fowler (BossHoss), Michael Heinemann (Rea), Brigitte Lorenz (Nena) und Freaky T (Xavier) ins "The Voice of Germany"-Halbfinale ein (7.12., 20.15 Uhr, live in SAT.1) und gehen ab dem 27. Dezember gemeinsam auf Deutschlandtour.

Im Anschluss kann "Knallerfrauen" erneut mit 16,0 Prozent (14-49 Jahre) punkten. Die BossHoss-Doku "No Deals With The Devil" erreicht gute 11,8 Prozent am späten Abend.

Die Duelle der vierten Liveshow im Einzelnen:

Team Nena

Ihre Religion ist die Musik. "Still" (Jupiter Jones), mit Gitarre und mit ganz viel Gefühl entführt Eva Croissant (21, Karlsruhe) die Zuschauer in ihre ganz persönliche Klangwelt. Danach lässt es Isabell Schmidt (23, Greifswald) krachen mit einer rockigen Interpretation des R.E.M.-Klassikers "Losing My Religion". "Von euch beiden wird man hören", ist Nena überzeugt und überlässt die Entscheidung den Zuschauern. Die wollen Isabell im Halbfinale wieder hören. Dort singt sie gegen Brigitte Lorenz (42, Witten). Das Votingergebnis: 107,68 / 92,32 (Coach: 50 / 50)

Team Rea

Ist Gelb Trumpf im Duell der Stimm-Giganten? Multi-Talent Nick Howard (30, New York-London-Berlin) performt seinen Song "Yellow" (Coldplay) diesmal ohne Gitarre, dafür am Piano. Bianca "Beyoncé" (Xavier) Böhme (20, Annaberg-Buchholz) setzt auf Regen: Mit "It Will Rain" (Bruno Mars) erfüllt sie das Studio. Am Ende feiern die Zuschauer beide Künstler mit Standing Ovations und schicken Nick ins Halbfinale. Für ihn geht es gegen Michael Heinemann (26, Dresden). Das Votingergebnis: 110,01 / 89,99 (Coach: 50 / 50)

Team BossHoss

Unverschämt lässig: James Borges (24, Rumelange/Luxemburg) ist "Mr. Bojangles" (Robbie Williams) - singt sich der Luxemburger schon mal für das Finale mit Robbie Williams warm? Raffa Shira (30, Karlsruhe) und "Missing" (Everything But The Girl) können ihn jedenfalls nicht aufhalten. Coach und Zuschauer schicken James ins Halbfinale. Er trifft auf Rob Fowler (40, Berlin). Das Votingergebnis: 108,84 / 91,16 (Coach: 60 / 40)

Team Xavier Naidoo

Wie ein Engel. "Wenn Michael singt wird die Luft knistern und man wird eine Stecknadel fallen hören", verspricht Xavier Naidoo und damit nicht zu viel. Doch zuvor bringt Gil Ofarim (32, München) das Studio mit "Man In The Mirror" (Michael Jackson) direkt in Tanzlaune. Dann lässt Michael Lane (26, Dorfhaus) mit "Angel" (Sarah McLachlan) die Augen der Zuhörer feucht werden - sogar BossHoss hatten Gänsehaut. Die Zuschauer belohnen ihn mit dem Einzug ins Halbfinale. Dort erwartet ihn Freaky T (35, Kerkrade/NL). Das Votingergebnis: 111,57 / 88,43 (Coach: 53 / 47)

Die weiteren "The Voice of Germany"-Liveshows:

Halbfinale, Freitag, 7. Dezember, 20.15 Uhr in SAT.1 Finale, Freitag, 14. Dezember, 20.15 Uhr in SAT.1

Foto: © ProSieben

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Erstellt am 2012-12-01 18:26:24

Supertalent 2012: Diese 12 Kandidaten performen im heutigen Halbfinale

Die besten 24 Supertalent-Kandidaten aus 44.000 Bewerbern kämpfen in zwei Halbfinalshows um den Einzug ins Finale. Jeweils Zwölf Acts treten am Samstag, dem 1. Dezember, und dem 8. Dezember, um 20.15 Uhr, live in den Halbfinalshows an. Die Zuschauer stimmen per Telefonvoting ab, welcher Kandidat es mit seiner Performance verdient hat, ins Finale einzuziehen, das RTL live am 15. Dezember zeigt.

Diese 12 Kandidaten performen in der heutigen Show:

- Attraction Black Light, Tänzer aus Ungarn

- Jean-Michel Aweh, (20) Musiker aus Kassel

- Christian Bakotessa, (32) Sänger aus Bremen

- Simone Ciccarese, (20) Sänger aus Brindisi (Italien)

- Christian & Leo (Christian Freiherr von Richthofen, 56, Leonard Valentin Lazard, 27) Musiker aus Hamburg

- Leilana Franco, (26) Kontorsionistin aus London

- Juliette Schoppmann, (32) Sängerin aus Berlin 

- Dan Sperry, (26) Illusionist, Zauberer aus New York (USA)

- Philip Golle (21), Artist aus Berlin

- Rita van Nek, (63) Sängerin aus Rheine 

- Vinzenz Wagner, (22) Tänzer aus Salzburg (Österreich)

- Laura Pinski, (16) Schülerin aus Düsseldorf

Foto: © RTL / Andreas Friese | Alle Infos zu „Das Supertalent“ im Special bei RTL.de

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Erstellt am 2012-12-01 18:23:26

Thomas Gottschalk schließt weitere 'Supertalent'-Staffel nicht aus

Obwohl Thomas Gottschalk (62) für seinen Job als Juror bei "Das Supertalent 2012" mit heftiger Kritik leben muss, fühlt er sich in der Castingshow dennoch wohl. Im Interview mit "BILD" sagte der Showmaster: "Das 'Supertalent' ist viel besser als sein Ruf. Es hat leider auch bei mir etwas gedauert, bis ich das begriffen habe. Deswegen saß ich da manchmal mit einem Leidensblick, für den es überhaupt keinen Grund gab."

Nachdem in den letzten elf Wochen die Castings gezeigt wurden, startet heute die erste große Liveshow, in der 12 Kandidaten um einen Platz im Finale kämpfen. Auf die heutige Sendung freut er sich besonders: "Natürlich fühle ich mich in einer Liveshow wohler. Leider haben die immer eine schwächere Quote, weil das Publikum inzwischen perfektes Fernsehen will. Und live ist nie perfekt!"

Ein Comeback ist im nächsten Jahr ist nicht ausgeschlossen. Noch ist allerdings nichts entschieden: "Ich habe erst spät in dieses Format reingefunden und glaube, da ist noch viel rauszuholen. Aus dem Format und aus mir. Aber jetzt warte ich erst mal die Liveshows ab und werde mich dann mit allen Beteiligten zusammensetzen und über die Zukunft reden. Was dabei rauskommt, wird man sehen."

Foto: © RTL / Andreas Friese | Alle Infos zu „Das Supertalent“ im Special bei RTL.de

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Erstellt am 2012-12-01 16:15:40

Liebescomeback: Justin Bieber und Selena Gomez wurden erwischt

justinbieber01Die Gerüchteküche brodelt: Justin Bieber und Selena Gomez wurden erneut miteinander gesichtet und ließen keine Zweifel daran aufkommen, dass sie es genießen, miteinander Zeit zu verbringen.

Der Sänger und seine Freundin Selena Gomez hatten sich zwar vor einigen Wochen getrennt, doch nun sieht es ganz danach aus, als würde das ehemalige Liebespaar es doch noch einmal miteinander versuchen wollen. Am Mittwoch war der "Believe"-Interpret im New Yorker Madison Square Garden aufgetreten und bereits dort wollen Fans des Sängers Gomez im Backstagebereich gesehen haben.

Später, so heißt es weiter, seien die beiden zu einem Abendessen mit Biebers Eltern aufgebrochen, um in einem Restaurant im Stadtteil Manhattan zu dinieren. Statt sich in dem Restaurant zu treffen, sah man die beiden jedoch später in einem Restaurant am Times Square, wo sie sich zusammen in der integrierten Spielhalle des Ladens vergnügten. Dort soll das Paar sichtlich gut gelaunt Schieß- und Autorennspiele ausprobiert haben, bevor es schließlich sogar eine Fahrt mit der Achterbahn wagte.

Erst im November war behauptet worden, Bieber und Gomez gingen inzwischen getrennte Wege. Jedoch wurden die beiden Teeniestars seitdem immer wieder bei verschiedenen Anlässen miteinander gesehen und schürten somit Spekulationen, sie könnten ihre Differenzen inzwischen überwunden und wieder zueinander gefunden haben.

Foto: © Universal

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Erstellt am 2012-12-01 16:01:57

Micaela Schäfer mischt Schweizer Erotikmesse auf

Die Macher der Extasia blasen zum größten Erotik-Event der Schweiz: In der Baseler St. Jakobs - Arena findet in diesem Jahr wieder die Erotikmesse Extasia statt.

Dabei darf natürlich die Sexbome Nummer eins nicht fehlen: Micaela Schäfer weilt seit gestern bei den Eidgenossen, zeigte sich in einem atemberaubenden, hautengen Lycra Fetisch - Kleid. Sie ist das Werbegesicht der Messe.

Los ging's mit einem Messerundgang, bei dem sich sexy Micaela einen Überblick Arena über die neueste Schweizer Handwerkskunst verschaffte: Neben Sexmaschinen mit Schweizer Gütesiegel gab es auch superleckere Schokoladen - Dildos.

Ob die Schweizer verklemmter seien als die Deutschen? Micaela: "Das kann ich echt nicht bestätigen, ich halte dies für ein Vorurteil."

Micaela Schäfer ist bei den Eidgenossen übrigens noch öfter. Ihre nächsten Termine:  25.12. Velvet Club Basel und 31.12. zur größten Silvesterfeier der Schweiz im Tempo-Drom in Winterthur - an der Seite von Schweizer Größen wie DJ Antoine und Mike Candys. 

Foto: © zeitgeistmagazin

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Erstellt am 2012-12-01 15:57:23

Let's Dance 2013: Martin Semmelrogge mit dabei

Gute Nachrichten für Schauspieler Martin Semmelrogge. Nachdem nun entschieden wurde, dass er in den Knast muss, gibt es auch erfreuliche Nachrichten in seinem Leben. Wie "BILD" berichtet, wird er in der neuen Staffel "Let's Dance" tanzen.

Gegenüber "BILD" bestätigte er, dass er bereits mehrfach für das Dschungelcamp angefragt wurde, aber immer ablehnte. "Let's Dance" hingegen macht er sogar sehr gern. Die nächste Zeit wird er im Gefängnis verbringen und hofft, dass er für die Liveshows Freigang bekommt. Die Chancen dürften gut stehen. Semmelrogge hat einen festen Wohnsitz. Somit besteht keine Fluchtgefahr.

"Let's Dance 2013" startet im Frühjahr bei RTL.

Foto: Monika Spiess

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Erstellt am 2012-12-01 12:17:44

Nach mieser Quote: 'Million Dollar Shootingstar' wird verschoben

Sat.1 reagiert auf die miese Quote der neuen Show "Million Dollar Shootingstar". Die Sendung wurde ursprünglich für ProSieben produziert und erreichte am Mittwoch nicht einmal eine Million Zuschauer. Ein Flop mit Folgen. Wie "Quotenmeter" berichtet, wird die nächste Folge reichlich spät laufen.

In der nächsten Woche läuft auf dem Sendeplatz der Spielfilm "Catch Me If You Can". Die Show mit Bar Refaeli und Peyman Amin startet erst 23.30 Uhr und endet damit erst gegen ein Uhr nachts. Wie es in den kommenden Wochen weitergeht, wurde bisher nicht verraten. Das Finale soll am 21. Dezember steigen - ob zur besten Sendezeit, fraglich!

Für Modelagent Peyman Amin ziemlich ärgerlich. Nachdem er zuletzt fies gegen Heidi Klum wetterte, muss er nun den zweiten TV-Flop seiner Karriere hinnehmen. Die zweite Staffel der "Model WG" lief im Januar 2011 und erreichte unterdurchschnittliche Werte. Eine Fortsetzung damit ausgeschlossen.

Foto: © SAT.1/Morris Mac Matzen

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Erstellt am 2012-12-01 09:43:43

Nach Jesper Jürgens: Fliegt auch Gil Ofarim bei 'The Voice' raus?

Bereits nach zwei Staffeln scheint der gute Ruf der Castingshow "The Voice of Germany" zu verschwinden. Grund: Das neue "Battle"-System der Liveshows kommt bei den Zuschauern nicht gut an. Auch die Kandidaten haben nur wenig Sendezeit und die Werbung wird immer länger. Inzwischen springen immer mehr Zuschauer ab und die Quote rutscht in den Keller.

Gestern dann ein neuer Schock in der Castingshow: Jesper Jürgens flog raus, obwohl er der absolute Publikumsfavorit war. Nach Ende der Show startete ein regelrechter Shitstorm bei Facebook. Die Zuschauer können die Entscheidungen nicht nachvollziehen.

Kommt es heute zu einem neuen Eklat? Mädchenschwarm Gil Ofarim muss erneut im Battle antreten. Inzwischen wissen die Fans, dass ihre Lieblinge nicht mehr sicher sind. Wird er seinen Konkurrenten besiegen können?

Nach der Performance gab Xavier Naidoo seinem Schützling Gil Ofarim 47 Prozent und Konkurrenten Michael Lane 53 Prozent. Damit war der ehemalige Mädchenschwarm nicht mehr der Favorit. Doch wie sehen das die Zuschauer?

Die Entscheidung der Zuschauer - 88, 43 Prozent für Gil und 111,57 Prozent für Michael. Damit ist Gil Ofarim raus.

Foto: © ProSieben

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Erstellt am 2012-11-30 19:27:24

The Voice of Germany: Zoff nach Aus von Jesper Jürgens

thevoiceofgermany2012 02Zoff nach dem Aus von Mädchenschwarm Jesper Jürgens (25) bei "The Voice of Germany". In der gestrigen Liveshow sang er gegen Konkurrentin Freaky T (35) und galt als Publikumsfavorit. Mit der Entscheidung nach dem Publikumsvoting hatte keiner gerechnet. Jesper schlitterte ganz knapp am Halbfinale vorbei und musste sich geschlagen geben. Das stinkt besonders seinen weiblichen Fans.

18.000 Facenook-Fans sind sich sicher: Jesper gehört in die nächste Runde. Die Zuschauer sahen das nach dem gestrigen Gesangsduell allerdings anders. 99,3 Prozent gegen 100,7 Prozent. Knapper hätte es nicht ausgehen können. Besonders bei Facebook gibt es seitdem wilde Diskussionen. Viele Zuschauer wollen von nun an nicht mehr einschalten und können die meisten Entscheidungen nicht nachvollziehen.

Fan Christoph schreibt: "Die zwei besten mussten gestern gehen und Jesper nur wegen Xavier, der überhaupt nicht nach Gesang bewertet hat. Wenn heute auch noch James und Eva gehen, dann macht es keinen Sinn mehr diese Show anzusehen."

Auch Julia ist von dem Erfolgsformat nicht mehr überzeugt: "Absolut schade finde ich das in der 2. Staffel sich kein Juror mehr fest legen möchte, einfach die 50/50 Nummer macht und hinterher der Shitstorm über die Kandidaten herein bricht. Das Publikum wählt nach Sympthie und manchmal auch nach Können. Ich brauche kein singendes Model und hanseatischen Herzensbrecher. Ich hätte gerne ein Stimme und die CD kaufe ich mir dann! Ganz sicher. Ich nehme mir jetzt Do und Fr wieder was vor. Freunde machen mehr Spaß als sich eine Dauerwerbesendung anzusehen."

Die Quote zeigt eine deutliche Richtung: Sie fällt. Wie schon im letzten Jahr sind die Liveshows nicht sonderlich gemocht. Trotz neuem Konzept schalten viele Zuschauer nicht mehr ein.

Foto: © ProSieben

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Erstellt am 2012-11-30 19:12:25

Cynthia Nixons Kinder haben kein Problem mit zwei Müttern

Seit sieben Jahren lebt Ex-"Sex And The City"-Star Cynthia Nixon in einer lesbischen Beziehung, zu der inzwischen drei Kinder gehören - Nachteile sieht sie für die drei nicht. "An der Schule meines Sohnes gibt es sehr viele homosexuelle Familien, an der Schule meiner Tochter immerhin ein paar", sagte die 46-jährige Schauspielerin im Interview mit GALA. Hänseleien oder Diskriminierungen würden die Kids nicht erleben.

Nixon ist seit 2004 mit Christine Marinoni liiert, vor einem halben Jahr haben die beiden Frauen geheiratet. Zur Familie gehören Nixons Kinder Samantha, 16, und Charles, 9, aus der Beziehung mit dem Fotografen Danny Mozes sowie der einjährige Sohn Max, den Marinoni zur Welt brachte. Als sie ihrer damals siebenjährigen Tochter die neue "zweite Mom" vorgestellt habe, "hat sie es einfach angenommen", so Nixon. "Es gibt viele homosexuelle Menschen in ihrem Leben, weil ich mich schon immer in der New Yorker Gay Community bewegt und mich für Gleichberechtigung und gleichgeschlechtliche Ehen eingesetzt habe."

Cynthia Nixon ist demnächst in der Sat.1-Miniserie "Die Tore der Welt" nach dem Erfolgsroman von Ken Follett zu sehen. Teil eins läuft am 3. Dezember.

Foto: © Warner Brothers

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Erstellt am 2012-11-30 17:43:10

Sharon Stone: Sexy zu sein war nie mein Ding

Sharon Stone hat keine Lust mehr auf heiße Film-Szenen: "Ich bin jetzt in meinen Fünfzigern und die Leute wollen immer noch, dass ich mich ausziehe. Werden sie jemals davon wegkommen?" sagte die Schauspielerin im Interview mit dem Fernsehsender TELE 5. "Ich will die nette, ältere Lady spielen, die ich ja mittlerweile auch bin. Das ist für mich doch das Schöne am Altwerden, dass ich nicht mehr das sexy Girl geben muss."

In 'Casino' (Sonntagnacht auf TELE 5) hatte Sharon Stone ihre bisher beste Rolle, gekrönt von einer Oscar-Nominierung und einem Golden Globe. Ihr Leben verändert hat jedoch ein anderer Film: "Ich wusste nicht, dass ich schön sein kann, bis ich mich in 'Basic Instinct' sah. Ich war regelrecht geschockt von mir selbst. Bis dahin war ich ein Nerd, eine Intelligenzbestie. Ganz oft habe ich Rollen nicht gekriegt, weil es hieß, ich wäre nicht sexy genug. Sexy zu sein war einfach nie mein Ding."

Die heute 54-Jährige wurde trotzdem zum Sexsymbol: "Ich habe so gut und gründlich gelernt, heiß auszusehen, dass ich plötzlich nur noch diese Rollen bekam. Aber ich musste mich ziemlich verbiegen dafür."

Foto: © Georges Biard

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Erstellt am 2012-11-30 17:40:59

Ivy Quainoo: Überrascht von ihrem Erfolg

Gerade läuft die Aufzeichnung von "The Dome 64" in Bremen. Die Radio ENERGY-Reporter sind vor Ort und haben mit Ivy Quainoo und Konstantin von Stanfour kurz vor ihrem Auftritt gesprochen. The Voice of Germany-Gewinnerin Ivy Quainoo und Stanfour performen zusammen den Song „Who You are“ zum Sat.1-Vierteiler "Tore der Welt“.

 Oliver Pocher moderiert das Ganze zusammen mit Collien Ulmen-Fernandes. Hat sie Angst, dass sie ein paar Sprüche von Oli abbekommt? Ivy: „Nee, keine Angst, ich rechne damit, aber Angst habe ich nicht. Das ist doch ganz lustig manchmal. Ich habe mir jetzt noch keine Konter überlegt. Mal sehen was kommt, das mache ich dann spontan.“

Über ihren andauernden Erfolg sagt sie: "Mich hat das echt überrascht, ich hätte nicht gedacht, dass ich hier zum zweiten Mal beim Dome dabei sein kann und die Möglichkeit habe, hier zu sein. Das war wirklich sehr überraschend."

Foto: © Michael Zargarinejad/Universal Music

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Erstellt am 2012-11-30 17:36:36

The Voice of Germany: Schock bei Entscheidung im Halbfinale

Mit dieser Publikumsentscheidung hatte bei The Voice of Germany wohl niemand gerechnet. Am wenigsten Jenna Hoff und Michael Heinemann selbst, die Kandidaten aus dem Team von Rea Garvey. Rockröhre Jenna fegte in allen Shows sämtliche ihrer Gegner mit ihrer enormen Präsenz und Stimmgewalt einfach von der Bühne. Diesmal wagte sie sich an die leiseren Töne und performte den Bond-Titelsong Skyfall von Adele.

Klare Sache: Jennas Auftritt war ganz großes Kino. Doch dann kam der Herr der leisen Töne und drehte diesmal richtig auf. Rea Garvey hatte für Michael Heinemann, der bei Facebook von seinen Fans «Der Seelenstreichler» genannt wird, einen Powersong ausgesucht und Michael zeigte, dass er Power hat.

Coach Rea Garvey konnte sich nicht für oder gegen einen von beiden entscheiden. Er vergab sowohl an Jenna als auch an Michael 50 Prozent. Eine feige Entscheidung, wie Sascha und Alec von The BossHoss nicht ganz falsch anmerkten.

Welcher der beiden Kandidaten ins Halbfinale von The Voice of Germany 2012 kommt, lag also allein in der Hand der Fernsehzuschauer. Dabei schien Jenna Hoff mit all ihrer Power die klare Favoritin zu sein. Doch es kam anders.

Eben nicht die selbstbewusste und bildschöne Jenna gewann, sondern mit 119 Prozent zu 80 Prozent der scheue und sanfte Michael. Der war so baff über seinen Sieg, das er als erstes Mitgefühl für die Verliererin zeigte: «Es tut mir grad voll leid für sie.»

Weniger eindeutig, dafür umso knapper fiel die Entscheidung im Team Xavier Naidoo zwischen Freaky T und Jesper Jürgens. Der Coach vergab 57 Prozent für die außergewöhnliche Stimme von Freaky T und 43% für Jesper. Mit einem hauchdünnen Vorsprung von 100,73 Prozent zu 99,27 Prozent schaffte es schließlich Freaky T ins Halbfinale von The Voice of Germany. Nicht zuletzt hochverdient, aber auch dank Naidoos Entscheidung, deutlich «gegen die vielen Teenie-Mädchenfans von Jesper» zu stimmen.

Für Team Nena steht Brigitte Lorenz im Halbfinale. Die Zuschauer entschieden eindeutig für sie und gegen Menna Mulugeta. Fast genau so eindeutig fiel die Entscheidung im Team BossHoss für Rob Fowler und gegen Steffen Reuch. Und das, obwohl The BossHoss eine «echte Männerentscheidung» getroffen hatten und mit 59 Prozent für Steffen stimmten.

Welche vier Sänger es außerdem noch ins Halbfinale schaffen, entscheidet sich heute Abend ab 20.15 Uhr bei The Voice of Germany in Sat.1.

Quelle: News - Medien News - «Voice of Germany» - Schock im Kampf ums Halbfinale

Foto: © ProSieben

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Erstellt am 2012-11-30 17:33:01

TV total Quizboxen: Champions verteidigen Titel

Drei geglückte Titelverteidigungen beim "TV total Quizboxen" am Donnerstagabend auf ProSieben: Stefan Raabs kluge Boxer erzielen einen sehr guten Marktanteil von 15,0 Prozent beim werberelevanten Zielpublikum. In dem Mix aus Quiz und Boxen bestätigt Schwergewicht Helge Georg (37) aus Niddatal seinen Titel durch Quiz-K.o. gegen seinen Herausforderer Matthias Pawlicki (42) aus Steinen. Mittelgewichtschampion Dr. Thomas Logemann (34) boxt seinen Kontrahenten David Waschkowitz (31) aus Köln an den Rand eines K.o. Trainer Rüdiger May wirft vorsorglich das Handtuch. Schnelllesetrainer und Leichtgewichtsmeister Christoph Teege (31) aus Hildesheim treibt seinen Herausforderer Sven Bohlen (40) aus Stuhr in die Seile. Dreimal wird Sven angezählt, kämpft sich aber mit blutiger Nase tapfer durch. Am Ende steht ein klarer Punktsieg für Champion Christoph.

Durch zwei Siege in Folge haben die drei Champions Christoph Teege, Chirurg Dr. Thomas Logemann und Polizist Helge Georg ihre Kampfbörse auf 50.000 Euro anwachsen lassen. In der nächsten Ausgabe kämpfen sie um weitere 25.000 Euro.

Foto: ProSieben/Willi Weber

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Erstellt am 2012-11-30 10:22:18

The Voice of Germany: Diese Kandidaten sind im Halbfinale

Nena hat nasse Augen, Rea Garvey flippt aus und The BossHoss haben ihre Probleme mit einem Tablet PC. "The Voice of Germany" verlangt von den Coaches schier unmögliche Entscheidungen. Das fasziniert die Zuschauer. Die dritte Liveshow ist die bislang erfolgreichste. Mit einem Marktanteil von 19,8 Prozent (14-49 Jahre) holt die Musikshow die Prime-Time-Führung und ProSieben einen starken Tagesmarktanteil von 13,5 Prozent. Nach vier nervenaufreibenden Duellen stehen die ersten Halbfinalisten fest: Brigitte Lorenz, Rob Fowler, Michael Heinemann und Freaky T.

Das waren die Talente der dritten Liveshow:

Team Nena

Menna Mulugeta (20, Weiler) feiert mit "Move In The Right Direction" (Gossip), kommt bei Coach Nena und den Fans aber nicht ganz an. Entertainerin Brigitte Lorenz (42, Witten) bleibt sich treu und versucht es auf ihre Art: Mit "So Leb' Dein Leben" (Frank Sinatra) schafft sie es ins Halbfinale. Das Votingergebnis: 85,32 / 114,68 (Coach: 49 / 51)

Team BossHoss

Steffen Reusch (21, Hamburg) fliegt bei seiner Performance von "High And Dry" (Jamie Cullum) fast vom Hocker und zieht The BossHoss auf seine Seite. Musicaldarsteller Rob Fowler (40, Berlin) weiß auf der Bühne aber genau was er tut. Mit "What I've Done" von Linkin Park kann er beim Publikum mehr punkten. Die Fans überstimmen die Coaches und wollen Rob nächste Woche wiedersehen. Das Votingergebnis: 115,14 / 84,86 (Coach: 41 / 59)

Team Rea Garvey

Eine Macht auf der Bühne: Jenna Hoff (22, Berlin) zeigt Gefühl bei "Skyfall" von Adele. Konkurrent und Kindererzieher Michael Heinemann (26, Dresden) überrascht hingegen mit rockigen Tönen: "Treading Water" (Alex Clare). Coach Rea überlässt die Entscheidung des Duells dem Publikum, dieses votet eindeutig zu Gunsten von Michael Heinemann. Das Votingergebnis: 80,54 / 119,46 (Coach: 50 / 50)

Team Xavier Naidoo

Freaky T (35, Kerkrade/Niederlande) lässt den Zuschauern mit "Frozen" (Madonna) einen kalten Schauer über den Rücken laufen. Es kommt zum knappsten Ergebnis der Show - Jesper Jürgens (25, Hamburg) muss "Zurück" (Flo Mega) nach Hause. Das Votingergebnis: 100,73 / 99,27 (Coach: 57 / 43)

Alle Songs der Talente aus den Liveshows gibt es zum Download auf den bekannten Musikportalen.

Die weiteren "The Voice of Germany"-Liveshows:

Liveshow 4, Freitag, 30. November, 20.15 Uhr in SAT.1

Halbfinale, Freitag, 7. Dezember, 20.15 Uhr in SAT.1

Finale, Freitag, 14. Dezember, 20.15 Uhr in SAT.1

Foto: © ProSieben

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Erstellt am 2012-11-30 10:19:11

Uno-Vollversammlung stimmt für Palästina-Aufwertung

                                                                                                                                                                                                           

Es ist ein Tag der noch lange in Erinnerung bleiben wird. Trotz der Widerstände westlicher Länder wie den USA oder auch Deutschland stimmt eine große Mehrheit in der Uno-Vollversammlung dafür, Palästina einen sogennanten Beobachterstatus zu verleihen. Damit fehlt Palästina nur noch ein Schritt zur Anerkennung als eigenständiger und unabhängiger Staat. Dagegen stimmten neben den USA und Israel allerdings nur wenige Länder. Viele Verbündete Israels oder der USA zogen es vor sich der Stimme zu enthalten. Darunter auch Deutschland oder die Niderlande. Andere europäische Staaten wie Italien oder Spanien stimmten für eine Aufwertung. 

Die Entscheidung trifft vor allem Erzfeind Israel, der seit Jahren vehement gegen eine Aufwertung ist und bis dato auf einen Großteil der Länder als Unterstützer zählen konnte. Vor allem westliche Länder, vorrangig die USA, die das Land mit Waffen beliefern um einen engen Verbündeten in Reichweite des verfeindeten Irans zu haben zählen sich zu den Untersützern in diesem Vorhaben. 

Mahmud Abbas, Präsident der Palästina, sieht das Urteil als "Geburtsurkunde für den Palästinenser-Staat". Die Rede Abbas nach der Abstimmung wurde von tausenden seiner Anhänger auf einem großen Platz, inmitten der Stadt Ramallah gehört und gefeiert. Doch der symbolische Akt könnte zum Verhängnis werden. 

Sowohl der Uno-Botschafter Israels, als auch US-Außenministerin Hillary Clinton sehen große Probleme in der Aufwertung. Nur eine direkte Verhandlung, nicht aber UN-Resolutionen könnten den Konflikt der beiden Länder lösen, so Clinton. Israels Botschafter ging sogar noch weiter und unterstellt den Palästinenser eine jahrelange Zurückweisung des Friedens und der durchweg gewalttätigen Antworten der Palästinenser auf etwaige Vorschläge seitens Israels. Ein Staat der seine diplomatischen Konflikte so löst, dürfe nicht die Möglichkeit besitzen als Staat angesehen zu werden, so Ron Prosor. 

Der letzte Schritt ist nun eine Aufwertung Palästinas zu einem unabhänigen Staat. Der Antrag auf solchen wurde von Abbas Anfang September gestellt. Um einen Staat in die Uno aufzunehmen braucht es aber unter anderem die Zustimmung des Sicherheitsrats. Hier hat die USA ein Vetorecht, das sie schon ankündigte zu gebrauchen, sollte es keine Friedenslösung zwischen Israel und Palästina geben.

Aber auch die Zwischenlösung als "Beobachtungsmitglied" bringt viele Vorteile. Der Gerichtshof in den Haag beispielsweise darf nun offiziell angerufen werden und internationale Verträge dürfen unterzeichnet werden. Ob diese Aufwertung aber den Nahostkonflikt löst oder nur weiter verschärft wird sich in den kommenden Wochen zeigen.  

Autor : Nils Wischmeyer 

Foto: Wikipedia , Copyright  Lawrence Jackson


Erstellt am 2012-11-29 22:08:21

Talkshow: Markus Lanz trifft Thomas Gottschalk

Zwei Show-Giganten treffen heute Abend aufeinander: Thomas Gottschalk besucht Markus Lanz. Zu sehen ab 23.15 Uhr (ZDF).

Wie "BILD" berichtet, hakte Lanz in der Aufzeichnung nach, ob beide schon bald Konkurrenten werden könnten. Angeblich verhandelt Gottschalk momentan mit der ARD über ein Format am Samstagabend: "Ich kann mir gut den Samstagabend vorstellen, werde aber dafür sorgen, dass wir uns aus dem Wege gehen. Im öffentlich-rechtlichen Bereich halte ich es für völlig unsinnig, wenn es eine Programmplanung gäbe, wo der Lanz im ZDF unterwegs ist und ich bei der ARD, also das halte ich für Quatsch."

Das bisherige Quotenduell konnte Lanz für sich gewinnen. Bereits zweimal lief "Wetten, dass..?" gegen "Das Supertalent". Zu seinem "Supertalent"-Job sagt er, dass er momentan nicht sonderlich zufrieden ist über seine Rolle in den bisherigen Castings. Er will nun abwarten, ob ihn die Liveshows mehr liegen. Die starten bereits diesen Samstag. Anschließend will er sich mit RTL-Abteilung beraten, ob er dem Format etwas bringt. Eine Zukunft in der Castingshow schließt er offenbar nicht aus. Asmens duomenų apsauga, BDAR, duomenų apsaugos pareigūnas http://novusnexus.lt/

Foto: © ZDF

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Erstellt am 2012-11-29 21:52:40

Dschungelcamp 2013: 11 Stars sind im Anmarsch

Neue Stars, neue spektakuläre Prüfungen und Daniel Hartwich (34) als neuer Moderator an der Seite von Sonja Zietlow (44). Deutschland wird wieder vom Dschungelfieber gepackt! Die legendäre Comedy-Show "Ich bin ein Star - Holt mich hier raus!" startet am Freitag, 11. Januar 2013, live um 21.15 Uhr (dann täglich live um 22.15 Uhr), mit vielen Überraschungen in die 7. Runde (17 neue Folgen). 

Wer sind die elf Stars, die sich diesmal ins Dschungelcamp wagen? Wer überwindet seine Ängste und meistert die Prüfungen? Und wer wird "Königin oder König des Dschungels 2013"? Nach über zwei Wochen Zusammenleben mit anderen Dauercampern, ihren Starallüren, ihren unglaublichen Abenteuern und außergewöhnlichen Urwald-Erlebnissen gibt es im großen Finale am Samstag, 26. Januar, 22.15 Uhr, die Antwort.

In der letzten Staffel im Januar 2012 wählten die Fans Hollywood-Star Brigitte Nielsen zur Dschungelkönigin. Zweite wurde Sängerin Kim Debkowski, zuvor verließ Schauspieler Rocco Stark als Drittplatzierter das Camp. "Prinzessin Kim" und "Prinz Rocco" verliebten sich am Lagerfeuer ineinander und ihre Liebe wird bald durch die Geburt des ersten "Dschungelbabys" (es wird ein Mädchen, Geburtstermin voraussichtlich im Februar) gekrönt. Erotik-Model Micaela Schäfer litt bei tropisch warmen 30 Grad unter einer schweren "Textil-Allergie" und zeigte viel nackte Haut. Der brasilianische Kugelblitz, Ex-Fußballprofi Ailton, kommentierte dies mit "Micaela immer mit Sex-Unterhos", während Magier Vincent Raven von seinen Raben träumte und Camp-Mutter Ramona Leiß mit Rocco Stark über die Aufgabenverteilung stritt und ihm die Dschungel-Leviten las. 

Der Dschungel kratzt am Lack der Promis. Die VIPs erleben unter dem Palmendach wilde Tiere, spektakuläre Dschungelprüfungen und über zwei Wochen Zusammenleben mit anderen Promis - samt ihrer Ängste und Eigenarten. Doch neben den Herausforderungen des Dschungels müssen sich die Kandidaten auch wieder dem Urteil der RTL-Zuschauer stellen. Die entscheiden per Telefonvoting, wer in der ersten Woche zur täglichen Dschungelprüfung antreten muss. Hier treffen die Stars nicht nur auf Dr. Bob, sondern auch auf den ein oder anderen krabbelnden Dschungelbewohner. Ab der zweiten Woche verlässt dann jeden Tag der Star mit den wenigsten Anrufen das Camp. Dann entscheiden die prominenten Kandidaten untereinander, wer von ihnen zur Dschungelprüfung antreten und seine Ängste überwinden muss – denn nur bei erfolgreich absolvierter Prüfung gibt es mehr zu essen als nur Reis und Bohnen.

Nach dem plötzlichen Tod von Dirk Bach (†51) moderiert Daniel Hartwich die Sendung an der Seite von Sonja Zietlow. Daniel Hartwich: "Ich bin ein großer Fan der Dschungelshow. Als ich bei der letzten Staffel zur Ausstrahlungszeit im Urlaub war, habe ich mir tatsächlich extra DVDs brennen lassen, um keine Folge zu verpassen. Und ich habe mich sehr darauf gefreut, auch bei der siebten Staffel zu Hause auf meinem Sofa zu sitzen und laut über Sonja Zietlow und Dirk Bach zu lachen. Der Tod von Dirk Bach ist nicht nur in dieser Hinsicht mehr als traurig. RTL bat mich, die Moderation zu übernehmen, was mich sehr ehrt. Es ist eine große Auszeichnung für mich, dass ich gemeinsam mit Sonja Zietlow die Show live aus Australien moderieren darf."

"Ich bin ein Star - Holt mich hier raus!" – Das Magazin bei RTL NITRO

Begleitend zu "Ich bin ein Star – Holt mich hier raus!" (Start am 11.01.2013) bei RTL wird es ab dem 14. Januar 2013, um 19.50 Uhr, ein Magazin bei RTL NITRO geben. Täglich von Montag bis Freitag greift das Magazin die Themen der Sendung auf, präsentiert die Highlights und vertieft das aktuelle Geschehen im Talk mit ehemaligen Dschungel-Bewohnern. Ein Reporter ist täglich unterwegs, um aktuelle Stimmen aus dem Volk zur Sendung einzufangen. Am Ende gibt es eine Schalte aus Australien mit dem aktuellen Ausblick auf den Abend.

Foto: © RTL / Stefan Gregorowius

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Erstellt am 2012-11-29 21:18:14

Million Dollar Shootingstar: So sexy sind die Models

Brauchte die deutsche TV-Welt wirklich noch eine weitere Modelshow, in der bildschöne Frauen an spektakulären Orten fotografiert werden? Fernsehdeutschland hat schließlich schon lange genug unter Heidi Klums Modelcastingshow Germany's Next Topmodel (GNTM) gelitten - und wird es auch noch mindestens eine weitere Staffel tun.

Doch Million Dollar Shootingstar, die neue Modelshow bei Sat.1, ist keine Castingshow im Klum'schen Sinn. Die zehn jungen Frauen, die dort vollen Körpereinsatz zeigen, sind bereits allesamt Profi-Models und gut im Geschäft. Manch eine hat sogar schon für Modezar Karl Lagerfeld gearbeitet. Etwas, das Heidi Klum nicht von sich behaupten kann. 

Außerdem geht es bei Million Dollar Shootingstar um viel Geld - es ist eine Spielshow, bei der es pro Foto 100.000 Dollar gibt. Die Gewinnerin wird am Ende von den Zuschauern gewählt und kann im besten Fall eine Million Dollar mit nach Hause nehmen. Sie muss sich nicht mit einem zweitklassigen Modelvertrag abspeisen lassen und sie muss auch nicht auf die Glitzerwelt hoffen, die eine Heidi Klum ihr verspricht. 

Das israelische Topmodel Bar Refaeli ist die perfekte Gastgeberin der neuen Show. Sie ist smart und cool, gibt den Kandidatinnen hilfreiche Tipps und ist bescheiden: «Ich kenne nicht das Geheimnis des Erfolges. Aber vielleicht das Rezept: Es ist eine Mischung aus harter Arbeit, lächeln, und Glück haben.» Refaeli degradiert die Models nicht zu unmündigen Mädchen und behandelt sie nicht wie störrisches Vieh, das zu dumm ist, ein schönes Foto von sich machen zu lassen. 

Leider ist Bar Refaelis Show-Kollege, Modelcoach Peyman Amin, als ehemaliger GNTM-Juror noch voll im Heidi-Modus. Seine Kritik an den Models ist so schnoddrig, kränkend und destruktiv wie zu seiner besten Germany's-Next-Topmodel-Zeit. Auch das Übermaß an schwülstigem Pathos hat sich Peyman Amin leider beibehalten. Sein Lieblingssatz in der Show: «Es geht hier um sehr viel!»

Der Zuschauer hat daher oft das Gefühl als ginge es in erster Linie für Amin um sehr viel. Nämlich um den Sieg im Konkurrenzkampf mit Heidi Klum, die ihn einst so uncharmant aus ihrer Show kickte. Auch wenn Bar Refaeli Heidi Klum um Längen übertrifft. Peyman Amin kann strampeln wie er will. Auf die Art wird er immer der gekränkte Ex-Juror bleiben.

Von den zehn Models sind bereits zwei nach der ersten von fünf Shows aus dem Rennen. Die eine hat das extreme Klima beim Shooting in Refalis Heimat Israel nicht vetragen und freiwillig aufgegeben, die andere musste gehen, weil sie in der K.o.-Runde, Model gegen Model, verloren hat. 

Für die verbleibenden acht Frauen geht es für die nächsten schwierigen Fotoaufnahmen nach Island. Mit besten Voraussetzungen starten dort die 23-jährigen Yuliya und Alena. Die beiden haben bereits für Fotos von sich jeweils 100.000 Dollar für ihren Safe gewonnen.

Quelle: Nachrichten - Medien Nachrichten - «Million Dollar Shootingstar» - So sexy sind die neuen Models

Foto: © SAT.1/Morris Mac Matzen

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Erstellt am 2012-11-29 20:36:39

Transgender: Daisy leidet nach Horror-OP

Für Transfrau Daisy, eine der sieben Transgender, die in der gleichnamigen RTL2-Doku auf ihrem Weg in den richtigen Körper begleitet werden, steht ein wichtiger Schritt an: Die 19-Jährige ist mit ihren Eltern extra nach Belgien gereist, um sich dort in einer knapp sechsstündigen Operation ihr Gesicht verweiblichen zu lassen. Doch auch wenn der Eingriff für Daisy, die als Dennis geboren wurde, unumgänglich ist, mit solchen Schmerzen hatte sie wohl nicht gerechnet. Die erscheinen ihr in diesem Moment völlig unerträglich.

Wangenknochen, Nase, Kinn - das alles hat Daisy mit einem einzigen Eingriff bearbeiten lassen. Schlappe 16.000 Euro wurden dafür eingeplant. Schönheit hat eben ihren Preis. Doch Daisy erwacht nur schwer aus der Narkose, sie kann sich kaum bewegen, gibt nur leichte Handsignale zu Verständigung.

Besonders Daisys Mutter kämpft mit ihren Gefühlen, als sie ihre Tochter auf einem blutverschmierten Kopfkissen mit ihren zahlreichen Verbänden, Schläuchen und Kabeln liegen sieht. Ihr Stiefvater bringt, bevor er sich abwenden muss, das auf den Punkt, was die Mutter sich nicht zu sagen traut: «Ich kann da gar nicht hinschauen.» Der Wunsch der Mutter: «Hoffentlich hat sie keine Schmerzen», ist zwar fromm, aber ebenso realitätsfern.

Daisy hat Schmerzen. Und was für welche. Nachdem sie am nächsten Tag wieder ansprechbar ist, zeigt sich das ganze Ausmaß des enormen Eingriffs. «Ich kann nicht sprechen, scheiß Lippe», nuschelt sie ihren Eltern zur Begrüßung entgegen. «Aber das ich kotzen musste, wusste ich auch nicht, das ganze Blut ist rausgekommen. Ich dachte, mein Gott, was für ein Horror-Trip», schildert Daisy ihre Qualen nach der Operation eindringlich.

Ihr abschließendes Urteil: «Also das mache ich nie wieder, so eine OP. Nie wieder. Vielleicht die Lippen oder Wangenknochen. Aber nie wieder so eine extreme OP.» Zumindest das Ergebnis entspricht ihren Vorstellungen - wenigstens teilweise. Denn während sie von ihrer neuen spitzen Nase ganz begeistert ist, hadert sie immer noch mit ihrem Kinn. Wenn sich da nicht schon der nächste Eingriff abzeichnet. Denn als Daisys Nasenschiene endlich gelöst wird, scheinen die Gedanken an die Horror-OP und die Höllenqualen bereits wieder verflogen zu sein. Bis die Schwellungen im Gesicht ganz zurückgegangen sind, können übrigens mehrere Monate vergehen. Zeit genug, neue Pläne für weitere Eingriffe zu machen. Nemokami filmai online - Filmai.in

Quelle: Nachrichten - Medien Nachrichten - «Transgender» - Transfrau Daisy leidet nach Horror-OP

Foto: © RTL II

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Erstellt am 2012-11-29 20:34:11

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