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Lady Gaga macht ihrem Ruf als Pop-Diva mal wieder alle Ehre und versteht es, ihre Fans zu überraschen. Nachdem sie sich mit Informationen über ihre kommende Single "Judas", die diese Woche erscheinen sollte, in jeglicher Hinsicht mehr als zurückhielt, kommt jetzt der Knaller. Völlig überraschend aber wohl zur großen Freude ihrer Fan-Gemeinde präsentierte die First Lady of Pop nach "Born This Way", den Nummer-Eins-Hit und Titeltrack aus ihrem am 23. Mai weltweit erscheinenden Album "Born This Way", jetzt ihre brandneue Single "Judas". Der Song ist seit Freitag, 15. April als Download erhältlich und sorgt in den USA bereits für hitzige Diskussionen.
Seit Freitagabend ist die neue Single „Judas“ von Lady Gaga in allen Onlinestores erhältlich – und die Diskussionen und Kontroverse ließen in den USA nicht lange auf sich warten. Der zweite Song von Lady Gagas neuem Album „Born This Way“ bringt nicht nur wegen der zeitlichen Nähe zum Osterfest einige Gemüter gegen sich auf. Die Catholic League For Religious And Civil Rights äußerte sich kritisch zu dem Song und dem dazugehörigen Video – und das, obwohl es noch gar nicht Premiere gefeiert hat.
Beim Videoclip zu „Judas“ führt Lady Gaga auch Regie und hat sich hierzu die Choreographin Laurie Ann Gibson (u.a. Katy Perry, Nicki Minaj) an ihre Seite geholt. In einem Interview erzählte Lady Gaga über „Judas“ und den Videoclip: "Das ist, da bin ich mir sicher, für viele von euch keine Überraschung, dass Judas ein Mann der Bibel ist. Also könnt ihr einige Symbole in dem Video erwarten." Thematisch handelt die neue Single von Sünde & Vergebung, erste Details, dass Lady Gaga als Maria Magdalena im Clip zu sehen sein wird, feuern die Kontroverse in ihrer Heimat weiter an. Laurie Ann Gibson erklärte: „Ich bin selbst gläubige Katholikin und viele Leute denken eh, Lady Gaga ist Blasphemie, aber ich denke, sie werden sehr geschockt sein, wie unglaublich bahnbrechend die Message des Songs und des Videos ist.“
Für alle Fans von Lady Gaga ist „Judas“ nach der Nummer-Eins-Single „Born This Way“, die hierzulande als erste Single aller Zeiten allein durch Download-Verkäufe die Spitze der Media Control Charts eroberte, der zweite Einblick in das brandneue Album „Born This Way“. Und das Warten bis zum 23. Mai wird immer kürzer…
Erstellt am 2011-04-18 11:05:18
Mitte der Neunziger Jahre bot sich dem Kinogänger ein trostloses Bild in Sachen Horror. Wo noch in den achtziger Jahren High School-Kids und andere Unschuldige in NIGHTMARE – MÖRDERISCHE TRÄUME („A Nightmare On Elm Street“), HALLOWEEN – DIE NACHT DES GRAUENS („Halloween“) oder FREITAG DER 13. („Friday the 13th“) vor großem Publikum um ihr Leben fürchten mussten, hatten sich die Reihen eine Dekade später durch zahllose Fortsetzungen totgelaufen oder führten ein undankbares Dasein in den Regalen der Videotheken. Doch Tot- geglaubte leben nicht nur im Slasher-Film länger – und so erlebte das Genre ab dem 20. Dezember 1996 eine vollkommen unerwartete Wiederauferstehung. An jenem Tag trat SCREAM erst in den US-Kinos, dann weltweit seinen Siegeszug an. Regisseur Wes Craven hatte mit Filmen wie DAS LETZTE HAUS LINKS („The Last House on the Left“) oder NIGHTMARE – MÖRDERISCHE TRÄUME schon in den vorangegangenen Jahrzehnten Kino-Geschichte geschrieben. Nun revolutionierte er mit seinem Drehbuchautor Kevin Williamson das Horror-Genre letztlich im Alleingang.
Inzwischen startete der Film Scream 4 in den meisten Ländern der Welt. Einer unser Redakteure konnte den Film bereits in England sehen. Die Rezension kommt ohne Spoiler aus.
Kurzrezension: Zehn Jahre mussten die Fans von "Scream" warten, um eine Fortsetzung zu sehen und man kann sagen, dass sich das Warten gelohnt hat. Der Film setzt die Geschichte gut durchdacht fort. Das alte "Scream"-Feeling kommt von der ersten Minute an auf. Der Film steigt mit einer spannenden Eröffnungsszene ein. Wie bereits in Teil 1-3. Die ist auch im vierten Teil gut gelungen, obwohl es bereits bessere Ideen gab. Anschließend steigen wir sofort in die Handlung ein. Wie bereits bekannt, kehrt Sidney in ihre Heimatstadt zurück. Inzwischen ist sie eine erfolgreiche Buchautorin. Es ist absolut toll, die alten Charaktere wieder zu sehen. Die Musikuntermalung ist wie gewohnt. Man merkt kaum, dass sie zehn Jahre weg waren. Auch die anderen Darsteller spielen ihre Rollen gut. Überraschend sind die vielen Witze, die es in den vorherigen Filmen kaum gab. Kurz bevor der Mörder zusticht, gibt es immer eine witzige Szene. Dennoch bleibt der Film von der ersten Minute an spannend. Wes Craven macht im Verlaufe des Filmes unglaublich viele Anspielungen auf den ersten Teil. Jeder Fan erkennt dies sofort. Das Finale wurde spannend inszeniert, denn wohl kaum einer rechnet mit der Auflösung. Es war nicht zu erahnen, wer letztendlich der Killer ist. Das Team hat großartige Arbeit geleistet, denn auch die letzten fünf Minuten sind anders, als in den bisherigen Filmen. Bei einer Altersfreigabe von 16 kann man dennoch sagen, dass der Film einer der brutalsten der Reihe ist. Die Morde sind unglaublich gut umgesetzt und schocken den Zuschauer. Das Comeback kann man als sehr gelungen ansehen. Die ersten Fans sprechen bereits vom besten "Scream" seit Teil 1.
In Deutschland startet der Film am 5. Mai 2011.
Erstellt am 2011-04-18 08:18:53
Bei RTL gibt es hinter den Kulissen Zoff um die sexuell anzüglichen Sprüche von "DSDS"-Moderator Marco Schreyl. Grund: Marco Schreyls Schmier-Witzchen werden immer schmieriger, alles dreht sich um seine (Homo)Sexualität.
Ein paar Beispiele: Am Samstag hielt er Sarah Engels Voodo-Kugeln wie zwei Hoden in der Hand und sagte zweideutig: "Damit gehe ich immer besonders vorsichtig um". Dem 16jährigen Sebastian Wurth bot er auch schon mal an „Ich kann dich gerne aufklären.“ Und Pietro Lombardis Po wurde von ihm ebenfalls schon deftig kommentiert.
Die Medienseite dwdl schrieb gestern über Schreyl: „Wer sich die letzten Staffeln der beiden von ihm moderierten RTL-Castingshows anschaut, wird immer wieder gezielte Anspielungen Schreyls entdecken – die von ihm spürbar mit fast diebischer Freude untergebracht wurden.“ Da geht es um „Ständer“ oder um „durchfff …öhnen“ lassen ...
Für RTL wird das langsam zu derb. Die anzüglichen, mit einer ordentlichen Prise Homosexualität gewürzten Sprüche von Marco Schreyl sorgten für heftige Diskussionen. Laut BILD falle für die nächste "DSDS"-Staffel immer häufiger der Name Michelle Hunziker. Die Moderatorin hat bereits die ersten zwei Staffeln moderiert.
Erstellt am 2011-04-18 08:12:14
Damit hat Sarah Engels (18) vor acht Wochen nicht gerechnet. Sie steht als einzige Frau im Viertelfinale von "Deutschland sucht den Superstar". Im Wettbewerb kämpft sie nicht nur mit ihrer großartigen Stimme, sondern auch mit den Waffen einer Frau - gerne blitze auch einmal ihr Höschen zwischen ihren Schenkeln hervor. Sarahs Outfits sind jede Woche sehr sexy und werden immer knapper. Auch in der letzten Mottoshow präsentierte sie sich zum Beginn in einem divenhaften Kleid und verzauberte die Zuschauer nicht nur mit ihrem Gesang. Auch ihre zwei weiteren Outfits konnten sich sehen lassen und sahen im Vergleich zum vorherigen weniger Unvorteilhaft an ihr aus. Sarah macht kein Geheimnis daraus, dass sie während ihrer Zeit in der Castingshow knapp drei Kilo zugenommen hat. Dennoch: Sarah kann sich sehen lassen.

Erstellt am 2011-04-18 07:47:13
Apple hat seien Support-Seiten für iPhone, iPod und iPad komplett überarbeitet. Das System ist einfach: man stellt seine Frage und erhält per Email eine Nachricht, sobald eine Antwort vorhanden ist. Mit Kommentaren läuft es genauso. Die User haben ferner einen Rang, um leicht ihre Erfahrung oder Expertise einordnen zu können. Mit dem neuen Community-Support-System stellt Apple eine Lösung vor, die das lästige Scrollen durch oft hunderte von irrelevanten oder gar Einträgen obsolet macht. Dazu noch das ganze in einem klaren, hellen Design - wir sind begeistert.
https://discussions.apple.com/index.jspa
Erstellt am 2011-04-17 21:19:57
"DSDS"-Star Annemarie Eilfeld kann nicht mehr ruhig schlafen. Bei einer Routineuntersuchung entdeckten Ärzte einen faustgroßen Tumor im Unterleib der Sängerin. Der Tumor soll jetzt in einer Not-OP weg. Im städtischen Klinikum Dessau, muss der DSDS-Star für vier Stunden unters Messer. Gegenüber der Boulevard-Zeitung "Bild" redet Annemarie über ihre große Angst vor der OP. "Der Arzt meint, ich könnte wegen des Tumors vielleicht niemals Kinder bekommen". Dabei war genau das, immer ihr Wunsch."Ich wünsche mir doch so sehr später eine Familie und Kinder zu haben", erzählt der geschockte DSDS-Star. Die Familie stand bei der Sängerin immer an erster Stelle. Deshalb, lässt sie sich auch in Dessau behandeln. Denn ohne ihre Eltern wüsste sie garnicht wie sie "diesen Horror überstehen sollte". Vor kurzer Zeit erst, musste der Mutter von Annemarie, aufgrund einer ähnlichen Diagnose, die Gebärmutter entfernt werden. "Ich hoffe mir passiert nicht das Gleiche."
Autor: Nils Wischmeyer
Erstellt am 2011-04-17 20:27:24
"VOX" wollte 2010 mit der Castingshow "X Factor" einen ähnlichen Erfolg wie "Deutschland sucht den Superstar" erzielen. Leider konnte das Format nur mäßige Quoten einfahren. Dennoch entschied sich der Sender für eine zweite Staffel. Während Gewinnerin Edita Abdieski (25) schnell in der Versenkung verschwand, feiern die UK-Gewiner weltweite Erfolge. Heute fand in Berlin der zweite Aufzeichnungstag der Castings der zweiten Staffel statt. Vor dem Studio versammelten sich knapp 500 Menschen. Offenbar soll die diesjährige Staffel protziger werden, um doch noch zum Quotenerfolg zu werden.
Kurz vor Showbeginn wurden die Besucher in verschiedene Blöcke eingeteilt und warteten gespannt auf die Show. Nachdem die ersten die Handykamera zückten, um die atemberaubende Kulisse zu fotografieren, reagierten die Securities weniger nett. Aggressiv stürmten sie auf die Zuschauer zu und forderten sie zum sofortigen Löschen der Fotos auf.
Wenig später kam der Animateur auf die Bühne und heizte den wartenden Fans ein. Für viele war es der erste Besuch in einem Fernsehstudio und so merkten sie auch nicht, wie sie manipuliert wurden. Der Animateur forderte alle auf, verschiedene Emotionen einzufangen. Leise klatschend, laut klatschend und mit Geschrei. Angeblich alles nur zum Test der Konfiguration der Mikrophone, aber der schlaue Zuschauer weiß, dass diese Szenen später zwischen die Auftritte der Kandidaten geschnitten werden und echte Reaktionen vortäuschen sollen. Offenbar wird nichts dem Zufall überlassen.
Eine Kandidatin hat eine besondere Aufgabe während der Aufzeichnung: Der Animateur erklärt, dass im weiteren Verlauf ein Kandidat auf die Bühne kommen wird, der Fan einer bekannten Band ist. Jurorin Sarah Connor (30) wird daraufhin das Publikum fragen, wer ebenfalls ein Fan der Band ist. Zuschauerin Martina (Name von der Redaktion geändert) wird sich daraufhin melden. Sie erhält vom Animateur genaue Anweisungen, wie sie sich zu melden und zu freuen hat: "Nicken und Daumen hoch", heißt es. Anschließend wird sie gebeten, die Bühne zu betreten und einen Song der Band zu performen. Martina willigt ein. Auch das soll im Fernsehen spontan wirken.
Nach einer knappen halben Stunde kommt die Jury auf die Bühne. "Das Bo", Sarah Connor und Till Brönner sind bestens gelaunt. Sarah Connor weißt das Publikum noch einmal genau darauf hin, dass sie im Verlauf der Sendung bitte alle Emotionen deutlich zeigen sollen - die Show lebt davon. Dann geht es auch schon los. Die wenigen Kandidaten sind weder besonders gut, noch besonders schlecht. Alle haben Spaß und letztendlich ist es nur eine von vielen Aufzeichnungen. Das Ergebnis wird man voraussichtlich im Spätsommer bewundern können, wenn es bei "VOX" wieder heißt: "Hier spielt die Musik!"
Erstellt am 2011-04-17 18:08:41
In knapp zwei Wochen startet die inzwischen elfte Staffel von "Big Brother". Bisher gibt es noch keine Informationen zu den Kandidaten, doch laut Promiflash könnte Botox-Boy Florian Stöhr alias Valencia Vintage (19) einziehen. Ähnliche Gerüchte gab es bereits Ende 2010, als er ins "Dschungelcamp" einziehen sollte. Bewahrheitet hat es sich damals allerdings nicht. Dennoch kann man davon ausgehen, dass der Sender auch in diesem Jahr nicht auf bekannte Gesichter verzichten möchte. Ehemalige Bewohner wie Micaela Schäfer, Porno-Klaus oder Annina Ucatis kannte man bereits im Vorfeld durch diverse TV-Auftritte. Sollte Valencia einziehen, können sich die Zuschauer auf viele spannende Wochen freuen.
Erstellt am 2011-04-17 15:45:27
Während die meisten Menschen in Stresssituationen an Gewicht verlieren, ist es bei den Kandidaten von "Deutschland sucht den Superstar" offenbar anders. Nina Moghaddam machte den Test und stellte die Teilnehmer auf die Waage. Sarah Engels (18) hat in den letzten Wochen zugenommen. Für den Zuschauer keine Überraschung, denn das konnte man deutlich sehen. Während sie vor acht Wochen noch 49,5 Kilo wog, sind es inzwischen 52,5. Auch Pietro Lombardi (18) kann seine Gewichtszunahme nicht verstecken. 7,8 Kilo sind es inzwischen mehr - er wiegt 79,8 Kilo. Sebastian Wurth (16) hat nur 4,4 Kilo zugenommen und wiegt nun 64,4 Kilo. Marco Angelini (26) hat wie Ardian Bujupi nur 2 Kilo zugenommen.
Alle Infos zu 'Deutschland sucht den Superstar' im Special bei RTL.de
Erstellt am 2011-04-17 14:44:05
"Deutschland sucht den Superstar" ging gestern Abend in die siebte Runde und begeisterte wie jede Woche ein Millionenpublikum. Die Kandidaten zeigten sich von ihrer besten Seite, doch auch Jurorin Fernanda Brandao (28) konnte sich wie immer sehen lassen. Im kurzen, schwarzen Kleid stürmte sie die Bühne und strahlte mit den Fans um die Wette. Die Top 5 performten jeweils drei Songs unter dem Motto „80er, 90er und das Beste von heute“. Passend dazu wählte Fernanda ihr Outfit aus und begeisterte einmal mehr die Männerwelt und Fans.
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Erstellt am 2011-04-17 08:09:10
Großer Schock bei "Deutschland sucht den Superstar". Favorit Sebastian Wurth (16) ist raus. Die Fans sind schockiert. Damit hat wirklich keiner gerechnet. Es dauerte nicht lang, bis die ersten Fans Verschwörungstheorien aufstellten. Sie gehen davon aus, dass RTL ziemlich froh über Sebastian Wurths Ausscheiden ist und dafür auch die Verantwortung trägt. Immerhin hat er dem Sender wohl mehr Ärger gemacht, als jemals einer der Kandidaten zuvor. Der Jugendschutz griff ein und Sebastian durfte nach 22 Uhr nicht mehr auf der Bühne stehen. Zusätzlich folgte eine Strafe von 15.000 Euro. Für den Sender eine Katastrophe, denn immerhin geht die Sendung bis weit nach Mitternacht. In den letzten Shows saß er kurz vor 22 Uhr am Bühnenrand neben seinen Eltern. Wäre Sebastian ins Finale gekommen, wäre eine Umsetzung ziemlich schwierig geworden. Eine Ausnahmegenehmigung wurde beantragt, aber nicht genehmigt. Demnach war klar: Sebastian muss gehen. Dennoch hat keiner damit gerechnet. Vermutlich erst recht nicht er selbst. Traurig dürfte er nicht sein, denn bereits mehrfach hat er betont, dass er nicht unbedingt gewinnen muss. Dem Sender dürfte erst einmal ein Stein vom Herzen fallen, denn das Finale ist gerettet und kann wie geplant in wenigen Wochen stattfinden - ohne Verstöße gegen das Jugendschutzgesetz.
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Erstellt am 2011-04-17 07:46:45
Am Samstag sangen die besten fünf Kandidaten von „Deutschland sucht den Superstar“ in der siebten Mottoshow erstmals drei Songs. Die Top 5 performten nach dem Gruppensong „I Gotta Feeling“ von The Black Eyed Peas jeweils drei Songs unter dem Motto „80er, 90er und Das Beste Von Heute“. Die Zuschauer entschieden wieder per SMS- und Telefonvoting, wer es in die nächste Runde schafft. Der Kandidat mit den wenigsten Zuschauerstimmen muss die Show verlassen. Diese Woche reichte es leider nicht für Sebastian Wurth.
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Erstellt am 2011-04-16 22:34:46
Die Deutsche Telekom drückt aufs Gaspedal und bringt Glasfaser-Anschlüsse für schnelles Internet. Die unter dem Namen "Giganetz" laufende Technik heißt in Fachkreisen Fiber to the Home (FTTH) und nutzt für die letzten Kilometer vom Verteiler in die Wohnung komplett neue Glasfaserleitungen. Die Preise gehen bei monatlich 45 Euro für Geschwindigkeinten von 100 MBit/s im Downstream und zu 50 MBit/s im Upstream los. Für monatlich 55 Euro gibt es einen Tarif mit Internet und "TV- und Videoangeboten in 3D- und HD-Qualität". Für zusätzlich 5 Euro im Monat kann man bis zu 200 MBit/s empfangen und 100 MBit/s versenden. Nach der Einführung steigen die Preise um 10 Euro pro Monat. Zukünftig sollen mit der Glasfaser-Technik Geschwindigkeiten von 1 GBit/s in Empfangs- und 500 MBit/s in Senderichtung möglich sein.
Einwohner ländlicher Gegenden blicken dann noch neidischer auf die Städter. In zunächst zehn Städten geht wird das Giganetz ausgebaut, darunter Brühl, Hannover, Kornwestheim, Mettmann, Neu-Isenburg, Offenburg, Potsdam und Rastatt.
https://www.telekom.de/glasfaser
Erstellt am 2011-04-16 21:32:23
Peinlicher Patzer für Marco Angelini bei seinem ersten Song in der heutigen Mottwoshow von Deutschland such den Superstar (DSDS) 2011: Im Intro von "Hollywood Hills" von Sunrise Avenue war seine Stimme im Urteil der Jury "wackelig und mickrig". Patrick Nuo urteilte knallhart: "Marco traf wenige Töne". Dabei will der werdende Arzt aus Österreich laut Selbstaussage für Rock stehen. Für Jurymitglied Fernanda Brandao scheint das nicht aufzugehen. Ihr fehlt bei Marco Angelini die "roughe Coolness". Schlimmer noch Dieter Bohlens Urteil: Er würde die Stimme des "sympitschen, gutaussehenden und gut singenden" Kandidat im Radio nicht wiedererkennen. Bei der Entscheidung dürfte es für Marco Angelini heute knapp werden.
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Erstellt am 2011-04-16 19:05:01

"Deutschland sucht den Superstar"-Kandidat Ardian Bujupi (19) legte in der heutigen Mottoshow sein "Bad Boy"-Image bei Seite und performte einen Hit der "Backstreet Boys", der ihm außerordentlich gut stand. Alles in einem ein super Auftritt, der auch beim Publikum gut ankam. Wären da nicht die Tänzer gewesen, die offenbar keine Konzentration hatten. Während Ardian ALLES gab, versagten die Background-Tänzer auf ganzer Linie. Synchron war nicht unbedingt die Stärke der vier Jungs, wodurch der Auftritt im Gesamtbild schwächer wirkte. Nervig auch die direkten Blicke der Tänzer in die Kamera. Offenbar wollen die Background-Dancer am liebsten ganz vorne stehen. Die Jury war dennoch überzeugt vom Auftritt. Außer Dieter Bohlen, denn der fand den Auftritt gut, fand ihn aber in der letzten Mottoshow wesentlich besser. Noch ist nichts verloren, denn erstmals müssen die Kandidaten heute drei Titel singen.
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Erstellt am 2011-04-16 18:44:39
Lady Gaga ist zurück. Gestern stellte sie ihren neuen Song "Judas" vor und passend dazu folgte das neue Album Cover. Am 11. Februar 2011 veröffentlichte Lady Gaga ihren Song "Born This Way" aus ihrem gleichnamigen Album. Wenige Stunden nach der Veröffentlichung stand das Lied auf Platz eins verschiedener Downloadportale. Von der Single wurden innerhalb von drei Tagen 448.000 Downloads verkauft, der größte Absatz eines debütierenden Songs einer weiblichen Künstlerin. "Born This Way" ist der erste Song, der nur durch Downloads Platz 1 der deutschen Singlecharts erreichte; es ist Gagas vierter Nummer-eins-Hit in Deutschland innerhalb von zwei Jahren.

Erstellt am 2011-04-16 17:08:49
Alessandra Ambrosio (29) gehört zur Riege der "Victoria’s-Secret"-Models und ist eines der erfolgreichsten Models der Welt. Ihren ersten Modeljob hatte sie bei Elle Brazilian, danach folgten Werbekampagnen für Unternehmen wie Revlon und Gap. 2008 präsentierte Ambrosio zusammen mit Marisa Miller für "Victoria’s Secret" die Bademodenkollektion 2008. Designer wie Christian Lacroix, Christian Dior und Giorgio Armani gehören zu ihren Kunden. Für eine Fotostrecke von Fotograf Jannis Tsipoulanis zeigt sie sich von ihrer erotischsten Seite und hat ihren Nippelblitzer vermutlich nicht bemerkt. Dennoch gab es seit langer Zeit keine so erotischen Fotos der brasilianischen Schönheit. Alessandra Abrosio ist seit 2005 mit dem US-amerikanischen Geschäftsmann Jamie Mazur liiert mit dem sie im August 2008 eine Tochter bekam.

Die Fotos der Nippelblitzer gibt es HIER und HIER zu sehen. Fotograf Jannis Tsipoulanis, geboren in Bremen, ist bekannt für seine außergewöhnlichen Fashion-Aufnahmen.
Seit inzwischen sechs Jahren lebt er in Paris und arbeitet von dort aus mit den Besten der Besten. Zu seinen Referenzen zählen: Alessandra Ambrosio, Garett Neff, Coco Rocha, Vogue, L'Officiel Hommes, Loreal und viele mehr.
Fotograf Jannis Tsipoulanis, geboren in Bremen, ist bekannt für seine außergewöhnlichen Fashion-Aufnahmen. Seit inzwischen sechs Jahren lebt er in Paris und arbeitet von dort aus mit den Besten der Besten. Zu seinen Referenzen zählen: Alessandra Ambrosio, Garett Neff, Coco Rocha, Vogue, L'Officiel Hommes, Loreal und viele mehr.


Erstellt am 2011-04-16 15:44:18
Sarah Engels (18) ist die letzte weibliche Kandidatin bei "Deutschland sucht den Superstar" und kämpft mit den Waffen einer Frau. Bereits in der letzten Woche zeigte sie den Zuschauern ihr Höschen. Angeblich ungewollt, doch geschadet hat es vermutlich nicht. Der Schweizer Illustrierten hat sie nun erzählt, dass sie in ihrem BH einen Glücksbringer versteckt. Den Talisman hat sie von ihrem Vater geschenkt bekommen und ist immer an ihrer Seite. Bisher hat es Glück gebracht, doch ob es auch heute Abend so ist bleibt abzuwarten. Die Fans rechnen ihr einen Platz in der Top 3 aus. Ob es letztendlich auch für das Finale reicht, zeigt sich in den nächsten Wochen.
Alle Infos zu 'Deutschland sucht den Superstar' im Special bei RTL.de
Erstellt am 2011-04-16 15:10:38
Garrett Neff (27) zählt zu den erfolgreichsten männlichen Models der Welt. Models.com listet ihn auf Platz 36 (Stand 2010) der gefragtesten Models. International wurde er durch eine "Calvin Klein"-Kampagne bekannt. 2005 wurde er entdeckt und arbeitete wenig später für namenhafte Labels wie Abercrombie & Fitch, Benetton und Lagerfeld. Er war außerdem in verschiedenen Magazinen wie GQ, V Man, French Vogue und L'Officiel Hommes zu sehen. Auch für Fotograf Jannis Tsipoulanis stand er bereits vor der Kamera und zeigte sich von seiner besten Seite.
Fotograf Jannis Tsipoulanis, geboren in Bremen, ist bekannt für seine außergewöhnlichen Fashion-Aufnahmen. Seit inzwischen sechs Jahren lebt er in Paris und arbeitet von dort aus mit den Besten der Besten. Zu seinen Referenzen zählen: Alessandra Ambrosio, Garett Neff, Coco Rocha, Vogue, L'Officiel Hommes, Loreal und viele mehr.




Erstellt am 2011-04-16 12:46:32
Mit dem Versprechen auf eine bessere Zukunft hat ein Berliner Pädophilenring Kinder aus Haiti nach Deutschland verschleppt. Unter den mutmaßlichen Tätern : Ein Berliner Englisch-Lehrer. Jetzt flogen die drei Kinderschänder auf. Am Münchener Flughafen wurden zwei der drei Pädophilen gefasst, wie die Münchener Staatsanwaltschaft mitteilte. Mitlerweile sitzen alle drei Täter im Gefängnis. Über Jahre hinweg sollen sie unter dem Namen einer gefälschten Hilfsorganisation, Kinder aus einem in Haiti gelegenem Kinderheim nach Deutschland geschleust, misshandelt und vergewaltigt haben. Die Anklage wegen Menschenhandel zur sexuellen Ausbeutung von Kindern ist bei der Staatsanwaltschaft eingegangen, bestätigte ein Sprecher.
Unter Verdacht stehen ein 26-Jähriger Brasilianer, ein 57-Jähriger Deutschen und ein Schwede, im Alter von 67. Während die beiden älteren die Vorstandsmitglieder der Organisation sind, half der junge Brasilianer leidiglich beim Schleusen der Opfer. Der Berliner Morgenpost zufolge handelt es sich bei dem 67-Jährigen Schweden sogar um einen Wiederholungstäter. Martin Steltner, Sprecher der Staatsanwaltschaft, bestätigte den Vorwurf, der Berliner Waldorf-Lehrer habe in den Jahren 2002 und 2003 schon Kinder misshandelt. Ihm wird Misshandlung in mindestens 20 Fällen nahegelegt.
Auch das Bundeskriminalamt hat sich eingeschaltet. Es werde geprüft ob es in der ehemaligen Waldorfschule des 67-Jährigen nicht auch zu Übergriffen gekommmen sei. "Der Fall des Canisius-Kollegs hat gezeigt, das solche Taten über Jahre hinweg geheim bleiben können, bis der Damm bricht" zitierte die "Berliner Morgenpost" einen leitenden Beamten. Ein Fahnder erklärte weiter :" Die Kinder aus Haiti wurden wahrscheinlich unter dem Vorwand, ein neues und besseres Leben führen zu können, nach Berlin gelockt". Tatsächliches Ziel sei aber die Weitervermittlung an einen Pädophilen-Ring in Berlin.
Die Berliner Polizei durchsuchte derweil die Wohnung des Schweden. Das sichgestellte, oft pornografische Material, werde noch ausgewertet. Auf ersten Fotos und Videos sind er, aber auch andere Kinderschänder deutlich, mit Kindern, zu erkennen. Entarnt wurde der Ring Anfang diesen Jahres als der Schwede und der junge Brasilianer am Münchener Flughafen aufflogen. Sie wollten einen damals 11-Jährigen Jungen nach Deutschland einschleusen. Doch das Flughafenpersonal wurde stutzig und alarmierte die Polizei. Bei genauerer Untersuchung wurde schnell klar, das der Vorsitzende der Hilfsorganisation "Promote Afrika", schon öfters nach Haiti geflogen war, wo er ein Kinderheim besitzt. Dort vergewaltigte er über Jahre hinweg Kinder und Jugendliche, berichtet die Berliner Morgenpost weiter. Darunter auch der 11-Jährige, der den Männer zum Verhängnis wurde.
Kinderschützer in Haiti hatten vermehrt vor solchen Taten gewarnt. Besonders Waisen seien "leichte Beute", erklärt ein Sprecher. Adoptionen und Ausreisen von Minderjährigen wurden stets scharf kritisiert.
Autor: Nils Wischmeyer
Erstellt am 2011-04-16 11:40:28