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Am 7. Juni 2012 steigt in der Kölner Lanxess Arena zum vierten mal das große Finale von "Germany's next Topmodel".
Vor 15.000 Zuschauern kührt Heidi Klum die Gewinnerin der siebten Staffel. Wie man bereits aus der Vergangenheit weiß, performt auch in diesem Jahr erneut ein Weltstar auf der großen Bühne. Bisher wurde noch kein Namen genannt, doch ein Insider hat nun ausgeplaudert, dass angeblich Sängerin Nicki Minaj auftreten wird, die immerhin auch den Titelsong zur Sendung singt.
Bestätigt wurde das vom Sender bisher nicht.
In den vergangenen Jahren traten unter anderem Katy Perry, Kylie Minogue und Lady Gaga auf.
Erstellt am 2012-04-15 12:17:53
Fabienne Rothe (16) kämpfte tapfer in der siebten Mottoshow (Pop, Rock, Classic) von DSDS, doch am Ende reichten die Zuschaueranrufe nicht und sie musste die Show verlassen. Daniele Negroni (16) und die beiden Schweizer Luca Hänni (17) und Jesse Rich (21) treten nächsten Samstag, den 21. April im Halbfinale von „Deutschland sucht den Superstar“ an.
Durchschnittlich 4,26 Millionen Zuschauer (14,5% MA) ab 3 Jahre sahen die siebte Mottoshow „Pop, Rock und Classic“. Bei den 14- bis 49-Jährigen Zuschauern lag der Marktanteil bei 21,9 Prozent (2,37 Mio.). DSDS war damit beim jungen Publikum erneut die erfolgreichste Sendung am Samstagabend.
Die Kandidaten mussten am gestrigen Samstag jeweils 3 Songs singen, ein Pop-, ein Rocksong und eine klassische Version. Die Jury war wieder begeistert von Daniele. Dieter Bohlen: „Ich hatte Gänsehaut. Für mich zeigst du worauf es hier ankommst. Du hast dieses Unverwechselbare. Ich würde dich aus 1000 Sängern raushören.“ Natalie Horler riet ihm allerdings: “Wenn du Musiker sein willst, musst du aufpassen und deine Stimme schonen!“
Luca Hänni verzauberte die Jury mit seiner Performance von „Eiserner Steg“ von Philipp Poisel. Dieter: „Das war einer deiner besten Auftritte bisher“.
Jesse Rich beeindruckte die Jury vor allem mit seiner Performance „Earth Song“ von Michael Jackson. Bruce: „Ich weiß nicht was ich noch machen soll? Ich habe auf dem Tisch getanzt, ich habe dir meinen Glücksbringer geschenkt, ich habe geheult…Du bist so toll!“ und Dieter Bohlen sagte zu ihm: „Nach so einer Leistung habe ich fast Mitleid mit den anderen Kandidaten. Mit so einer Leistung bist du jetzt so etwas von Favorit, mehr Favorit geht gar nicht. Das war eine herausragende Leistung.“
Auch Fabienne bekam Lob von der Jury. Besonders ihre Performance „Black Velvet“ (Alannah Myles) kam gut an. Dieter Bohlen: „Ich war überrascht, wie gut du das hinbekommen hast.“ Doch am Ende reichten die Anrufe nicht für das letzte Mädchen im Wettbewerb und im Halbfinale stehen drei Männer: Luca, Daniele und Jesse!
Heute fahren die Halbfinalisten bis Dienstag für einen Kurzbesuch nach Hause. In ihren Heimatstädten werden sie sehnsüchtig von Familie und Freunde erwartet. Von ihren Fans lassen sie sich gebührend feiern. Für Luca und Jesse geht es zum Homecoming in die Schweiz. Für Luca nach Uetendorf und für Jesse nach Schönbühl-Urtenen, wo er am Montag ein kleines Konzert gibt und Daniele fährt nach Regensburg zu seiner Familie.
Foto: RTL/Gregorowius
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Erstellt am 2012-04-15 08:24:55
Traurige Nachrichten für alle Fans von "DSDS"-Mädchenschwarm Luca Hänni (17). Der geplante Auftritt in Uetendorf wurde nun abgesagt. Die Sicherheit der Teilnehmer kann nicht gewährleistet werden. Auf der Homepage der Gemeinde heißt es:
"Durch das äußerst schlecht prognostizierte Wetter und aufgrund des absehbaren grossen Publikumaufmarschs, wäre die Sicherheit der Teilnehmenden nicht mehr gewährleistet gewesen. Einerseits stehen nicht genügend Plätze am Trockenen zur Verfügung, die vorhandenen Hallen sind alle besetzt und eine auch auf schlechtes Wetter abgestimmte technische Infrastruktur für das vorgesehene Minikonzert, wäre nicht mehr organisierbar gewesen."
Aus diesen Gründen wird das heutige Event abgesagt. Einen alternativen Termin gibt es bisher nicht.
Foto: RTL/Gregorowius
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Erstellt am 2012-04-15 08:16:02
Sieg auf einem Knie: Trotz Meniskusverletzung besiegt Stefan Raab seinen 30-jährigen Herausforderer Reint aus Oldenburg am Samstagabend bei "Schlag den Raab" auf ProSieben. 20,7 Prozent der 14- bis 49-Jährigen sehen sich den gehandicapten Entertainer zum Sieg kämpfen. Insgesamt bis zu 4,47 Millionen Zuschauer fiebern bei Stefan Raabs drittem Sieg in Serie mit. Am 5. Mai geht es in der nächsten Ausgabe der Show um zwei Millionen Euro.
Schrecksekunde bei Spiel drei: Beim Speerwerfen greift sich Stefan Raab ans rechte Knie, humpelt plötzlich. "Wenn ich stehe, geht's, wenn ich gehe, geht's nicht", stellt er fest. Erste Diagnose: der Meniskus! Raab kämpft mit Handicap weiter, gewinnt das Speerwerfen, muss aber das anschließende Radverfolgungsrennen kampflos abgeben. Doch auch auf einem Knie ist Stefan Raab an diesem Tag nicht kleinzukriegen. Der Entertainer gewinnt sechs der folgenden zehn Spiele, sichert sich mit dem Matchballspiel WER LÜGT? den dritten Sieg in Folge. Sportwissenschaftler Reint nach der Show: "Stefan hat in einem fairen Zweikampf verdient gewonnen. Ich bin Sportsmann und will als solcher auch nichts geschenkt." Am Montag ist der Oldenburger zur Nach-Analyse der Show zu Gast bei Stefan Raab in "TV total".
Spieleprotokoll:
Spiel 1: DIE TORWAND
Dieses Spiel entschied die letzte Ausgabe der Show. Es wird auf eine Torwand mit einem riesigen Loch in der Mitte gezielt. Wer daneben trifft, verliert. Und diesmal ist es Raab. 1:0 für Reint.
Spiel 2: BUNDESLÄNDER
Steven Gätjen zählt Städte auf, die im gesuchten Bundesland liegen. Wer als erster sechs Länder errät, bekommt die Punkte. Stefan Raab siegt, 2:1.
Spiel 3: SPEERWERFEN
Wer schleudert den Speer weiter? Stefan Raab liegt nach dem vierten Versuch bei 31,71 Meter. Da fass er sich ans Knie, muss behandelt werden. Diagnose: Meniskusverletzung. Reint kann die Weite Raabs trotzdem nicht mehr schlagen. Raab erhöht auf 5:1.
Spiel 4: CROSS-VERFOLGUNG
Wäre ein Mountainbike-Verfolgungsrennen geworden. Muss aber ausfallen. Stefan Raab muss passen. Die Punkte gehen kampflos an Reint. 5:5.
Spiel 5: MARIENKÄFER
Dafür wird kein Knie gebraucht. Die Punkte auf virtuellen, über den Bildschirm laufenden Marienkäfern müssen gezählt werden. Stefan Raab geht in Führung. 10:5.
Spiel 6: DIE KUGEL
Eine Kugel muss über zwei Stangen in Löcher mit unterschiedlich hoher Wertigkeit gelenkt werden. Stefan Raab geschickter, 16:5.
Spiel 7: PUZZLE
Wer ein Puzzle schneller vollständig legt, gewinnt das siebte Spiel. Reint holt sich die Punkte. Nur noch 16:12 für Raab.
Spiel 8: DIKTAT
100 zweisilbige Wörter werden rasch hintereinander eingespielt. Wer mehr Wörter wiedergeben kann, gewinnt. Stefan Raab verspricht sich, verliert. 20:16 für Herausforderer Reint.
Spiel 9: MUTTERN
20 Muttern müssen auf ein Gewinde aufgeschraubt werden. Der Schnellere gewinnt. Reint dreht auf. 29:16 für den Oldenburger.
Spiel 10: WER IST DAS? Klassiker: Wer erkennt mehr der eingeblendeten Personen? Stefan Raab holt auf. 29:26.
Spiel 11: KEGELN
Es wird gekegelt - im Fall von Stefan Raab aus dem Stand. Stefan Raab gewinnt mit Handicap und geht wieder in Führung. 37:29 für den Entertainer.
Spiel 12: BLAMIEREN ODER KASSIEREN
Noch ein Klassiker: Das Allgemeinwissensquiz mit Elton. Reint knapp vorn. Der Herausforderer geht wieder in Führung. 41:37.
Spiel 13: SCHNIPSKI
Ein Mühlstein muss in zwei Durchgängen mit Fingerschnipsen durch eine u-förmige Bahn bugsiert werden. Wer seinen Stein zuerst ins Ziel bringt, gewinnt. Stefan Raab holt sich die Punkte. 50:41
Spiel 14: WER LÜGT? Matchball für Stefan Raab: Es werden abwechselnd Behauptungen über eine bekannte Persönlichkeit vorgelesen. Wer zuerst errät, welche Behauptung gelogen ist, bekommt den Punkt. Fünf Runden entscheiden über Sieg und Niederlage. Stefan Raab verwandelt den Matchball, gewinnt mit 64:41 gegen Reint.
Foto: ProSieben/ Willi Weber
Erstellt am 2012-04-15 08:11:06
Bei "Deutschland sucht den Superstar" ging es in der heutigen Mottoshow um den Einzug in das Halbfinale. In nur zwei Wochen ist ein Kandidat um 500.000 Euro reicher. Zum ersten Mal performten die Kandidaten gleich drei Titel und zum ersten Mal in der Geschichte der Castingshow wurde die Entscheidung direkt nach allen Auftritten verkündet. Auf die einstündige Pause verzichtete man, da drei der vier Kandidaten minderjährig sind.
Favorit Luca Hänni hatte es heute besonders schwer. Obwohl er eine gewohnt gute Leistung ablieferte, wurde er von Jesse Ritch und Daniele Negroni eindeutig überholt. Das Finale dürfte damit für ihn besnders schwer werden. Aber auch Fabienne Rothe hatte zu kämpfen. Bereits nach ihrem ersten Auftritt gestand sie sich ein, dass die Jungs im Wettbewerb deutlich besser singen, als sie selbst.
Die Entscheidung fiel zwischen Fabienne Rothe und Jesse Ritch . Fabienne Rothe ist raus.
Foto: RTL/Gregorowius
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Erstellt am 2012-04-14 20:57:24
Letzte Woche musste sich Joey Heindle (19) von "DSDS 2012" verabschieden. Er konnte am Ende die Zuschauer nicht mehr überzeugen und bekam die wenigsten Anrufe. Trotz Aus in der Castingshow, ist er heute wieder in der Show. Augenzeugen haben ihn vor dem Start bereits in der Halle gesichtet.
Gegenüber "Promiflash" erzählte er, dass er heute einfach nur zum chillen dabei ist und aus der ersten Reihe die Top 4 anfeuert.
Musikalisch will er nun trotzdem durchstarten und hat angeblich einen Plattenvertrag so gut wie in der Tasche. Vor wenigen Tagen performte er zum ersten Mal nach seinem Aus vor 700 Leuten in Oldenburg. Wird sich Joey Heindle in der Branche etablieren können?
Foto: RTL/Gregorowius
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Erstellt am 2012-04-14 19:33:58
Bisher kam Mädchenschwarm Luca Hänni (17) bei "DSDS 2012" locker von Runde zu Runde. Inzwischen könnte es schwer für ihn werden, denn bereits in zwei Wochen findet das große Finale statt. Seine männlichen Mitstreiter Jesse Ritch (20) und Daniele Negroni (16) sind zu großen Konkurrenten geworden.
Gegenüber "Promiflash" zeigte er sich dennoch zuversichtlich. Luca ist von sich überzeugt und denkt, dass er in jedem Fall das Gesamtpaket hat. Er ist sich sicher, dass er siegen könnte, wenn er sich weiterhin anstrengt. Auf der Bühne fühlt er sich pudelwohl und den Sieg würden ihm vermutlich besonders seine weiblichen Fans gönnen.
Schafft er es heute Abend ins Halbfinale oder muss er sich geschlagen geben?
Foto: RTL/Gregorowius
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Erstellt am 2012-04-14 18:09:01
Fabienne Rothe (16) hat es weit geschafft. Sie ist das letzte Mädchen bei "Deutschland sucht den Superstar" und kämpft um den Einzug in die Top 3. Seit ihrer Teilnahme an der Castingshow bekommt sie den Neid aus ihrem Umfeld kräftig zu spüren. Besonders eine ehemalige Freundin hat es auf Fabienne abgesehen.
Gegenüber "Bravo" sagte die ehemalige Freundin Eda: "Wir waren früher mal befreundet, aber sie hat sich durch den Casting-Kram ziemlich verändert. Fabi bildet sich zu viel darauf ein, dass sie so weit gekommen ist und scheißt einfach auf ihre Freunde."
Fabi kann darüber nur müde lachen und sagte gegenüber dem Jugendmagazin, dass viele Mädchen einfach nur neidisch sind und lästern. Daran hat sie sich offenbar inzwischen gewöhnt.
Foto: RTL/Gregorowius
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Erstellt am 2012-04-14 17:59:15
Die Idee zur Show stammt von Simon Fuller. Weltweit vertrieben und produziert wird das Format unter dem Titel "Idols" vom britischen Entertainment Produzenten FremantleMedia und ist die größte Musikcastingshow der Welt.
Im Herbst 2001 ging "Popidol" das erste Mal in Großbritannien bei dem Kanal ITV auf Sendung. Mittlerweile läuft das Format in über 40 Ländern der Welt wie z. B. USA ("American Idol"), Südafrika, Polen, Holland, Belgien, Frankreich, Norwegen, Kanada, Frankreich, dem Mittleren Osten (Saudi Arabien u. a.); Australien, Finnland, Island, Lateinamerika u.v.a.
Rückblick:
Rekordeinschaltquoten, Platinschallplatten und jede Menge Schlagzeilen, selten hat eine TV-Sendung die deutsche Fernsehnation so begeistert und beschäftigt wie "Deutschland sucht den Superstar".
Die 1. Staffel war das TV - Event des Jahres 2003 und gewann den Deutschen Fernsehpreis. Bis zu 15 Millionen Zuschauer sahen das große Finale der ersten Staffel am 8. März 2003, den spannenden Kampf von Alexander und Juliette um den begehrten Titel. Sensationelle 61,8 Prozent der 14- bis 49-Jährigen fieberten mit, als für Alexander Klaws ein Traum wahr wurde: Er wurde zum Superstar 2003 gewählt. Wochenlang stand sein - von Dieter Bohlen produzierter - Hit "Take Me Tonight" auf Platz 1 der deutschen Charts. Insgesamt verkauften sich alle Superstar CDs der 1. Staffel über 4,5 Millionen Mal.
Auch die 2. Staffel "Deutschland sucht den Superstar" war ein großer Erfolg. Über 5 Millionen Zuschauer sahen durchschnittlich die 22 Shows und in der Zielgruppe der 14- bis 49-Jährigen lag der durchschnittliche Marktanteil bei 25,8 Prozent. Das Finale am 13.3.04, in dem Elli Erl zum Superstar 2004 gekürt wurde, verfolgten bis zu 6,2 Millionen Zuschauer.
Die 3. Staffel setzte mit einigen Neuerungen am Konzept, in Moderation und Jury den Erfolg fort: Durchschnittlich 5,74 Millionen Zuschauer ab 3 Jahren und 28,7 Prozent der jungen Zielgruppe sahen die 20 Sendungen. Das Finale, in dem Tobias Regner zum Superstar 2006 gekürt wurde, verfolgten 7 Millionen Zuschauer und 34,5 Prozent der jungen Zuschauer (14-49 Jahre). Von der 3. Staffel wurden 2006 rund über eine Million Tonträger verkauft. Das Album "Lovesongs" wurde Gold. Tobias Single mit dem Siegersong "I still burn" wurde Platin, sein Album erreichte Goldstatus.
Die 4. Staffel „DSDS“ vom 10.1. bis 5.5.2007 sahen durchschnittlich 5,52 Millionen Zuschauer. Bei den 14- bis 49-Jährigen betrug der Marktanteil im Schnitt starke 31,2 Prozent. Der Superstar 2007 Mark Medlock wurde sowohl für seine Debütsingle „Now or Never“ als auch für sein Album „Mr. Lonely“ mit Platin ausgezeichnet und bekam Gold für die Single „You Can Get It“. Insgesamt verkaufte Mark Medlock im Jahr 2007 mehr als eine Million Tonträger.
Die 5. Staffel vom 23.01.08 bis 17.5.08 sahen durchschnittlich 5,34 Millionen Zuschauer (18 Prozent MA). Bei den 14-49-Jährigen lag der Marktanteil bei starken 29,5 Prozent. Im Finale wurde Thomas Godoj von 62,02 % der Zuschauer zum Superstar 2008 gewählt. Für sein Album „Plan A“ bekam er Platin und seine Gewinnersingle „Love Is You“ wurde mit Gold ausgezeichnet.
Im Oktober 2008 wurde DSDD erneut mit dem Deutschen Fernsehpreis in der Kategorie „Beste Unterhaltungssendung“ ausgezeichnet.
Die 6. Staffel (vom 21.01.09 bis 09.05.2009) sahen durchschnittlich 5,50 Millionen Zuschauer ab 3 Jahre (18,5 % Marktanteil). In der jungen Zielgruppe lag der Marktanteil bei hervorragenden 30,6 Prozent. Daniel Schuhmacher wurde im bisher spannendsten Finale mit 50,47 Prozent der Zuschauerstimmen zum Superstar 2009 gewählt. Seine Siegersingle „Anything But Love“ schnellte direkt auf Platz 1 der Charts.
Die 7. Staffel war nach der Premiere die erfolgreichste in der Geschichte von DSDS. Durchschnittliche 32,5 Prozent der 14-49-Jährigen und 6,45 Millionen Zuschauer ab 3 Jahre (19,8 % MA) verfolgten die 20 Folgen vom 6. Januar bis 17. April 2010. Die Siegersingle „Don’t Believe“ von Mehrzad Marashi stieg direkt auf Platz 1 der Musikcharts ein.
Die 8. Staffel vom 8. Januar bis 7. Mai 2011 (23 Folgen) sahen durchschnittlich 6,38 Millionen Zuschauer ab 3 Jahre (20,5% MA). Bei den jungen Fans (14-49 Jahre) erreichte die Erfolgsshow im Schnitt hervorragende 32,4 Prozent Marktanteil. Damit war die achte Staffel nach der ersten Staffel und siebten Staffel die erfolgreichste in der Geschichte von DSDS. 26 Stunden nach der Entscheidung war die Siegersingle von Pietro Lombardo „Call My Name“, komponiert von Dieter Bohlen, der bestverkaufte Download aller Zeiten mit 125 000 Downloads. Und innerhalb kürzester Zeit war die Single Gold in Deutschland, Schweiz und Österreich. Mittlerweile wurde die Single und das Album mit Platin ausgezeichnet.
Foto: RTL/Gregorowius
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Erstellt am 2012-04-14 07:51:36
Prominente Teams im Quizfieber bei Günther Jauch! Im neuen "Wer wird Millionär? Prominenten-Doppel" am Freitag, 13. April 2012, schafften es Uwe Ochsenknecht (56) & Wilson Gonzalez Ochsenknecht (22) bis zur 1-Million-Euro-Frage und erspielten 500.000 Euro für den guten Zweck. Der Gewinn wurde geteilt: Uwe Ochsenknecht spendete seinen Anteil an "Artist for Kids". Wilson Gonzalez Ochsenknecht an die "Obdachlosenhilfe Berlin". Spannend waren auch die Auftritte der übrigen Duos. Oliver Kalkofe (46) & Achim Mentzel (65) gewannen 125.000 Euro. Oliver Kalkofe spendete seinen Gewinn "Kinderschutzengel e.V." und Achim Mentzel an den "Förderverein für Kinder- und Jugendmedizin im Carl Thiem Klinikum Cottbus". Sonja Zietlow (43) & Dirk Bach (50) gewannen ebenfalls 125.000 Euro. Die Moderatorin spielte für "BESCHÜTZERinstinkte e.V." und der Moderator für das "Lebenshaus der Kölner Aidshilfe".
Für den guten Zweck haben alle clever gespielt und sich nicht verzockt. Alle Teams wählten die Risiko-Spielvariante (vier Joker).
Uwe Ochsenknecht & Wilson Gonzalez Ochsenknecht kamen als letztes Team ins Spiel, haben hoch gepokert und nur sie schafften es bis zur 1-Million-Euro-Frage! Bei der Millionenfrage hatten die Zwei immer noch ihren Publikumsjoker zur Verfügung! „Welches Staatsoberhaupt war 1954 der allererste offizielle
Staatsbesucher der Bundesrepublik Deutschland?“ A: Kaiser Haile Selassie,
B: Kurt Waldheim, C: Tito, D: Papst Johannes XXIII (richtige Antwort A).
Wilson Gonzalez zu seinem Vater: „Sag mal ...?“ Uwe Ochsenknecht in Gedanken versunken an den Einsatz des Publikumsjokers: „Ich sage gar nichts.“ Wilson Gonzalez: „Hast Du eine Idee?“ Günther Jauch: „Geschichte würden Sie schreiben, wenn Sie sagen würden, `dazu brauchen wir das Publikum gar nicht`.“
Wilson Gonzalez zum Vater: „Ja, sollen wir den Publikumsjoker nehmen?“ Uwe Ochsenknecht scherzhaft: „Nur weil der Herr Jauch das sagt? Na gut, wir nehmen das Publikum.“ Günther Jauch schmunzelnd zu Wilson Gonzalez: „Er versteht das Spiel!“ Absolute Ruhe im Studio und das Publikum antwortet wie folgt: A: 37 %, B: 22 %, C: 14 %, D: 27 %. Die Ochsenknechts können sich nicht entscheiden, wissen die Antwort nicht und rätseln herum. Uwe Ochsenknecht: „Wollen wir es auf das Publikum schieben?“ Wilson Gonzalez: „Bist Du sicher?“ Uwe Ochsenknecht überlegt kurz und geht für den guten Zweck kein Risiko ein: „500.000 Euro sind eine riesige Summe, wir hören jetzt auf, das ist der Hammer!“ Wilson Gonzalez stolz: „Ja, fertig!“ Und die Zwei klatschen sich vor Freude mit den Händen ab. Gewinnsumme: 500.000 Euro.
Davor spielten sich Uwe Ochsenknecht & Wilson Gonzalez Ochsenknecht unterhaltsam und ohne Einsatz eines Jokers bis zur 13. Frage (125.000 Euro). Günther Jauch bezeichnete sie dafür sogar als „Joker-Sparfüchse.“
„Welches Phänomen tritt vor allem bei Blutarmut auf? A: Nonnensausen, B: Pfaffenrasen, C: Mönchsbrausen, D: Priesterflitzen (richtige Antwort A).
Mit Hilfe des Telefon- und des Zusatzjokers kamen sie weiter.
Der 50:50-Joker wurde bei der 14. Frage (500.000 Euro) fällig: „Was bekam man hierzulande beim Verkaufsstart im Jahr 1880 zum Preis von einer Mark?“ A: Duden,
B: Glühbirne, C: Currywurst, D: Fotoapparat (richtige Antwort A). Die Antworten A und B blieben stehen, doch Vater und Sohn waren sich ihrer Antwort immer noch nicht sicher. Wilson Gonzalez mutig: „Wir nehmen Antwort A. Alles oder nichts, wir gehen auf Risiko!“ Und das Glück war auf ihrer Seite.
Günther Jauch über das sehr riskante Spiel bei der 500.000-Euro-Frage: „Seid ihr wahnsinnig, das ist doch Harakiri“. Uwe Ochsenknecht entspannt: „Es ist doch mal was anderes, es ist ja eine spezielle Sendung.“ Günther Jauch: „Ich glaube es nicht.“ Uwe Ochsenknecht: „Das Ergebnis zählt.“ Günther Jauch: „Ich empfehle den Publikumsjoker bei der Millionenfrage zu setzen und nicht mit nach Hause zu nehmen.“
Oliver Kalkofe & Achim Mentzel kamen vor dem Vater-Sohn-Doppel als erstes Team ins Spiel. Unterhaltsam schafften es die zwei Freunde bis zur 14. Frage (500.000 Euro): “Auf dem Gelände, wo Alfred Nobel eine Sprengstofffabrik baute und das Dynamit erfand, steht heute das ...?“ A: Kernkraftwerk Krümmel, B: Wembley-Stadion, C: Europaparlament, D: Atomium (richtige Antwort A). Für den guten Zweck gingen die Zwei kein Risiko ein: "125.000 Euro sind eine super Summe, wir steigen aus,“ so Oliver Kalkofe und Achim Mentzel.
Sonja Zietlow & Dirk Bach kamen als zweites Paar ins Spiel. Schlagfertig und mit viel Spaß spielte sich das unnachahmliche Moderatorenduo der Dschungelshow "Ich bin ein Star - Holt mich hier raus!" bis zur 8. Frage (4.000 Euro): „Welche Frisur war vor allem in den 90ern schwer angesagt?“ A: Bollo-Bambus, B: Asi-Palme, C: Spacko-Ficus, D: Vollhonk-Kaktus (richtige Antwort B). Sonja Zietlow: „Asi-Palme …”. Dirk Bach lachend: „Ja“. Günther Jauch: „Wie sah die aus?“ Dirk Bach zu Sonja Zietlow: „Versuche doch mal zu zeigen wie die aussah. Bei mir ist das leider nicht möglich.“
Sonja Zietlow: „Ich glaube, Pferdeschwanz nach oben hochgebunden, war das die Asi-Palme? Wir können das bei Ihnen gerne ausprobieren.“ Günther Jauch: “Ja, gerne. Wie sah die jetzt aus?“ Günther Jauch steht auf und Sonja Zietlow fährt dem Moderator durch die Haare und versucht eine „Asi-Palme“ zu gestalten. Sonja Zietlow: „Ihnen steht es.“ Günther Jauch: „Eine Mischung aus Kai Pflaume und Oliver Pocher.“ Dirk Bach: „Eher David Beckham.“ Sonja Zietlow: „Das ist cool.“
Bei der 13. Frage (125.000 Euro) wurden sogar zwei Joker fällig (zuerst der Zusatzjoker und dann der Telefonjoker): „Wer ist Fachmann oder -frau beim Thema `Kopulation mit Gegenzunge`?“ A: Orgelbauer, B: Obstgärtner, C: Kieferorthopäde, D: Erika Berger (richtige Antwort B). Der Zusatzjoker konnte nicht überzeugen und Sonja Zietlow ruft ihren Ehemann, Jens Oliver Haas, an. Und der Autor half souverän weiter. Sonja Zietlow überglücklich: „Mein Mann, ich würde ihn jetzt nochmal heiraten. Er war toll.“
Dann die 14. Frage (500.000 Euro): „Was durften deutsche Offiziere aufgrund eines Dekrets Kaiser Wilhelms II. vom 20.11.1913 in Uniform nicht mehr?“ A: Tolstoi lesen, B: Spaghetti essen, C: Peugeot fahren, D: Tango tanzen (richtige Antwort D).
Sonja Zietlow & Dirk Bach rätseln herum, aber sie gehen für den guten Zweck auf Nummer sicher und steigen aus. Gewinnsumme: 125.000 €.
Foto: (c) RTL / Stefan Gregorowius
Erstellt am 2012-04-14 07:47:34
"DSDS 2012"-Kandidat Daniele Negroni (16) konnte über den Diss von Sänger Bushido nur lachen. Gegenüber "Promiflash" sagte er, dass er es zwar niveaulos findet, sich dennoch nicht weiter darüber aufregt.
Die Pöbelei ging offenbar dennoch nicht spurlos an ihm vorbei, denn in der heutigen Mottoshow will er dem Sänger laut "mittelbayerische.de" ein Angebot unterbreiten. Details sind bisher nicht bekannt. Daniele ist schon jetzt besonders gespannt, wie der Sänger darauf reagieren wird.
Zu sehen gibt es das Angebot in der heutigen Mottoshow, in der die Kandidaten um den Einzug in die Top 3 und somit das Halbfinale kämpfen.
Foto: RTL/Gregorowius
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Erstellt am 2012-04-14 07:43:14
"Bachelor" Paul Janke (30) wurde durch seine Suche nach der großen Liebe in ganz Deutschland bekannt. Gefunden hat er sie bisher nicht und das, obwohl er sich vor Angeboten kaum retten kann. Auch beim "Promi Dinner" hat es eine der Teilnehmerinnen offenbar auf ihn abgesehen.
Millionärin Claudia Obert (50) ist offenbar von ihm begeistert, doch Paul sieht das anders. Flirten will er nicht - Kochen ist ihm wichtiger. Laut "BILD" soll Claudia während der Sendung gesagt haben: "Ich bin ganz heiß auf den Paul. Ich finde den zum Draufhüpfen süß!"
Paul kann darüber nur schmunzeln und fügte hinzu, dass sie in seinen Augen manchmal etwas billig rüberkommt. Mit der großen Liebe scheint es vorerst schon wieder nicht zu klappen.
(c) Foto: VOX/Markus Hertrich
Erstellt am 2012-04-14 07:35:31
Nachdem "Germany's next Topmodel" seit der fünften Staffel mit schwächelnden Quoten zu kämpfen hat, setzt der Sender 2012 wieder auf einen handfesten Skandal. Bereits von Anfang an konnte man erahnen, dass Kandidatin Sara Kulka nicht ohne Grund von Runde zu Runde geschleppt wird. Mit ihrer Figur kann sie zwar bei der Jury punkten, aber ein klassisches Model ist sie auf den ersten Blick nicht.
Bereits kurz nach dem Start der Staffel gab es die ersten Berichte, die über die pikante Vergangenheit des Models berichteten. Sara arbeitete in einem Strip-Club. In der gestrigen Folge wurde angedeutet, dass das bald zum zentralen Thema in der Sendung gemacht wird.
Zwischen den beiden Freundinnen Luisa Hartema und Sara Kulka kam es zum Streit: Grund: Luisa soll geheime Informationen ausgeplaudert sein. Im weiteren Verlauf der Folge ging man darauf nicht weiter ein. In der Vorschau bekam der Zuschauer allerdings zu sehen, dass in der nächsten Folge Dinge aus der Saras Vergangenheit für einen Skandal sorgen werden. Besonders Modelmama Heidi Klum wirkte sehr bestürzt.
Schafft ProSieben einen Quotenanstieg mit dem inszenierten Skandal um Ulknudel Sara Kulka?
Foto: ProSieben/Oliver S.
Erstellt am 2012-04-13 20:54:58
Mädchenschwarm Luca Hänni (17) war nicht immer so beliebt. Der "Deutschland sucht den Superstar"-Kandidat wurde besonders in der Vergangenheit wegen seiner Leidenschaft zur Musik gehänselt. Im "Bravo"-Interview erzälte er, dass es besonders seine Klassenkameraden auf ihn abgesehen hatten. Oft schimpften sie: "Du bist schwul!"
Inzwischen sieht das anders aus. Seit er Woche für Woche auf der großen Bühne steht, melden sich seine ehemaligen Klassenkameraden wieder und wollen wieder mit ihm befreundet sein. Luca kann darüber nur lachen und reagiert darauf nicht.
Morgen Abend steht er erneut auf der Bühne und kämpft um den Einzug in die Top 3. Bereits in zwei Wochen findet das große Finale statt. Kann Luca überzeugen und kassiert am Ende die 500.000 Euro?
Foto: RTL/Gregorowius
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Erstellt am 2012-04-13 16:14:10
Oft gibt es Schauspieler, die sich irgendwann auch als Sänger ausprobieren und denken sie haben echt das Zeug dazu. Die Tatsache sieht leider - oder auch zum Glück - anders aus. Meistens. Aubrey Drake Graham ist einer dieser Ausnahmen. Als Schauspieler im Jahr 2001 bekannt geworden, füllte er als 25 jähriger Rapmusiker „Drake“, am Donnerstagabend die Max-Schmeling Halle in Berlin.
19:30 Uhr. Die Zuschauermassen befinden sich halbwegs alle in der Halle, die Musik im Hintergrund wird lauter. Punkt 20 Uhr. Das Licht in der Halle geht aus, Musik dringt in den Vordergrund, Scheinwerfer an: Willkommen zur „Club Paradise“-Tour von kanadier Drake. Nachwuchsrapper „Tinie Tempah“ betritt die Bühne und begeistert die Massen. Mit 10 Songs die er nach knapp 30 Minuten performte, steht nun alles bereit für den Künstler des Abends. Es dauert ein bisschen. Knapp eine Stunde wird an der Bühne geschraubt und gehämmert. 21:35 Uhr. Er springt auf die Bühne, performt Song aus seinem aktuellem Album „Take Care“, wie „Over My Dead Body“, „Shot For Me“ und „Deadline“. Dieser Rapper hat Talent. Konzentiert sich voll auf seine Musik, nimmt die Masse mit auf eine persönliche Reise, welches das Album wiederspiegelt und performt einfach knallhart.
Nach 22 performten Songs – unter anderem die erfolgreichsten Songs „Take Care“ und „Best I Ever Had“ – und 90 Minuten volles Programm ist Schluss. Mit Tinie Tempah (war bereits Voract bei Usher in Berlin) und einer tollen Show bewies Drake: Er sieht halt auch extrem gut als Sänger aus. In den Vereinigten Staaten bricht er zur Zeit Rekorde nach Rekorde. Hier dauert dies nicht mehr lang und da sind wir uns einfach sicher...
Foto: Brennan Schnell
Erstellt am 2012-04-13 15:15:56
Gegen den Plan des Axel-Springer-Verlages, zum 60. Geburtstag der Bild-Zeitung im Juni eine Gratis-Ausgabe der Zeitung ungefragt an alle Haushalte zu versenden, regt sich Widerstand in der Bevölkerung. Innerhalb von 24 Stunden haben bereits über 55.000 Menschen auf den Internetseiten http://www.campact.de/bild/ml1/mailer und http://www.alle-gegen-bild.de erklärt, dass sie keine Gratis-Bild-Zeitung in ihrem Briefkasten wünschen. Mit der Kampagne wollen die Initiative "Alle gegen Bild" und das Kampagnennetzwerk Campact eine Diskussion über die fragwürdigen Methoden der Bild-Zeitung anstoßen.
"Seit gestern haben bereits über 55.000 Menschen erklärt, dass sie die Bild-Zeitung nicht einmal geschenkt haben wollen", sagte Susanne Jacoby von Campact. "Keine andere Zeitung wird so oft vom Deutschen Presserat wegen Verstößen gegen den Pressekodex gerügt, wie die Bild-Zeitung. Regelmäßig verdreht die Bild-Zeitung Tatsachen und tritt ohne jede Skrupel Persönlichkeitsrechte mit Füßen. Indem die Menschen der Bild-Zeitung die Zustellung verweigern, zeigen sie sehr deutlich, was sie von diesen Methoden halten."
"Wir haben Aktion vorab von einer Anwaltskanzlei prüfen lassen. Sollte der Springer-Verlag die Widersprüche ignorieren, kann er kostenpflichtig abgemahnt werden", erläuterte Jacoby. "Je mehr Menschen die Zustellung verweigern, desto größer wird der logistische Aufwand für den Springer-Verlag. Im besten Fall wird die Bild-Auslieferung an alle Haushalte undurchführbar." Doch ein Verzicht auf die Gratis-Zustellung der Jubiläums-Ausgabe genüge nicht. "Wir verlangen, dass sich die Bild-Zeitung künftig an den Pressekodex hält. Das sollte doch eigentlich nicht zu viel verlangt sein", sagte Jacoby.
Die Kampagne wurde von der Initiative "Alle gegen Bild" initiiert und wird von Campact unterstützt. Weitere Informationen zu der Kampagne gibt es bei www.alle-gegen-bild.de und unter http://www.campact.de/bild/info/5min.
Erstellt am 2012-04-13 15:12:35
In den letzten 10 Jahren war keine andere Newcomerin aus Großbritannien mit ihrem Debüt erfolgreicher als Amy Macdonald: Über 1 Million Mal verkaufte sich in Deutschland ihr erstes Album "This Is The Life". Sie erhielt fünffach Platin, spielte ausverkaufte Tourneen, stand zwei Jahre in den Top100 der deutschen Charts, wurde mit zwei ECHO Awards ausgezeichnet und stürmte mit dem Nachfolger "A Curious Thing" direkt auf Platz 1 der Albumcharts. Am 08. Juni präsentiert die Schottin ihr drittes Album "Life In A Beautiful Light". Den ersten Vorgeschmack serviert Amy Macdonald den deutschen Radiohörern schon am heutigen Freitag (13.04.): Die neue Single "Slow It Down" feiert Radiopremiere!
In diesem Sommer dürfen sich alle Fans von Amy Macdonald auf ein brandneues Album der Sängerin und Songwriterin freuen! Am 08. Juni erscheint mit "Life In A Beautiful Light" das dritte Werk der 24-Jährigen, die mit ihrem Debüt "This Is The Life" (2007) den internationalen Durchbruch feierte und die Herzen der deutschen Fans im Sturm eroberte. Über 3 Millionen Mal verkaufte sich das erste Album weltweit - davon allein bei uns über 1 Million Mal - und ist damit das erfolgreichste UK-Debütalbum der letzten Dekade! "This Is The Life" bescherteAmy Macdonald hierzulande fünffach Platin, zwei ECHO Awards und eine begeisterte Fangemeinde, die zu ihren Live-Shows pilgert. Auch das zweite Album"A Curious Thing" (2010) wurde ein voller Erfolg, schoss direkt auf Platz 1 der Media Control Charts und erhielt Doppel-Platin.
Jetzt präsentiert Amy Macdonald die erste Single "Slow It Down" aus ihrem neuen Album - und von Tempo drosseln kann keine Rede sein, denn für 2012 hat sich Amy einiges vorgenommen! Die Single ist ab sofort im deutschen Radio zu hören. Das Album "Life In A Beautiful Light" entstand gemeinsam mit dem langjährigen Weggefährten Pete Wilkinson und dem legendären ToningenieurBob Clearmountain (David Bowie, Aimee Mann, The Corrs, Robbie Williamsuva.). Mit "Life In A Beautiful Light" präsentiert Macdonald, die mit dem englischen Fußballstar Steve Lovell verlobt ist, das nächste Kapitel ihrer faszinierenden Erfolgsgeschichte - und wird mit ihrer Mischung aus Folk, Pop und Rock auch 2012 das Publikum in ihren Bann ziehen.
Foto: Universal
Erstellt am 2012-04-13 15:06:36

Marketplace ist es als eines der ersten Magazin gelungen einige Videoaufzeichnungen in einem der in der letzten Zeit vermehrt unter Druck geratenen Foxconn-Fabriken zu ergattern. Doch statt Massenselbstmord, 60-Stunden-Wochen, schlechten Arbeitsbedingungen und Routinearbeiten zeigt das Video ein gänzlich anderes Bild: Blitzblanke Maschinen, eine fast glänzender Fußboden, keine Schrauben, keine Plastikreste, nicht einmal Staub ist zu sehen. Auch können die Arbeitszeiten gar nicht so schrecklich sein, wie immer dargestellt deutet das Magazin an, denn immerhin investierte Foxconn "mehrere Millionen" um den Campus der Arbeiter auszubauen, ihnen Freizeitmöglichkeiten zu bieten und ihre Arbeitsverhältnisse zu verbessern. Als Beweis hierfür zeigt das Video einige Arbeiter auf einem Fußballplatz.
In dem riesigen Komplex in Longhua arbeiten derzeit 250.000 Menschen von denen knapp ein Fünftel auf dem Campus wohnt. Was eigentlich Campus heißt ist aber vielmehr eine kleine Stadt mit eigenen Geschäften, eigenen Restaurants, einem Schwimmbad und einem eigenen Radiosender. Auch an den Gebäuden im Inneren der Stadt zeigt sich das gleiche Phänomen wie an den Fabrikgebäuden der autonomen Kleinstadt: Netze unter nahezu allen Fenster. Grund für diese ist der Massenselbstmord von Foxconn-Mitarbeitern 2010, der nicht nur an Foxconns sondern auch an Apples Image kratzte. Als Folge musste sich der IT-Konzern wochenlang neue Schockmeldungen über schlechte Arbeitsverhältnisse, Ausbeutung, Kinderarbeit und Ähnlichem gefallen lassen. Jetzt 2 Jahre später soll aber alles anders sein.
Denn es scheint so als hätten auch diese Horrormeldungen die chinesichen Arbeitskräfte nicht abgehalten weiterhin Schlange zu stehen für einen Job bei Foxconn. Alleine 500 sind es, die heute vor der Fabrik in Longhua anstehen um sich für einen Job zu bewerben, dessen Gehalt mit 14 Euro am Tag für westliche Verhältnisse nicht mehr als ein schlechter Scherz sein kann - Doch das verschweigt das Video. Im Vergleich zum armen Landesinneren ist ein Job beim Apple-Zulieferer zwar immer noch erstrebenswert, aber die Wahl zwischen zwei miserablen Möglichkeiten zu haben bedeutet eben nicht gleichzeitig, dass sich die Möglichkeiten verbessern.
Und eben diese Kritik bleibt im Video von Marketplace verborgen. Kein Nachfragen, keine Interviews mit Arbeitern oder Ex-Mitarbitern, mit Verantwortlichen, geschweige denn mit der Gesundsheitsbehörde oder Kritikern. Schon die gewienerten Böden hätten den Journalisten aufmerksam machen sollen. So könnte es bei Arbeiten im Akkord kaum sein, dass nicht wenigstens einige Plastikteile auf dem Boden liegen würden, so ein Facharbeiter von Siemens. Auch das Tempo ist im Vergleich zu anderen Farbiken beinahe einschläfernd, die Arbeiter sehen durchweg gelassen und nicht geschwitzt aus. Eine solche Vorzeigefabrik vermag zwar zu existieren, sicherlich aber nicht in der realen Welt und wenn doch, nicht länger als ein Journalistenbesuch andauert.
Autor: Nils Wischmeyer
Erstellt am 2012-04-13 11:09:42
So schnell kann alles vorbei sein. In der gestrigen Folge von "Germany's next Topmodel" gab es ein Amazonen-Shooting in Mexiko. Nicht alle konnten überzeugen. Besonders Shawny schwächelte extrem. Beim Casting für eine achtseitige Modestrecke in der "Cosmopolitan" konnte sie das ausgleichen und setzte sich am Ende gemeinsam mit Luisa durch.
Vor der Entscheidung gab es ein Coaching von Supermodel Erin Wasson. Die ersetzte Heidi Klum, denn die fehlte bereits zum zweiten Mal in dieser Staffel. In der Entscheidung endete der Traum vom Topmodel letztendlich für Annabelle. Sie musste in der achten Folge ausscheiden.
Foto: ProSieben/Oliver S.
Erstellt am 2012-04-13 09:25:10
Heidi Klum im Dauerstress? Anders kann man es sich nicht erklären, denn bereits zum zweiten Mal in der siebten Staffel von "Germany's next Topmodel" war die Modelmama nicht anwesend.
Als es für die Models nach Mexiko ging, konnte die Chef-Jurorin nicht dabei sein. Angeblich hatte sie anderweitige Verpflichtungen und konnte bei dem Shooting, sowie bei der Entscheidung nicht dabei sein. Das war bereits zu Beginn der Staffel so. Als es in Berlin zur Fashion Week ging, war Heidi Klum ebenfalls nicht dabei und überließ Thomas Hayo und Thomas Rath die Arbeit.
Den Zuschauern scheint das gefallen zu haben. Die ProSieben-Show erreichte am Donnerstagabend starke 15,8 Prozent Marktanteil (14 - 49 Jahre) und baut damit zum zweiten Mal in Folge Zuschauer auf.
In der nächsten Folge am 19. April (20.15 Uhr, ProSieben) geht es wieder heiß her: Die Kandidatinnen müssen für das Shooting mit Starfotograf Matt McCabe aus einem brennenden Haus springen und sich bei der Entscheidungsshow auf dem Laufsteg in Unterwäsche á la "Victorias Secret" präsentieren.
Erstellt am 2012-04-13 09:14:22