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Erfolgreich abgespeckt: Frank will "The Biggest Loser" werden: Er hat geschwitzt, gekämpft - und wahnsinnig viel abgenommen: "The Biggest Loser"- Kandidat Frank aus Dortmund hat es ins Halbfinale der SAT.1-Show geschafft. Mit 152 Kilo zog der 44-Jährige im September 2011 ins Abnehm-Camp. "Einmal unter hundert Kilo - ich weiß gar nicht mehr, wie sich das anfühlt", sagte der 44-Jährige vor acht Monaten.

Mittlerweile hat der Busfahrer über 40 Kilo abgenommen und hofft auf den Einzug ins Finale - am Sonntag, 13. Mai, um 17.00 Uhr in SAT.1.
Foto: © SAT.1/R. Hübner/B. Müller
Erstellt am 2012-05-10 17:16:45
Ist "Desperate Housewives"-Darstellerin Teri Hatcher etwa eine Hollywood-Zicke? Aktuell hat sie wieder mit diesem Image zu kämpfen.
Nach dem Ende von "Desperate Housewives" soll jeder Set-Mitarbeiter ein kleines Präsent mit der Unterschrift der Hauptdarstellerinnen erhalten haben. Nur Teri hatte darauf offenbar keine Lust. Ihre Unterschrift fehlte. Auch hinter den Kulissen soll es regelmäßig mächtig Zoff gegeben haben. Eine Quelle sagte gegenüber Blogger Perez Hilton: "Die Mädels kommen mit Teri nicht klar, also haben sie das einfach organisiert und sie rausgelassen.“
Auch Schnappschüsse vom Set sprechen eine deutliche Sprache. Eva Longoria postete regelmäßig auf ihrer Twitter-Seite Bilder vom Dreh. Fast jeder war dabei zu sehen, außer Teri Hatcher. Nicht einmal auf der offiziellen Abschiedsparty soll sie aufgetaucht sein und das nach acht gemeinsamen Jahren.
Von ihrer ehemaligen Kollegin Nicollette Sheridan (48) wurde sie als gemeinste Frau der Welt bezeichnet. Auch in der Vergangenheit soll sie nur schwer mit ihren Kollegen ausgekommen sein. Während der Dreharbeiten der Serie "Lois & Clark" soll sie sich mit Hauptdarsteller Dean Cain überhaupt nicht verstanden haben. Sponsor of our website: Videos XXX - Vídeos Porno Grátis @ PornoElena.com.
Foto: ABC
Erstellt am 2012-05-10 16:40:29
Tierisch schön: Heidi Klums Mädchen werden bei dem Bodypaint-Shooting mit Farbe bepinselt, besprüht und betupft - bis sie sich in ein geschmeidiges Zebra, einen wilden Löwen oder auch einen eleganten Flamingo verwandelt haben. Tierisch wohl fühlen sich die Mädchen in ihrem etwas anderen Outfit nicht. Heidi Klum erwartet von ihnen, dass sie „so tun, als hätten sie Klamotten an". Nicht gerade zur Beruhigung der Mädels kündigt sie an: „Es wird heute noch spannend werden, ich habe noch ein paar andere Überraschungen für euch. Wäre ja langweilig, wenn das nur Bodypainting wäre."
Die Überraschung hat vier Beine, verdammt scharfe Zähne und ist ein altbekannter Filmstar: Der „Hangover"-Tiger Schicka posiert mit Luisa, Evelyn, Kasia und Lisa vor der Kamera. Nachdem Luisa (17) ihren Shooting-Partner gesehen hat, gesteht sie: „Ich habe mir schon gedacht, dass irgendwann Mal ein Shooting kommt, bei dem man an seine Grenzen stößt - aber mit so was habe ich nicht gerechnet." Kasia: „Wir müssen uns nicht nur darauf konzentrieren, dass wir nackt sind und das ausblenden, sondern haben auch noch eines der gefährlichsten Tiere der Welt neben uns - das müssen wir auch irgendwie ausblenden." Die anderen Mädchen erwartet ein nicht weniger gefährlicher Shooting-Partner: Der Alligator ist zwar viel kleiner als die Mädchen, ist ihnen aber doch irgendwie überlegen. Sarah-Anessa ist verunsichert: „An sich sah der süß aus - aber was der für Zähne hat!" Heidi Klum ist sich der Gefahr bewusst: „Das sind echte Tiere mit echten Reflexen." Welches Mädchen neben dem wilden Tier die beste Figur macht, zeigt ProSieben am Donnerstag, um 20.15 Uhr bei „Germany's next Topmodel - by Heidi Klum".
Pressetraining: Paparazzi, Blitzlichtgewitter und unangenehme Interviewfragen - auch damit müssen die angehenden Models lernen, umzugehen. Deswegen sitzen beim Entscheidungs-Walk ein paar gut informierte Journalisten am Ende des Laufstegs. Ohne Vorwarnung müssen die Mädchen Rede und Antwort stehen. Wer schlägt sich am besten? Wem gelingt es, die Journalisten charmant um den Finger zu wickeln und wer stellt sich stumm? Naudotų automobilių supirkimas Vilniuje gera kaina www.automobiliu-supirkimas-1.lt
„Germany's next Topmodel - by Heidi Klum" Staffel 7 - donnerstags, um 20.15 Uhr auf ProSieben.
Foto: ProSieben/Oliver S.
Erstellt am 2012-05-10 14:26:32
In 2 Wochen, also am 23.5.2012 um 19.40 Uhr zeigt RTL die 5000. Folge von GZSZ.

Diese Promis gratulieren schon heute!
GZSZ-GLÜCKWÜNSCHE
Klaus Wowereit, Regierender Bürgermeister von Berlin: "Herzlichen Glückwunsch an das Team von "Gute Zeiten, schlechte Zeiten"! Im harten Unterhaltungsgeschäft ist es eine beachtliche Leistung, eine solche Serie bis zur 5.000. Folge zu bringen. Das gelingt nur mit vielen neuen, überraschenden Ideen, welche die
Zuschauer faszinieren. Besonders freut mich, dass GZSZ seine Erfolgsgeschichten immer wieder in Berlin produziert und somit die enge Verbundenheit mit unserer Stadt dokumentiert. An meinen Gastauftritt erinnere ich mich immer noch gern zurück. Alles Gute für die nächsten 5.000 Folgen - mindestens!"
Marco Schreyl: "Liebe Kollegen von GZSZ. Ihr seid genauso das Original, wie "Deutschland sucht den Superstar" das Original ist. Ich bin sehr stolz, mit euch gemeinsam beim gleichen Sender arbeiten zu dürfen. Ich gratuliere zur 5.000 und wünsche euch allen, dass ihr nochmal 5.000 Folgen machen müsst. Herzlichen Glückwunsch."
Oliver Pocher, Comedian: "GZSZ ist mit Abstand die erfolgreichste Soap im deutschen Fernsehen. Es ist ein Phänomen, man sieht ja gerade bei anderen Serien und Telenovelas, wie schwierig es ist, über Jahre hinweg die Leute bei der Stange zu halten. Es ist kein Selbstläufer und deswegen großen Respekt vor den Leuten, die das entwickeln, aber auch vor denen, die sich das jeden Tag angucken."
Armin Rohde, Schauspieler: "Liebe Kollegen von GZSZ, herzlichen Glückwunsch zu 5.000 Sendungen. Ich wünsche euch die Kraft und die Freude auch die nächsten 5.000 Sendungen durchzuhalten."
Jenny Elvers-Elbertzhagen, Schauspielerin: "GZSZ ist mittlerweile grandios. Ich finde, dass sich das Format sehr gemacht hat. Ich habe nicht alle 5.000 Sendungen gesehen. Aber ich kann gut verstehen, dass Menschen an der Serie dranbleiben, man fühlt ja mit. Glückwunsch."
Constantin von Jascheroff, Schauspieler: "Ich wünsche meinem Bruder Felix alles Gute mit der 5.000 Folge! Ich finde ihn gut in seiner Rolle, er macht eine anständige Arbeit. Ich würde ihn auch gerne mal in anderen Rollen sehen: Ich glaube, er könnte gut mal einen echten Bösewicht spielen."
Jasmin Wagner, Sängerin: "GZSZ zu schauen, beruhigt mich immer wahnsinnig. Ich war bei der ersten Folge am Bildschirm. Wenn ich samstags alle Folgen hintereinander schauen kann, bin ich dabei. Das beruhigt mich irgendwie. Macht weiter so. Euch steht die Welt offen."
Ruth Moschner, Moderatorin/Schauspielerin: "5.000 Sendungen – krass! GZSZ ist wirtschaftlich superspannend. Es hat mit einer Low Budget-Produktion angefangen, und hat dann eingeschlagen wie eine Bombe. GZSZ ist eine der wenigen Dailys, die nach wie vor laufen wie Bolle. Und es sind ja auch richtige Stars daraus hervorgegangen. Wenn ich jung wäre, eine Platte rausbringen würde, würde ich mir eine Rolle bei GZSZ krallen, und dann läuft das doch! Das ist schon toll! Ich finde es echt cool."
Barbara Meier, Topmodel: "Ich war als Jugendliche so mit 12, 13 Jahren ein riesengroßer GZSZ-Fan. Da bin ich auch abends nicht weggegangen, bevor ich die Sendung nicht gesehen hatte. Das war ein Termin, der jeden Tag sein musste. Ich freue mich für die Crew und gratuliere ihnen. Und ich hoffe, dass sie genauso weiter machen wie bisher!"
Jan Sosniok, Schauspieler: "5.000 Folgen, wirklich? So viele gibt es schon? Das heißt, ich bin vor 4.000 Folgen ausgestiegen. Das ist schon so lange her. Manchmal unwirklich und zum Teil auch erschreckend, weil mein Einstieg schon fast 20 Jahre her ist. Ich freue mich immer, wenn ich alte Kollegen wiedertreffe. Vielleicht auf die nächsten 5.000, man weiß es ja nie. Ich wünsche allen, die bei GZSZ mitarbeiten, weiterhin viel Erfolg und weiterhin alles Gute. Macht weiter so."
Peer Kusmagk, Schauspieler: "Ich habe mich heute zufällig mit einem Taxifahrer darüber unterhalten. Er meinte, dass es bisher gefühlte 100.000 Folgen sind. Jede einzelne Folge ist ein Kunstwerk für sich. An GZSZ habe ich nur gute Erinnerungen. Die Kollegen waren immer toll. Das Ergebnis hat immer gestimmt. Ich habe jede einzelne Folge für mich genossen, dort zu drehen. Die Serie hat es meiner Meinung nach als eine der wenigen Serien geschafft, sich jedes Jahr weiter zu entwickeln. Das ist es, was GZSZ ausmacht. Liebe GuZe-Kollegen, wie man ja bei GZSZ sagt, alles, alles Gute zur 5.000. Folge und bis ganz bald."
Raphael Vogt, Schauspieler: "Ich war ja neun Jahre dabei. Meine Zeit dort war besonders eine lehrreiche Zeit. GZSZ war auch gewissermaßen meine Schule. Ich habe mich dort sehr stark entwickelt. Ich hatte nie vor, so lange zu bleiben. Ich habe mich dort sehr wohl gefühlt, deshalb bin ich auch so lange da geblieben. Ich gönne es ihnen, dass es so gut läuft. Eine Serie nach der anderen wird eingestellt und GZSZ ist so wie ein Fels in der Brandung. Das ist toll. Mein Glückwunsch an meine Kollegen von GZSZ, es ist top, dass ihr noch dabei seid. Macht weiter so."
Susan Sideropoulos, Schauspielerin: "5.000 Sendungen, das ist unfassbar! Auf weitere 5.000 Folgen natürlich, und bleibt auch weiterhin die erfolgreichste Serie im deutschsprachigen Raum! Auch ohne mich – das wird schwierig, aber sollte zu schaffen sein (lacht)! Ich war 10 Jahre mit dabei, und ich glaube, das reicht."
Maike von Bremen, Schauspielerin: "Ich gratuliere GZSZ von Herzen! Für mich persönlich war das so eine schöne Zeit, eine tolle Erfahrung und vor allem eine tolle Schule – wie eine bezahlte Fernseh-Ausbildung. Ich war sechs Jahre dabei, von 2002 bis 2008. Und ich finde, dass sich diese Serie total entwickelt hat. Sie ist immer moderner und immer filmischer geworden. Man hat es geschafft, am Puls der Zeit zu bleiben, und das ist, glaube ich, der Grund, dass GZSZ weiterhin so erfolgreich ist. Und ich wünsche allen, dass es bald auch noch 10.000 Folgen von GZSZ gibt!"
Nina Bott, Schauspielerin: "GZSZ war für mich eine der schönsten Zeiten überhaupt. Ich habe ja von den 5.000 Folgen eine ganze Menge selbst miterlebt. Die acht Jahre waren eine tolle Zeit. Herzlichen Glückwunsch!"
Foto: RTL/Stephan Pick
Erstellt am 2012-05-10 13:52:35
Lebensnah, frech - und unterhaltsam: Mit "push - das SAT.1 Magazin" startet ab dem 29. Mai um 19.30 Uhr eine neue, werktägliche TV-Sendung mit Annika Kipp. "Bei uns stehen nicht Prominente im Vordergrund. Wir zeigen Alltagshelden und erzählen Geschichten, die uns verblüffen und erstaunen, gerne auch auf unsere sehr eigene Art und Weise. Natürlich immer auch mit einem Augenzwinkern", verrät die SAT.1-Moderatorin. "Es geht uns dabei um die drei 'H's: Haltung, Humor und Herz. Wir wollen unsere Zuschauer so entspannt und angenehm wie möglich in den Abend bringen. Und das am liebsten jeden Tag." Neu ist auch die besondere Bildsprache: "Wir verweben Geschichten und Moderation ineinander. 'push' ist ein Spiel der visuellen Ebenen. Die Zuschauer sollen sich bei uns richtig zu Hause und vor allem wohl fühlen", so Annika Kipp.
"push - das SAT.1 Magazin", ab 29. Mai von Montag bis Freitag um 19.30 Uhr in SAT.1
Foto: SAT.1/Thorsten Eichhorst
Erstellt am 2012-05-10 12:12:14
Obwohl Deutschland immer weniger Interesse an Castingshows hat, setzt ProSieben 2012 auf eine neue Staffel "Popstars". Obwohl die Staffeln der letzten Jahre immer schwächer liefen, spricht der Sender noch immer von einem Erfolg mit der Castingshow. Für die zehnte Staffel hat man sich aus diesem Grund etwas besonderes einfallen lassen und setzt auf ehemalige Gewinner in der Jury.
Mit dabei: Lucy Diakovska (No Angels), Senna Guemmour (Monrose) und Ross Antony (Bro'Sis).
Detlef D! Soost freut sich auf die neue Staffel und sagte laut Quotenmeter: "Nie zuvor gab es eine Jury, die zu 75 Prozent aus früheren Gewinnern besteht. Ich freue mich, dass wir diesen Schritt in Richtung einer neuen Generation von Castingshow gehen."
ProSieben ist ebenfalls optimistisch und startet mit den neuen Folgen ab dem 5. Juli. Wie gewohnt jeden Donnerstag. Gesucht wird in diesem Jahr eine gemischte Band.
Die Gewinner der neunten Staffel gingen bereits nach drei Monaten getrennte Wege. Kann man im zehnten Jahr an alte Erfolge anknüpfen?
Foto: ProSieben
Erstellt am 2012-05-10 11:02:40
Vier hochmotivierte Promis auf dem Parkett, zwei Tänze für jedes Tanzpaar - und erstmals 40 Punkte von der Jury: In der neunten "Let's Dance" - Show haben die Stars und ihre Profitänzer wieder ihr Bestes gegeben. Doch für Joana Zimmer (29) und Profitänzer Christian Polanc (33) hat es diesmal leider nicht gereicht. Die blinde Sängerin hatte es bis ins Viertelfinale von „Let’s Dance“ geschafft und dabei acht Konkurrenten hinter sich gelassen, doch jetzt musste sie sich aus dem Tanzduell verabschieden. Joana Zimmer: „Ich bin total happy, soweit gekommen zu sein. Das war heute ein toller Abschluss – und wir sehen uns ja in zwei Wochen beim Finale wieder!“
Durchschnittlich 4,62 Millionen Zuschauer ab 3 Jahre sahen am Mittwochabend das Tanzduell der Stars bei RTL. (Marktanteil 15,6 %). Beim jungen Publikum (14 bis 49 Jahre) erreichte die neunte "Let's Dance" – Show einen Marktanteil von 15,2 Prozent.
Moderiert wird das Tanzduell der Stars von Sylvie van der Vaart (34) und Daniel Hartwich (33). Die Punktwertung der vierköpfigen Fachjury - Maite Kelly (32), Motsi Mabuse (31), Roman Frieling (38) und Joachim Llambi (47) - sowie die Anrufe und SMS-Nachrichten der Fernsehzuschauer entschieden darüber, wer den Tanzwettstreit verlassen musste.
Die Jurywertungen der 9. Show (die Juroren konnten jeweils pro Tanzpaar und Tanz bis zu zehn Punkte vergeben):
Joana Zimmer (29) und Christian Polanc (33):
Wiener Walzer, „Breakaway“ von Kelly Clarkson, 26 Punkte
Samba, „Sunny“ von Boney M, 18 Punkte
44 Punkte insgesamt.
Magdalena Brzeska (33) und Erich Klann (24):
Slowfox, „Can’t take My Eyes Off You“ von Franke Valli, 39 Punkte
Paso Doble, “Don’t Let Me Be Misunderstood” von Santa Esmeralda, 40 Punkte
79 Punkte insgesamt.
Stefanie Hertel (32) und Sergiy Plyuta (33):
Quickstep, „Walkin On Sunshine“ von Katrina And The Waves, 28 Punkte
Paso Doble, “I Was Made For Lovin You” von KISS, 30 Punkte
58 Punkte insgesamt.
Rebecca Mir (20) und Massimo Sinató (31):
Jive, „Marry You“ von Bruno Mars, 33 Punkte
Langsamer Walzer, „Angel“ von Sarah Mc Lachlan, 34 Punkte
67 Punkte insgesamt.
Am nächsten Mittwoch, 16. Mail, 20.15 Uhr, geht das Tanzduell der Stars weiter. Dann tanzen die verbliebenen drei Paare um den Einzug ins große Finale von „Let’s Dance“!
Foto: RTL/Gregorowius
Alle Infos zu 'Let´s Dance' im Special bei RTL.de
Erstellt am 2012-05-10 10:52:23
Die Zukunft um "Grey's Anatomy" war bis zuletzt unklar. Obwohl "ABC" eine weitere Staffel auf dem Schirm hatte, liefen alle Verträge der Hauptdarsteller mit der aktuellen achten Staffel aus.
Nun kann man aufatmen, denn laut "Deadline Hollywood" haben Ellen Pompeo, Patrick Dempsey, Sandra Oh, Justin Chambers, Chandra Wilson und James Pickens, Jr. ihre Verträge um zwei Jahre verlängert.
Damit könnte die Drama-Serie auf insgesamt zehn Staffeln kommen. Soweit ist man in Amerika allerdings noch nicht mit der Planung. Zuletzt hatte die Serie mit rückläufigen Quoten zu kämpfen. Während eine neunte Staffel nun beschlossene Sache ist, möchte man an ein zehntes Jahr aktuell noch nicht denken.
Das Finale der achten Staffel läuft in den USA am 17. Mai 2012.
Foto: ABC
Erstellt am 2012-05-10 10:48:13
Welcher Prominente spricht schon gerne über seine Makel? Und welcher steht dann auch noch öffentlich dazu, dass er diese professionell in Angriff nimmt?
Der Stardesigner Harald Glööckler ist bekannt dafür, anders zu sein, als alle anderen. Er nimmt es sehr genau mit der Wahrheit und mindestens doppelt so genau mit sich selbst. In seinem aktuellen Buch „Jede Frau ist eine Prinzessin“ (ISBN: 978-3938295465, Printsystem Medienverlag) spricht er nicht schon alleine wegen des Titels allen Frauen aus der Seele. Er macht ihnen viel mehr Mut, Dinge, an welchen man sich selbst stört, nicht einfach so hinzunehmen, sondern diese selbst aktiv zu ändern. Als er feststellte, dass sein Körper sich veränderte und sich Fettpolster immer hartnäckiger hielten, hat er diesen den Kampf angesagt: „Da ich niemals aufgebe, habe ich beschlossen, zum Angriff überzugehen. Ich konsultierte Dr. Gerhard Sattler aus der Rosenpark Klinik in Darmstadt, eine Koryphäe in Sachen Liposuktion“, so Harald Glööckler in „Jede Frau ist eine Prinzessin“.
Harald Glööckler: „Direkt nach der Operation fühlte ich mich wie ein völlig neuer Mensch“
Ausschlaggebend für die Entscheidung zur Rosenpark Klinik war nicht nur seine enge Freundin Brigitte Nielsen, die sich vor ein paar Jahren als Patientin in der Rosenpark Klinik die Körpersilhouette u.a. mittels Liposuktion optimieren lies, sondern vielmehr auch die Tatsache, dass die Rosenpark Klinik seit der Gründung vor über 15 Jahren internationalen Expertenstatus im Bereich der Liposuktion genießt.
„Menschen, die in der Öffentlichkeit stehen, werden besonders kritisch beäugt. Wir danken Harald Glööckler, dass er so herzerfrischend offen und ehrlich mit dem Thema ‚Körperformung‘ umgeht und sind stolz darauf, dass er den Weg zu uns gefunden hat“, so der Ärztliche Direktor Dr. med. Gerhard Sattler.
Harald Glööckler selbst beschreibt in seinem Buch: „Für mich war es wie ein neues Leben. Direkt nach der Operation fühlte ich mich schon wie ein völlig neuer Mensch. Ich hatte auf der Stelle sechzehn Zentimeter weniger Taillenumfang. Ich fühlte mich wie neugeboren.“
Foto: VOX
Erstellt am 2012-05-10 09:06:36
5.000 Folgen von GZSZ: Auch TV-Liebling und GZSZ-Star Jörn Schlönvoigt ist natürlich dabei!
Am 23. Mai 2012 strahlt RTL die Jubiläumsfolge 5.000 von "Gute Zeiten, schlechte Zeiten" aus – wie immer um 19.40 Uhr. Und das passiert u. a. in der GZSZ-Jubiläumswoche vom 21.-25.5.2012: Ein Heiratsantrag, Showdown mit großem Musikfestival auf dem Kiez, ein unglaublicher Verrat – es fällt ein Schuss! Stirbt wer? Gerner? Die Auflösung in der GZSZ-Jubiläumswoche vom 21.-25.5.2012 in "Gute Zeiten, schlechte Zeiten" auf RTL.
Jörn Schlönvoigt (spielt Philip Höfer) hier im großen RTL-Jubiläums-Interview:
RTL: Dein bester Freund kennt GZSZ nicht, wie beschreibst Du ihm die Serie?
Jörn Schlönvoigt: GZSZ ist mehr als eine Serie: Geschichten aus dem Leben, die Dich fesseln und nicht mehr loslassen.
RTL: Was unterscheidet Dich von Deiner Rolle?
Jörn Schlönvoigt: Philip und Jörn haben viele Unterschiede, aber auch Gemeinsamkeiten. Interessant ist aber eher zu sehen, wie sich eine Rolle über die Jahre verändert und immer wieder weiter entwickelt. Diese Möglichkeit am Engagement bei GZSZ schätze ich sehr.
RTL: Mit welcher Figur - außer der eigenen - hast Du schon einmal mitgefiebert?
Jörn Schlönvoigt: Besonders mitgefiebert habe ich bei der Geschichte mit dem Strumpfhosenmörder. Das ist zwar schon ewig her, aber war wirklich beeindruckend – und gruselig.
RTL: Wie fühlt es sich an, bei der 5.000. Folge dabei zu sein?
Jörn Schlönvoigt: Es ist ein tolles Gefühl, Teil dieser Familie und der 5.000. Folge zu sein. Es ist schon fantastisch zu sehen, dass die Macher die Serie immer weiter entwickeln können und damit sogar Trends setzen.
RTL: Wie würdest Du unseren Zuschauern für die Treue danken?
Jörn Schlönvoigt: Ich versuche mein Bestes zu geben, indem ich jeden Tag bis an meine Grenzen spiele. So kann ich zur Produktion weiterer guter und spannender Geschichten beitragen. Ich glaube, das freut unsere Zuschauer am meisten.
RTL: Wie charakterisierst Du Deine Rolle?
Jörn Schlönvoigt: Philip ist ein junger, netter Typ, hilfsbereit, engagiert und liebevoll.
RTL: Warum bist Du die perfekte Besetzung für GZSZ?
Jörn Schlönvoigt: Ich bin mit Herzblut dabei, die Serie ist für mich nicht einfach nur ein Job.
RTL: Was bedeutet GZSZ für Dich?
Jörn Schlönvoigt: GZSZ ist ein wichtiger Teil meines Lebens, ohne die Serie würde mir etwas fehlen.
RTL: Was war dein schönstes Erlebnis am Set?
Jörn Schlönvoigt: Die schönsten Momente sind Massenszenen mit vielen Schauspielern des Casts. Wenn alle zusammen sind, ist das immer echt lustig.
RTL: Welcher Gastauftritt einer Band ist Dir in besonders guter Erinnerung geblieben?
Jörn Schlönvoigt: Nena war super, und auch die Jungs von Northern Light, Power, Gefühl, Hammer!
RTL: GZSZ für Dich – die Serie in fünf Worten!
Jörn Schlönvoigt: JUNG, FRISCH, DYNAMISCH, SEXY, BERLIN!
Jörn Schlönvoigt (25, seit Dezember 2004 als Philip Höfer bei GZSZ) spielte schon vor GZSZ Theater. Der Berliner machte seine Leidenschaft fürs Fliegen zum Zweit-Beruf. Neben dem Dreh absolvierte er Piloten-Prüfungen für Helikopter sowie Flugzeuge und büffelt nun für die Lizenz zum Pilot für Passagier-Maschinen. Auch einen weiteren Traum erfüllte er sich: Er ist als DJ in Deutschland, Österreich, Italien und der Schweiz unterwegs und bastelt an seinem zweiten Album als Sänger.
Foto: (c) Foto: VOX/Danyel André
Text: RTL
Erstellt am 2012-05-10 08:52:46
Tom Cruise (49) ist offenbar in den Jungbrunnen gefallen. Im hohen Alter möchte er an seine ehemaligen Erfolge als Sexsymbol anknüpfen und zeigt sich auf dem Juni-Cover des "W Magazine" als Rocker mit zwei sexy Blondinen.
Passend dazu trägt Cruise ein Tattoo (aufgemalt), eine Kette und selbstverständlich Kajal um die Augen. Während eine Blondine ihm etwas ins Ohr flüstert, greift die andere ihm in den Schritt.

Möchte er damit etwa seinen nächsten Kinofilm bewerben? "Rock of Ages" startet am 14. Juni 2012. Im Film spielt er einen Rockstar, der sein Karriere-Ende einfach nicht akzeptieren will. Wie passend...
Foto: W Magazine
Erstellt am 2012-05-10 07:00:14
Moderator und Schauspieler Peer Kusmagk (36) liebäugelt mit einem Comeback bei "Gute Zeiten, schlechte Zeiten". Im Interview mit dem Magazin "in" gesteht er freimütig: "Ich treffe meine Ex-Kollegen von 'Gute Zeiten, schlechte Zeiten' demnächst und werde dann auch mit der Produzentin sprechen. Mal gucken, was sich ergibt. Ich bin offen für ein Comeback." Die Zeit, die ihm früher fehlte, hat der 36-Jährige jetzt durch einen weiteren Karriereschritt wieder zur Verfügung: "Im letzten Jahr hatte ich nicht die Zeit für eine regelmäßige Serie, aber durch die 'rs2'-Show bin ich oft in Berlin und kann mir ein Comeback bei 'GZSZ' sehr gut vorstellen."
An seinem Single-Dasein seit der Trennung von Isabella Recke (28) wird sich vorerst nichts ändern. "Ich merke schon, dass das ein oder andere Mädchen Interesse zeigt, aber ich bin noch nicht so weit", gesteht er.
Foto: RTL/Stephan Pick
Erstellt am 2012-05-10 06:50:41

Es wird spekuliert und es wird viel geredet. Doch weiß keiner, was wirklich hinter der Vereitelung des geplanten Flugzeug-Bomben-Attentats steckt. Fakt ist, zurzeit laufen in den Vereinigten Staaten die Wahlkampf-Kampagnen von Barack Obama, dem amtierenden Präsident, und seinem Herausforderer Mitt Romney, dessen Chancen nicht zu lasch bewertet werden sollten.
Nun gerade deswegen, sollte man diesen Vorfall des vermeintlich durchkreuzten Selbstmordanschlags in Amerika einmal genauer betrachten. Eine genaue und bestätigte Version ist noch nicht bekannt, jedoch lässt sich ein grobes, fast Actionfilm reifes Bild, von diesem Eingriff in die Pläne der Terrorgruppe al-Qaida erkennbar machen. So soll angeblich ein Agent, der dem Geheimdienst CIA angehören soll, in den Jemen eingeschleust und in die Strukturen besagter Terrorgruppe durch perfekte Tarnung integriert worden sein. Die Bombe für den geplanten Anschlag konnte sichergestellt, durch eine Flucht entwendet und später in den USA an den Geheimdienst übergeben werden. Nein, hier handelt es sich nicht um das Drehbuch des nächsten James Bond oder sonstigen Agenten-Thriller, sondern um die Realität, die zufälliger Weise perfekt in Obamas Wahlkampf-Programm passt. Man möchte keinem etwas unterstellen oder vorwerfen, diese Meldung sieht jedoch zu diesem Zeitpunkt wie eine perfekte Inszenierung aus. Sollte dies wirklich nicht der Fall sein, kann man dem derzeitigen Präsident der Vereinigten Staaten gratulieren, dass er den vermeintlichen goldenen Joker gegen Romney und seine Anti-Terror-Bekämpfungs-Kampagne gezogen hat. Mitt Romney sprach vor relativ kurzer Zeit nämlich noch von einer Art Verschleuderung des Geldes für solch einzelner Aktionen, womit er hauptsächlich auf die Tötung Osama bin Ladens und dem damit verbundenen Sondereinsatz mehrerer Spezialeinheiten hinwies.
Doch genau solche Aktionen, wie eine frühzeitige Verhinderung eines verheerenden Terroranschlags, bestätigen Barack Obama in seinem Handeln und lassen seinen Wahlkampf-Gegner Romney, für viele, als Buhmann dastehen.
Das somit Zweifel bei solchen Heldentaten auftreten, scheint wohl logisch, aber man sollte diesen Vorfall, sofern er einer war, trotzdem ernst nehmen! Denn wer weiß, was passiert wäre, wenn diese Geschichte stimmt? Und man sollte sich auch fragen, was wir alle dann von uns gegeben hätten: Dann wären Vorwürfe wie „Konnte das nicht verhindert werden?“ oder „Gibt es denn überhaupt kein funktionierendes Sicherheitssystem?“ an der Tagesordnung gewesen. Egal was passiert, man muss in der heutigen Zeit Kritik üben, mag man manchmal das Gefühl zu haben. Wird ein Selbstmordanschlag frühzeitig vereitelt, heißt es: „Das kann doch gar nicht sein“. Ganz nach dem Schema, der Staat kann doch gar nichts Gutes tun. Der Staat handelt doch nur zu seinem Gunsten. Zweifel wird herrschen und aus der hintersten Ecke wird man aufzugreifende Kritikpunkte finden, anstatt einfach mit der Tatsache solch einer Aktion zufrieden zu sein. Betrachtet man jetzt die Gegenseite eines solchen Szenarios bemerkt man, dass die Reaktionen ebenfalls, verständlicher Weise, schlechte wären.
Was soll man nun also als Präsident und der „Entscheider“ machen? Egal wie hier gehandelt würde, Kritik ist vorprogrammiert. Zwar scheint der Zeitpunkt ein wirklich ungünstiger für die Glaubhaftigkeit zu sein, aber im Endeffekt liegt es doch auch noch immer an jedem einzelnen Menschen wie man die Situation selber bewertet. Lässt man sich von einer solchen Meldung manipulieren, ist man es selber schuld, dafür kann keiner etwas.
Im Endeffekt bleibt jedoch eins, Amerika war schon immer und wird es auch vorerst bleiben, die Vereinigte Staaten, die für Spekulationen und Verschwörungstheorien perfekt geschaffen scheinen. Weltmacht, globales Agieren und das Bild der Unbesiegbarkeit machen sie dafür anfällig an ihrem Image immer weiter kratzen zu wollen. Und dabei ist es egal, wer dies macht und wie es gemacht wird und oft resultiert das Eine aus dem Anderen, wie an dem Beispiel des verhinderten Bombenanschlags zu sehen ist: Eine Gruppierung versucht dem Staat durch massive Gewalt Schaden zu zufügen und sich Respekt zu verschaffen, und die andere Gruppierung greift nun die Regierung bei einer Verteidigungsaktion gegen diesen Anschlag, verbal an und meint, diese Aktion in Frage stellen zu müssen. Doch warum? Was geht es den Einzelnen denn an? Man sollte froh über die Sicherheitsmaßnahmen sein, wenn sie denn stimmen, und weiterhin auf diese hoffen. Dadurch muss man sich doch persönlich nicht beeinflussen lassen!
Doch Kritiker werfen genau das der jetzigen Regierung vor, zu ihren Gunsten solch eine Inszenierung entwickelt zu haben, um den Gegenkandidat dumm dastehen zu lassen und die vorhandene Macht zu demonstrieren. Alles schön und gut, so könnte man es auch sehen, man könnte durch diese Kritik jedoch auch schon wieder zur Gegenkritik ansetzen und sagen, dass all diese Kritiker Romney-Anhänger wären und Obama als den „Bösen“ abstempeln wollen. Man merkt schnell, dass man sich in einem Teufelskreis befindet, der durch neue und eigene Meinungen nur noch immer mehr ausgeweitet wird.
Also was soll das ganze Theater? Jeder sollte seinen Verstand benutzen und die Situation, besonders in einem Wahlkampf, in eigener Sache bewerten und dem entsprechend handeln. Plötzliche Vorkommnisse sollten einen richtigen Wähler nicht von seinen Gedanken abbringen. Vernunft und Rationalität sollte vorherrschen. Man könnte denken, dass da draußen bekanntermaßen auch noch andere Themen vorhanden sind, als unnötige und teilweise sogar an den Haaren herbeigezogene Kritik zu üben. Man könnte darüber nachdenken. Denn im Gegensatz zu zum Beispiel dem 11. September, der genügend Verschwörungstheorien hervorgebracht hat, die jedoch legitim und auch angebracht waren, handelt es sich hier, wie man vielleicht schon vergessen hat, immer noch um eine gute Tat. Nehme man es doch ganz einfach als Aufgabe des Staates hin: Die Sicherheit wurde gewährleistet und somit eine Pflicht erfüllt, die als selbstverständlich anzusehen ist. Der Job einzelner Personen wurde somit erfolgreich erledigt. Wer sich dazu im Stande sieht kann darauf stolz sein, doch im Endeffekt bleibt das Resultat das Gleiche: Eine Aufgabe erledigt, und gut ist. Legt man es nun so aus, dass sich der Agent nicht aussuchen kann, wann ein Terroranschlag geplant ist, was logischerweise der Fall ist, und der Präsident, hier Barack Obama, nichts dafür kann, zu welcher Zeit er im Amt ist und seine Arbeit für das Volk verrichtet, merkt man wie viele Theorien man aufstellen könnte. Doch bei dieser beschriebenen Theorie erkennt man, dass lediglich die Arbeit des einzelnen erledigt wurde.
Nichts also um es größer erscheinen zu lassen, als es ist. Diese Kontrolle und Sicherheit sollte immer da sein, auch wenn jetzt erst einmal wieder etwas Angst aufgekommen ist. Abschließend sollte angesprochen werden, dass eine vermeintliche Misshandlung solch einer Nachricht, aber generell auch anderer Nachrichten, zu Gunsten der eigenen Person erst durch die Kritiker und Medien wirklich gepusht werden. Man schießt sich selber ins Bein und bewirkt genau das Gegenteil von dem, was man erreichen möchte. Zeit etwas zu ändern, oder?
Foto: Pete Souza, The Obama-Biden Transition Project
Autor: Maximilian Göhler
Erstellt am 2012-05-09 21:08:47
WE LOVE! Joko & Klaas ab sofort exklusiv auf ProSieben. Das passt. Joko Winterscheidt (33) und Klaas Heufer-Umlauf (28) stehen ab sofort exklusiv bei ProSieben unter Vertrag. Diesen Sommer bekommen Joko & Klaas bereits eine neue Prime-Time-Show auf ProSieben: In "Joko gegen Klaas - Das Duell um die Welt" spielt das Moderationsduo um die Welt und beweist dabei vollen Körpereinsatz. Zudem zeigt ProSieben im Sommer neue Folgen der Erfolgsshow "17 Meter" am Samstagabend.
Foto: (c) ProSieben/Marcus Höhn
Erstellt am 2012-05-09 20:25:47
Mit seinem Album „Can’t Stand The Silence“ gelingt dem gebürtigen Iren mit der außergewöhnlichen Stimme der Schritt von der Band zum Solokünstler mit großem Erfolg: Rea Garvey brauchte anderthalb Jahre, um die Songs für sein erstes Solo-Album fertig zu stellen – viel Herzblut, viel Intimes und Persönliches steckt in den Songs – belohnt wurde es mit einem Chartentry auf Platz vier direkt nach Veröffentlichung. Nun erreicht das Album „Can’t Stand The Silence“ sogar den Gold-Status und beweist eindrucksvoll, dass seine für dieses Werk entdeckte Experimentierfreude, den Mut musikalisches Neuland zu betreten bei seinen Fans sehr gut ankommt. Auch seine erste Solo-Tournee spiegelte diesen Erfolg wider. Die meisten seiner „Can’t Stand The Silence“-Tournee spielte er in ausverkauften Hallen vor einem begeisterten Publikum.
Am Samstag (12. Mai)wird Rea Garvey einen Auftritt der ganz besonderen Art haben: Der irische Wahl-Berliner wird vor dem DFB-Pokalfinale zwischenBorussia Dortmund und dem FC Bayern München im Olympiastadion seinen Hit "Can't Stand The Silence" performen. Rea Garvey sagt vor seinem Auftritt: "Ich bin unglaublich stolz und froh, vor dem wichtigsten Finale im deutschen Fußball aufzutreten. Fußball ist neben der Musik meine große Leidenschaft. Ich wünsche beiden Teams viel Erfolg und möchte mit meinem Song die Fans auf ein großartiges DFB-Pokalfinale einstimmen."
Die erste Single-Auskopplung „Can’t Stand The Silence“ (Airplay-Charts TOP 10) wie auch die zweite Single „Colour Me In“ zeigten bereits eindrucksvoll zwei Facetten des Künstler und stehen für die Vielseitigkeit seines Solo-Erstlings. Auch die dritte Single-Auskopplung „Heart Of An Enemy", die am 18.05. veröffentlicht wird, hat für den charismatischen Sänger eine ganz besondere Bedeutung, steht sie doch für Persönlichkeit und Ehrlichkeit, Emotionalität und Leidenschaft.
Foto: Michax1
Erstellt am 2012-05-09 18:43:05
Amnesty International feiert in diesem Jahr ein stolzes 50jähriges Jubiläum. Eine bleibende Erinnerung daran schafft ein eigens und exklusiv für die Feierlichkeiten komponierter Song. „Toast to Freedom”, so der Titel, versammelt eine spektakuläre Anzahl von weltweit über 50 Künstlern, die dem Song einen unvergleichlichen Spirit verleihen. Dazu zählen unter anderem Levon Helm, Kris Kristofferson, Carly Simon, Angelique Kidjo, Ewan McGregor, Donald Fagen, Warren Haynes, Keb Mo, Eric Burdon, Taj Mahal, Florent Pagny, Marianne Faithfull, Jane Birkin, Jimmy Barnes, Rosanne Cash, Shawn Mullins, the Blind Boys of Alabama und weitere. Als einzige Künstler aus Deutschland sind Gentleman und Max Buskohl auf der Tribute Single dabei.
Foto: Julian Budke
Erstellt am 2012-05-09 18:40:15
Daniele Negroni veröffentlicht seinen Hit "Don't Think About Me" als 2-Track Single ++ Erstes Album "Crazy" erscheint am 25. Mai
Daniele Negroni gehört zu den beiden Finalisten der diesjährigen „Deutschland sucht den Superstar“ Staffel – und das völlig zu Recht. In den vergangenen drei Monaten hat sich der eigensinnige 16-Jährige mit seiner unverwechselbaren Art die Herzen vieler TV-Zuschauer gespielt. Mit seiner Version des Sieger-Titels„Don’t Think About Me“ hat Daniele direkt die Charts gestürmt: Der Song stieg in dieser Woche direkt auf Platz 4 der Media Control Charts ein! Am Freitag erscheint "Don't Think About Me" als 2-Track Single.
Produzent und Songwriter Dieter Bohlen beweist einmal mehr sein Talent für modernes Songwriting - und Daniele Negroni verleiht der Nummer mit seiner charismatischen, ausdrucksstarken Art zu singen und gleichzeitig zu entertainen seine eigene Note. Diese Musikalität kommt nicht von ungefähr. Bereits im zarten Alter von sechs Jahren nahm er Gesangs- und Schlagzeugunterricht und arbeitet seither an seinem Traum, Deutschlands Superstar zu werden. Am 25. Maiveröffentlicht Daniele Negroni sein Debütalbum "Crazy", an dem er zur Zeit gemeinsam mit Dieter Bohlen im Studio arbeitet. Ein fantastischer Start für den Newcomer, der 2012 sicherlich noch für viel Aufsehen sorgen wird.
Foto: Universal
Erstellt am 2012-05-09 18:34:44
Am Freitag, den 11. Mai, 20.15 Uhr zeigt RTL die zweite Show von „DSDS Kids“ mit Michelle Hunziker, Dana Schweiger und Dieter Bohlen in der Jury. Moderiert von Daniel Aßmann. Anbei finden Sie die Informationen über die Kids und die Songs der zweiten Sendung. Die Sendung wird von 18-20.00 Uhr am Freitag, den 11.5.2012 im Coloneum in Köln aufgezeichnet. Die Entscheidung der Zuschauer wird live übertragen.
Kandidaten und Songs von DSDS Kids am 11.05.2012
Marco (9) aus Rainau (Baden-Württemberg)
Song: „Wanted Dead Or Alive” von Bon Jovi
Der 9-jährige Marco ist am 14. Mai 2002 in Aalen geboren. Er hat zwei ältere Schwestern. Marco‘s Mutter hat eine Musikschule und sein Vater hat eine Fahrschule. Wie die meisten Jungen spielt er gerne Fußball. Marco ist sehr musikalisch. Mit sechs Jahren hat er angefangen zu singen. Heute spielt er sogar zwei Instrumente, Gitarre und Schlagzeug. Am liebsten hört er Rockmusik z.B. „Wanted Dead Or Alive“ von Bon Jovi, „Nothing Else Matters“ von Metallica oder „Whats Up“ von 4 Non Blondes. Mittlerweile hat Marco schon zahlreiche Auftritte gehabt. Er ist bereits alleine, mit seiner Band oder mit anderen Bands („Number Nine“, „Hazart“, „Joe Williams Band (JWB)“) auf Schul- und Firmen Veranstaltungen, Hochzeiten, Geburtstage oder Benefizveranstaltungen aufgetreten.
Vanilla (10) aus Freiburg (Baden-Württemberg)
Song: „Für Dich“ von Yvonne Catterfield
Vanilla ist am 23.4.2002 in Freiburg geboren. Sie besucht dort die 4. Klasse. In ihrer Freizeit singt und tanzt sie gerne. Am liebsten singt sie Songs von Christina Aguilera und Beyoncé. In der Missions-Gemeinde Freiburg tritt sie regelmäßig in Gottesdiensten auf, wo sie auf Sinti singt. Vanilla hat vier Geschwister, zwei Schwestern und zwei Brüder. Dieter Bohlen findet sie cool. Mit ihm würde sie auch gerne einmal im Duett singen. Später will Vanilla Sängerin oder Tänzerin werden.
Noemi (10) aus Köln
Song: „Price Tag“ von Jessie J feat. B.o.B.
Noemi ist am 15. April 2002 in Köln geboren. Sie geht schwimmen und macht gerne Kunstturnen in ihrer Freizeit. Ihr Spitzname ist Nono. Darum heißt die Band, in der sie singt „Nono & the Noisy Neighbours“. Mit ihrer Band hatte sie einen Auftritt im Rathaus. Noemi ist auch schon einmal im Fernsehen bei RTL 2 aufgetreten bei "Wer wird Deutschlands Bester?". Ihre gesanglichen Vorbilder sind Rihanna, Nicki Minaj, Christina Perri und DJ David Guetta. Bei DSDS Kids möchte sie gerne teilnehmen, weil es ihr schon mit der Band so viel Spaß macht auf der Bühne zu stehen. Später möchte sie gerne Sängerin, Modedesignerin oder Model werden.
Malcom (10) aus Berlin
Song: „Billionaire“ von Travie McCoy feat. Bruno Mars
Malcom ist am 27. Mai. 2001 in Berlin Kreuzberg geboren. In seiner Freizeit ist er sehr aktiv. Malcom singt, tanzt Breakdance, kann beatboxen und macht gerne Parcours. Seine Mutter ist Berlinerin und arbeitet als Lehrerin. Sein Vater kommt aus Dominica und singt in einer Band. In der Band hat Malcom auch schon einmal mitgesungen. Malcom hat zwei Brüder. Er ist ein großer Fan von Bruno Mars. Mit ihm würde er gerne einmal im Duett singen. Bei DSDS Kids hat sich Malcom beworben, weil er wissen wollte, ob er gut singen kann..
Hakan (12) aus Waldkirch (Baden-Württemberg)
Song: „Just The Way You Are“ von Bruno Mars
Hakan ist am 24.10.1999 in Waldkirch geboren und besucht dort das Gymnasium. Seine Eltern kommen ursprünglich aus der Türkei. Hakan hat zwei ältere Schwestern. Der 12-Jährige spielt am liebsten mit seinen Freunden Fußball und singt gerne. Seine Freunde waren es auch, die ihm geraten haben, sich bei „DSDS Kids“ zu bewerben. Seit seinem 3. Lebensjahr singt Hakan, am liebsten Lieder von Bruno Mars, Jason Darulo, Adele etc. Auftritte hatte er bereits mehrfach auf Weihnachtsfeiern, bei seiner Fußballmannschaft und bei (Kinder-) Festen. Hakan möchte entweder Fußballer oder Sänger werden. Wenn das nicht klappen sollte, möchte er später gerne Arzt werden und hat als Vorbereitung für das Medizinstudium daher schon Latein in der Schule gewählt.
Alina (12) aus Thalmassing (Bayern, Oberpfalz)
Song: „Mama Do (Uh Oh, Uh Oh)“ von Pixie Lott
Die 12-jährige Alina ist am 28.01.2000 in Regensburg geboren und singt total gerne. Sie singt schon seit sie sprechen kann, hat aber nie Gesangsunterricht genommen. In ihrer Freizeit unternimmt sie gerne etwas mit ihren Freunden und spielt Gitarre. Alina hat eine 2 Monate junge Schwester. Ihre Eltern sind beide selbstständige Unternehmer. Ihre Lieblingssänger sind Beyoncé und Bruno Mars. Und sie würde gerne mal mit Daniele ein Duett singen, da er gut singt, sympathisch ist und aus demselben Ort wie Alina kommt. Bei DSDS Kids hat sie sich spontan beworben weil ihre große Leidenschaft die Musik ist.
Nico (12) aus Herbolzheim (Baden-Württemberg)
Song: „Can You Feel The Love Tonight” von Elton John
Nico ist am 29.04. 2000 in Herbolzheim geboren. Dort besucht er die 6. Klasse. Nico hat eine 11 Jahre junge Schwester. Nico singt seit er vier Jahre alt ist und hatte bereits viele Auftritte auf Schulveranstaltungen, in der Kirche und auf weiteren Festen. Irgendwann möchte er ein berühmter Sänger werden. Sein gesangliches Vorbild ist Ich+Ich. In seiner Freizeit singt Nico und spielt gerne mit seinen Freunden Fußball.
Michael-Chung (11) aus Rastede (Niedersachsen)
Song: „Und Wenn Ein Lied“ von Söhne Mannheims
Michael ist am 05.08.2000 in Bremen geboren. Seine Eltern kommen aber ursprünglich aus Vietnam. Michael wohnt in Rastede. Dort hat er bei „Rastede sucht den Superstar“ den ersten Platz belegt. Er spielt in einer Freizeit gerne Fußball und Schach. Der 11-Jährige übt Karate und ist sogar zweifacher niedersächsischer Landesmeister. Mit fünf Jahre hat Michael angefangen zu singen. Seinen ersten Auftritt hatte Michael auf einem vietnamesischen Neujahrsfest. Er ist großer Fan von Adele und möchte mit ihr einmal im Duett singen.
Laura (14) Mengerskirchen (Hessen)
Song: „Use Somebody“ von Kings of Leon
Laura ist am 04.11.1997 in Weilburg geboren. Sie wohnt in Mengerskirchen, im Westerwald. Sie singt, seit sie 9 Jahre alt ist und spielt seit ihrem sechsten Lebensjahr Gitarre. Das Spielen hat sie sich selbst beigebracht. Seit einem Jahr nimmt sie auch Gesangsunterricht, weil sie mit der Musik berühmt werden möchte. Laura hat eine ältere Schwester. Ihre Mutter singt ebenfalls. Laura hatte bereits einige öffentliche Auftritte in der Schule, auf Geburtstage und in der Kirche auf dem Weltkindertag.
Lisa-Marie (10) aus Altenburg (Thüringen)
Song: „We Found Love“ von Rihanna feat. Calvin Harris
Lisa Marie ist am 13.10.2001 geboren. Sie besucht die 4. Klasse einer Grundschule in Altenburg (Thüringen). In ihrer Freizeit tanzt sie Ballett, spielt Theater, nimmt Gitarrenunterricht und zofft sich ständig mit ihrem kleinen Bruder Benny (4). Sie hat schon mit zwei Jahren polnische Lieder gesungen. Ihre Freunde und Familie bestätigen Lisa-Marie, dass sie toll singen kann. Ihr großer Traum ist es, Musiklehrerin oder Sängerin zu werden.
Erstellt am 2012-05-09 17:00:48
Designer und "Germany's Next Topmodel"-Juror Thomas Rath (41) denkt laut über die Zukunft der Show von Heidi Klum (38) nach. Im Interview mit dem Magazin "in" verrät er: "Ich persönlich würde das Teilnehmerfeld in der nächsten Staffel gern um Plus-Size-Models und Männer erweitern, so dass wir im Finale später die Gewinner aus drei Kategorien küren. Das fände ich superspannend!" Als Designer reizt ihn diese Vorstellung besonders: "Ich selbst beschäftige für meine Kollektion immer wieder Models, die Größe 40 oder 42 tragen, das sind wunderhübsche Frauen, die sehr gut im Geschäft sind."
Ob er bei der achten Staffel der Erfolgsshow überhaupt dabei sein wird, steht noch nicht fest. "Alles ist möglich, auch dass die Jury komplett ausgewechselt wird. Ich habe noch keinen Vertrag unterschrieben", gesteht er.
Sein Label musste bis jetzt immer für die Show zurückstecken. "Über drei Monate im Jahr für Dreharbeiten unterwegs zu sein, ist ein unternehmerisches Wagnis. Viele meiner Projekte liegen wegen ,Germany's Next Topmodel' auf Eis, dadurch geht mir Umsatz verloren", stellt er fest. Seine Prioritäten haben sich nach zwei Staffeln verschoben: "Momentan liegen die ganz klar auf meinem Unternehmen."
Erstellt am 2012-05-09 16:42:22
Entertainerin Désirée Nick (55), die fünf Jahre lang eine heimliche Liebesbeziehung zum verheirateten Prinz Heinrich von Hannover (51) hatte, zeigt im Exklusiv-Interview mit dem Magazin "in" wenig Mitleid mit Heinrichs Ehefrau Thyra von Westernhagen: "Mitleid muss man nicht haben, da Thyra sich nie um das Wohl unseres Sohnes geschert hat. Ich verstehe aber, dass sich eine Ehefrau ärgert, wenn sie erkennen muss, dass die Scheinwelt, die der edle Gatte errichtet hat, wie eine Seifenblase zerplatzt." Angesprochen darauf, ob sie ihrem Partner einen Seitensprung verzeihen könnte, stellt die Kabarettistin fest: "Ich habe meinem Partner sogar eine ganze Ehe verziehen! Und jede Menge Gerichtsprozesse."
Die Berlinerin erklärt, wie sie die Liebesbeziehung so lange geheim halten konnte: "Dies ist einzig meiner großen Loyalität, Diskretion und Verschwiegenheit geschuldet. Ich habe stets dafür gesorgt, dass nichts durchsickert - aus Respekt vor Heinrichs Familienleben." Trotz allem nimmt sie den Vater ihres Kindes in Schutz: "Ich weiß, dass die ganze Situation, wie sie jetzt außer Kontrolle geraten ist, nicht das ist, was Prinz Heinrich wollte. Er ist in diese Lage hineingedrängt worden, weil Ehrlichkeit und Wahrheit als Bedrohung empfunden werden und man sich in Lügen und Verleugnung offenbar zu Hause fühlt."
Foto: zeitgeistmagazin
Erstellt am 2012-05-09 16:31:34