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Ärger im Flugzeug: Justin Bieber pöbelt

justinbieber01Justin Bieber (18) verliert immer mehr sein Bubi-Image und wird zum richtigen Rüpel. In einem Flugzeug soll er nun mehrere Gäste verärgert haben. Als er von Australien aus nach Amerika zurück flog, warf er in der ersten Klasse mit Schimpfworten um sich. Unterstützung bekam er dabei von seinen Anhängern. Besonders das F-Wort schien in diesem Moment sehr beliebt gewesen zu sein.

Der Spaß wurde erst beendet, als laut "TMZ" eine Mutter dazwischen ging und ihn zur Rede stellte. Sie machte ihn darauf aufmerksam, dass seine Wortwahl absolut unangemessen sei. Kurz darauf entschuldigte er sich für sein Verhalten und alle waren wieder glücklich.

Foto: Universal


Erstellt am 2012-07-29 06:57:30

Popstars 2012: Patrick Fabian startet als Model durch

patrickfabian01"Popstars 2012"-Frauenschwarm Patrick Fabian (24) scheint auch abseits der Castingshow erfolgreich zu sein. Mit seinem trainierten Körper begeisterte er nicht nur die Juroren, sondern auch den Chef eines Onlineshops. Dort ist der Sänger aktuell als Model zu sehen und zeigt, dass er verschiedene Talente hat. Sollte es mit dem Sieg in der Show nicht klappen, muss er sich um seine Zukunft wohl keine großen Gedanken machen.

Auf seiner offiziellen Facebook-Seite postete er heute stolz den Link mit seinen Bildern und schrieb: "Shirt an - Foto - Shirt aus [Repeat] ^^ Sogar Jacken durfte ich schon anziehen...bei 30°C draußen :P"

Für die vergangenen Gewinner der Castingshow ging mit Ende der Show auch beruflich das Licht aus. "Queensberry" ist die einzige Band, die sich noch nicht getrennt hat. 

Foto: def-shop

Erstellt am 2012-07-28 16:18:37

Verhaftet: Conrad Hilton (18) sitzt im Gefängnis

Vorstrafen im Hause Hilton sind offenbar Pflicht. Nach Paris (31) macht nun auch Bruder Conrad (18) Ärger. Laut "TMZ" wurde er verhaftet und sitzt im Gefängnis.

Grund: Er wurde positiv auf Marihuana getestet und verstieß damit gegen seine Bewährungsauflagen. Bis Montag muss er vorerst im Knast bleiben. Dann wird ein Richter entscheiden, wie es weitergeht.

Conrad ist der Jüngste von insgesamt vier Geschwistern.

Foto: Glenn Francis


Erstellt am 2012-07-28 16:04:45

Sarah Bogen: TV-Aus bei 'Unter Uns' nach elf Jahren

Erst vor kurzer Zeit feierte "Unter Uns"-Darstellerin Sarah Bogen (22) ihr 10-jähriges Jubiläum - nun das spontane TV-Aus. Wie schon Ela Paul, Bela Klentze, Imke Brüggen und Martin Baden wird auch sie die Soap verlassen. Vier neue Darsteller wurden bereits bestätigt. Ihr Serien-Aus kam nicht nur überraschend, sondern war auch noch unfreiwillig. 

Gegenüber "BILD" teilte sie mit, dass sie die Gründe für ihr Aus nicht kennt: "Das weiß ich nicht. Mir wurde nie ein Grund für meine Kündigung genannt. Geschichtlich gesehen aber ist Rebeccas Tod für Lili der letzte Tropfen, der das Fass zum Überlaufen brachte. Beruflich nur Niederlagen, dann verliebt sich der Freund auch noch in eine Andere und dann stirbt die Mutter. Das war zu viel für Lili und sie – typisch für Lili – flüchtet davor. Dieses Mal allerdings direkt auf einen anderen Kontinent."

Foto: RTL

Erstellt am 2012-07-28 08:59:51

Schwiegertochter gesucht 2012: Die neuen Kandidaten

Seit 2007 ist "Schwiegertochter gesucht" fester Bestandteil des Fernseh-Herbstes bei RTL. Über 40 einsame Männerherzen haben inzwischen mit Hilfe von Vera Int-Veen versucht, von Amors Pfeil getroffen zu werden. Jetzt geht die beliebte TV-Romanze in die sechste Runde: Ab Sonntag, 2. September, um 19.05 Uhr.

Auf der Suche sind wieder Junggesellen, die allesamt noch eng mit ihrem Elternhaus verbandelt sind und mit der Unterstützung ihrer lieben Mama die passende Frau für ein Leben in trauter Zweisamkeit finden möchten. Vom herzlichen Handwerkslehrling zum tätowierten Tierfreund – die Herren könnten unterschiedlicher kaum sein und doch haben sie eines gemeinsam: Ihre Sehnsucht nach Liebe!

Die Kandidaten:

Alexander (38): Der schüchterne Staplerfahrer ist vor einem Jahr zurück ins Haus seiner Eltern im idyllischen Saarland gezogen, in dem jetzt vier Generationen unter einem Dach leben. Seit zwei Jahren ist Alexander, der bereits eine 15-jährige Tochter hat, Junggeselle. Das soll sich jetzt ändern: "Mein größter Wunsch wäre eine Frau an meiner Seite und irgendwann zu heiraten!"

Alfred (49): Der fidele Pferdefreund lebt gemeinsam mit seiner musikalischen Mutter Lona (81) auf einem 250 qm großen Bauernhof mit einem 4000 qm großen Grundstück am Rande der Lüneburger Heide. Nach einem harten Arbeitstag zieht Alfred sich gerne auf sein selbstgebautes Schwingbett zurück, "aber alleine wippen macht keinen Spaß, deswegen suche ich jemanden, der mit mir zusammen wippt".

Ingo (21): Der herzliche Handwerkslehrling lebt noch bei seinen Eltern im romantischen Rheinland. Der verträumte Kavalier der alten Schule ist eigentlich ein Schmusetier, "aber momentan kuschele ich nur mit meinen Meerschweinchen". Ingo hatte noch nie eine Partnerin und wünscht sich nichts sehnlicher als "dass ich eine Freundin finde, die dann groß heiraten würde und mit der ich einen Stall voll Kinder hätte!"

Klaus (53): Der holde Hühnerwirt ist stolzer Besitzer eines alten Bauernhofes im natürlichen Niedersachsen. Hier lebt er zusammen mit seiner Mutter Magdalene (86). Eine richtige Beziehung hatte Klaus noch nie, dabei würde der 53-Jährige seiner Traumfrau "Liebe, Zuneigung und Treue zeigen!"

Maik (41): Der muntere Märchenfreund wohnt alleine in einem Einfamilienhaus im tiefen Thüringen. Mutti Monika (62) schaut täglich nach dem Rechten, da in dem Männerhaushalt eine weibliche Hand fehlt. Aufgrund seiner Schüchternheit hat Maik sich bisher nie getraut, eine Frau anzusprechen: "Ich bin manchmal sehr traurig, wenn ich darüber nachdenke, dass ich immer noch alleine bin".

Markus (28): Der gesellige Gärtner wohnt noch bei seinen Eltern Monika (56) und Norbert (66) im malerischen Münsterland. Eine Beziehung hatte Markus noch nie, obwohl er sich schon lange nach Zweisamkeit sehnt. Mit der richtigen Frau an seiner Seite würde er gerne einen Liebesbaum pflanzen und "ihr den Himmel auf Erden bereiten".

Mikey (32): Der kräftige Kuschelbär wohnt in einer 70-qm-Wohnung im herrlichen Holstein. Stiefmutter Susanne (46) und Papa Uwe (55), die nur zehn Minuten entfernt leben, besuchen Mikey gerne und auch oft. Seit fünf Jahren ist der treue Hundefreund alleine – jetzt "möchte ich mit jemandem zusammen sein, um mich geborgen zu fühlen. Damit ich nicht mehr einsam bin".

Stefan (31): Der tätowierte Tierfreund aus dem niederrheinischen Tiefland wohnt in einer 1,5-Zimmerwohnung, die er sich mit den Bewohnern seines kleinen Hobbyzoos teilt: Er nennt drei Degus und drei Kornnattern sein eigen. Stefan ist seit fünf Jahren allein stehend und sagt: "Solange ich meine Traumfrau noch nicht gefunden habe, muss ich leider mit meinen Tieren kuscheln".

Tobias (51): Der charismatische Campingplatzbetreiber schläft jeden Abend allein in seinem Haus im schönen Sachsen, nur Hündin Trixie teilt mit ihm das Ehebett. Mutter Christa (77) wohnt auf demselben Grundstück und hilft ihrem Sohn, wo sie nur kann. Jetzt wünscht sich Tobias eine Frau an seiner Seite, die auch mit anpackt und "die ich auf Händen tragen kann – im wahrsten Sinne des Wortes".

Für diese neun Junggesellen sucht Vera Int-Veen ab 2. September den passenden Partner. Sie alle freuen sich auf das erste Treffen mit den hoffnungsvollen Damen, die die Nesthocker kennenlernen möchten. Welche Frauen sorgen für Herzklopfen? Wer hält den wachsamen Augen der potenziellen Schwiegermütter Stand? Die Ansprüche an die zukünftige Schwiegertochter sind hoch - schließlich will Mama ihren Sohnemann in guten Händen wissen...

Die fünfte Staffel von "Schwiegertochter gesucht" erreichte im Herbst 2011 einen Marktanteil von 19,9 Prozent beim jungen Publikum und durchschnittlich 4,78 Mio. Zuschauer insgesamt.

Foto/Text: RTL

Erstellt am 2012-07-28 08:52:16

Punkt 6: Neuer Studiolook zum Geburtstag

wolframkons01Aktuelle Nachrichten, kompakt und auf den Punkt gebracht. Promigeflüster, um mitreden zu können. Servicethemen, die nützliche Anregungen geben. Das alles und noch viel mehr bietet von montags bis freitags das RTL-Infomagazin "Punkt 6". Am 3. September feiert die Sendung mit der Moderatorenriege um Wolfram Kons und Roberta Bieling Jubiläum: "Punkt 6" wird 15 Jahre alt. An diesem Tag wird auch die neue Servicerubrik "Was koche ich heute?" eingeführt.

"Die Zeit zwischen Aufstehen und dem Verlassen des Hauses ist zumeist minutiös durchgetaktet", weiß Hauptmoderator Wolfram Kons, der seit Oktober 1991 ununterbrochen als Frühmoderator im Einsatz und der unumstrittene "Mister Morning" des deutschen Fernsehens ist. "Bei der Gestaltung eines Frühmagazins kommt es aus diesem Grund maßgeblich darauf an, dass wir die Abläufe unserer Zuschauer respektieren und ihnen nicht die Zeit stehlen."

Genau das zeichnet "Punkt 6" jeden Morgen erneut aus. In 90 Minuten präsentieren die Moderatoren-Duos alles Wissenswerte über die Geschehnisse der Nacht und eine Nachrichtenvorschau auf den Tag, ergänzt durch einen umfangreichen Sportblock und ausführliche Wetterinfos. Für vertiefende Talks rund um den neuesten Klatsch und Tratsch aus der Welt der Prominenten steht regelmäßig VIP-Expertin Vanessa Blumhagen zur Verfügung, Neues aus den Königshäusern und von den Adelsgeschlechtern kommentiert Experte Michael Begasse. Interessante und bekannte Studiogäste sowie jede Menge Servicethemen und -tipps runden das Infomagazin ab.

Die neue Servicerubrik "Was koche ich heute?" wird in Kooperation mit der Zeitschrift "Essen und Trinken" präsentiert. In der Einführungswoche ab Montag, 3. September, bereitet Haupt-Moderatorin Roberta Bieling täglich unkomplizierte Gerichte zu, angeleitet von einem "Essen und Trinken"-Koch, der dabei auch den Zuschauern Hilfestellung mit Tricks und Tipps gibt. Alle Gerichte sind preisgünstig und schnell zuzubereiten, die Zutaten sind in jedem Supermarkt erhältlich.

Bei der Feier zum 15. Sendejubiläum am 3. September, bei der alle Moderatoren gemeinsam durch die Sendung führen, macht "Punkt 6" sich und seinen Zuschauern ein besonderes Geburtstagsgeschenk: An diesem Tag bekommt das Studio einen neuen Look und gibt dabei einen ständigen Live-Blick aus dem Sendezentrum nach draußen auf die Köln-Kulisse mit Rhein und Dom frei.

"Durch die große Fensterfront bekommt das Punkt 6-Studio eine tolle Loft-Anmutung, zudem betonen wir mit den stimmungsvollen Bildern vom erwachenden Köln künftig noch mehr den Livecharakter der Sendung", so Redaktionsleiter Martin Gradl. Weitere Neuerung: Die Moderatoren werden dann nicht mehr auf Stühlen, sondern auf extra designten Sofas sitzen, die das Studio noch gemütlicher machen. "Wer uns so früh am Morgen zu sich in die Wohnung lässt, möchte auch gerne eine wohnliche Atmosphäre sehen, das wissen wir aus vielen Zuschauer-Rückmeldungen und -Befragungen. Zusammen mit dem zu jeder Zeit wunderschönen Domblick haben wir so eine ganz neue Studioanmutung, behalten aber den modernen virtuellen Look und die damit verbundenen grafischen Möglichkeiten, die in dieser Form am Morgen einzigartig sind im deutschen Fernsehen."

Foto: RTL

Erstellt am 2012-07-28 08:47:50

ZALANDO in der Kritik: PR-Flop für Luisa Hartema

luisahartema01PR-Flop für Luisa Hartema (17): Die "Germany's next Topmodel"-Gewinnerin ist noch keine zwei Monate auf dem Markt und muss schon  mit heftiger Kritik ihres größten Kunden leben. Problem: Sie ist das Aushängeschild.

Luisa Hartema gewann im Juni die siebte Staffel der Castingshow "GNTM 2012". Sie wurde unter anderem das Gesicht von Zalando, doch nun der Schock: In einer ZDF-Reportage heißt es: "ZALANDO beutet seine Mitarbeiter aus." Das Unternehmen in heftiger Kritik und somit ein heftiger PR-Flop für Luisa, immerhin unterstützt sie das Unternehmen als Werbefigur. Der Blog "horstson" schreibt dazu: "Von merkwürdigen Arbeitsbedingungen ist in der ZDF Zoom Reportage die Rede und von Subventionierungen des Landes Thüringen, die einem zwar zum Schreien bringen, allerdings nicht vor Glück. Man kann zwar keinen neuen Erkenntnisgewinn aus der Reportage ziehen, bekommt aber indirekt viele Gründe geliefert, wieder vermehrt im klassischen Einzelhandel einzukaufen."

Luisa hat sich bisher nicht zu den ZDF-Vorwürfen geäußert und wird es wohl auch in Zukunft darauf verzichten. Einen schlechteren PR-Gau hätte es in ihrer noch jungen Karriere vermutlich trotzdem nicht geben können.

Foto: zalando

Erstellt am 2012-07-28 07:41:00

Micaela Schäfer enthüllt Sebastian Vettel

Nacktschnecke Micaela Schäfer im Einsatz bei Madame Tussauds. Gestern Morgen enthüllte das Model zur Ausnahme nicht sich selbst, sondern die Wachsfigur von Formel 1-Fahrer Sebastian Vettel. Der konnte aus terminlichen Gründen leider selbst nicht vor Ort sein, doch das dürfte die Fotografen und Fans nicht gestört haben. Nach der Enthüllung und während der Presse-Interviews musste Schäfer zusätzlich Fotos mit ihren Fans machen.

Während der Aktion öffnete das Wachsfigurenkabinett und so wurden schnell einige Besucher auf das Model aufmerksam. Micaela hat nun Gefallen am Kabinett gefunden und wünscht sich eine eigene Figur, doch das ist noch ein weiter Weg.

Make Up: Sandra Flöther von "Inclover Hair & Make-Up Academy" / Outfit: Isabell Matschke von "YSSY M"

Foto: zeitgeistmagazin

http://www.youtube.com/watch?v=_K5NI2VWqhQ&list=UUQmUY1en2NBzaRVNcqZylUQ

Erstellt am 2012-07-28 07:26:44

Hugh Hefner kritisiert Mitt Romneys Haltung zu Sexualität

Der Gründer des Magazins Playboy wirft dem Präsidentschaftskandidaten der US-Republikaner, Mitt Romney, im Interview mit ZEIT ONLINE vor, er habe "der Sexualität den Krieg erklärt". Das gelte auch für andere Konservative. Es sei ein Skandal, "dass diese Politiker die Zeit zurückdrehen wollen". Die USA würden dadurch "Freiheiten verlieren", die die "Bürgerbewegungen vor Jahrzehnten erkämpft haben".

Hefner spielt damit auf Romneys restriktive Haltung zu Methoden der Familienplanung an. Der Playboy-Gründer hatte sich in den fünfziger und sechziger Jahren für die Legalisierung von Abtreibungen und Verhütungsmitteln eingesetzt.

Zur Homosexuellen-Ehe, ebenfalls Thema im derzeitigen US-Wahlkampf, sagte Hefner: "Es muss jedem freistehen, den Menschen zu heiraten, den er liebt." Wenn dieses Recht einer bestimmten Gruppe verwehrt würde, beträfe das alle. "Der Staat soll sich endgültig aus den Schlafzimmern der Bürger zurückziehen", sagte Hefner im ZEIT ONLINE-Interview. "Er hat dort nichts verloren."

Foto: Glenn Francis

Erstellt am 2012-07-27 16:02:58

Sara Kulka: Keine Pläne mit Kasia Lenhard

gntm2012 23Sara Kulka (21) und Kasia Lenhard (17) haben viel gemeinsam: Beide waren Kandidatinnen in der Castingshow "Germany's next Topmodel" und wollen auf keinen Fall in der Versenkung verschwinden. Momentan scheint das allerdings der Fall zu sein, denn die Medienpräsenz beider Damen ist auf fast null gefallen.

Nachdem Kasia zuletzt auf ihrer Facebook-Seite mitteilte, dass sie und Sara gemeinsame Pläne haben, wurde das inzwischen dementiert. Kulka sagte im "BILD"-Interview: "Ich weiß nicht, wie sie da drauf kommt. Ich habe zwar mit Kasia telefoniert, wir verstehen uns gut – mehr aber nicht!"

Saras Auftragslage scheint dennoch nicht optimal zu sein. Nachdem sie nicht auf der Fashion Week in Berlin laufen konnte, hat sie demnächst einen kleinen Moderationsjob in der Schweiz. Weitere Aufträge sind bisher nicht bekannt.

Foto: ProSieben

Erstellt am 2012-07-27 15:59:01

Der Traummann: Wie echt ist die RTL II-Doku?

Man muss sich schon fragen, wie viel Wahrheitsgehalt die RTL2-Doku-Soap Der Traummann - Liebe ohne Grenzen wirklich beinhaltet. Sicher, es gibt genügend Beispiele für außergewöhnliche Hochzeiten über die Kulturgrenzen hinweg. Und auch die eine oder andere Fernbeziehung hat wohl gerade wegen ihrer (räumlichen) Distanz über die Jahre besonders gut funktioniert.

Wenn man also davon ausgehen mag, dass die Paare der Doku-Soap Der Traummann tatsächlich echt sind und nicht auf dem Casting-Bogen eines findigen Redakteurs oder Drehbuchschreibers zueinandergefunden haben, bleibt eine Frage dennoch bestehen: Ist da wirklich von beiden Seiten aus Liebe im Spiel? Bei einigen Protagonisten bestehen da doch erhebliche Zweifel.

Zum Beispiel bei der 32-jährigen Simone und ihrem marokkanischen Verlobten Younes (30). Dabei ist die Tatsache, dass sich die beiden auf einer marokkanischen Chat-Seite kennengelernt haben, noch das Normalste an ihrer Beziehung.

Nach nur einem Treffen will Simone ihren Traummann Younes unbedingt heiraten - in Marokko, ohne dass auch nur im Geringsten etwas vorbereitet wäre. Auch darüber könnte man mit ganz viel Verständnis noch hinwegsehen - frisch Verliebte neigen ja manchmal zu besonders interessanten Schnellschüssen.

Nur ein wirklich verliebtes Gesicht war bei Younes noch nicht zu sehen. Keine vertrauten Blicke, keine lieben Worte, von kleinen Berührungen ganz abgesehen. Dabei geht es nicht einmal um Körperlichkeit, es geht um die Körpersprache. Und die sagt bei Younes eindeutig: Ich bleibe lieber auf Distanz zu meiner Verlobten.

So wundert es nicht, dass er bei der Anprobe von Simones Hochzeitskleid keine Miene verzieht, als sie ihm ihre zwei Favoriten vorführt. Gefühlsexplosion? Fehlanzeige! Simones Traum in rosa mit viel Glitzer interessiert den Marokkaner nicht die Bohne. Vielleicht stören ihn auch einfach nur die RTL2-Kameras. Oder er meint es doch nicht ganz so ernst mit den Vermählungsabsichten. Liebe sieht jedenfalls anders aus. Und Liebe ohne Grenzen allemal.

Ein einziges Mal zeichnet sich dann doch ein Lächeln auf Younes' Lippen ab. Nachdem er das deutsche Essen (Bratkartoffeln) seiner zukünftigen Ehefrau probiert hat, erhellt sich seine Mine und er befindet, dass sie das als Hausfrau und Mutter ja auch können sollte. Beste Voraussetzungen für eine glückliche Ehe, oder?

Mehr Grund zur Freude geben da Jana (27) und ihr kubanischer Verlobter Manuel (26). Auch bei ihnen läuft der Countdown - sie wollen in Havanna heiraten. Und das auch noch mit echten Gefühlen und aus Liebe. Die beiden haben sich bereits vor 12 Jahren im Urlaub kennengelernt.

Manuel ist im Vergleich zu seinem marokkanischen Pendant Younes wahrscheinlich auch etwas egal: ob seine zukünftige Frau Bratkartoffeln zubereiten kann oder nicht. Er ist einfach nur froh, seine Jana in die Arme schließen zu können.

Quelle: Nachrichten - Medien Nachrichten - «Der Traummann» - Echte Küsse oder schamlos ausgenutzt? 

Foto: RTL II

Erstellt am 2012-07-27 12:05:37

Das Supertalent 2012: Drehstart in Berlin

Drehstart für "Das Supertalent 2012": Heute treffen zum ersten Mal Dieter Bohlen, Thomas Gottschalk und Michelle Hunziker aufeinander. In Berlin starten heute im Tempodrom die ersten Aufnahmen der neuen Staffel. Das erste Werbefoto der Castingshow ist demnach nicht echt. Per Photoshop wurden die Juroren in ein Bild montiert, denn getroffen haben sie sich bisher noch nicht.

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Obwohl die Bewerbungsfrist bereits abgelaufen ist, können sich noch immer neue Teilnehmer vor Ort vorstellen. Die Jury möchte keinen Kandidaten verpassen. Zu sehen gibt es die neuen Folgen dann ab September bei RTL.

Foto: (c) RTL / Stephan Pick

Alle Infos zu „Das Supertalent“ im Special bei RTL.de

 


Erstellt am 2012-07-27 12:00:28

Zu freizügig: ZEITmagazin-Cover auf Facebook gelöscht

Das ZEITmagazin widmet sich in dieser Woche mit seiner Titelgeschichte dem Thema "Männliche Nacktheit" und geht der Frage nach, warum man sie so selten sieht.

Auf der ersten Titelseite des Doppelcovers ist ein spärlich bekleideter Mann zu sehen, auf der zweiten Titelseite sein Penis.

Wie jede Woche üblich veröffentlichte die Redaktion am Mittwochnachmittag beide Titelseiten vorab hintereinander auf der ZEITmagazin-Facebookseite. Der Eintrag mit der zweiten Titelseite war am Abend gelöscht. Auf Anfrage des ZEITmagazins lässt Facebook auf seine Community Standards verweisen.

Christoph Amend, Chefredakteur des ZEITmagazins: "Es ist, als hätte unser Eintrag nie existiert. Ich bin verblüfft, dass sich die These unserer Autorin Elisabeth Raether so schnell bewahrheitet hat." Raethers Essay beginnt mit folgenden Sätzen: "Welche Frau nicht das Glück hat, mit einem Mann zusammen zu sein, bekommt selten einen Penis zu Gesicht. Penisse lassen sich in der Öffentlichkeit kaum blicken."

Foto: Facebook

Erstellt am 2012-07-27 11:50:23

Sexy in London: Micaela Schäfer als griechische Göttin

Ausnahmezustand in London: Da staunten die prüden Engländern nicht schlecht, als plötzlich Nacktschnecke Micaela Schäfer leicht bekleidet vor ihnen stand. Im Rahmen der Olympischen Spiele zog es das Model in die Metropole, um dort als griechische Göttin zu posieren.

Das scheint allerdings nicht allen gefallen zu haben. Laut verschiedener Medienberichte wurde sie fast verhaftet, als sie sich für ein Foto oben ohne zeigte. Was in Deutschland gern gesehen wird, wurde in London schnell zu einem großen Problem. 

micaelaschaeferzgm29

Auf ihrer offiziellen Facebook-Seite schrieb sie wenig später: "Das war wieder eine Aktion in London. Soll ich mir jetzt am besten immer was anziehen so wie alle? ;-) Was meint Ihr? ;-) Ich glaube ich sende dem Sheriff mal als Wiedergutmachung meinen Erotikkalender.....Es sind aber tolle ästhetische Photos entstanden - und das zählt! Im happy and no risk, no fun! I love my JOB!"

Erstellt am 2012-07-27 09:46:46

Motsi Mabuse: Ich bin strenger als unsere Mama

Tänzerin Motsi Mabuse (31) wird von ihren jüngeren Schwestern Phemelo (27) und Ot (21) für ihren Erfolg in Deutschland bewundert. Jetzt will ihre jüngste Schwester ebenfalls hierzulande als Tänzerin durchstarten - und bei Motsi wohnen. Da werden bei der 31-Jährigen Mutter-Gefühle wach. Im Interview mit dem Magazin "in - Das Star & Style Magazin" verrät sie: "Ich habe etwas Angst davor. Denn bei ihr habe ich auch immer ein paar mütterliche Gene, ich bin ja schließlich zehn Jahre älter als sie. Und wahrscheinlich strenger als meine Mutter." Den Ehrgeiz und das Durchhaltevermögen ihrer ältesten Schwester bewundern die beiden umso mehr. "Wir wussten gar nicht, wie erfolgreich sie wirklich ist. Sie ging in ein fremdes Land, nur mit ihren Taschen und Tanzschuhen, und sie hat sich hochgekämpft", so Phemelo anerkennend. Papa Mabuse war davon am Anfang nicht sehr begeistert. "Er macht sich immer noch Sorgen um mich. Meine Eltern kommen aus eher armen Verhältnissen. Sie haben uns ein besseres Leben ermöglicht. Trotzdem hat mein Vater uns immer daran erinnert, dass es nicht allen so gut geht wie uns. Und dass man niemanden nach seinem Status beurteilen darf", erinnert sich Motsi. Ihr kleine Schwester Ot hingegen kann es kaum erwarten, nach Deutschland zu kommen. Ob es da auch mal krachen wird? "Ich bin manchmal eine Diva, sie aber auch", stellt Ot klar.

Foto: Stefan Gregorowius / RTL

Alle Infos zu 'Das Supertalent' im Special bei RTL.de

Erstellt am 2012-07-27 05:10:16

Harald Glööckler: Ich finde es falsch, wenn zwei Männer adoptieren

Designer Harald Glööckler (47) hat mit Dieter Schroth (63) zwar seinen Traumprinzen gefunden. Zum Romantiker wird der Prince of Pompöös deshalb aber noch lange nicht. Im Interview mit dem Magazin "in - Das Star & Style Magazin" verrät er: "Ich bin kein Romantiker. Ich betrachte die 25 Jahre meiner Beziehung als eine kurze Zeitspanne." Ein Geheimnis dafür, dass die Beziehung trotzdem funktioniert, hat er aber trotzdem: "Wenn es ein Liebesgeheimnis gibt, dann, dass wir einander respektieren und akzeptieren. Wir engen uns nicht ein, sondern suchen uns Schnittstellen. Die muss man jeden Tag neu finden. Wir müssen nicht immer einer Meinung sein." Liebeskummer hat der 47-Jährige nie. "Liebeskummer gibt es bei mir nicht. Wenn man mit dreizehn Jahren miterlebt, wie die Mutter zu Tode kommt, geht man mit Dingen wie Liebeskummer pragmatisch um. Wenn eine Liebe vorbei ist, ist sie vorbei. Schwache Menschen heulen herum und sind frustriert, starke Menschen schütteln sich und gehen ihren Weg weiter. Ich bin zur Haltung erzogen worden. Ich habe keine Zeit, ewig herumzutrauern", verrät er. Den Bund fürs Leben will er mit Herrn Schroth, wie er seinen Partner liebevoll nennt, deshalb auch nur aus einem Grund eingehen: "Ich bin kein Verfechter der Ehe, da ich viele Ehen erlebt habe, die nicht so toll sind. Es geht mir um rechtliche Absicherungen." Deshalb ist beim Antrag ausnahmsweise kein "Schischi" zu erwarten. "Nein, nach 25 Jahren sind wir über den Punkt hinweg, wo man um die Hand des anderen anhält. Das wäre mir auch zu sehr Rosamunde Pilcher", so Harald. Und auch ein Baby ist im Hause Schroth-Glööckler kein Thema. "Ich stehe zu meinen konservativen Ansichten: Ich finde es falsch, wenn zwei Männer oder zwei Frauen Kinder adoptieren. Ein Kind braucht einen Vater und eine Mutter, es braucht beide Pole in seinem Leben, deshalb werde ich niemals Kinder adoptieren", stellt der Paradiesvogel klar.

(c) Foto: VOX/Axel Kranz

Erstellt am 2012-07-27 05:06:42

Michael Wendler will in den USA durchstarten

Mit Hits wie "Sie liebt den DJ" hat Schlagerstar Michael Wendler bereits mehr als 1,2 Millionen Tonträger verkauft und über 160 Wochen in den deutschen Charts verbracht. Doch das reicht dem Mann aus Dinslaken nicht. Er will im Ausland durchstarten, fühlt sich aber ausgebremst.

"In Amerika wäre ein Typ wie ich nach einem halben Jahr schon explodiert! Dort haben die Antennen für Leute wie mich. Die Amerikaner hofieren einen, wenn man sich durchsetzt und hart arbeitet", sagt Michael Wendler über sich selbst im Gespräch mit CLOSER. Sein Problem: Niemand glaubt an seine Visionen. "Ich arbeite mit Leuten zusammen, die in alten Schubladen denken. Die sich niemals vorstellen könnten, dass ein Michael Wendler in Frankreich oder in England erfolgreich wird. Die haben einfach keinen Mut!", meint er. "Alle haben Angst, dass es nichts wird. Ich glaube, da muss ich mal irgendwann ran."

 

Foto: Sebastian Schwarz/D. Kuhn

Erstellt am 2012-07-26 07:33:04

Trotz Krise: Die EU-Beamten hauen sich die Taschen voll

Die Witwe eines EU-Beamten ist nicht mehr die jüngste. Aufgrund von Kniebeschwerden fällt ihr der Weg in den hauseigenen Weinkeller besonders schwer. Ein Fahrstuhl muss her. Finanziert mit Steuergeldern aus der EU. So passiert Anfang Juli 2012, weil ein Artikel des EU-Beamtenstatuts es erlaubt. Er bezeichnet die Situation der Frau als «wirtschaftliche Notlage» - und da muss man helfen. Mehrere zehntausend Euro sollen laut Bild Onlinefür den Einbau bereitgestellt worden sein.

Ohne Zweifel ist das ein Aufregerthema, auch und vor allem in Zeiten der Eurokrise. Zwar wies die Pressestelle der EU-Kommission die Vorwürfe zurück. Doch selbst wenn der Fahrstuhl-Fall falsch sein sollte, wäre er nur die viel zitierte Spitze des Eisbergs, ein Beispiel für die Verschwendung von EU-Steuergeldern. Denn insbesondere die rund 50.000 Beamten in Brüssel genießen Privilegien, die in den Augen vieler über jedes gesunde Maß hinausgehen.

Das beginnt beim Gehalt. Jene Beamte, die am wenigsten verdienen, kommen monatlich noch immer auf knapp 3000 Euro, exklusive Zulagen und Vergünstigungen. Beamte höherer Gehaltsgruppen verdienen 16.000 bis 18.000 Euro im Monat. Top-Beamte können sich über 24.000 Euro freuen - das ist mehr, als die Bundeskanzlerin verdient. Hinzu kommt eine automatische jährliche Erhöhung der Gehälter, die sich an der Kaufkraftentwicklung und den Lebenshaltungskosten orientiert.

Oben drauf legt die Union Sonderleistungen wie etwa eine Auslandszulage von 16 Prozent, weil EU-Beamte nun einmal am Hauptsitz der Europäischen Union in Brüssel arbeiten müssen. Das gelte, so betont die Kommission, aber nur für Beamte, «die noch nie oder lange nicht mehr in Brüssel oder einem anderen Einsatzland gelebt haben und auch nicht dessen Staatsbürger sind». Dafür gibt es bei berufsbedingtem Umzug oder bei Rückkehr in die Heimat großzügige finanzielle Unterstützung in Form einer Einrichtungs- bzw. Wiedereinrichtungsbeihilfe, die unter Umständen bis zu zwei Monatsgehälter betragen kann.

Wer einen Partner oder Kinder hat, kann in den Genuss verschiedener Familienzulagen kommen. Bei fester Partnerschaft oder Ehe wird eineHaushaltszulage von knapp 150 Euro monatlich und zwei Prozent des Grundgehalts gewährt. Sind Kinder vorhanden, gibt es pro Kopf noch eineKinderzulage von knapp 330 Euro und eine Erziehungszulage von 221 Euro, sofern der Nachwuchs bereits schulpflichtig ist.

Käme man mit all diesen Zulagen im Falle einer Ehe mit zwei Kindern schon auf Mehreinnahmen in Höhe von ein paar tausend Euro im Monat, legt die EU gerne noch etwas drauf. So müssen EU-Beamte keine Einkommenssteuer zahlen, ihre Gehälter unterliegen einer sogenannten Gemeinschaftssteuer, die zurück in den EU-Haushalt fließt. Da diese progressiv berechnet wird, liegt sie meist bei nicht mehr als 12 Prozent. Davon können deutsche Steuerzahler nur träumen; sie müssen in der Regel drei Mal mehr abgeben. Die besagten Zulagen sind für die Eurokraten steuerfrei. Hinzu kommt eine Befreiung von der Mehrwertsteuer im ersten Jahr.

Auch beim Urlaub ist die EU großzügiger als manch anderer Arbeitgeber. Neben 24 Tagen regulärem Jahresurlaub stehen den Beamten je nach Alter extra freie Tage zu, laut Angaben der EU-Kommission maximal 30. Desweiteren können Reisetage nach Hause als Sonderurlaube verbucht werden, hier sind je nach Entfernung bis zu sechs Tage möglich. Apropos Reisen: Eine pauschale Heimreisevergütung (in der Regel Bahntickets erster Klasse) gibt es natürlich auch.

Die Liste der Vorzüge ließe sich beliebig fortsetzen: 37,5-Stunden-Woche, Vorruhestand mit 55, Durchschnittsrentenalter 61, großzügige Pensionen. All das bringt EU-Beamten nicht unbedingt den Ruf der spar- und arbeitswütigsten Bürokraten ein. Die Kommission will daran offenbar arbeiten. So soll die Wochenarbeitszeit künftig auf 40 Stunden angehoben werden, und zwar ohne Lohnausgleich. Auch eine Kürzung der Reisetage und eine Erhöhung des Rentenalters sind vorgesehen. Auf diese Weise erhoffen sich die Verantwortlichen Einsparungen von bis zu einer Milliarde Euro bis 2020.

Quelle: Nachrichten - Politik Nachrichten - Trotz Eurokrise - Die EU-Beamten hauen sich die Taschen voll 

Foto: Felix König

Erstellt am 2012-07-26 07:29:43

Neuer Trend: Dein One-Night-Stand bei Twitter

Ein lauer Sommerabend, etwas zu viel Alkohol und schwupps wacht man in einem fremden Bett auf: ein One-Night-Stand. Mythenumrankt, viel diskutiert und in einigen Fällen auch gern schnell wieder vergessen. Der neue Twittertrend «Bed of shame» - Hashstag #bedofshame - macht das aber schon einen Tick schwieriger.

Wer einen One-Night-Stand hatte, macht ein Foto von der anderen Person und lädt es bei Twitter hoch. Und schon können alle sehen, wer von wem gerade abgeschleppt wurde. Viele Bilder sind im Internet zu finden - und gar nicht mal mehr nur auf Twitter, sondern auch auf www.bedofshame.comund www.bedofshame.org.

Meist sind es Frauen, die dort in den zerwühlten Laken liegen, nackt, schlafend. Männer recken hin und wieder breit grinsend ihren Daumen in die Kamera und zeigen den Stolz auf ihre erlegte Beute. Fraglich, ob die Frauen davon wissen - vermutlich eher nicht. Allerdings: Ob einige wirklich in solch einer perfekten Pose schlafen, das sei dahingestellt. Die Echtheit mancher Fotos ist durchaus umstritten.

Das Internet vergisst nicht

Auf Twitter regt sich deshalb auch Unmut gegen die Aktion, die als Spaß des britischen B-Promis Gary Beadle begann - mittlerweile distanzierte er sich von der Aktion. Zwar feiern ihn viele als Helden, die Daily Mail fasst zusammen, dass Frauen die Fotos «peinlich» und «schlimm» fänden, Männer sich aber über den «Scherz» und die «großartige Idee» freuen. Um seine weiblichen Fans nicht zu verlieren, musste der 23-jährige Star der Serie Geordie Shore aber zurückrudern.

Twitter-Nutzer @EricS72 schrieb passend zu den Bildern: «#bedofshame oder warum man nie zum Frühstück bleiben sollte». Immerhin: eine kleine - aber amüsante - Gegenbewegung nutzt zwar den Hashtag, auf den Bildern sieht man dann aber schlafende Haustiere.

Die Bezeichnung «Bed of shame» meint im Englischen die Situation, am Morgen in einem fremden Bett aufzuwachen, und ungeduscht, mit der Kleidung vom Vorabend und mit beschämtem Blick wieder zur Arbeit zu gehen. Noch beschämender wird die Situation natürlicher durch das Foto. Das Internet vergisst nie, der Twitternutzer aber - zum Glück - schnell seine Trends.

Quelle: Nachrichten - Gesellschaft Nachrichten - «Bed of shame» - Dein One-Night-Stand bei Twitter 

Foto: Twitter

Erstellt am 2012-07-26 07:26:06

Horrortrip Pauschalurlaub

Wir Deutschen arbeiten 40 Stunden in der Woche und mehr. Kein Wunder, dass die Ansprüche an den eigenen Urlaub besonders hoch sind. Und weil sich die meisten weder um Verpflegung noch um Ausflüge kümmern wollen, wird Pauschalurlaub gebucht. Doch ob das die beste Idee ist, die ein Urlauber haben kann? Zweifelhaft. Zumindest nach der Lektüre von Mark Spörrles Urlaubsbuch Weg da, das ist mein Handtuch. Hier können Sie das Buch direkt bestellen.

Sieben Kandidaten schickt Spörrle für acht Tage nach Mallorca, alle mehr oder weniger urlaubsreif. Doch der Schauplatz lässt ahnen: Da buddelt einer in der Klischeekiste, um seine Leser zum Lachen zu bringen. Mit Wissenschaftler Pete nimmt das Unheil seinen Lauf. Der will einen Vulkanausbruch auf Island beobachten. Doch dummerweise kann er sein Hotelzimmer nicht verlassen: Die Klinke der Badezimmertür ist defekt, vom Room-Service ist weit und breit nichts zu hören.

Oliver geht es nur wenig besser. Der Chef-Schisser will endlich mal ausbrechen, macht allerdings den Fehler, mit der ganzen Familie in den Urlaub zu reisen - Schwiegereltern inklusive. Dagegen hat Jessica das große Los gezogen. Wenn sie es nur nutzen würde. Doch die materiell veranlagte Karrieretussi müsste wohl ein Wörterbuch zu Rate ziehen, um die Bedeutung des Wortes Urlaub zu verstehen.

Und das sind längst nicht alle Klischees, die Spörrle in Weg da, das ist mein Handtuch zum Besten gibt. Für Weiberheld Mario beginnt die Jagd schon im Flieger. Aber nicht nur nach Frauen. Er will alles abgreifen, was geht, damit der Urlaubsanbieter an ihm nichts verdient. Und wenn er sich dafür später dreimal zum Mittagsessen im Hotel einschleicht. Komplettiert wird die Runde der Urlaubschaoten von der Selbstmord planenden Susann und dem inkognito reisenden Schauspieler Moritz.

[/textgallery]An Peinlichkeiten ist das Septett in Weg da, dass ist mein Handtuch nicht mehr zu überbieten. Obendrein zieht Spörrle, wann immer möglich, seine Charakteren nicht nur in den Dreck. Sein Buch ist auch ein plakativer Versuch, Pauschalurlaub als Horrortrip und Nervenkrise zu stilisieren. Ganz egal, ob dafür plötzlich wildfremde Leute das Hotelzimmer der Urlauber entern, Ameisen die Herrscher der Abflüsse werden oder ob die Handtuchmafia regen Handel mit dem eigentlich nicht erlaubten Reservieren von Pool-Liegen treibt. Und sich damit eine goldene Nase verdient.

Ob er sich nun bei Doku-Soaps aus dem Fernsehen bedient hat, oder Foren nach Urlaubermeinungen durchforstet hat: Das Szenario greift auf jede Gruselvorstellung von Urlaub zurück, die ein Tourist nur haben kann. Angefangen bei nervigen Animationsspielchen, über verdreckte Strände, dünne Wände im Hotelzimmer und Klappbetten, mit denen überbuchte Hotels möglichst viel für sich herausholen. Bis hin zu Reiseleitern, die sich im Hotel nie blicken lassen, weil sie die Mängel in der Bettenburg nur zu gut kennen.

Doch eigentlich geht es um mehr, als den Begriff «Pauschalurlauber» zum Schimpfwort avancieren zu lassen. Spörrles Klischeereiterei ist ein Stück weit Spiegel für die eigenen Landsleute. Ganz besonders jene, die in fremden Kulturen lieber zum gewohnten Schnitzel-Pommes-Teller greifen - und das gleich en masse - oder nicht anders können, als Besitzansprüche an Gemeingut stellen zu müssen. Frei nach dem Motto: In anderen Ländern kennt einen keiner, wer sich daneben benimmt, muss sich zu Hause wenigstens nicht rechtfertigen.

Dass man als Leser am Ende nicht weiß, ob die Figuren frei erfunden sind, oder doch auf Tatsachen beruhen, spielt in Weg da, das ist mein Handtucheigentlich keine Rolle mehr. Zu viel des Guten ist am Ende, dass Spörrle vom österreichischen und schwäbischen Dialekt nicht lassen kann, um seine Urlauber durch den Kakao zu ziehen. Denn wer bis zum Urlaubsdienstag durchhält, der ist schon ordentlich abgestumpft und hat sich vorgenommen, auf keinen Fall mehr Pauschalurlaub zu machen.

Letztlich ist das ein Vorsatz, der für die meisten Leser kaum haltbar sein dürfte. Aber vielleicht trägt Spörrles Urlauber-Gruselkabinett ein bisschen dazu bei, mehr Erholung zu suchen, statt einen Sport daraus zu machen, dass der Urlaub sein Geld auch wert war. Ob man dafür allerdings Mark Spörrles fiese Klischeesammlung Weg da, das ist mein Handtuch wirklich lesen muss? Nun ja, die besten Geschichten schreibt bekanntlich das Leben selbst. Und wer weiß: Vielleicht hat der eine oder andere Leser von Spörrles sommerlichem Urlaubshorror ein eigenes Erlebnis zum besten zu geben.

Bester Satz: «Olivers erster Gedanke war, den Schreibtisch des Reiseleiters zu zertrümmern und in Brand zu stecken und dann den Hoteldirektor zu suchen und ihn mit den verkohlten Resten zu füttern.»

Hier können Sie Mark Spörrles Urlaubsbuch Weg da, das ist mein Handtuch direkt bestellen.

Autor: Mark Spörrle
Titel: Weg da, das ist mein Handtuch
Verlag: Piper Verlag
Umfang: 256 Seiten
Preis: 8,99 Euro

Quelle: News - Reisen & Leben News - Schöner Reisen - Horrortrip Pauschalurlaub 

Erstellt am 2012-07-26 07:22:05

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