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SAT.1 dreht jeweils 13 weitere Folgen der beliebten und erfolgreichen Serien "Der letzte Bulle" und "Danni Lowinski". Nachdem "Der letzte Bulle", Mick (Henning Baum), seinen Dienst quittiert hat, bekommt Andreas (Maximilian Grill) einen neuen Partner (Daniel Zillmann) an die Seite gestellt. Doch da dieser noch penibler ist als Andreas selbst, vermisst er Mick schneller als gedacht ... Bei "Danni Lowinski" geht es ebenfalls turbulent weiter: Sie steht zwischen zwei Männern und ist hin- und hergerissen. Auch beruflich ändert sich einiges für die "Ein-Euro-Anwältin" ... Die vierten Staffeln der beiden Erfolgsserien zeigt SAT.1 im Frühjahr 2013.
Zum Inhalt "Der letzte Bulle"
Mick kann seinen Kollegen nicht verzeihen, dass sie ihm die Existenz seines Koma-Schützen verschwiegen haben. Er zieht sich komplett zurück. Erst als ihm Andreas von seinem neuen Kollegen erzählt, wird er aktiv und ermittelt unbefugt in "seinem" Fall weiter ... Andreas hat seine liebe Not mit seiner schwangeren Freundin Dana (Karoline Schuch) und wird schließlich Papa ... Tanja (Proschat Madani) gibt ihren Chefposten auf, bleibt aber Mick als Psychologin im Präsidium erhalten. Aber im Kampf um Micks Gunst bekommt sie Konkurrenz von einer neuen Controllerin (N.N.), der Mick nach einigen Anfangsschwierigkeiten näherkommt ...
+++ Produktion: Granada Filmproduktion +++ Produzenten: Gerda Müller, Philipp Steffens +++ Regie: Sophie Allet-Coche, Thomas Nennstiel, Zoltan Spirandelli, Peter Stauch +++ Head-Autoren: Stefan Scheich und Robert Dannenberg +++ Drehzeit: 21. August bis März 2013 +++ Drehort: Köln +++ Redaktion SAT1: Anne Karlstedt, Andreas Perzl +++
Zum Inhalt "Danni Lowinski"
Nach seiner Hochzeit ist Oliver Schmidt (Jan Sosniok) erst mal aus Dannis (Annette Frier) Leben verschwunden. Zum Glück ergeben sich an der "Männerfront" neue Möglichkeiten: Danni lernt den äußerst attraktiven Staatsanwalt (René Steinke), aber auch den faszinierenden Unterweltkönig Pit (Dirk Borchardt) kennen. Für wen soll sie sich entscheiden? Schließlich tritt sie sogar vor den Traualtar ... Auch beruflich geht es für die "Ein Euro"-Anwältin aufwärts. Sie stellt ihren Klapptisch endlich in ihr eigenes, wenn auch kleines Büro. Außerdem wird Dannis beste Freundin Bea (Nadja Becker) schwanger, Nils (Oliver Fleischer) eröffnet in der Einkaufspassage eine Kinderbetreuung und mit Orkan Topal (Orhan Müstak) übernimmt ein ehemaliger Schützling von Danni den Schlüsseldienst.
+++ Produktion: PHOENIX Film GmbH +++ Produzent: Markus Brunnemann, +++ Regie: Peter Gersina , Richard Huber, Uwe Janson, Holger Schmidt, Josef Orr, +++ Drehbuch: Marc Terjung, Benedikt Gollhardt und David Ungureit +++ Drehzeit: 21. August bis März 2013 +++ Drehort: Köln +++ Redaktion SAT.1: Thomas Biehl, Solveig Willkommen +++
Foto: SAT.1
Erstellt am 2012-08-27 13:05:46
Die größte Party des wichtigsten britischen DJs erobert als grandios gefilmte Aufzeichnung das EVENT Cinema: Hier steht „Fatboy Slim live from the Big Beach Boutique“ exklusiv am 31. August auf dem Programm.
DJ Norman Cook alias Fatboy Slim verkaufte über 8 Millionen Platten, gewann zahlreiche Brit Awards, MTV Awards und Grammys und versetzte die englische Küstenstadt Brighton gleich zweimal in Ausnahmezustand. Im Jahr 2002 feierte er hier seine legendäre „Big Beach Boutique“-Party, und zehn Jahre später, im Juni 2012, legte er nach: Das EVENT Cinema präsentiert die pulsierende Aufzeichnung des Events „Fatboy Slim live from the Big Beach Boutique“ aus dem Amex Stadium auf der großen Leinwand – am Freitag, den 31. August, um 20 Uhr. Der Vorverkauf läuft, Karten gibt es für nur 15 € an der Kinokasse und unter cinestar.de.
Rückblende: Wir befinden uns in den späten Neunzigern. DJs sind die neuen Rockstars und Fatboy Slims einzigartige musikalische Mischung aus Varieté und Wodka lässt in der berüchtigten Party-Location "Boutique" im südenglischen Seebad Brighton wieder einmal den Schweiß von der Decke tropfen. Das Phänomen Big Beat hat soeben seinen Anfang genommen, Fatboy Slim ist ohne Zweifel ganz vorne mit dabei und geht im Jahr 2002 mit seiner gigantischen Party „Big Beach Boutique“ in die Musikgeschichte ein.
Heute gilt Fatboy Slim als einer der Wegbereiter, die Dance-Musik von den Clubs in die Wohnzimmer und bis an die Spitze der Charts brachten. In seiner englischen Heimat ist er bekannt und beliebt wie kaum ein anderer Protagonist des Genres. Für die vier hoch gelobten Alben "Better Living Through Chemistry", "You've Come A Long Way Baby", "Halfway Between The Gutter And The Stars" und "Palookaville" arbeitete er mit vielen Künstlern der unterschiedlichsten Stilrichtungen zusammen, darunter Bootsy Collins, Blur und sogar posthum mit Jim. Am 1. und 2. Juni 2012 passiert in Brighton das, worauf zigtausend Fans eine Dekade lang gewartet haben: Fatboy Slim ruft zu Part zwei seiner „Big Beach Boutique“ im Amex Stadium in Brighton und die Autoschlange der Besucher reicht bis zum 39 Kilometer entfernten Flughafen Gatwick! Für alle Fans, die nicht persönlich dabei sein konnten, steht die Aufzeichnung dieses furiosen Events am 31. August weltweit in ausgewählten Kinos auf dem Programm, als die größte globale Dance-Party im Kino aller Zeiten!
Foto: Shokophoto/CC-BY-2.0
Erstellt am 2012-08-27 11:08:54
Ihr Buch provoziert und polarisiert, wie zuletzt vielleicht Thilo Sarrazins Thesen über Migration in Deutschland und den Euro. Die Rede ist von Gertrud Höhlers jüngster Veröffentlichung Die Patin, einer Art Abrechnung mit dem «System Merkel». Die Publizistin und politische Beraterin ist seit 25 Jahren Mitglied der CDU, sieht ihre Partei wie auch alle anderen Parteien durch den Führungsstil von Angela Merkel jedoch ausgehöhlt. Der Zustand der Demokratie sei besorgniserregend. Und daran sei vor allem der Machthunger der vom Forbes-Magazin gerade zur mächtigsten Frau der Welt gewählten Angela Merkel schuld.
Die Grundthesen ihrer auf 300 Seiten verfassten Kritik versucht Höhler in Günther Jauchs Polittalk «Machtfrau Merkel - Wie tickt die Kanzlerin?» zu erklären. So richtig gelingen will ihr das nicht. Warum, bringt Ursula von der Leyen gleich zu Beginn der Sendung auf den Punkt: Höhler ziehe abstruse Schlüsse aus richtigen Beobachtungen, kritisiert die Bundesarbeitsministerin. Und das tut sie sicher nicht, weil sie sich als Ministerin Merkels nichts anderes zu sagen traut - so gerne Höhler das auch denken mag.
Da wäre zunächst die Aussage, Merkel habe einen «egomanischen Regierungsstil», der sich durch «Alleingänge» und «Einschüchterungstaktiken» kennzeichne. Das wird nicht nur durch schiefe Beispiele zu illustrieren versucht, sondern auch noch höchst fragwürdig begründet. Merkel, die «Fremde aus Anderland», wie Höhler sie in ihrem Buch bezeichnet, sei nun einmal in einem autoritären System wie der DDR aufgewachsen. Das erkläre qua Sozialisation auch ihren jetzigen Stil. Sie habe früh gelernt, dass nur die «zwischen Feigheit und Anpassung» Karriere machen, unterstützt TV-Moderator und Merkel-Kritiker Wolfgang Herles Höhlers Kausalbehauptung.
Diese dürfte nicht nur Merkel, sondern auch einer Mehrheit der Ostdeutschen in der Bundesrepublik übel aufstoßen. Da kann Herles noch so sehr betonen, dass er Mitleid mit Merkel empfinde, die «in den Osten, in die Unfreiheit verschleppt worden» sei. Und auch Höhlers Bemerkung, sie habe diesen Schluss «in voller Anteilnahme» gezogen, kann fast nur als Hohn gedeutet werden. Nicht umsonst glaubt Lothar de Maizière, langjähriger Förderer Merkels, Höhlers Zeilen seien in kränkender Absicht geschrieben. Tatsächlich hat man das Gefühl, die Autorin wolle eine persönliche Fehde mit der Kanzlerin ausfechten, auch wenn sie das selbst stets bestreitet und ihre Argumente in den medialen Schlagzeilen dieser Tage nur selten richtig wiedergegeben sieht.
Bei Günther Jauch führt Höhler mithilfe der Sendungsredaktion im Folgenden verschiedene Politikprojekte an, die die fatalen Folgen von Merkels DDR-Prägung und dem daraus resultierenden Führungsstil verdeutlichen sollen. Beispiel eins: die Wehrpflicht - jahrelang unbestritten, jetzt ausgesetzt. Beispiel zwei: das Bildungssystem - erst drei-, nun zweigliedrig, bestehend aus Gymnasium und Oberschule. Beispiel drei: Kernkraft - nach Fukushima ein Auslaufmodell. Der Staat mische sich außerdem in Löhne (Mindestlohn) und auch Beziehungen (Homo-Ehe) ein.
Bei vielen dieser Beispiele seien Gesetze gebrochen und das Parlament übergangen worden, so Höhler. Dem Volk werde dabei stets die Phrase vorgesetzt, die jeweilige Entscheidung sei «alternativlos», man habe keine Wahl. Auch wenn Höhler sich damit eines geflügelten Wortes bedient - alternativlos wurde ob seines inflationären Gebrauchs in der Politik 2010 zum Unwort des Jahres gekürt: Die Mehrheit der aufgezählten Projekte wurde in Reaktion auf aktuelle gesellschaftliche Entwicklungen oder Ereignisse wie eben Fukushima oder etwa Pisa angestoßen. Andere, wie die Wehrpflicht, seien bereits vor Merkels Kanzlerschaft kritisch diskutiert worden, betont de Maizière.
Die angestoßenen Veränderungen allein auf machtpolitisches Kalkül zurückzuführen, ist daher zu kurz gegriffen. Weder die Gesellschaft noch ihre gewählte Vertretung sind statische Gebilde, sie verändern und bedingen sich bestenfalls in symbiotischer Weise. Wehrpflicht, Energiewende, Mindestlöhne - das alles seien Versuche, «sich zu modernisieren, sich der Welt anzupassen», sagt von der Leyen. Doch aus der Sicht Höhlers führt diese vermeintliche Flexibilität zu mehr Kontrolle und weniger Vielfalt, zu einer Zentralisierung der Meinungen und einem Klima, in dem nicht mehr gestritten werden und keiner anderer Ansicht sein dürfe.
Das äußere sich auch darin, dass unter Merkel so viele Politiker gegangen seien wie unter kaum einem anderen Kanzler, argumentieren Höhler und Herles. Sie sprechen von Bauernopfern, die für misslungene Projekte herhalten mussten, oder Rivalen, die einfach «wegrasiert» wurden. Dass viele sich mit eigenen Verfehlungen ins Aus bugsierten, bleibt für die beiden Merkel-Kritiker auch hier außen vor. Von der Leyen verteidigt: «Mit Merkel kann man mit offenem Visier kämpfen.» Die Behauptung, die Kanzlerin gehe Konfrontationen aus dem Weg und setze sich über alles und jeden hinweg, will die Arbeitsministerin nicht gelten lassen. «Klugheit, Gerechtigkeit, Mut, Maß - wenn es eine Kanzlerin gibt, auf die diese Werte zutreffen, dann ist das Angela Merkel», sagt von der Leyen.
Die Mehrheit der Deutschen scheint das auch so zu sehen. Einer repräsentativen Infratest-Umfrage im Auftrag von Günther Jauch zufolge halten 57 Prozent Merkel für verlässlich, 52 Prozent für ehrlich. Nur 37 Prozent pflichten Höhler bei, die Kanzlerin habe keine klare politische Überzeugung; 40 Prozent glauben, ihr sei Macht wichtiger als Inhalte. Die Thesen der umstrittenen Autorin sind bei der Bevölkerung also offenbar noch nicht angekommen. Hat Merkel uns alle schon verblendet? Höhler sagt es durch die Blume: Das Volk sei bereits darauf getrimmt, alles hinzunehmen, mit weniger Demokratie zu leben und sich aus Bequemlichkeit lieber «einem übermächtigen Regierungsapparat anzuvertrauen». Auch wenn sie mit ihrer Kritik wunde Punkte trifft, den richtigen Ton hat sie verfehlt. Applaus bekommt Höhler an diesem Abend jedenfalls nicht.
Quelle: News - Medien News - «Günther Jauch» - CDU-Wut gegen Angela Merkel
Foto: Wikipedia/Bastih01
Erstellt am 2012-08-27 11:06:07
Traurige Gesichter bei den "Verbotene Liebe"-Fans: Frauenschwarm Thore Schölermann (27) steigt aus der Serie aus. Gegenüber der Nachrichtenagentur "dpa" sagte der Schauspieler: "Ich habe derzeit meine letzten Drehtage und werde dann pausieren, mindestens bis Anfang nächsten Jahres.Ich möchte mich jetzt ganz auf meine neue Aufgabe konzentrieren."
Schölermann übernimmt ab Herbst die Moderation der Musikcastingshow "The Voice of Germany". Die Dreharbeiten laufen bereits. Von seinem neuen Job ist er schwer begeistert: "Ich halte die Show für das beste Fernsehkonzept, das es derzeit gibt. Die Talente werden ernst genommen und laufen nicht Gefahr, bloßgestellt oder verheizt zu werden."
Seit 2006 ist er bei "Verbotene Liebe" zu sehen. Ein Comeback schließt er allerdings nicht aus. Zusätzlich übernimmt er die Vertretung von Daniel Aminati im ProSieben-Boulevardmagazin "taff".
Foto: © ProSieben/Benedikt Müller
Erstellt am 2012-08-27 10:55:00
Tessa Bergmeier (23) ist durch ihre regelmäßigen Skandalauftritte im Fernsehen bekannt. In der letzten Woche sorgte sie in der Talkshow "Britt" für einen Eklat, als sie sich mit dem ganzen Publikum anlegte. Der Streit endete in wilden Beschimpfungen und schockte selbst Gäste wie Jay Khan und Ingrid van Bergen.
Auch eine Woche nach Ausstrahlung der Sendung hat sie mit massiver Kritik zu kämpfen. Selbst ihre Modelagentur erhält inzwischen Hassmails von verärgerten Fernsehzuschauern. Auf ihrer offiziellen Facebook-Seite schrieb tessa heute: "Jetzt schreibt ihr schon Hassmails an meine Agentur und wollt mir, weil ihr es hier nicht könnt, anderweitig das Leben zur Hölle machen! Sucht euch Hobbys! Ihr seid erbärmlich."
Die Agentur hat inzwischen reagiert und das Model vorerst von der Seite genommen, um den Mails zu entgehen. Tessa ist stinksauer und droht ihren Hatern: "Ich werde dafür sorgen dass sie Menschen in ihrem Job Probleme bekommen, ich besorge mir nur die Namen und los kanns gehen..."
Foto: SAT.1
Erstellt am 2012-08-27 10:48:30
Die Macher der Castingshow X Factor wollten zum Start der neuen Staffel wohl auf Nummer sicher gehen und mit einem Doppelschlag größtmögliche Aufmerksamkeit beim Fernsehpublikum erzwingen. Samstagabend sendet RTL die Auftaktshow, am Sonntagabend (26. August 2012, 20.15 Uhr) folgt Show zwei bei Vox zeitgleich zum Tatort im Ersten.
Ob sich das auszahlt, wird sich zeigen. Gegen die TV-Institution Tatort anzusenden, ist in jedem Fall gewagt. Doch bei X Factor ist nicht nur der Sendeplatz neu, sondern auch die Jury und die Spielregeln. Und das tut dem Format zum Auftakt von Staffel drei schon mal ganz gut.
Dauer-Jurorin Sarah Connor hat mit den drei neuen Jury-Kollegen H.P. Baxxter (Scooter), Sandra Nasic (Guano Apes) und Musikproduzent Moses Pelham beste Gesellschaft. Dass diese Jury echte Ahnung vom Musikgeschäft hat, kauft man ihr ohne Probleme ab. Doch wie sieht es mit den Kandidaten aus? Erstmals dürfen auch komplette Bands bei X Factor um den Titel kämpfen.
Schon in Show eins wird klar: X Factor setzt auf Qualität statt auf Peinlichkeiten. Die Kandidaten, die da auf die Bühne steigen und ihre Liedchen singen, sind talentiert. Jeder von ihnen braucht aber mindestens von drei der vier Juroren je ein X, um in die nächste Runde zu kommen.
Mit gutem Aussehen allein kommt keiner weiter. So musste der Schweizer Schönling Colin ganz ohne X wieder nach Hause gehen. Und dass, obwohl er die ganz große Flirt-Offensive bei Sarah Connor startete: schmachtende Kulleraugen, Babyface und Bubyfrisur. Aber H.P. Baxxter machte gleich eine klare Ansage: «Nee, so läuft das nicht.» Sarah Connor sieht das zwar genauso, ist dennoch enttäuscht: «Schade, ich habe uns beide schon im Bootcamp gesehen.» Bei Dieter Bohlens DSDS wäre Mädchentyp Colin mit Sicherheit noch einige Runden weitergekommen.
Umso größer ist die Überraschung bei der 22-jährige Melissa, die sich mit Nicht-Frisur, Brille, Jeans und Schlabberpulli vor die Jury stellt und alle vier plus Zuschauer mit ihrer kraftvollen Samtstimme verzaubert. Diese Überraschungsmomente sind es, die X Factor zu guter Unterhaltung werden lassen. Ein bisschen Schnick-Schnack-Show darf natürlich auch nicht fehlen.
Die liefert ein eigens aus China angereister junger Mann, seines Zeichens riesiger Sarah-Connor-Fan. Seine Gesangsqualitäten rissen die Jury zwar so gar nicht vom Hocker. Ein Sympathie-X bekam er dann aber doch von Sarah Connor, weil er ihren Song Just one last Dance so süß präsentiert hat.
Bis zum Schluss von Show eins spart sich X Factor eine ganz besondere Kandidatin auf. Die 16-jährige Fabienne Bender ist seit ihrer Geburt so gut wie blind. Vor drei Jahren trat sie bereits beim Supertalent vor Dieter Bohlen auf und erntete großes Lob vom Poptitan. Jetzt will sie wissen, ob sie sich verbessert hat. Ihr Song rührt Moses Pelham und Sarah Connor zu Tränen. Von allen vier Juroren bekommt dieses junge Talent jeweils ein ganz dickes X. Natürlich geht die 16-Jährige mit ins Bootcamp. Höchst verdient.
Sarah Connor trägt das X auf die Bühne, damit Fabienne es erfühlen kann. Ein sehr passendes Ende für diese solide Samstagabendunterhaltung. Sympathien erntet X Factor mit dieser Masche ganz bestimmt, ob auch gute Quoten ist eher fraglich.
Quelle: News - Medien News - «X Factor 2012» - Blinde, Bands und ein liebestoller Chinese
(c) Foto: VOX/Jörg Carstensen
Erstellt am 2012-08-27 10:41:11
Eigentlich sollte die neue Jury der Vox-Castingshow X Factor Talente suchen, die eben jenen X Factor auch haben. Stattdessen suchen sie wohl eher Kandidaten, die den «Heul-Factor» in sich tragen. Schluchzten in der Auftaktsendung am Samstag bei RTL, die übrigens äußerst dürftige Quoten von nicht einmal zwei Millionen Zuschauern einfuhr, Pop-Queen und X Factor-Dauer-Jurorin Sarah Connor und Produzenten-Papst Moses Pelham beim Auftritt der blinden 16-jährigen Fabienne Bender noch um die Wette, kullerten die Tränen in Show zwei bei Sandra Nasic.
Der taffen Frontfrau der Guano Apes hätte man einen solchen Gefühlsausbruch keinesfalls zugetraut. Verhindern konnte sie ihn dennoch nicht. Denn als Arbesa Sinanaj die Bühne betritt und ihre Version von You Found Me von The Fray zum Besten gibt, verliert Sandra Nasic völlig die Fassung!
Einmal pro Sendung heulen ist also der neue Maßstab für X Factor-Juroren. Man darf gespannt sein, wann H. P. Baxxters Tränen das erste Mal den Studioboden benetzen und ob Mr. Hyper Hyper dafür auch eine passende Taste auf seinem schicken Scooter-Soundboard hat.
Das Sympathische an der eigentlich äußerst peinlichen Situation ist allerdings die Art, wie Sandra Nasic mit ihren Kullertränen umgeht. «Ups, wo kommen die denn auf einmal her, ach du Scheiße! Oh shit shit shit. Das ist mir peinlich», gibt sie sich gelassen. «Ich hätte es auch nie gedacht, dass mich jemand zum Heulen bringt. Ich bin gerade einfach nur platt. Das ist mir auch noch nicht passiert», sagt die vermeintlich harte Rockröhre. «Du hast offenbar einen Fan hier sitzen», strahlt sie Arbesa entgegen.
Erklären kann sie sich ihren Gefühlsausbruch nicht: «Ich weiß nicht, was da passiert ist. Vielleicht mal zu Hause, aber live ist mir das noch nie passiert. Ich hab niemanden um mich herum mehr gesehen und sie wohl auch nicht. Ich hasse es, in der Öffentlichkeit zu heulen. Wenn ich das bei anderen sehe, denke ich: bääh!» Damit dürfte es jetzt wohl vorbei sein.
Die Castingshow als Selbstfindungserlebnis. Nach ein paar kräftigen Atemzügen und drei oder vier Tränen mehr, die lässig an Sarah Connors Shirt abgewischt werden, findet Nasic dann doch zu sich und fordert: «Maske, einfach nur Maske. Jetzt muss ich mich zum Menschen machen.»
Ihre X Factor-Jury-Kollegen sehen die ganze Sache hingegen gelassen. Kein Wunder, sie sind ja, wie bereits erwähnt, selbst relativ nah am Wasser gebaut. «Das ist ja das Schöne an Musik», findet Sarah Connor. Und auch Moses Pelham freut sich: «Och wie schön, da fängst du an zu flennen, so muss das sein.» Selbst Scooter-Schreihals H.P. Baxxter attestiert: «Der Auftritt von Arbesa war wie nicht von dieser Welt.»
Die Heul-Juroren von X Factor sind das allerdings auch nicht. So wird die Castingshow zum wahren Schluchzwettbewerb.
Quelle: Nachrichten - Medien Nachrichten - «X Factor 2012» - Peinliche Heul-Attacke bei Sandra Nasic
(c) Foto: VOX/Det Kempke
Erstellt am 2012-08-27 10:38:42
Am 11. September wird der derzeit erfolgreichste männliche Popstar dieses Planeten in Frankfurt seinen Fans ein absolutes Highlight liefern: "A Special Acoustic Event Starring Justin Bieber". Präsentiert von MEDION in Kooperation mit planet radio und HIT RADIO FFH wird Justin Bieber exklusiv Songs aus seinem aktuellen Hitalbum "Believe" in einer Akustik-Version performen! Die Tickets gibt es nicht zu kaufen.
Bevor Justin Bieber im Frühjahr 2013 mit seiner "Believe"-Welttournee nach Deutschland kommt, dürfen sich die Fans des Superstars auf ein ganz besonders Highlight freuen: Am 11. September wird Justin Bieber im The Squaire inFrankfurt ein exklusives Akustik-Set seines "Believe"-Albums performen. Tickets gibt es nicht zu kaufen, sondern werden exklusiv von den Kooperationspartnern MEDION, planet radio und HIT RADIO FFH verlost. "A Special Acoustic Event Starring Justin Bieber" ist die einzigartige Möglichkeit,Justin Bieber noch vor der spektakulären Welttournee in intimer Club-Atmosphäre und mit dem exklusiven Akustik-Set zu erleben.
„Believe“ ist Justin Biebers viertes Nr. #1 Album und gleichzeitig der Longplayer mit dem höchsten US-Charteinstieg im Jahr 2012. Das Album stieg hierzulande direkt auf Platz 3 ein und erreichte Platz 1 in den iTunes-Charts in 33 Ländern.Justin Bieber ist laut des Wirtschaftsmagazins Forbes Magazine der einflussreichste männliche Popsänger. Er wurde u.a. mit 4 American Music Awards, 7 Billboard Awards, 3 Juno Awards, einen BRIT Award und 9 MTV Awards ausgezeichnet. Darüber hinaus erhielt er 2011 seinen ersten Bambi.
"A Special Acoustic Event Starring Justin Bieber" präsentiert von MEDION in Kooperation mit planet radio & HIT RADIO FFH.
11.09.2012 The Squaire, Frankfurt (Flughafen)
Tickets und weitere Infos gibt es unter www.MEDIONmusic.de und www.facebook.com/MEDIONDeutschland sowie www.planetradio.de und www.radioffh.de.
Foto: Universal
Erstellt am 2012-08-27 07:56:08
"Wir sehen uns im Bootcamp". Barne Heimbucher konnte bei "X Factor 2012" die Jury von sich überzeugen: Barne (ein skandinavischer Name) ist bereits bekannt bei "X Factor": Jurorin Sarah Connor erinnerte sich noch sehr gut an den Sänger. Barne stellte sich bereits in der zweiten Staffel dem Urteil der Jury. Und das fiel gar nicht so schlecht aus, denn Barne Heimbucher schaffte es bis ins "X Factor"-Juryhaus von Juror Das Bo.
Doch damals entscheid sich Das Bo schließlich dagegen, ihn mit in die großen Liveshows zu nehmen. Der Grund: Die anderen Kandidaten waren gesanglich einfach stärker.
In diesem Jahr konnte der frischgebackene Abiturient die Jury von sich überzeugen. Mit "After Tonight" sang Barne sich nur mit einer Gitarre begleitet in die Herzen der Jury. Jurorin Sarah Connor möchte Barne sogar selber coachen: "Welcome to X Factor 2012", resümierte sie ihr Urteil. Und fügte hinzu: "Wir sehen uns im Bootcamp".
Foto: VOX
Erstellt am 2012-08-26 19:06:56
Der Medienrummel um die Nacktfotos von Prinz Harry (27) will einfach nicht enden. Nicht nur das Königshaus ist mächtig verärgert wegen der Aufnahmen, sondern auch Model Cressida Bonas (23). Sie soll laut "Daily Mail" seine aktuelle Freundin sein und fühlt sich durch die Aufnahmen gedemütigt. Die Aufnahmen zeigen ihren Harry mit einer Unbekannten beim Billiardspiel - allerdings nackt.
Während Harry in Las Vegas ausgelassen feierte, soll Cressida die gemeinsame Zukunft geplant haben. Inzwischen soll sie eingesehen haben, dass er wohl doch keine feste Beziehung sucht. Laut "Daily Mail" sprach ein Freund von einer Auszeit, die sie sich momentan wünscht.
Ein Insider plauderte aus, dass sich beide seit Wochen treffen und bereits einen gemeinsamen Urlaub verbrachten. Anschließend soll es ernster geworden sein.
Foto: Prince Harry's Speech/(UTC) by OMGPictures
Erstellt am 2012-08-26 15:01:49
Gestern Abend startete die dritte Staffel der Musik-Castingshow "X Factor" und wieder einmal kam die Produktion nicht ohne Kandidaten aus, die man bereits aus anderen TV-Shows kennt.
Die Produktion setzte auf Kandidatin Fabienne Bender, die es 2009 bereits bei "Das Supertalent" versuchte. Die fast blinde Sängerin legte eine starke Bühnenperformance hin und begeisterte die vier Juroren. Sofort war klar: Eine Runde weiter. Mit dem Song "You've Got The Love" von "Florence + The Machine" trieb sie den Zuschauern die Tränen in die Augen. Die Juroren entschieden einstimmig: Vier Mal "JA" für Fabienne. Damit hat sie es direkt ins Bootcamp geschafft.
"X Factor" wird von "Grundy Light Enterteinmanet" produziert. Ebenso wie "Das Supertalent" und "Deutschland sucht den Superstar".
(c) Foto: VOX/Jörg Carstensen
Erstellt am 2012-08-26 12:00:14
So hat man sich das sicherlich nicht vorgestellt. RTL zeigte gestern Abend die erste "X Factor"-Folge der dritten Staffel und konnte die Zuschauer damit nicht begeistern. Die Konkurrenzsendung "Joko & Klaas - Das Duell um die Welt" machte die Castingshow platt.
Laut "DWDL" waren in der werberelevanten Zielgruppe gerade einmal 1,2 Millionen Zuschauer (Gesamtpublikum: 1,93 Millionen) dabei und sorgten für einen schwachen Marktanteil von 13,5 Prozent. Joko und Klaas hatten 1,38 Millionen Zuschauer (Gesamtpublikum: 1,75 Millionen). Während bei VOX über diesen Wert froh wäre, ist es für RTL ein Flop. Heute Abend geht die Castingshow bei VOX weiter, doch schon jetzt kann man davon ausgehen, dass die Sendung weiter Federn lassen wird.
Dennoch kein Grund zur Sorge: In der ersten Staffel steigerten sich die Quoten erst nach wenigen Wochen. Das könnte dieses Jahr erneut passieren.
(c) Foto: VOX/Det Kempke
Erstellt am 2012-08-26 08:31:14
Eine Ära geht zu Ende: ProSieben zeigt ab 29. August 2012 um 20.15 Uhr die letzten zehn Folgen der erfolgreichen Dramedy "Desperate Housewives". Nach acht Staffeln verabschieden sich die Freundinnen von der Wisteria Lane an fünf Mittwochabenden in Doppelfolgen von ihren Zuschauern.
In den letzten Folgen versuchen Susan (Teri Hatcher), Bree (Marcia Cross), Gabri (Eva Longoria) und Lynette (Felicity Huffman) den Mord an Gabis Stiefvater zu verdrängen. Doch die Frauen der Wisteria Lane werden schnell von der Realität eingeholt, als die Polizei einen Tipp bekommt. Plötzlich steht Bree im Auge der Fahnder ...
Im Anschluss, um 22.15 Uhr, geht es für Teenager Tessa (Jane Levy) in die Vorstadt-Hölle. Nachdem ihr Vater George Altman (Jeremy Sisto) eine Box Kondome im Schrank der 15-Jährigen entdeckt, zieht er die Notbremse - und raus aus der Metropole New York City, rein ins öde Vorstadtleben. Doch die vermeintlich gutbürgerliche Idylle entpuppt sich schnell als Sammelbecken Botox-fanatischer, durchgestylter Hausfrauen und Red Bull-süchtiger High School-Schüler.
Der Serien-Mittwoch ab 29. August 2012 im Überblick:
20.15 Uhr - Neue Folge "Desperate Housewives" 21.15 Uhr - Neue Folge "Desperate Housewives" 22.15 Uhr - Start der ersten Staffel "Suburgatory".
Foto: ABC
Erstellt am 2012-08-26 08:20:38
Mit einem knallharten Spielduell um die Welt wird ProSieben zum Marktführer: Die zweite Ausgabe "Joko gegen Klaas - Das Duell um die Welt" gewinnt am Samstagabend die Prime Time - und Joko & Klaas holen einen neuen Bestwert in der werberelevanten Zielgruppe. Ihren spektakulären Zweikampf bewundern sehr starke 15,6 Prozent der 14- bis 49-Jährigen Zuschauer. Sie werden Zeuge, wie Klaas Heufer-Umlauf sich über eine gelungene Revanche freut und neuer Weltmeister wird.
Globaler Wettstreit: Die drei spektakulärsten Challenges
Indien
Rituelle Reinigung im Ganges: Klaas taucht seinen Kopf dreimal unter Wasser des verseuchten Flusses. Auch im Studio werden seine Sinnesnerven beim "Indian Shitstorm" auf die Probe gestellt. Klaas erschmeckt vier von fünf Substanzen - und erobert Indien.
Ecuador
Joko will sich im Regenwald auf ein spirituelles Eingeborenenritual einlassen - allerdings verwehrt ihm der Medizinmann den gefährlichen Trank. Beim "Nasen-Blasen" im Studio kann er jedoch seine Leidensfähigkeit beweisen. Ecuador bleibt neutral.
Malaysia
Sich mit einem Papp-Boot todesmutig auf den gefährlichsten Fluss Südostasiens wagen - kein Problem für Klaas. Im Studio muss der Moderator beim Spiel "Kletter-Affe" Wissen und Geschicklichkeit beweisen. Mit Erfolg: Klaas gewinnt Malaysia.
Die Länder und ihre Eroberer
1. China: Klaas
2. Ecuador: neutral
3. Indien: Klaas
4. Belize: Klaas
5. Südkoreo: Joko
6. USA (Alaska): neutral
7. Malaysia: Klaas
8. USA (Alabama): neutral
Foto: (c) ProSieben/Marcus Höhn
Erstellt am 2012-08-26 08:17:46
Die "Germany's next Topmodel"-Gewinnerin Luisa Hartema (17) scheint besonders bei Teenie-Magazinen sehr beliebt zu sein. Nachdem sie zuletzt auf dem "Mädchen"-Cover zu sehen war, hat sie es nun auf die "Yeah" geschafft.
Im Juni gewann Luisa Hartema im Finale von "Germany's next Topmodel". Nach verschiedenen Jobs auf der Fashion Week in Berlin und einem "Cosmopolitan"-Cover schaffte sie es auf zwei Teenie-Magazine. Während Modemagazine offenbar kein Interesse an der Castingshowgewinnerin haben, sieht das bei Boulevardzeitschriften anders aus. Louisa ist auf dem aktuellen Cover der "Yeah" zu sehen. Im Magazin geben Sarah-Anessa Hitzschke, Dominique Miller und Luisa Hartema den Leserinnen Ratschläge, wie man es zum Topmodel schafft.

Während Luisa zeitnah nach New York geht, um dort auf der Fashion Week zu laufen, scheint die Karriere von Sarah-Anessa und Dominique beendet zu sein.
Erstellt am 2012-08-25 20:48:46
Bei "DSDS 2012" scheiterte er kurz vor dem Einzug in die Liveshows, bei "X Factor 2012" versucht er es erneut und schaffte es direkt ins Bootcamp.
2011 bewarb sich Lucas Mohr (16) bei "Deutschland sucht den Superstar" und schaffte es vom Casting bis auf die Malediven. Kurz vor dem Einzug in die Liveshows musste er sich allerdings geschlagen geben und verpasste nur knapp den Einzug. Bei "X Factor 2012" versuchte er es nun erneut in einer Castingshow und begeisterte in der ersten Folge direkt drei von vier Juroren. Sandra Nasic konnte er nicht überzeugen. Für die nächste Runde reichte es trotzdem.
Schafft er es dieses Mal tatsächlich in die Liveshows? Nach dem Bootcamp muss er die Jury-Häuser überstehen, bevor er es in die Liveshows schafft.
Foto: RTL/Gregorowius
Erstellt am 2012-08-25 19:55:00
Von der Showbühne hinter den Tresen - sieben Schauspieler und Entertainer verwirklichen ihren großen Traum und eröffnen „Mein Promi Restaurant“ (ab dem 26.8. immer sonntags um 23:15 Uhr bei VOX). Schauspielerin Roswitha Schreiner wünscht sich ein bayerisches Brauhaus auf Bali und GZSZ-Darsteller Jörn Schlönvoigt ein Brauhaus mit italienischer Küche in Berlin. Ex-Autohändler Jörg Krusche will in Köln eine neue Diskothek und „Lindenstraßen“-Star Claus Vinconeine neue Bar eröffnen. Ex-Pornostar Dolly Bustermacht Frankfurt um einen Pasta-Laden reicher während Travestiestar Olivia Jones in Hamburg mit einem neuen Show-Club von sich reden machen will. Und Casting-Direktor Rolf Scheider („Rolfe“) baut sein Berliner Wohnzimmer zu einem „Popup“-Restaurant um. So unterschiedlich wie die Konzepte für ihre Läden ist auch die Einsatzbereitschaft der Promis. Doch eines ist überall gleich: Die Zeit läuft, das Geld rinnt – aber fertig ist noch lange nichts. Ob sich der finanzielle und nervliche Einsatz lohnt und das Leben als Gastronom tatsächlich so traumhaft ist, wie erhofft?
Inhalt Folge 1:
„Rote Rosen“-Darstellerin Roswitha Schreiner hat sich für ein sehr außergewöhnliches „Promi Restaurant“ entschieden: Die 47-Jährige möchte zusammen mit ihrem Mann Andreas (42) einen bayerischen Biergarten auf Bali eröffnen. Andreas ist schon seit 8 Wochen auf Bali und kontrolliert dort die Bauarbeiten.„Das ist hier eigentlich genauso wie in Deutschland. Das ist hier alles gewerkschaftlich geregelt sozusagen. Um Punkt 12 fällt denen der Hammer aus der Hand, obwohl die gar keine Uhren besitzen“, erklärt er. Roswitha trifft derweil in Deutschland letzte Vorbereitungen und besucht noch einen Kurs im Bierbrauen. Denn das „Little Bavaria“ soll eine Besonderheit bieten: Bayerisches Bier selbst gebraut. Doch das ist gar nicht so einfach: „Ich fühle mich an grausame Schulzeiten erinnert, wo man im Chemie-Unterricht etwas zusammen brauen musste. Aber auf der anderen Seite koche ich gerne und ich glaube, ich muss es trotzdem versuchen – auch wenn es echt Präzisionsarbeit ist“, stöhnt Roswitha. Drei Wochen vor der Eröffnung geht es dann auch für die Schauspielerin nach Bali. Hier stellt sich schnell heraus, dass das Bierbrauen mit Abstand das kleinste Problem ist.
Erotikqueen Dolly Buster (42) möchte gleich eine ganze „Promi Restaurant“-Kette eröffnen. Der Grundstein dafür soll auf der Frankfurter Zeil gelegt werden. „Dieses Restaurant ist das allererste einer sich hoffentlich entwickelnden Franchise-Kette: Buster Pasta“, erklärt sie. In Sachen Gastronomie ist Dolly Buster blutige Anfängerin. Damit trotzdem alles perfekt wird, setzt sie auf professionelle Unterstützung von Geschäftsführer Doron Leiser und Innenarchitektin Oana Rosen. Die sollen nun dafür sorgen, dass der erste „Buster Pasta“-Laden möglichst schnell die Pforten öffnen kann. „Wir müssen uns hier beeilen. Einerseits weil wir natürlich schnell fertig werden wollen, andererseits ist es natürlich so, dass die Miete weiterhin bezahlt werden muss – auch während des Umbaus. Das kostet 10.000 Euro – auch wenn der Laden geschlossen ist“, erklärt die Geschäftsfrau.
Für den ehemaligen Autohändler Jörg Krusche (45) wird der Traum vom „Promi Restaurant“ zum Albtraum. Ermöchte aus dem ehemaligen Milieu-Schuppen „Big Ben“ im Kölner Friesenviertel eine angesagte Disco-Bar machen. „Ich stehe für Spaß, Fun und Action – und den könnt ihr haben, bei mir in der Bude“, kündigt er an. Doch der erste Besuch der Location zusammen mit seinem Geschäftspartner Teja Schönberger entwickelt sich zu einer Katastrophe. Der 120 Quadratmeter große Laden ist völlig verwüstet – überall liegt Müll und das Inventar ist komplett heruntergekommen. Jörg ist geschockt: „Das ist das größte Kackfass, das ich je gesehen habe!“ Die Begeisterung des Schlagerstars schlägt in blankes Entsetzen um. Alles muss komplett renoviert werden – doch wer soll das bezahlen? „Das ist nicht Big Ben, das ist Big Scheiße hier!“, ärgert er sich. Ob Jörgs großer Traum vom Leben als Gastronom tatsächlich so schnell platzt und welche Hindernisse Jörn Schlönvoigt, Claus Vincon, Olivia Jones und Rolf Scheider überwinden müssen, zeigt VOX ab dem 26.8. immer sonntags um 23:15 Uhr.
(c) Foto: VOX/ITV Studios Germany
Erstellt am 2012-08-25 19:46:10
+++EILMELDUNG+++ Neil Armstrong, der erste Mann auf dem Mond, ist tot. +++EILMELDUNG+++
Neil Armstrong war der erste Mensch auf dem Mond. Wie verschiedene US-Medien berichten, verstarb er heute im Alter von 82 Jahren. Er starb, nachdem er sich 2 Wochen zuvor einer Herzoperation unterzogen hatte. Im August 2012 wurden während einer Routineuntersuchung vier Blockaden in den Herzkranzgefäßen festgestellt, welche eine sofortige Bypass-Operation nötig machten.
Er betrat am 21. Juli 1969 als erster Mensch den Mond.
Foto: NASA/PD-NASA
Erstellt am 2012-08-25 19:27:22
Nachdem "American Idol" die Juroren weglaufen, sucht man für die nächste Staffel mit Hochdruck nach Ersatz. Mariah Carey hat bereits zugesagt - Katy Perry sollte folgen, doch die hat trotz Millionenangebot kein Interesse.
"American Idol" wollte bis zuletzt Katy Perry für die neue Staffel als Jurorin in der Show haben, doch die hat keine Lust. Laut amerikanischen Medienberichten bot man der Sängerin 18 Millionen und erhöhte wenig später auf 20 Millionen. Doch trotzdem lehnte Perry ab.
Ein Insider berichtet, dass es der Sängerin nicht ums Geld geht. Sie sei generell nicht interessiert - egal wie hoch die Gage ist.Ihr Terminkalender soll zudem sehr voll sein und sie glaubt nicht, dass eine Teilnahme die richtige Entscheidung für ihren zukünftigen Karriereweg wäre. Inzwischen ist Nicki Minaj im Gespräch, deren Teilnahme schon so gut wie bestätigt sein soll.
Mariah Carey ist bereits offiziell bestätigt. Sie kassiert 18 Millionen Dollar.
Erstellt am 2012-08-25 18:34:10
Seit 2010 sendet VOX die Castingshow "X Factor". Was zu Beginn erfolgreich startete, sackte bereits im zweiten Jahr. Obwohl alle Castingshows massiv Zuschauer verlieren, startet die Sendung heute Abend in die dritte Staffel und muss sich mit der starken Konkurrenzsendung "Joko und Klaas - Das Duell um die Welt" messen.
In den ersten beiden Staffen setzten sich Edita Abdieski und David Pfeffer durch. Von einem Superstar sind beide meilenweit entfernt, doch dieses Jahr soll alles anders werden. Neben Sarah Connor sitzen H.P. Baxxter, Musikproduzent Moses Pelham und "Guano Apes"-Sängerin Sandra Nasic in der Jury. Sie wollen den Gewinner langfristig in der Branche etablieren und unterstützen ihn auch bei der Produktion des ersten Albums.
Zum ersten Mal dürfen auch Bands mitmachen. Der genaue Unterschied zwischen Gesangsgruppen und Bands ist bisher unklar. Dennoch erhofft man sich damit neue Zuschauer. Im Casting benötigen die Kandidaten mindestens drei Mal ein "JA", um in die nächste Runde zu kommen. In den Liveshows entscheiden in der dritten Staffel NUR (!) die Zuschauer, wer es am Ende in die nächste Runde schafft.
Nach den Castings gehen die Kandidaten in das Bootcamp, bevor es in die Jury-Häuser geht. Dort fällt das Urteil, welche Kandidaten es in die Liveshows schaffen. Nur zwölf Acts werden am Ende ausgewählt. In den Liveshows entscheiden dann die Zuschauer über den Gewinner. Der Sieger erhält einen Plattenvertrag. Von einer Gewinnsumme ist bisher nicht die Rede.
Die dritte Staffel startet heute um 20.15 Uhr bei RTL und läuft anschließend wöchentlich 20.15 Uhr bei VOX.
(c) Foto: VOX/Det Kempke
Erstellt am 2012-08-25 16:22:55