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Schwule und Lesben: 'kreuz.net' wegen Volksverhetzung angezeigt

Homosexuelle sind für sie «Kotstecher», «Homo-Gestörte» und «Gomorrhisten». Man leugnet den Holocaust, Der Spiegel wird als «antikirchliches Schmiermagazin» tituliert, eine Süddeutsche-Journalistin ein «braunes Fräulein» genannt und männliche Erzieher als «Satanismus» dargestellt. Die Internetseite kreuz.net zeichnet sich seit Jahren durch eine perfide, menschenverachtende Pseudo-Berichterstattung aus, die jedem normal empfindenen Menschen die Zornes- und Schamesröte ins Gesicht treibt.

Glücklicherweise nimmt kaum jemand Notiz von dem Online-Schmuddelblatt, dass sich als «katholische Nachrichten» bezeichnet, und das ist auch der Grund, warum die Lesben- und Schwulen-Vereinigung (LSVD) normalerweise davon absieht, Anzeige gegen die oft auch namentliche Dauer-Diffamierung zu erstatten. «Es ist nicht in unserem Interesse, ihnen zusätzliche Aufmerksamkeit zu bescheren», sagt LSVD-Sprecherin Renate Rampf.

Doch seit dem 2. Oktober ist die Aufmerksamkeit, die kreuz.net erfährt, plötzlich riesengroß. In drei Tagen, rühmen sich die Verfasser der Seite, habe ein Artikel eine Million Klicks erreicht. Dieser Artikel trägt den Titel «Jetzt brennt er in der ewigen Homo-Hölle» und es geht um den verstorbenen Entertainer Dirk Bach. Landesweite Abscheu war die Reaktion, «man sieht, dass sie vor nichts zurückscheuen, und nicht einmal im christlichen Sinne die Toten ruhen lassen», sagt Rampf.

Der LSVD hat deshalb heute Strafanzeige wegen Volksverhetzung gegen Unbekannt bei der Berliner Staatsanwaltschaft eingereicht. Denn hinter dem peinlichen Geschreibsel steckt, laut Impressum, eine «private Gruppe von Katholiken in Europa und Übersee» mit einer Anschrift in den USA. Doch die Themen auf der Seite zeigen laut Renate Rampf, dass da Leute schreiben, die sehr genau mit den Ereignissen in Deutschland vertraut sind und auch Details aus der katholischen Kirche kennen.

Diese distanziert sich öffentlich von kreuz.net: «Diese Seite hat nichts mit der katholischen Kirche zu tun, der Begriff des Katholischen wird hier aufs Gröbste missbraucht», sagt Matthias Kopp, Pressesprecher der Deutschen Bischofskonferenz. Auch er wünscht sich, dass den Machern von der Justiz das Handwerk gelegt wird. Es gibt Vermutungen, dass die Pius-Brüderschaft dahinter stecken könnte, doch Genaues ist der Öffentlichkeit nicht bekannt.

Der LSVD hofft jetzt, dass die Staatsanwaltschaft durch den Druck der öffentlichen Aufmerksamkeit ihre Ermittlungen mit größerer Intensität führt als bisher. Denn dass kreuz.net sich nicht auf dem Boden des Grundgesetzes bewegt, ist auch dem Verfassungsschutz aufgefallen. Im März antwortete der damalige Präsident Heinz Fromm auf eine Anfrage der Grünen, es gebe «Anhaltspunkte für Bestrebungen gegen die freiheitliche demokratische Grundordnung». Doch da die Seite auf den Bahamas registriert sei und die Server vermutlich in Kanada stünden, habe man keine Handhabe.

Der LSVD sieht das anders. «Man merkt, dass da Menschen schreiben, die in Deutschland leben», sagt Renate Rampf. In der Strafanzeige formuliert der Verbandsjurist Manfred Bruns es so: «In der Bevölkerung besteht der Eindruck, dass die staatlichen Behörden die demokratiefeindlichen Umtriebe rechtsradikaler Verfassungsfeinde bisher nicht mit dem erforderlichen Nachdruck verfolgt haben. Dieser Eindruck würde sich bei uns verfestigen, wenn unsere Strafanzeige einfach damit abgetan würde, dass die Webseite vom Ausland her betrieben wird.»

Vielleicht ist der miese Artikel gegen Dirk Bach ja letztlich dafür gut, der kreuz.net-Bande das Handwerk zu legen.

Quelle: News - Gesellschaft News - Schwule und Lesben - «Kreuz.net» wegen Volksverhetzung angezeigt

Erstellt am 2012-10-10 05:42:40

Die Geissens: Carmen und Robert landen im Knast

Was wäre Ihnen lieber? Den ganzen Tag gefühlte hundertmal «Roobeeerrrt» gerufen zu werden oder im Gefängnis seine Ruhe zu genießen? Die wäre dank Geschlechtertrennung garantiert. Robert Geiss scheint sich das wohl mehrmals durch den Kopf gehen zu lassen. Entscheidet sich dann aber für ein Leben in Freiheit – und ein Leben im Luxus. Da nimmt er das quasselnde Nebengeräusch billigend in Kauf. Kein Wunder, denn der bekannteste Knast der Welt, Alcatraz in San Francisco, erfüllt nicht gerade die Wellnessanforderungen eines Robert Geiss.

Aber der Millionär hat einen perfiden Plan: Er verbringt einen Abend zusammen mit Carmen im Gefängnis. Will wissen, wie Al Capone und all die anderen Ganoven eingesperrt waren. Und Robert Geiss ergreift seine Chance. Heimlich stiehlt er sich von seiner Frau weg, die komplett allein zwischen den verwaisten Zellen zurückbleibt. Als sie ihn völlig aufgelöst wiederfindet, kommt ihr ein zärtliches «Hör auf, Du Blödmann» über die Lippen.

Aber die Lektion im traurigen Sicherheitstrakt hat gesessen. Beide sind sich einig: «Das ist der Albtraum.» Und entscheiden sich, nie auf die schiefe Bahn zu geraten und auf ehrliche Weise weitere Millionen zu scheffeln.

Die Einsicht kam jedoch erst, nachdem die Geissens über die Stränge geschlagen haben. Es scheint, als hätte der Geist der Hippie-Zeit auch auf die schillernden Millionäre übergegriffen. Da kommt doch Robert Geiss tatsächlich auf die Idee, in San Francisco das übliche Touristenprogramm zu machen. Also mit öffentlicher Fähre. Verrückt. Wobei eine einfache Erklärung folgt: Die eigene Jacht nachzuliefern, würde Monate dauern - zu wenig Zeit für den Kurztrip.

Doch Carmen Geiss wird diesen Ausflug mit dem gewöhnlichen Kutter nicht so schnell vergessen. Um unter den anderen Touristen nicht aufzufallen, fängt sie an, Möwen zu füttern, die sich im Tiefflug auf die gestylten Fingernägel der prallen Blondine stürzen. Das geht zwar noch gut. Doch wenn eine Möwe die ganze Zeit futtert, tut sich halt was im Magen-Darm-Trakt der «Ratten der Lüfte». Das Ergebnis landet mitten auf der sündhaft teuren Sonnenbrille von Carmen. Das wäre beinahe sprichwörtlich ins Auge gegangen.

Das Touri-Programm scheint eine Kettenreaktion in den Synapsen des Ehepaares ausgelöst zu haben. Robert und Carmen verlieren die Orientierung. Kojak, die erfolgreichste Glatze unter den US-Cops, ermittelte Carmen zufolge in San Francisco. Naja, wenn Manhattan in New York nachträglich in Kalifornien eingemeindet wird, stimmt das sogar.

Auch bei der Tierwelt gibt es Defizite: Carmen kennt nicht den Unterschied zwischen Seelöwen und Baumstämmen, Robert hält eine blaue Plastiktüte für eine gefährliche Qualle. Aber woher die Verwirrung? Das liegt am Hippie-Flair, das durch die Stadt zieht. Carmen findet Geschmack an einer Wasserpfeife mit Guave-Geschmack und raucht den kompletten Topf auf. «Die Hippies ballern sich da immer zu», soll ihre Rechtfertigung sein. Auf alle Fälle dreht sich nach dem Paff-Trip ihre heile Welt.

Das ist Robert unheimlich. Nicht seine Frau, San Francisco natürlich. Überall in den Shops liegen Penisse. Dass es sich dabei um Wasserpfeifen handelt, wird er wahrscheinlich nie verstehen. Der Millionär hält sich lieber an das, was ihm besondere Freude macht: edle Weine trinken. Von einem Fass zum nächsten. In einem Weingut hat das Paar die Möglichkeit, einen eigenen Wein zu mischen. Als eine Mischung aus Jean Pütz und den Pet Shop Boys versuchen sich die Geissens im Labor und panschen gut angeheitert an ihrem Wein.

Ob er ihnen gemundet hat, weiß man nicht. Denn der Wein ist wie die Sendung selbst: Es bleibt eine Geschmacksfrage.

Quelle: Nachrichten - Medien Nachrichten - «Die Geissens» - Carmen und Robert landen im Knast

Foto: RTL II

Erstellt am 2012-10-10 05:40:05

Bauer sucht Frau: Hat Denny den falschen Mann gewählt?

Die achte Staffel von Bauer sucht Frau ist gerade erst mit dem Scheunenfest gestartet und schon scheint sonnenklar, welche Singlebauern knietief im Mist stehen - sprich: wahrscheinlich zu den Härtefällen dieser Staffel werden.

Problem-Bauer Nummer eins ist der homosexuelle Denny aus der Niederlausitz. Der 30-Jährige sucht einen bodenständigen Mann, «bloß keine Zicke oder Transfunzel». Doch aus den vielen Zuschriften, die RTL an ihn weitergeleitet hat, hat sich Denny äußerst zielsicher eine Zicke und eine Transfunzel, also einen gemächlichen Typen, zum Scheunenfest eingeladen.

Bewerber Pascal will auf keinen Fall dabei sein, wenn Tiere geschlachtet werden. Ein großes Problem für Denny, der einen Schweine- und Rindermastbetrieb betreibt. Logisch, dass da die Tiere wohl oder übel auch geschlachtet werden müssen. Ist eben kein Zoo, so ein Bauernhof.

Bewerber Timo wird von Denny zur Hofwoche in die Lausitz eingeladen. Und das, obwohl der 21-Jährige mit einem äußerst ruhigen Temperament gesegnet ist. Immerhin ist sein Lieblingstier die Schildkröte. Ob Timo die Energie und Schaffenskraft aufbringen kann, die Denny vom Mann seines Lebens erwartet, scheint doch mehr als fraglich. Timo ist ein netter Typ, der vielleicht auch noch ein wenig zu jung ist, um per Kuppelei einen Lebenspartner zu suchen.

Doch Denny und Timo haben auf jeden Fall bessere Chancen ein Paar zu werden als Hobbybauer Hans-Georg und Altenpflegerin Bettina. Hans-Georg ist 43 Jahre alt und hatte noch nie eine Freundin. Das allein wäre kein großes Problem - dafür gibt es ja schließlich Kuppelshows wie die von Inka Bause. Doch der gelernte Schreiner verfällt leider in Schockstarre, sobald eine Frau das Wort an ihn richtet.

Dennoch übersteht Hans-Georg irgendwie das Scheunenfest und lädt Altenpflegerin Bettina zu sich auf den Hof. Diese willigt ein, aber nur, weil sie noch nicht weiß, was sie erwartet. Der erste Abend im Schwarzwald wird zum Desaster. Hans-Georg reicht Sekt: «Dass man das so macht, habe ich mal im Fernsehen gesehen.» Super, der Anfang ist schon gut. Und dann? Wieder tiefes Schweigen im Walde. Hans-Georg weiß nicht, was er mit einer Frau so bereden soll. Bettina muss sich ziemlich veräppelt vorkommen.

Nach peinlichem Löcher-in-die-Luft-Starren geht Hans-Georg ein Licht auf. Er fragt: «Hast du vielleicht Hunger? Ich hätte noch zwei Bananen da.» Als Bettina nach Brot und Wurst fürs Abendessen fragt, schüttelt der 43-Jährige nur mit dem Kopf. Dann geht Bettina eben mit knurrendem Magen ins Bett.

Wie um Himmels Willen, liebe Inka Bause, soll die arme Frau eine ganze Woche bei dem 43-Jährigen überstehen? Ohne Abendessen?

Quelle: Nachrichten - Medien Nachrichten - «Bauer sucht Frau» - Wählte Jungbauer Denny den falschen Mann?

Alle Infos zu Bauer sucht Frau im Spezial bei RTL.de. Foto: (c) RTL / Stefan Gregorowius

Erstellt am 2012-10-09 20:36:20

The Voice of Germany: Staffel 2 startet in 9 Tagen

Alec "Boss" Völkel (THE BOSSHOSS): "Es ist großartig, wenn man beobachtet, was alles aus 'The Voice of Germany' entstanden ist und wie viele Leute einen Gewinn aus der Musikshow gezogen haben. Das ist ja nicht nur in unserem Team so, sondern in allen. Viele arbeiten an Plattenprojekten, an Bandprojekten und treffen sich nach wie vor - das ist großartig. Wir sind stolz darauf, dass wir vielleicht etwas Energie weitergeben konnten und damit ein paar Leute beflügelt haben, wieder Musik zu machen."

"The Voice of Germany" Staffel zwei - ab 18. Oktober auf ProSieben und 19. Oktober in SAT.1, jeweils um 20.15 Uhr.

Foto: SAT.1/ProSieben/Warwick Saint

Erstellt am 2012-10-09 19:52:16

Nachgeholfen: Gina-Lisa Lohfink spricht über ihre Schönheitsoperationen

ginalisalohfink04Ist Gina-Lisa Lohfink (26) süchtig nach Schönheitsoperationen? Obwohl ihre Brust-OP bereits Jahre zurückliegt, geht die Diskussion nun wieder los. Verschiedene Boulevardmedien behaupten nun, dass das Model erneut nachgeholfen haben soll. Ihr Gesicht soll maskenhaft sein und sich kaum noch regen. Eine Feststellung, die Gina-Lisa so nicht teilen kann.

Im RTL-Interview sagte sie: "Die tun grade so, als ob ich‘s grad wieder frisch gemacht habe. Hey Leute, wacht alle auf, ich hab schon lange meine Brüste gemacht. Ich steh dazu! Ich bin kein Mensch der lügt. Ich habe meine Brüste gemacht, Botox, meine Lippen."

Seit ihrer Teilnahme an der dritten Staffel von "Germany's next Topmodel" hat sich das Model optisch stark verändert. Die Oberweite wurde vergrößert, die Haare wieder verlängert und die Figur durch viel Sport wieder in Form gebracht. Um ihre Schönheitsoperationen hat sie dennoch nie ein Geheimnis gemacht: "Bin ich jetzt ein schlechter Mensch? Oder bin ich jetzt verkehrt, weil ich das gemacht hab? Ich denk nicht. Ist doch mein Körper!"

Erstellt am 2012-10-09 10:07:12

Eigene TV-Show: Cindy aus Marzahn, Rea Garvey und Otto Walkes singen mit Xavier Naidoo

Ein Spontankonzert auf einer Dorfwiese? Ein Ständchen von Xavier Naidoo an der eigenen Haustüre? Unvorstellbar? In seiner ersten großen TV-Show zeigt Xavier Naidoo mit den 14 Talenten seines Bandprojekts "Sing Um Dein Leben", dass Musik mehr ist als schöne Töne: Musik verbindet Menschen. "Xavier Naidoo und Freunde präsentieren: Sing Um Dein Leben", die Show zum Mitstaunen, Mitlachen, Mitfühlen und Mitsingen - am Donnerstag, 11. Oktober 2012, um 20.15 Uhr auf ProSieben.

xaviernaidooundfreunde

Was macht man mit einer geballten Ladung Talent? Man baut es aus. Gemeinsam mit seinem Berater Michael Herberger und 14 Künstlern aus der ersten Staffel gründet "The Voice of Germany"- Coach Xavier Naidoo das Bandprojekt "Sing Um Dein Leben": "Wir sind ohne Pläne für die Zeit danach in die Show gegangen. Dann wurde uns beiden relativ bald klar, dass wir wahnsinnig wären, wenn wir aus dem Talent, das wir hier vorfinden, nichts machen würden." In "Xavier Naidoo und Freunde präsentieren: Sing Um Dein Leben" stellt der Ausnahmesänger vor, was bei der Zusammenarbeit im Mannheimer Studio entstand. Mit Giovanni Costello, Jeannette Curta, Mic Donet, Katja Friedenberg, Rino Galiano, Vini Gomes, Dilan Koshnaw, Benny Martell, Laura Martin, Patricia Meeden, Julius Olschowski, Dominic Sanz, Rüdiger Skoczowsky und Stefan Zielasko führt Xavier Naidoo durch einen musikalischen Abend, wie ihn Deutschland noch nicht erlebt hat, und freut sich auf die Gäste Rea Garvey, Timo Hildebrandt, Cindy aus Marzahn, Kool Savas und Otto Walkes. Am 12. Oktober erscheint das Album des Sänger-Kollektivs, ebenfalls unter dem Titel "Sing Um Dein Leben"

"Xavier Naidoo und Freunde präsentieren: Sing Um Dein Leben" am Donnerstag, 11. Oktober 2012 um 20.15 Uhr auf ProSieben.

Foto: ProSieben/Willi Weber

Erstellt am 2012-10-09 08:44:46

Peter Zwegat im Freizeitlook: Bilder aufgetaucht

People-Magazin CLOSER zeigt RTL-Schuldenexperten Peter Zwegat im Freizeitlook.

Im TV sieht man den knallharten Schuldenberater im eleganten Anzug, privat zeigt er sich jetzt als liebevoller Lebensgefährte. Hand in Hand schlendert "Raus aus den Schulden"-Star Peter Zwegat (62) in Jeans, Kurzarmhemd und Turnschuhen mit seiner Partnerin Liane Scholze (48) durch Berlin.

Alle Fotos zeigt das People-Magazin CLOSER in der Ausgabe 42, die am 10. Oktober erscheint.

Foto: RTL

Erstellt am 2012-10-09 08:40:20

Bauer sucht Frau: Erfolgreiche Rückkehr

Hervorragender Start für "Bauer sucht Frau": Durchschnittlich 6,98 Millionen Zuschauern ab 3 Jahre (22,0 % Marktanteil) sahen am Montagabend bei RTL, wie Inka Bause dem Liebesglück neun alleinstehender Landwirte auf die Sprünge half. In der Spitze waren sogar 7,84 Millionen Zuschauer beim Auftakt der achten Staffel dabei. Der Marktanteil beim jungen Publikum (14 bis 49 Jahre) betrug hervorragende 24,7 Prozent (3,08 Millionen Zuschauer). Damit war "Bauer sucht Frau" mit großem Abstand das meistgesehene Format auf dem Sendeplatz.

Starke Quoten holte im Anschluss auch "Extra - Das RTL-Magazin": Durchschnittlich 4,03 Millionen Zuschauern (19,9 % MA) sahen das erfolgreiche Magazin mit Birgit Schrowange. Der Marktanteil beim jungen Publikum (14 bis 49 Jahre) lag bei sehr guten 21,2 Prozent.

Mit einem Tagesmarktanteil von 17,8 Prozent bei den jungen Zuschauern lag RTL am Montag weit vorn. ProSieben folgt mit 10,1 Prozent, dicht gefolgt von VOX mit 9,5 Prozent. Sat.1 lag mit 7,8 Prozent Markanteil zehn Prozentpunkte hinter RTL und erreicht damit einen nicht halb so hohen Marktanteil.

Auch beim Gesamtpublikum war RTL mit einem Marktanteil von 15,2 Prozent die klare Nummer eins (ZDF: 11,2 %, ARD: 10,5 %).

Foto: RTL

Alle Infos zu "Bauer sucht Frau" im Special bei RTL.de

Erstellt am 2012-10-09 08:37:26

DSDS 2013: Erste Bilder von Nazan Eckes und Raul Richter

Es war die TV-Sensation vor drei Wochen: RTL holt "Tokio Hotel" in die Jury der zehnten Staffel von "Deutschland sucht den Superstar". Nach der schwächelnden Quote wurde das Team fast komplett ausgetauscht. Nur Dieter Bohlen ist geblieben. Neben Tom und Bill Kaulitz sitzt außerdem Mateo, "Culcha Candela"-Frontman in der Jury.

Auch auf Marco Schreyl verzichtet man im nächsten Jahr. Stattdessen hat man Nazan Eckes und "Gute Zeiten, schlechte Zeiten"-Darsteller Raul Richter ins Boot geholt. Sie sollen die jungen Zuschauer begeistern und wieder für ehemalige Rekordquoten suchen.

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Nachdem inzwischen die ersten Bilder der Jury aufgetaucht sind, gibt es auch Aufnahmen des neuen Moderatorenduos. Die Dreharbeiten laufen seit Ende September. In diesem Jahr soll es zum Recall nicht auf die Malediven gehen, sondern nach Miami.

Die zehnte Staffel von "DSDS" startet im Januar 2013.

Foto: (c) RTL / Markus Nass

Alle Infos zu 'Deutschland sucht den Superstar' im Special bei RTL.de

 

Erstellt am 2012-10-09 08:32:22

DSDS 2013: Tokio Hotel in der Jury - Neue Bilder

Trotz schwächelnder Quote kehrt die beliebte Castingshow "Deutschland sucht den Superstar" im Januar zurück und feiert die inzwischen zehnte Staffel. Auf den Quotenrückgang hat der Sender reagiert und das Team fast komplett ausgetauscht. Nur Dieter Bohlen bleibt den Zuschauern erhalten.

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In der Jury sitzen außerdem die Zwillinge Tom und Bill Kaulitz, die mit "Tokio Hotel" weltweite Erfolge feierten. Auch dabei: Mateo, "Culcha Candela"-Frontman. Seit Ende September laufen die Juryaufzeichnungen in ganz Deutschland. Über Monate wurden im Vorfeld bereits die besten Sänger und Sängerinnen rausgesucht, die sich nun der Jury beweisen müssen.

Inzwischen sind neue Bilder der Dreharbeiten aufgetaucht und beweisen, dass sich die neue Jury trotz des extremen Altersunterschiedes gut zu verstehen scheint. Ärgerlich für Prosieben: Die "Tokio Hotel"-Zwillinge wurden als Coaches für "The Voice of Germany" angefragt, lehnten aber ab.

Foto: (c) RTL / Markus Nass

Alle Infos zu 'Deutschland sucht den Superstar' im Special bei RTL.de

Erstellt am 2012-10-08 21:09:37

Nora Tschirner: Nach zwölf Stunden Arbeit kann keiner mehr produktiv sein

Für Nora Tschirner kommen Spaß und Ruhepausen bei Dreharbeiten oft zu kurz: "Es gibt hier in vielen Produktionen so eine Art Anwesenheitsfetischismus. Hauptsache man ist da, das ist schon mal super. Aber es ist ja so, nach der zwölften Stunde ist keiner mehr richtig produktiv. Dabei kann selten gute Qualität entstehen", kritisierte die Schauspielerin im TELE 5-Interview. "Dass Muße zum erfolgreichen kreativen Arbeiten gehört, ist mancherorts noch nicht so richtig angekommen."

Im Interview mit TELE 5 verriet die 31-Jährige auch, wie ein Mann sie beindrucken kann: "Ein Liebeslied zu singen, kann albern sein, aber wenn jemand seine Seele hineinlegt, haut es einen vielleicht um. Alles hängt von der Intention ab. Geht es wirklich um mich, darum, mir eine Freude zu machen? Oder darum, gut dazustehen...", so die Berlinerin. "Wenn jemand still und zurückhaltend, aber mit sich selbst im Reinen ist, macht ihn das viel anziehender, als jemand, der aus seinem Komplex heraus die große Geste versucht: 'Schatz, ich habe diese Yacht gemietet und gleich gibt es ein Feuerwerk, und dann singe ich dir diesen Song, und danach erzählst du all meinen und deinen Freunden, wie dufte das war'."

Tschirner, die kürzlich für das Animationsabenteuer 'Merida - Legende der Highlands' (ab 5. Dezember auf DVD und Blu-ray) die schlagkräftige Titelheldin synchronisierte, würde auch vor der Kamera gern mal die Action-Lady geben: "Obwohl ich es manchmal echt schwierig finde, wenn das so eine Pseudo-Emanzipation ist. Angelina Jolie kriegt das meist noch gut hin, weil sie schon einmal per se durchemanzipiert scheint und ich ihr das abnehme. Aber sobald da so ein Häschen herumturnt und den ganzen Film über finster dreinschaut, wird es unfreiwillig komisch. Klar hätte ich schon mal Lust auf eine solche Amazonen-Rolle, aber die müsste schon die Coolness von einem James Bond haben."

Textrechte: ©Presse TELE 5

Foto: Sat.1

Erstellt am 2012-10-08 17:26:04

Ke$ha is back: Neue Single 'Die Young'

Mit der kalifornischen Sängerin Ke$ha kehrt nach mehr als eineinhalb Jahren Veröffentlichungspause eine der schillerndsten Popstars unserer Zeit mit neuen Releases zurück. „Warrior“ ist der Titel des Follow-Up-Albums zum Debüt-Longplayer „Animal“, mit dem sich die 25-jährige im Jahr 2010 weltweit in die Top Ten der Albumcharts katapultierte (u.a. Platz sieben in Deutschland, Platz acht in UK), in ihrer Heimat USA gelang ihr sogar der Chartentry auf Platz eins. Bislang verkaufte sich „Animal“ weltweit mehr als 2,5 Millionen Mal. Und auch in den Single-Charts hinterließ Ke$ha innerhalb kürzester Zeit beachtliche Spuren: nachdem sie bereits als Hookline-Sängerin für Flo Ridas „Right Round“ erstmals Charts-Höhenluft geschnuppert hatte (Platz eins in UK und USA), gelang ihr mit der ersten eigenen Single „TikTok“ gleich ein Welthit (u.a. Platz eins in Deutschland und USA). In der Folgezeit fanden ein halbes Dutzend weiterer Ke$ha-Singles den Weg in die internationalen Charts, darunter der UK/US-Nummer-Eins-Hit „We R Who We R”.

Das zweite Album „Warrior“ erscheint am 30. November 2012 bei Kemosabe Records, dem neuen Label von Erfolgsproduzent Dr. Luke, unter dessen Regie beide Ke$ha-Alben entstanden. Neben Ke$ha selbst, die einige der Songs des neuen Longplayers schrieb, arbeitete eine Vielzahl von großartigen Songwritern und Musikern an „Warrior“, so z.B. will.i.am, Max Martin, Benny Blanco, Cirkut, Bonnie McKee, Wayne Coyne, Iggy Pop , Patrick Carney, Ben Folds, Greg Kurstin, Kojak, Ammo und Billboard.

Die Songwriting-Credits der ersten Single-Auskopplung „Die Young“ teilen sich Ke$ha, Nate Ruess (Sänger der Band Fun), Dr. Luke, Benny Blanco und Cirkut. Offizieller Radio-Day des Songs ist der 28. September, ab dem 19. Oktober ist „Die Young“ als Download erhältlich.

„Ich bin so aufgeregt, dass ich ‚Warrior‘ endlich mit allen meinen tollen ‚Animals‘ teilen kann“, sagt Ke$ha. „Ich habe ein Jahr - u.a. mit einigen meiner ganz großen Idole - an dieser Platte gearbeitet. Dieser Prozess war lang und intensiv. Ich hoffe, dass mich meine Fans durch ‚Warrior‘ noch ungefilteter und näher kennenlernen.“

Foto: Peter Neill

Erstellt am 2012-10-08 14:05:26

Schwiegertochter gesucht: Maik wird zum Henker aus Liebe

Maik hat sich seinen Platz in der Seriengeschichte von Schwiegertochter gesucht gesichert: Unsensibler hat wohl noch keiner eine Kandidatin abgeschossen. Weil er nur eine Prinzessin für das maik'sche Königreich sucht, musste eine Kandidatin gehen. Dass er deren Foto an die Henkerseiche seines thüringischen Dorfes hängt, kann man als Durchgehen seiner märchenhaften Phantasie werten - oder schlicht als Grausamkeit. Die betroffene Manuela rennt zumindest geschockt hinweg und ward nur noch kurz bei Maiks Mutter gesehen. Danach nie wieder. Prinzessin Petra ist dafür glücklich. Beim gemeinsamen Memory-Spiel am Abend sieht sie ihren König Maik immer wieder verliebt an.

Auch der schüchterne Ingo hat seine Prinzessin gefunden. Zu Beginn der Sendung noch ungeküsst, ist er mittlerweile von seiner Holden Nadja in die Freuden der Liebe eingeführt worden. «Ich bin seit gestern Abend keine Jungfrau mehr», spricht er stolz in die Kamera und belohnt die Partnerin der Aktion am Morgen mit warmen Schaumkussbrötchen aus der Mikrowelle und Sekt. Die Auserwählte ist erfreut und räkelt sich in ihrem blauen Schlafanzug, den man sonst nur aus Serien wie der Schwarzwaldklinik kennt - oder dem Schlussverkauf von der Resterampe.

Und auch der patente Pferdefreund Alfred hat seine Entscheidung getroffen: Mit sensibler Stimme erklärt er der christlichen Messekehrerin Franziska, dass sie nicht zu ihm passt. Sie habe zu wenig Selbstbewusstsein - das wird nach einer Abfuhr vor den RTL-Kameras nun sicherlich nicht wirklich wachsen. Bei einem romantischen Lagerfeuer am Abend überschreiten Alfred und seine Auserwählte Birgit dann alle Pathostoleranzgrenzen und schmachten sich mit Worten an, während im Feuer die Marshmellows verglühen. So viel Liebe!

Weniger emotional ist es bei Klaus, der drei Frauen auf dem Hof hat. Nur einmal kommt es zu einem wirklichen Ausbruch der Gefühle - allerdings ist nicht die Liebe schuld, sondern eine Schüssel mit verschimmeltem Inhalt. «Krautsalat», sagt der Junggeselle lapidar. Ob er so eine Frau an sich binden kann? Fraglich. Das grausame Erlebnis sorgt am Abend im Mädchenzimmer für erbitterte Diskussionen, ob man Männer erziehen sollte - und überhaupt kann. Eine Lösung wird nicht gefunden. 

Neu in der Staffel: Tierfreund Stefan. Er sucht eine Frau, die seine Schlange (aus)hält und sich liebevoll darum kümmert. Auserwählt hat er zwei mutige Frauen. Ob auch er das große Glück findet, wird sich in den kommenden Wochen zeigen. 

Quelle: Nachrichten - Medien Nachrichten - «Schwiegertochter gesucht» - Maik wird zum Henker aus Liebe

Foto: RTL

Erstellt am 2012-10-08 11:37:17

Günther Jauch: Dauerwerbesendung des Peer Steinbrück

Das ging aber schnell: Kaum ist Peer Steinbrück als Kanzlerkandidat der SPD offiziell nominiert, sitzt er schon bei Günther Jauch, um sich einem «Kandidatencheck» zu unterziehen. So nennt die ARD das Stelldichein des Talkmasters mit dem Ex-Finanzminister. Nur ist das Label «Check» für diese Konstellation wohl etwas zu hoch gegriffen, bedürfe es dafür doch eindeutig ein paar mehr Studiogästen. Sie fehlen an diesem Abend und so gerät der Polittalk schnell zu einer Dauerwerbesendung des Gastes, die allenfalls vom Applaus des Studiopublikums oder einem polternden SPDler namens Rudolf Dreßler unterbrochen wird.

Dieser kommt in zwei Einspielern zu Wort und gehört zu jenem Lager der SPD, das dem noch zu bestätigenden Kanzlerkandidaten kritisch gegenübersteht. Gerade weil er in der Vergangenheit Positionen vertreten und Konzepte wie die Agenda 2010 mitgetragen hat, die vor allem dem linken Flügel der Partei unangenehm aufstoßen. Doch weder Dreßler noch Jauch können Steinbrück aus der Fassung bringen. Der spult seine Antworten so souverän ab - man könnte fast denken, er hätte Jauchs Interviewkarten selbst geschrieben. Das mag vor allem daran liegen, dass die Sendung in erster Linie bereits Bekanntes noch einmal aufwärmt. Allerdings ist das bei dem medialen Steinbrück-Overkill der vergangenen Woche auch nicht wirklich verwunderlich.

Steinbrück darf bei Jauch noch einmal die verkorkste Kandidatenkür seiner Partei kommentieren: «Das war keine exzellente Strategie», doch eine solche Entscheidung brauche eben seine Zeit. Natürlich kommen auch seine umstrittenen Nebenverdienste zur Sprache und die damit verbundenen Vorwürfe, er sei Teil der Bankenlobby und habe sein Bundestagsmandat vernachlässigt. «Ich habe mich nach Gesetz und Recht verhalten», kontert Steinbrück. Weder Integrität noch Mandat hätten darunter gelitten. Das nun geäußerte Misstrauen könne er nicht nachvollziehen, wolle es aber mit Offenlegung seiner Honorare aus der Welt schaffen. Diese Transparenz fordert er im Gegenzug auch von Politikerkollegen - jedoch nicht um den Preis der Privatheit, die - das betont er ausdrücklich - Teil der Würde des Menschen, auch der des Abgeordneten sei.

«Nervt Sie das Thema?», fragt Jauch herausfordernd. «Nee», antwortet Steinbrück, «glauben Sie, mir das anmerken zu müssen?» Das Publikum lacht, nächster Programmpunkt. Auch beim Thema mögliche Koalitionen lässt sich der Herausforderer von Angela Merkel nicht zu unvorhergesehenen Zugeständnissen hinreißen. Für ihn und die Partei zähle einzig und allein Rot-Grün, darauf werde hingearbeitet. Da kann Jauch ihm noch so sehr vorrechnen, dass es dafür derzeit nicht reichen würde. Eine große Koalition komme für Steinbrück, auch wenn man darin schon einmal gut zusammengearbeitet habe, unter keinen Umständen infrage. Zu groß sei der Verlust an werteorientierter Politik bei Merkel, zu sehr sei sie dem «Jein» verhaftet.

Steinbrücks Ziel: keine marktkonforme Demokratie, sondern eine demokratiekonforme Marktwirtschaft. Aber was heißt das? Lange versäumt Jauch, nach konkreten politischen Inhalten zu fragen. Erst spät tritt das noch immer vakante Rentenkonzept der SPD auf die Agenda, an dem sich jüngst parteiinterne Forderungen nach Steinbrücks Kompromissbereitschaft entzündeten. Während dieser sich erneut zur Rente mit 67 bekennt, bleibt das avisierte Rentenniveau weiter unklar. Halten der 50-Prozent-Marke oder Absenken auf 43 Prozent - Steinbrück macht das insbesondere von der Bekämpfung der Erwerbsarmut abhängig, auf die die Altersarmut folge. Allein faire Löhne könnten diese Abwärtsspirale stoppen und eine Absenkung des Rentenniveaus verhindern.

Diese Idee sei noch im Fluss, wie vieles im SPD-Wahlprogramm. Das müsse zum Kandidaten genauso passen wie der Kandidat zum Programm, betont Steinbrück, angesprochen auf seine viel zitierte «Beinfreiheit». Versprechungen, die an der Realität zwangsläufig scheitern, werde er nicht mittragen, auch wenn er sich damit in seiner Partei nicht bei allen beliebt mache. So sehr ihm viele seine Unterstützung der Agenda 2010, zu der Steinbrück noch immer steht, nachtragen, so sehr geht er heute an anderer Stelle auf seine Parteikollegen zu. Etwa in Sachen Steuerpläne: 49 Prozent Einkommenssteuer, bis zu 32 Prozent Kapitalertragssteuer hält der Kanzlerkandidat für möglich. Vor allem gegen letztere hatte er sich als Finanzminister gesträubt - «einer meiner Fehler», wie er unumwunden zugibt.

Moderator Jauch behält bei all dem seinen kritisch-irritierten Blick, lässt Steinbrück aber genug Raum, um eine gute Figur zu machen. In wirkliche Erklärungsnot bringt er den redegewandten Politiker an diesem Abend nicht. Und auch der Neuigkeitswert seiner Sendung hält sich in Grenzen. Einzig ein Ja-Nein-Antwort-Spiel befördert so manch aufschlussreiche Erkenntnis. So antwortet Steinbrück auf die Frage, ob die deutsche Fußball-Nationalmannschaft bei Länderspielen die Hymne mitsingen sollte, mit einem klaren Ja. Zuletzt hatten CDU und CSU nach dem Ausscheiden Deutschlands gegen Italien bei der EM eine solche Singpflicht gefordert. Vielleicht sind die Schnittmengen der Parteien ja doch größer als gedacht, wenn auch nicht politisch.

Quelle: News - Medien News - «Günther Jauch» - Dauerwerbesendung des Peer Steinbrück

Foto: Wikipedia/Bastih01

Erstellt am 2012-10-08 11:34:55

TV total PokerStars: Stefan Raab pokert mit König, Olympiasieger und Biedermann

JeanetteBiedermann1Stefan Raab greift nach seinem Sieg in der letzten "TV total PokerStars.de Nacht" wieder zu den Karten. Am Dienstag, 9. Oktober 2012, blufft und zockt der ProSieben-Entertainer um 22.45 Uhr auf ProSieben mit Beachvolleyball-Olympiasieger Jonas Reckermann, Rap-Sänger König Boris und Schauspielerin Jeanette Biedermann. Wie immer ist neben Deutschlands erfolgreichstem Poker-Promi Elton ein Wildcard-Kandidat mit von der Partie, der sich in kostenfreien Turnieren im Internet qualifiziert hat.

Gepokert wird um insgesamt 100.000 Euro. Der Sieger gewinnt 50.000 Euro, der Rest wird auf die folgenden Plätze verteilt. Nur, wer als Erster ausscheidet, geht leer aus. Jessica Kastrup moderiert die "TV total PokerStars.de Nacht" zusammen mit Poker-Experte Michael Körner.

Die "TV total PokerStars.de Nacht" am Dienstag, 9. Oktober 2012, um 22.45 Uhr auf ProSieben.

Erstellt am 2012-10-08 11:29:02

Zusammenarbeit: Warner Bros. sichert sich nächsten Bully-Kinofilme

Deutschlands erfolgreichster Filmemacher Michael Bully Herbig und seine Produktionsfirma herbX film haben einen First-Look-Deal über zwei Kinofilme mit Warner Bros. vereinbart.

Nach seinen Ausflügen ins Schauspielfach (u.a. „Hotel Lux“, „Zettl“) kehrt Michael Bully Herbig nach vier Jahren wieder auf den Regie-Stuhl zurück. Deutschlands Ausnahme-Filmemacher entwickelt gerade mit seiner Produktionsfirma herbX film zwei Kinofilm-Projekte, die von Warner Bros. ausgewertet werden sollen.

Drehbeginn für die erste Produktion mit dem Titel „BUDDY“ ist bereits für März 2013 geplant. Michael Bully Herbig hat das Drehbuch geschrieben, wird zusammen mit Co-Produzent Warner Bros. produzieren, die Regie übernehmen und auch eine der beiden Hauptrollen spielen.

Warner Bros. Geschäftsführer Willi Geike: „Ich freue mich wirklich sehr auf die zukünftige Zusammenarbeit mit Bully. Die ersten Gespräche mit Bully habe ich 2002 geführt. Ging dann doch schneller als ich dachte...“ (schmunzelt)

Für Michael Bully Herbig ist es die erste Zusammenarbeit mit dem traditionsreichen Hollywoodstudio: „Warner Bros. hat den ersten Tonfilm der Welt produziert und war die Heimat von Leinwandhelden wie Daffy Duck und Speedy Gonzales. Da fühl ich mich doch auch gleich wie zu Hause.“ 

Foto: Manfred Werner

Erstellt am 2012-10-08 11:23:20

Doutzen Kroes erobert Deutschland

Mit ihrem bezaubernden Lächeln stellte das Topmodel ihre Capsule Collection in Hamburg und Mannheim vor.

Das Engelhorn in Mannheim und Alsterhaus in Hamburg erwarteten am vergangenen Samstag voller Vorfreude einen ganz besonderen Besuch: Das niederländische Top-Model Doutzen Kroes kam zu Besuch nach Deutschland. Früh am Morgen flog sie zunächst nach Mannheim und dann mit ihrem privaten Repeat-Jet weiter nach Hamburg, um ihre zweite „Repeat by Doutzen“ Kollektion für Herbst/Winter 2012 zu präsentieren.

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Im traditionsreichen Engelhorn wurde Doutzen Kroes bereits von einer gespannt wartenden Anzahl an Fans des Schweizer Kaschmirlabels empfangen. Doutzen Kroes ließ es sich nun nicht nehmen, sich für jeden einzelnen von ihnen Zeit zu nehmen, sie als internationales Topmodel einmal ganz persönlich kennenzulernen. Im Beisein des Testimonials konnten ihre Fans außerdem die neusten Strickoutfits von Repeat und ihre eigene Capsule Collection shoppen.

Seit einigen Jahren schon ist die Holländerin das Kampagnengesicht von Repeat. Für die diesjährige Winterkollektion designte sie bereits zum zweiten Mal zusammen mit Creative Director Noemie Tugendhaft eine eigene, luxuriöse Kollektion für das Familienunternehmen.
„Ich bin glücklich und stolz, eine zweite Capsule Collection mit Repeat designt zu haben. Es gibt nichts Besseres und Angenehmeres als ein Outfit aus Kaschmir, v.a. für die bevorstehende Wintersaison.“, so Doutzen Kroes.

Eine Limousine brachte das Repeat-Model zurück zum Mannheimer Flughafen, um pünktlich um 15 Uhr im Alsterhaus für die Hamburger Kaschmir-Liebhaber Zeit zu haben. Auch dort warteten mehrere hundert Menschen darauf, der natürlichen Schönheit einmal ganz nah zu kommen. Wie schon in Mannheim, ließ sie auch in Hamburg keinen Autogramm Wunsch unerfüllt und empfing ihre Fans mit ihrem charmanten Lächeln.

Nach einer Stunde machte sich das internationale Topmodel auf den Weg zum Privatflughafen, um zurück zu ihrer Familie nach Amsterdam zu fliegen. Doutzen Kroes hat auf ihrer Tour nicht nur Hamburg und Mannheim begeistert, sondern auch Vorfreude auf die kalte Jahreszeit mit kuschelig weichen Repeat Outfits geweckt. 

Foto: © Maurice Kohl

Erstellt am 2012-10-08 10:19:03

Einzug ins Juryhaus: Barne Heimbucher überzeugt bei 'X Factor 2012'

Spannend geht es Richtung Liveshows bei "X Factor 2012". Bevor es allerdings soweit ist, kämpfen die letzten Teilnehmer um den Einzug in die Juryhäuser und müssen im Bootcamp-Duell die Juroren überzeugen. 

barneheimbucher01

Rene Metzger musste gegen Barne Heimbucher antreten, der bereits 2011 kurz vor dem Einzug in die großen Liveshows scheiterte. Bei den Castings überzeugte er Jurorin Sarah Connor, die schon im vergangenen Jahr ein großer Fan von ihm war und nun hofft, ihn letztendlich in ihrer Kategorie coachen zu können. Im direkten Duell war schnell klar, dass es Barne wohl leicht haben wird. Rene schaffte es zwar im Casting in die nächste Runde, hat aber nicht die stärkste Stimme im Wettbewerb. Im Duell dann der Patzer: Er vergaß seinen Text. Das Aus für den jungen Sänger?

Barne war im Duell ebenfalls nicht ganz textsicher, konnte aber gesanglich überzeugen und kassierte Lob von den Juroren. Alle entschieden sich für Barne, der nun auf den Einzug in die Liveshows hofft.

(c) Foto: VOX/Bernd-Michael Maurer

Erstellt am 2012-10-07 18:54:19

kreuz.net: Kreuzzug gegen Satire-Seite

Nach der Homo-Hetze gegen den verstorbenen Dirk Bach ("niederträchtige Kotstecherei") wurde jetzt ein Kopfgeld für das Auffinden des Betreibers der Seite ausgesetzt - in Höhe von 15.000 Euro.

Einen Tag nach dem Tod des Schauspielers Dirk Bach am 1. Oktober 2012 erschien auf dem Portal für sogenannte "katholische Nachrichten" kreuz.net ein Text unter der Überschrift "Jetzt brennt er in der ewigen Homohölle". In ihm wird Bach als "homosexueller Sittenverderber", "Homo-Gestörter", sexuell krank, "Propagandist der Homo-Unzucht" und "entartet" bezeichnet.

Der Bruno Gmünder Verlag, in dem unter anderem Deutschlands schwules Life-Style-Magazin MÄNNER erscheint, kritisiert diesen Umgang mit Dirk Bachs Tod auf dass Schärfste.

Tino Henn, Vorsitzender der Geschäftsführung: "Wir wünschen Dirk Bach´s Lebenspartner, seinen Freunden und seiner Familie in dieser schweren Zeit viel Kraft und Zuversicht und werden unser Möglichstes tun, damit das Andenken an Dirk Bach nicht weiter beschädigt wird. Wir haben lange bei kreuz.nets Homophobie zugesehen: Aber jetzt hat das Treiben dieser ´Katholiban´ eine Dimension und so viel öffentliche Aufmerksamkeit erreicht, dass jedes stillschweigende Zusehen zu einer Art Mittäterschaft werden würde."

Wir stehen als Medienunternehmen ganz grundsätzlich und unbedingt für das Recht auf Meinungsfreiheit, sehen durch die Äußerungen des oder der kreuz.net-Autoren aber Artikel 5 Absatz 2 des deutschen Grundgesetzes verletzt. Dieser lautet: "Diese Rechte finden ihre Schranken in den Vorschriften der allgemeinen Gesetze, den gesetzlichen Bestimmungen zum Schutze der Jugend und in dem Recht der persönlichen Ehre." Der Bruno Gmünder Verlag stellt wegen Verunglimpfung des Andenkens Verstorbener, Beleidigung, übler Nachrede und Verleumdung Strafanzeige gegen den oder die Autoren des Textes, aber auch kreuz.net selbst, erstattet.

Im Januar 2008 musste ein Ermittlungsverfahren wegen Volksverhetzung gegen kreuz.net eingestellt werden, weil die Website im US-Bundesstaat Arizona gehostet wird und eine Rechtshilfeersuchen abschlägig beschieden wurde, gab die Staatsanwaltschaft Berlin seinerzeit bekannt: "Im Zuge der Ermittlungen ist es nicht gelungen, einen Tatverdächtigen namhaft zu machen". Heute soll sich auch ein Server in Kanada befinden.

Aus diesem Grund setzt der Bruno Gmünder Verlag parallel zur Strafanzeige ein "Kopfgeld" von 15.000 Euro für Informationen über die Hintermänner von kreuz.net aus. Dieses wird dem- bzw. derjenigen ausgezahlt, der/die dem Verlag die Namen und Kontaktdaten für die Tatverdächtigen, also den Autoren des Textes über Dirk Bach und die Betreiber von kreuz.net. zur Verfügung stellt, so dass die Informationen an die Staatsanwaltschaft weitergegeben und der/die Person/den rechtskräftig verurteilt werden kann/können.

Wir haben eine Email-Adresse eingerichtet, an die betreffende Informationen gesendet werden können: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!.

kreuz.net steht nicht das erste Mal in der Kritik: Teile der Website wurden wegen Holocaustleugnung durch die Bundesprüfstelle für jugendgefährdende Medien indiziert und dürfen damit in Deutschland weder offen beworben noch Kindern oder Jugendlichen zugänglich gemacht werden, sind aber weiter frei abrufbar. Das Bundesamt für Verfassungsschutz stuft kreuz.net als teilweise antisemitisch ein.

Dass kreuz.net eine derbe Satire-Seite wie Titanic ist, welche die Moralvorstellungen der Katholischen Kirche durch provokante Artikel ad absurdum führt, haben die Kreuzritter dabei wohl vergessen. 

Foto: RTL/Menne

Erstellt am 2012-10-07 15:11:35

Bauer sucht Frau: RTL gehen die richtigen Bauern aus

RTL schickt morgen die achte Staffel der beliebten Kuppelshow "Bauer sucht Frau" auf Sendung. Inzwischen fällt auf: Deutschland scheinen die Bauern auszugehen, denn immer mehr der Teilnehmer gehen haupterwerbsmäßig einem anderen Beruf nach.

Wie "BILD" aktuell auflistet, fallen drei der neuen Kandidaten aus der Reihe. RTL scheint nur noch wenige "richtige Bauern" zu finden. Hans-Georg (48) soll demnach Schreiner sein und kümmert sich um sein 3,6 Hektar Ackerland nur in seiner Freizeit. Auch Kurt (38), Besitzer von 45 Tieren, arbeitet nicht hauptberuflich als Bauer. Tagsüber ist er als Versicherungsvertreter unterwegs. Nach Feierabend kümmert er sich um seinen Hof. Jürgen (42) kann sich ebenfalls nicht von seinem Hühnermastbetrieb ernähren und arbeitet hauptberuflich als Messtechniker.

Keine Seltenheit. Laut einer Statistik verdinen 46,82 Prozent ihren Hauptteil des Einkommens mit einer anderen Tätigkeit.

Eine RTL-Sprecherin sagte zu "BILD": "Wir hatten schon häufiger Landwirte in der Sendung, die einen Nebenerwerb hatten. Dass es in dieser Staffel gleich drei Bauern sind, scheint die allgemeine Entwicklung in Deutschland widerzuspiegeln, ist aber nicht bewusst so gewählt."

Foto: RTL

Alle Infos zu "Bauer sucht Frau" im Special bei RTL.de

Erstellt am 2012-10-07 14:40:08

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