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Zwei Rekorde an einem Abend: Der NDR-"Tatort" aus Niedersachsen mit Maria Furtwängler hat seinen erst eine Woche zuvor aufgestellten eigenen Bestwert übertroffen. 11,02 Millionen Zuschauerinnen und Zuschauer - und damit noch einmal 350.000 mehr als eine Woche zuvor - verfolgten die Fortsetzung des brisanten Falls zum Thema Zwangsprostitution am Sonntag, 16. Dezember, um 20.15 Uhr im Ersten. Ein so großes Publikum hatte noch kein "Tatort" mit Kommissarin Charlotte Lindholm aus Hannover.
Der zweite Rekord gelang im Anschluss "Günther Jauch", bei dem ebenfalls die Themen Menschenhandel und das Geschäft mit dem Sex im Mittelpunkt standen. Die Talksendung (Federführung: NDR) hatte 6,27 Millionen Zuschauer, der Marktanteil betrug 20,9 Prozent. Damit war die "Günther Jauch"-Sendung unter dem Titel "Tatort Rotlichtmilieu" die bisher erfolgreichste. Die vergangenen Bestmarken lagen bei 5,83 Millionen Zuschauern (erreicht am 8. Januar 2012) bzw. bei einem Marktanteil von 19,4 Prozent (29. April 2012).
Frank Beckmann, NDR Programmdirektor Fernsehen: "Zwei Zuschauerrekorde an einem Abend - ein außergewöhnliches Konzept ist aufgegangen. Es ist gelungen, mit dem Tatort-Doppel ein relevantes Thema zu setzen und es in der Talkshow mit Günther Jauch journalistisch zu vertiefen - Kompliment! Ich gratuliere Maria Furtwängler und dem gesamten 'Tatort'-Team ebenso herzlich wie Günther Jauch und seiner Redaktion."
Die erste Folge des NDR Doppel-"Tatorts" aus Niedersachsen unter dem Titel "Wegwerfmädchen" hatten in der Vorwoche 10,67 Millionen Zuschauerinnen und Zuschauer gesehen. Der Marktanteil betrug 28,4 Prozent. "Das goldene Band" heißt die Fortsetzung, die wie der vorherige Teil "Wegwerfmädchen" von Stefan Dähnert geschrieben und von Franziska Meletzky inszeniert wurde. Die beiden "Tatort"-Folgen sind Produktionen der Nordfilm GmbH aus der Studio Hamburg-Gruppe im Auftrag des Norddeutschen Rundfunks, gefördert mit Mitteln der nordmedia Mediengesellschaft und Filmförderung für Niedersachsen und Bremen.
Foto: © Wikipedia/Bastih01
Erstellt am 2012-12-17 18:13:42
Meilenstein: Der westfälische Kosmetikhersteller LR Health & Beauty Systems baut mit dem international renommierten Top-Model Karolina Kurkova sein Celebrity-Engagement eindrucksvoll aus. Ab 2013 wird der Global Player aus Ahlen somit exklusiv für einen der weltweit erfolgreichsten Catwalk-Stars ein individuelles Produktsortiment für Duft und Körperpflege vermarkten.
Die Duftkreation - blumig, grün und elegant - besteht aus einer Komposition von Jasmin und Tuberose, mit warmem Vanilleakkord und einem Hauch von Honig. Der Charakter des Duftes vereint den Glanz und Glamour der internationalen Laufstege und ist zugleich eine Hommage an die tschechische Heimat von Karolina Kurkova. Ab Januar 2013 ist das einzigartige Sortiment mit Eau de Parfum, Parfum Absolu, Körperlotion, Körperspray und Cremedusche erhältlich.

"Die exakt auf meine Persönlichkeit übersetzte Entwicklung eines hochwertigen Damenduftes zusammen mit einem engagierten und leidenschaftlichen Team von LR hat mich sehr inspiriert. Ich habe höchste Ansprüche an dieses gemeinsame Projekt und mich gezielt und intensiv in die Konzeption eingebracht. Bei LR weiß ich mich in erfahrenen Händen. Ich freue mich auf eine professionelle Zusammenarbeit jetzt und in Zukunft", zeigt sich Karolina Kurkova angetan. Die gebürtige Tschechin zählt zu den internationalen Topmodels und gehört auf den Laufstegen der Welt zur absoluten Crème de la Crème: Das People Magazine wählte sie zu einem der 50 schönsten Menschen der Welt. Sie war das jüngstes Model, das jemals bei den VH1/Vogue Fashion Awards den Titel 'Model of the Year' erhielt und bereits im Alter von 16 Jahren als Cover-Model auf der American Vogue abgelichtet wurde. Anna Wintour, Chefredakteurin der US-amerikanischen Ausgabe Vogue, bezeichnete sie als "Das letzte große Supermodel". Laut Forbes zählt Kurkova zu den am bestverdienenden Topmodels der Welt. Des Weiteren wurde sie mit einem Stern auf dem "Walk of Fame" in Hollywood verewigt. Sie erhielt den 'Style Icon' und 'Beauty Award'.
"Wir freuen uns sehr mit Karolina Kurkova einen Top Star gewonnen zu haben, der auf internationalem Parkett als Synonym für High Fashion und First Class Beauty zu Hause ist. Unsere Expertise in der jahrelangen Vermarktung von erstklassigen Prominentendüften überzeugt längst rund um den Globus. Damit bauen wir unsere Unternehmensstrategie, mit dem Erfolgsfaktor "Premium Celebrities" vertriebliche Highlights zu setzen, weiter stark aus - für den Erfolg unserer rund 300.000 Vertriebspartner. Denn wir wachsen und investieren - neben unserem Kernland Deutschland - vor allem in den 30 LR Märkten in Europa und Australien", betont Dr. Jens M. Abend, CEO und Sprecher der Geschäftsführung bei LR.
Bei den Kooperationen mit Top Stars stehen die Länder übergreifende Bekanntheit, kompromisslose Qualität und höchste Ansprüche an ein aufeinander abgestimmtes Miteinander im Fokus. So ergänzt Tilo Plöger, COO von LR: "Wir bauen bei der Vermarktungsstrategie mit Prominenten gezielt auf die individuelle und nachhaltige Zusammenarbeit. Wir verwandeln auch bei Karolina Kurkova die einzigartigen Facetten ihrer Persönlichkeit in einen unverwechselbaren Damenduft. Ab 2013 starten wir mit einem einzigartigen Produktsortiment, das unser Portfolio optimal ergänzt."
Über Karolina Kurkova
Karolina Kurkova arbeitete bereits mit allen Top Fotografen, Modelabels und Modemagazinen der Welt zusammen, unter anderem für Labels wie Channel, DIOR, Louis Vuitton, Valentino, Tommy Hilfiger und Yves Saint Laurent, Modezeitschriften wie Vanity Fair, Elle, Vogue, etc. Außerdem ist Karolina auch seit Jahren weltweit als "Engel" bei Victoria's Secret bekannt. Neben ihrer Modelkarriere machte sie ihr Debüt in der Unterhaltungsindustrie, zum Beispiel als Schauspielerin im Sommer 2009 in dem Film "G.I. Joe: Geheimakte Cobra". Des Weiteren besetzte sie eine Gastrolle in der NBC TV Serie "Chuck" und hatte einen Kurzauftritt in der erfolgreichen "30 Rock" Show. Zuletzt war Karolina als Moderatorin und Produzentin der erfolgreichen Castingshow "Das perfekte Model" aktiv, in dem sie junge Models coachte und ihre enorme Professionalität und Erfahrung dem breiten Publikum vorstellte.
Foto: © LR Health & Beauty Systems
Erstellt am 2012-12-17 13:11:53
Nach dem aufregenden Urlaub auf den Bahamas treten Oma und Opa Geiss mit den Kindern die Heimreise nach Europa an. Carmen und Robert sind derweil weiter auf der Suche nach dem perfekten Winterdomizil. Eine Villa in Miami soll es werden. Zusammen mit einem Makler besichtigt das Jet Set-Paar zwei Objekte in hochkarätiger Nachbarschaft und siehe da: Beide Villen treffen den exklusiven Geschmack der Millionäre perfekt. Hat die Suche etwa bald ein Ende?
Eine gute Portion Excitement gibt es im Anschluss, denn Carmen und Robert begeben sich auf Krokodilsafari. Adrenalin-Junkie Robert begibt sich sogleich in die "Höhle des Reptils" und damit auf ein ziemlich gefährliches Terrain: Ausgestattet mit einem Riesenstück Fleisch zieht der Selfmade-Millionär bald die ungeteilte Aufmerksamkeit der Riesenechsen auf sich.
Am Folgetag reisen die Geissens auf die Karibikinsel Curaçao. Während Carmen ein paar entspannte Tage mit ausgedehnten Shoppingtouren plant, möchte Robert etwas erleben und organisiert einen Tauchgang. Doch lässt sich die luxusverwöhnte Carmen wirklich auf dieses Unterwasser-Abenteuer ein?
"Die Geissens - Eine schrecklich glamouröse Familie!" am Montag, 17. Dezember 2012 um 20:15 Uhr bei RTL II.
Foto: © RTL II
Erstellt am 2012-12-17 12:57:39
Das "Dschungelcamp 2013" steht in den Startlöchern, doch einer würde niemals an der TV-Show teilnehmen: Pietro Lombardi. 2011 siegte er im Finale von "Deutschland sucht den Superstar". Obwohl seine Musikkarriere inzwischen ins Stocken geraten ist, würde er niemals in den australischen Dschungel gehen.
Im Gespräch mit "Promiflash" sagte er: "Ich werde alles tun in meinem Leben, aber in den Dschungel gehe ich nie. Da krieche ich lieber auf dem Boden. Ich bin nicht auf dem höchsten Niveau dieser Welt, aber das ist unter dem Niveau. Das ist nichts für mich. Wer es braucht, der braucht es, aber das ist nichts für mich."
Freundin Sarah Engels würde ebenfalls nicht teilnehmen. Sie belegte bei "DSDS 2011" den zweiten Platz.
Joey Heindle hingegen soll einer der elf Kandidaten für die nächste Staffel sein. Er belegte bei "Deutschland sucht den Superstar 2012" den fünften Platz. Ein eigenes Album soll im Januar erscheinen.
Foto: © Sat.1/Oliver S.
Erstellt am 2012-12-17 12:53:30
Madonna hat 2012 mit ihrer "MDNA"-Tour am meisten Geld verdient. Was haben ihre Kollegen verdient?
2012 ging Madonna auf Tour. Insgesamt 72 Konzerte fanden statt und brachten ihr eine stolze Summe von 228.406.085 Dollar ein. Damit steht sie in der "Billboard"-Liste der erfolgreichsten Touren auf Platz eins.
Ende Mai startete die Sängerin im israelischen Tel Aviv und beendet die Tour am 22. Dezember im argentinischen Córdoba.
Knapp hinter ihr sind Bruce Springsteen und Roger Waters. Lady Gaga schaffte es "nur" auf Platz sechs. Justin Bieber steht fast am Ende der Liste. Er schafft den 20. Platz.
Die 'Billboard'-List der 25 erfolgreichsten Tourneen 2012:
1 Madonna (228 Millionen Dollar)
2 Bruce Springsteen and the E Street Band (199 Millionen Dollar)
3 Roger Waters (186 Millionen Dollar)
4 Michael Jackson: THE IMMORTAL World Tour (147 Millionen Dollar)
5 Coldplay (147 Millionen Dollar)
6 Lady Gaga (124 Millionen Dollar)
7 Kenny Chesney and Tim McGraw (96 Millionen Dollar)
8 Van Halen (54 Millionen Dollar)
9 Jay-Z & Kanye West (46 Millionen Dollar)
10 Andre Rieu (46 Millionen Dollar)
11 Dave Matthews Band (41 Millionen Dollar)
12 Barbra Streisand (40 Millionen Dollar)
13 Jason Aldean (39 Millionen Dollar)
14 Lady Antebellum (38 Millionen Dollar)
15 Red Hot Chili Peppers (33 Millionen Dollar)
16 Brad Paisley (33 Millionen Dollar)
17 Nickelback (33 Millionen Dollar)
18 Trans-Siberian Orchestra (33 Millionen Dollar)
19 Elton John (32 Millionen Dollar)
20 Justin Bieber (30 Millionen Dollar)
21 Rod Stewart (30 Millionen Dollar)
22 Neil Diamond (29 Millionen Dollar)
23 Pearl Jam (27 Millionen Dollar)
24 Taylor Swift (26 Millionen Dollar)
25 Rascal Flatts (26 Millionen Dollar)
Foto: © Universal
Erstellt am 2012-12-17 12:39:56
Eine TV-Legende feiert Jubiläum: Am 03.02.2013 jährt sich der Einstieg von Wolfgang Bahro (52) bei der RTL-Erfolgsserie "Gute Zeiten, schlechte Zeiten" zum 20. Mal. Der Berliner Schauspieler ist seit Folge 185 dabei und verkörpert mit großem Erfolg den intriganten Rechtsanwalt Dr. Jo Gerner. Damit gehört Bahro zu den Ikonen von RTL und des Vorabend-Klassikers GZSZ sowie zu den bekanntesten TV-Gesichtern Deutschlands. Gerner ist der vermutlich größte TV-Fiesling hierzulande und wird regelmäßig als der deutsche J. R. bezeichnet.
Am 3. Februar 1993 war Bahro erstmals als Gerner im Fernsehen zu sehen. Sein erster Satz damals lautete: "Ich habe schon sehr viel von Ihnen gehört" - zu seiner Kollegin Tina Ulrich. Unzählige Frauen an seiner Seite folgten, viele als Liebhaberin, andere als Gegenspielerin. Längst haben ihn Millionen Zuschauer ins Herz geschlossen, gerade wegen seines eigentümlichen Lächelns und seiner fiesen Art. Auf der Straße wird er stets als Dr. Gerner angesprochen, manch einer möchte ihn gar als Anwalt verpflichten. Auch wenn er kaum noch ins Schwimmbad oder auf öffentliche Plätze geht, um allzu aufdringlichen Fans zu entgehen, ist Bahro stolz auf seine GZSZ-Rolle: "Ich finde es angenehm, ein Volksschauspieler zu sein."
"Ich selber hätte nie gedacht, dass diese Serie so populär werden würde und mit ihr auch meine Rolle als Fiesling", sagt Bahro. Im wahren Leben ist er natürlich ganz anders. Stets von ausgesuchter Freundlichkeit und vorbildlichem Benehmen, ist der Schauspieler äußerst beliebt. Bahro: "Privat wäre mir das Intrigante viel zu anstrengend." So verwundert es nicht, dass der Schauspieler sich häufig privat karikativ und ehrenamtlich engagiert – z. B. für die Kinderschutzengel und die Arche. Privat lebt Bahro mit seiner Frau Barbara und seinem Sohn David in Berlin. Er zeichnet Karikaturen, baut Marionetten und sammelt Comic-Figuren.
Vor seiner Verpflichtung bei GZSZ spielte Bahro noch politisches Kabarett an der Berliner "Distel" – seine Agentin schickte ihn zum Casting. "Offenbar habe ich dem Produzenten so gut gefallen, dass er mir sofort einen Vertrag anbot." Seitdem ist Bahro meist fünf Tage die Woche in Potsdam-Babelsberg. Montags wird geprobt, von Dienstag bis Freitag wird gedreht.
Bahro ist gelernter Schauspieler, der in mehreren TV-Produktionen mitwirkte. Seine Karriere begann in den 80er-Jahren. Damals war er an verschiedenen Berliner Theatern engagiert, stand in renommierten Kabaretts wie "Die Wühlmäuse" und "Stachelschweine" auf der Bühne. Als Allround-Talent arbeitet er auch als Synchronsprecher, spricht Hörspiele und Hörbücher ein, er probierte sich sogar als Sänger. Letzteres weitestgehend erfolglos unter dem seltsamen Namen "Dr. G-Punkt und der Übertriebene" – bislang der einzige Flop in seiner beruflichen Laufbahn.
Das Fiese seiner Rolle bei GZSZ – vielleicht kommt es aus seiner Kindheit. Als Zwölfjähriger verschlang er „Faust“. "Mephisto fand ich so toll, dass ich sogar die Texte auswendig gelernt habe."
Soweit es der Drehplan bei GZSZ zulässt, steht Bahro weiterhin auf der Bühne. Er spielt u. a. im Jüdischen Theater Bimah in Berlin in der satirischen Inszenierung "Gasherd und Klistiere" einen an Verdauungsstörungen leidenden Adolf Hitler. "Er spielt wunderbar", befand der Dramatiker und Stücke-Autor Rolf Hochhuth.
Hochachtung, großer Dank und Gratulationen auch aus der Produktion in Potsdam-Babelsberg wie von RTL:
Ulrike Frank: "20 Jahre Dr. Jo Gerner – das ist wirklich eine reife Leistung, mit viel Leidenschaft, Spaß und dem berühmten ,wölfischen Grinsen‘; dafür Hochachtung und Glückwünsche, lieber Wolfgang! Und mein persönlicher Dank für wunderbare Szenen einer Serien-Ehe, mit dir wird Streiten zur Kultur!"
Daniel Fehlow: "Wahnsinn! 20 Jahre täglich gearbeitet wie ein Tier. Ob Regen oder Schnee, Sonne oder Sturm ... Immer im Einsatz für die Nation. Top! In 4 Jahren weiß ich dann auch, wie du dich heute fühlst. Auf weitere 20, lieber Wolfgang!" (lacht)
Raúl Richter: "Lieber Wolfgang, ich freue mich so sehr, ein Teil der Familie "Gerner" zu sein. Ich bewundere dich nicht nur wegen deiner herausragenden Fähigkeiten als Schauspieler, sondern auch als liebenswerter und sehr engagierter Mensch. You are the perfect Entertainer! 20 Jahre Gute Zeiten, 20 Jahre verrückte Zeiten. Wie hältst du das bloß so lange mit uns aus?!" (lacht)
Jörn Schlönvoigt: "Wolfgang Bahro ist für mich der Star der Serie. Er ist ein besonderer Kollege, bodenständig, loyal und immer sympathisch. Es ist eine große Ehre, mit ihm arbeiten zu dürfen und ich wünsche mir – genauso wie die ganze Nation – weitere 20 Jahre Dr. Jo Gerner!"
Clemens Löhr: "Hochverehrter Wolfgang Bahro, zwanzig Jahre sind noch lange nicht genug! Nimmermüde Deines funkelnden Fieslings Dr. Gerner, hoffe ich, Du hast noch Lust & Laune, Puste & Power für weitere zwanzig Jahre – und vielleicht ist ja noch die ein oder andere Szene drin, die ich mit Dir zusammen spielen kann, mich würde es freuen. Hau rein, Wolfgang, lass es krachen und zeig ihnen, wo der Barthel den Most holt, du tragende Säule der Guten und der schlechten Zeiten, ich bin heilfroh, dass Du dabei bist! Und das schon seit zwanzig Jahren ..."
Thomas Drechsel: "Mensch, 20 lange Jahre. Mein lieber Scholli. Dass du immer noch so frisch dabei bist, ist ein Traum. Danke für die tolle Zusammenarbeit und deine gute Laune am Set. Mach weiter so ... "
Rainer Wemcken, CEO GrundyUFA: "Mit seinem großen Engagement und seiner hervorragenden Arbeit hat Wolfgang Bahro immer ganz wesentlich zur Qualität der Serie beigetragen sowie seine Rolle bei GZSZ schauspielerisch auf höchstem Niveau durch alle Höhen und Tiefen geführt. Ich schätze Wolfgang als Kollegen und Freund sehr!"
Marie Hölker, Producerin GZSZ: "Wer so lange mit Stolz bei GZSZ Schauspieler ist und dermaßen souverän damit umgeht, dass sich in der öffentlichen Wahrnehmung Rolle und Privatmensch miteinander vermischen, der zeigt damit, wie sehr er hinter unserer täglichen Serie steht. Vielen Dank, Wolfgang, für so viel gute Unterhaltung, Leidenschaft und Engagement!"
Christiane Ghosh, Ressortleiterin Tägliche Serien bei RTL: "Ich gratuliere Wolfgang Bahro ganz herzlich zu seinem 20-jährigen GZSZ-Jubiläum. Dank seiner facettenreichen Darstellung des "Dr. Jo Gerner" ist er schnell zum beliebtesten Serien-Fiesling Deutschlands geworden und untrennbar mit der Erfolgsgeschichte von "Gute Zeiten, schlechte Zeiten" verbunden!"
Foto: © RTL
Erstellt am 2012-12-17 12:32:40
Der von New Line Cinema und Metro- Goldwyn-Mayer Pictures (MGM) produzierte „Der Hobbit: Eine unerwartete Reise“ setzte sich am Startwochenende mit einem Einspielergebnis von 11.4 Millionen Euro und 1.08 Millionen Kinozuschauern in 877 deutschen Kinos (davon 817 3D Leinwände) souverän auf Platz 1 der Kinocharts. Inklusive Previews am Mittwoch erzielte „Der Hobbit: Eine unerwartete Reise“ sogar ein Einspielergebnis von 13 Millionen Euro und 1.23 Mio. Zuschauern. Dies gab Christoph Liedke, Senior Vice President & General Manager Marketing & Distribution Warner Bros. Pictures Germany and Austria heute bekannt.
„Der Hobbit: Eine unerwartete Reise“ ist der gefeierte Auftakt in der epischen „Hobbit“-Trilogie des Oscar®-preisgekrönten Filmemachers Peter Jackson. Als Vorlage diente der zeitlose Roman von J.R.R. Tolkien. Der Film wurde in 3D und mit 48 Einzelbildern pro Sekunde gefilmt und läuft in ausgewählten Kinos im Format High Frame Rate 3D (HFR 3D), in anderen 2D- und 3D-Formaten sowie im IMAX®-Format. Christoph Liedke: „Peter Jackson, seine Darsteller und Mitarbeiter haben einen weiteren überragenden Film zu der Kinoserie geliefert, die er mit der Trilogie ‚Der Herr der Ringe‘ begonnen hat. In aller Welt haben die Zuschauer gespannt auf die Gelegenheit gewartet, nach Mittelerde zurückzukehren. Das Ergebnis zeugt von dem unglaublichen Enthusiasmus, mit dem das neue Abenteuer aufgenommen wird.“
Der Oscar-preisgekrönte Filmemacher Peter Jackson präsentiert „Der Hobbit: Eine unerwartete Reise“ als ersten Film einer Kinotrilogie nach dem beliebten Meisterwerk „Der Hobbit“ von J.R.R. Tolkien. Die drei Filme erzählen eine zusammenhängende Geschichte in Mittelerde 60 Jahre vor „Der Herr der Ringe“.
Foto: © New Line Cinema
Erstellt am 2012-12-17 12:24:57
Es war DIE TV-Sensation, als Thomas Gottschalk zu "Das Supertalent" wechselte. Aus Quotensicht hat es sich für RTL dennoch nicht gelohnt. Die Werte sind im Vergleich zu den Vorjahren deutlich gefallen.
Am Samstag lief das große Finale der sechsten Staffel. Doch was passiert nun mit Gottschalk? Wird er die Show verlassen? "BILD" sagt JA. Grund: Im Finale teilte er mit, dass er sich immer nur als einer von dreien gesehen hat. Der RTL-Chefetage soll er bereits einen Korb gegeben haben. Die Liveshows sollen ihm zu wenig sein.
Gegenüber "BILD" sagte er wenig später: "Das stimmt nicht. Ich überlege noch."
Die Talente für die siebte Staffel können sich ab sofort bewerben. Gewinner der aktuellen Runde ist Jean-Michel-Aweh. Er gewann 100.000 Euro.
Foto: © RTL / Andreas Friese | Alle Infos zu „Das Supertalent“ im Special bei RTL.de
Erstellt am 2012-12-17 09:22:09
Zwölf Sängerinnen und Sänger bzw. Bands treten an, ein Act davon wird im kommenden Jahr beim Eurovision Song Contest für Deutschland auf der Bühne stehen und hat die Chance, Europa zu begeistern: Wer den Wettbewerb "Eurovision Song Contest 2013 - Unser Song für Malmö" gewinnt, entscheidet sich am Donnerstag, 14. Februar, um 20.15 Uhr live im Ersten. Als Special Guests sind in der Show Lena und Loreen dabei, die Siegerin des diesjährigen ESC in Baku.
Und das sind elf der Künstlerinnen und Künstler, die beim deutschen Vorentscheid mit ihrem Auftritt in der TUI Arena in Hannover das Publikum für sich gewinnen wollen - den zwölften Act wird der NDR noch vor Weihnachten nennen:
Ben Ivory veröffentlicht im Frühjahr 2013 das avangardistische Art-Pop-Album "Neon Cathedral", produziert u. a. von Kim Wennerström und Michael Ilbert (Cardigans, Taylor Swift, Hives, Roxette). Der ehemalige Sänger der Rockband Splinter X verknüpft seine Musik mit anderen künstlerischen Ausdrucksformen wie Mode, Grafik und Fotografie; die Financial Times Deutschland kürte Ben Ivory zum "Best Music Fashion Act". Sein Song: "The Righteous Ones".
"Franz, er war ein Junge mit langem Haar, genauso wie Ringo Starr, doch wo ist er hin?", fragt sich Betty Dittrich in ihrem Song "Lalala". Ihre deutschen Songs sind von der Post-Rock`n`Roll- und Pop-Ära der 60er- und 70er-Jahre beeinflusst. 1984 in die Nähe von Malmö geboren, lebt sie inzwischen in Berlin. Mit der Power-Pop Band Shebang feierte sie in Skandinavien und Japan Erfolge, als Solokünstlerin ging sie auf Club-Tour durch Schweden und Dänemark.
Das Blitzkids mvt. (sprich movement) ist ein Berliner Künstlerkollektiv rund um Frontfrau und Sängerin Nomi sowie Produzent Petone. Seit 2010 hat sich die Elektro-Pop-Band mit den Top-5-Clubhits "Blinded" und "Water" einen Namen gemacht, ihre Single "Cold" war 2012 Titelsong des Kinoblockbusters "Chronicle - Wozu bist Du fähig?"!. Im Frühjahr 2013 erscheint das Album "Silhouettes" mit der Single "Heart on the line".
Ihre Songs wie "Evacuate The Dancefloor" oder "Everytime We Touch" waren international in den Top Ten - mit mehr als 30 Millionen verkauften Tonträgern ist das Bonner Trio Cascada einer der weltweit erfolgreichsten Dance-Acts. Für den neuen Titel "Glorious" sind zusätzlich zu dem Produzenten- und Komponisten-Duo Manuel Reuter & Yann Peifer und Frontfrau Natalie Horler die Komponisten Andres Ballinas und Tony Cornelissen verantwortlich (u. a. Yvonne Catterfeld und R.I.O.)
Bei dem 29-jährigen, gebürtigen Berliner Finn Martin trifft Songwriter-Romantik auf elektronische Sounds. Mit 17 unterschrieb er den ersten Plattenvertrag, mit seiner Band "Asher Lane" eroberte er internationale Charts. 2006 spielte Finn mit "Asher Lane" vor mehr als einer Million Menschen beim WM-Halbfinale am Brandenburger Tor, mit Pink war er schon auf Tournee. Sein Song "Change" ist Vorbote seines ersten Solo-Albums.
LaBrassBanda, 2007 gegründet, ist eine fünfköpfige Band aus Oberbayern mit drei Bläsern, Schlagzeug und Bass. Binnen kürzester Zeit erspielte sich die Band aus dem Chiemgau mit ihren energiegeladenen Auftritten Kultstatus. Drei Alben hat sie inzwischen veröffentlicht, mehrere Hundert Konzerten gegeben. Die Dominanz von Gitarren wurde ersetzt durch Bläser, kombiniert mit Schlagzeug und E-Bass. Und plötzlich war klar, dass auch bayerische Blasmusik im Kern den funky Groove einer Brass-Section hat.
Das Ruhrgebiet bietet nicht gerade die üblichen Koordinaten für eine Besatzung, deren Handgepäck aus Akkordeon, Ukulele, Banjo, Mandoline und Glockenspiel besteht. Und die moderne Popmusik mit Folk-Tradition vereint. Am 14. September ist das Debütalbum von Mobilée erschienen: "Walking On A Twine". Inzwischen begleitete die Duisburger Band bereits Roxette und in diesem Sommer auch Tim Bendzko quer durch Deutschland. Ihr Song heißt "Little Sister".
Nica & Joe sprechen sowohl Klassik- wie auch Popfans an. Joe stammt aus dem amerikanischen Michigan, Nica wuchs in Moskau, Deutschland und Polen auf. Während sie als Teenager für die großen Pop-Sängerinnen und Jazz schwärmte, war er von Pavarotti, Carreras und Domingo fasziniert. Die beiden studierten Sänger nahmen zwei Alben auf und begeisterten im "X Factor"-Finale. Ihr neuer Song: "Elevated".
"Ave Maris Stella" ("Meerstern, sei gegrüßt") ist ein Mariengesang, der in der katholischen Kirche zur Abendvesper gesungen wird. Die Priester feat. Mojca Erdmann verbinden in ihrer Version des Hymnus die Mystik des mittelalterlichen Chorals mit ausgefeilter Pop-Musik. Das "Die Priester"-Album "spiritus dei" war 2012 zweifach für den Echo nominiert und erreichte Goldstatus in Deutschland und in Österreich. Star-Sopranistin Mojca Erdmann, gebürtige Hamburgerin, wurde u. a. bei den Salzburger Festspielen gefeiert, 2011 gab sie ihr Debüt an der Met in New York.
Saint Lu erhielt im vergangenen Jahr für ihr Debüt-Album "Saint Lu" den von Jules Holland präsentierten "European Border Breakers Awards". Im Dezember 2012 tourte sie als Support von Max Mutzke quer durch Deutschland, Österreich und die Schweiz. Ihre Single "Craving" wurde - wie das Album, das im Frühjahr 2013 erscheint - von Patrik Majer (Wir sind Helden) produziert. Alle Songs auf dem Album stammen von der in Österreich geborenen Wahl-Berlinerin selbst und entstanden in Zusammenarbeit mit Stefan Skarbek (Amy Winehouse, Lily Allen, Sugababes, Sophie Ellis Bexter u. v. m.).
Vor 17 Jahren gegründet, ist die Band mit dem lokalpatriotischen Namen nicht mehr aus dem deutschen Musikgeschehen wegzudenken: die Söhne Mannheims. Das Musikerkollektiv lieferte Studio- und Livealben mit Bestsellergarantie ab. Mittlerweile liegen hunderte Konzerte vor zigtausend Zuschauern hinter den Jungs. Ihr Song "Gesucht & Gefunden" war gerade erst im September im Kinohit "Heiter bis Wolkig" zu hören. In ihrer Musik verbinden sie Stilmittel von Rock über R'n'B, Soul und Pop bis hin zu Rap, Hip-Hop und Electro. Sie besingen "One Love".
ARD-Unterhaltungskoordinator Thomas Schreiber: "Nun steht es fest: Zwölf Teilnehmer werden am 14. Februar 2013 vor mehr als 10.000 Zuschauern und vor Millionen von Fernsehzuschauern auf der Bühne der TUI-Arena in Hannover ihre Songs performen. Radiohörer, Zuschauer und die deutsche Jury entscheiden, wer am 18. Mai 2013 beim großen Finale des Eurovision Song Contest in Malmö für Deutschland um den Sieg singen wird. Es war ein monatelanges Ringen um den besten Teilnehmerkreis. Das Ergebnis kann sich sehen lassen: Ich freue mich sehr über die hohe Qualität unserer Künstler. Die Bandbreite in diesem Wettbewerb reicht von sehr renommierten, international bekannten Bands bis zu Newcomern und jungen Künstlern, die sich in der Musikwelt bereits einen Namen gemacht haben. Die Musikstile reichen von Dance und Electro über Pop und Soul bis hin zu Chorgesang und Blasmusik. Denn was beim ESC nicht vergessen werden darf: Ausschlaggebend ist die Qualität der Songs. Rechtzeitig vor dem 14. Februar präsentieren wir gemeinsam mit den Radiosendern die Lieder und Videos der Künstler, so dass ganz Deutschland weiß, wer in Hannover mit welchem Song dabei ist."
Wer von den Acts ins schwedische Malmö fährt, entscheiden die Hörerinnen und Hörer von neun Popwellen und jungen Radios der ARD, das TV-Publikum sowie eine fünfköpfige Jury, die sich aus bekannten Unterhaltungs- und Musikexperten zusammensetzen wird. Die Wettbewerbsteilnehmer wurden von fünf Musiklabels, dem NDR und der Produktionsfirma Brainpool ausgewählt. Das Erste überträgt das Finale des "Eurovision Song Contest" am Sonnabend, 18. Mai, um 21.00 Uhr live aus Malmö.
Der deutsche Vorentscheid "Eurovision Song Contest 2013 - Unser Song für Malmö" ist eine Produktion des NDR in Zusammenarbeit mit Brainpool. Wer die Show moderiert, gibt der NDR zu einem späteren Zeitpunkt bekannt.
Tickets für die Show "Eurovision Song Contest 2013 - Unser Song für Malmö" in der TUI Arena Hannover sind zum Preis von 19,90 Euro, 27,90 Euro und 36,90 Euro inkl. Vorverkaufsgebühr erhältlich überwww.unser-song-fuer-malmoe.tv sowie im NDR Ticketshop im Landesfunkhaus Niedersachsen, Rudolf-von-Bennigsen-Ufer 22, 30169 Hannover, E-Mail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!, Tel: 0180-1637 637 / Fax: 0180 1 637 638 (bundesweit zum Ortstarif, maximal 42 Cent pro Minute aus Mobilfunknetzen), Öffnungszeiten: Mo - Fr: 9.00 - 17.00 Uhr.
Erstellt am 2012-12-17 09:17:01
Im Januar startet die neue Staffel der Castingshow "American Idol". In der Jury: Mariah Carey. Der Superstar war allerdings zu Beginn skeptisch und hatte wenig Lust auf den Job als Jurorin. Wie sie nun verrät, war es ihr Ehemann Nick Cannon, der sie zur Teilnahme überredete.
In einem Interview sagte sie: "Ich hatte meine eigene Art von Vorbehalten, weil ich nicht wusste, wie ich mich der Situation anpassen würde. Es ist eine riesige Sache. Ich entwickle aus unterschiedlichen Gründen eine starke Bindung zu bestimmten Menschen - ob es ihre Geschichte oder, wie in den meisten Fällen, Talent ist."
Die Sängerin ist froh, dass sie zu Beginn ihrer Karriere nicht an einer Castingshow teilnehmen musste. Sie hätte es laut eigener Aussage gehasst. Als Jurorin möchte sie den Kandidaten helfen, um sich bestmöglich zu entwickeln: "Wir sind noch immer am Anfang, aber ich habe eine Menge gelernt."
Foto: © David Shankbone
Erstellt am 2012-12-17 09:12:39
Wenig Star, viel Dschungel: Im Januar startet die siebte Staffel des "Dschungelcamps" und ein neuer Name steht fest. Laut "BILD" zieht Silva Gonzales ein, der 2004 mit den "Hot Banditoz" einen Hit feierte. Bekannt ist weder die Band, noch er selbst. Dafür das ehemalige Bandmitglied Fernanda Brandao. Sie saß zuletzt in der Jury von "Deutschland sucht den Superstar".
Obwohl es bereits eine Liste mit allen Kandidaten gab, haben inzwischen zwei angebliche Teilnehmer den Dschungel dementiert. Juliette Schoppmann und Klaus Baumgart sind angeblich nicht dabei. Schoppmann wurde offenbar von "Bachelor"-Ziege Georgina Fleur ersetzt.
Foto: © RTL / Stefan Gregorowius
Erstellt am 2012-12-16 22:25:24
Anja Lukaseder, Giulia Siegel, Ramona Leiß und Verena Kerth lassen sich in München auf das Fashion-Abenteuer "Shopping Queen" ein: Ein kompletter Look zu einem bestimmten Motto bestehend aus Outfit, Schuhen, Accessoires, Haare und Makeup muss innerhalb von vier Stunden her und er darf nicht mehr als 500 Euro kosten.

Das Motto, für das Star-Designer Guido Maria Kretschmer die prominenten Damen auf die Straßen schickt, lautet: "Schwiegermutteralarm! Heute lernst du deine Schwiegereltern kennen".
Nach vier Tagen, gegenseitigen Bewertungen und der abschließenden Punktevergabe von Guido Maria Kretschmer steht das prominente Shopping-Ranking fest. Wer wohl "Promi Shopping Queen" wird?
Foto: © VOX/Sigi Jantz
Erstellt am 2012-12-16 18:43:47
"Supertalent 2012 Finale": Der 20-jährige Jean-Michel Aweh gewann mit 25,39 Prozent der Stimmen das Finale der sechsten Staffel. Erneut schaffte es damit ein Musiker an die Spitze. Das war auch in den Jahren zuvor selten anders.
Ricardo Marinello, Gewinner der ersten Staffel, ist ein Opernsänger im Fach Tenor. ImDezember 2007 veröffentlichte er mit "The Beginning" sein erstes Album, das es in Deutschland auf Platz 22 und in Österreich auf Platz 47 der Chartsschaffte. Von den 100.000 Euro ist heute nichts mehr übrig. Marinello ist pleite.
In der zweiten Staffel setzte sich ebenfalls ein Musiker durch. Michael Hirte ist ein deutscher Mundharmonikaspieler und schoss mit seinem Album in Deutschland, Österreich und der Schweiz auf Platz eins der Charts.
In Staffel vier gewann Freddy Sahin-Scholl. Ein deutscher Sänger und Komponist, der auch unter dem Künstlernamen Galileo bekannt ist.
Leo Rojas und seine Panflöte überzeugte die Zuschauer im fünften Jahr und damit der vierte Musiker, der sich in der Talentshow durchsetzen konnte.
Die Fans sind davon weniger angetan und wünschen sich eine Sperre für Musiker und Sänger. Immerhin haben die genügend andere Plattformen, um ihr Talent zu zeigen. Für Rojas und Hirte wäre das nicht zutreffend, Scholl, Marinello uund Aweh hätten sich ebenso bei "Deutschland sucht den Superstar", "X Factor" oder "The Voice of Germany" bewerben können. Außergewöhnliche Talente haben somit in der Castingshow keine Chance. Nur in der dritten Staffel gab es eine Ausnahme: Sieger wurde Yvo Antoni, der mit seiner Hündin PrimaDonna eine Hundedressur präsentierte.
Eine siebte Staffel wurde bereits bestätigt.
Foto: © RTL / Andreas Friese | Alle Infos zu „Das Supertalent“ im Special bei RTL.de
Erstellt am 2012-12-16 17:57:24
Der 20-jährige Jean-Michel Aweh aus Kassel gewann mit seinem eigenkomponierten und selbstgeschriebenen Song "Raus aus dem Nebel" und 25,39 Prozent der Zuschauerstimmen im gestrigen Finale von "Das Supertalent" den Titel und die Siegerprämie von 100.000 Euro. Bis zu 5,15 Millionen Zuschauer waren live dabei. Durchschnittlich verfolgten 4,35 Millionen Zuschauer das packende Finale ab 20.15 Uhr (19,3 Prozent Marktanteil bei den jungen Zuschauern 14- bis 49 Jahre). Die Entscheidungsshow ab 0.18 Uhr sahen 2,29 Millionen im Durchschnitt (Marktanteil 14- bis 49 Jahre: 17,5 Prozent).
Vom Publikum gab es nach seinem Auftritt Standing Ovations und von der Jury nur Lob für Jean-Michel Aweh. Dieter Bohlen: "Das Herz ist tief berührt. Du hast sehr viel riskiert und sehr viel gewonnen. Du bist ein Texter, der mit Worten und Bildern eigene Sachen zeichnet. Du bist auch ein guter Komponist und dir gehört die Zukunft." Thomas Gottschalk lobte: "Großartig! Wenn ein 20-jähriger kommt und sich ans Klavier setzt, erwarte ich auch kein Lied von z.B. Elton John, sondern möchte einen eigenkomponierten Song hören." Michelle Hunziker hoffte ebenfalls "dass dein Weg dich zum Titel führt. Du bist fantastisch!".
Jean-Michel Aweh wurde "Das Supertalent" aus 44.000 Bewerbern der sechsten Staffel. Gewählt wurde er von den Zuschauern per Telefon oder SMS. Er trat beim Finale mit dem Ziel an, dem Publikum mit seinem eigenen Song zu zeigen, was er kann. Das ist ihm rundum gelungen. "'Raus aus dem Nebel' war eines der Lieder, bei dem ich mich ans Klavier gesetzt habe und das rausgelassen habe, was ich gerade gefühlt habe." Zum seinem überwältigenden Sieg: "Ich müsste erst ein Lied schreiben, um zu beschreiben, was ich gerade fühle. Das wird in den nächsten Tagen passieren."
Der Siegertitel "Raus aus dem Nebel" wurde noch in der Nacht von Sony Music Germany auf allen Download-Portalen veröffentlicht. Das gleichnamige Album wird am kommenden Freitag, 21. Dezember 2012 erscheinen. Auch der Titel des Zweitplatzierten, "If You Don't Know Me By Now" von Christian Bakotessa aus Hannover (ebenfalls Sony Music Germany) wurde bereits als Download veröffentlicht. Sein Album "Unbelievable" wird ebenfalls am 21. Dezember veröffentlicht.
Hier alle Abstimmungsergebnisse in Prozent:
Finale vom 15. Dezember 2012
Jean-Michel Aweh 25,39
Christian Bakotessa 19,56
Dan Sperry 13,57
Papagei Jacko 10,44
Laura Pinski 8,30
Juliette Schoppmann 8,03
Emil Kusmirek 4,21
TABEA 3,95
Hammou Bensalah 3,86
Deidra Jones 2,69
1. Halbfinale (01.12.12)
Christian Bakotessa 28,23
Jean-Michel Aweh 14,29
Dan Sperry 12,98
Juliette Schoppmann 12,82
Laura Pinski 9,86
Simone Ciccarese 5,07
Attraction Black Light 3,96
Vinzenz Wagner 3,88
Rita van Nek 3,86
Philip Golle 2,88
Christian & Leo 1,18
Leilani Franco 0,99
2. Halbfinale (08.12.12)
Papagei Jacko 20,18
Emil Kusmirek 15,49
Deidra Jones 14,48
Hammou Bensalah 8,18
TABEA 7,68
David Petras 6,97
Nazanin, Shirin & Nasrin 6,83
Fredi Kargl 6,48
Simone Maria Le 5,41
Stefan Gius 3,57
Karlheinz Franz 2,71
Irena Dudacek 2,02
Foto: © RTL / Andreas Friese | Alle Infos zu „Das Supertalent“ im Special bei RTL.de
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Erstellt am 2012-12-16 11:38:18
Sänger Herbert Grönemeyer denkt nicht ans Aufhören. "Ich will mein letztes Konzert mit 89 auf einer kleinen Bühne am Strand für 50 Zuschauer geben", verrät der 56-Jährige im Gespräch dem Frauen-Magazin FÜR SIE.
Zugleich macht sich der Wahl-Londoner Gedanken über die Entwicklung seiner Karriere: "Ich bin viel zu alt, um ein großer Popstar zu sein. Ich sehe mich selbst als Autor." Auch das Kino ist für Grönemeyer offenbar wieder interessant geworden: "Ich würde gern wieder mehr schauspielern." Mehr als 30 Jahre nach seiner Hauptrolle in "Das Boot" findet Grönemeyer: "Mein Gesicht eignet sich jetzt besser zum Schauspielern. Ich bin erwachsen geworden."
UPDATE: 19.12.2012
In der aktuellen FÜR SIE (Ausgabe 1/2013) wurde ein Interview mit Herbert Grönemeyer abgedruckt. Der Autor ist John Earls.
Hierzu stellen wir fest:
Herbert Grönemeyer hat der FÜR SIE-Redaktion kein Interview gegeben.
Der Autor führte im Sommer ein Gespräch mit Herbert Grönemeyer für den englischen "DAILY STAR", Auszüge davon erschienen als Fließtext mit Zitaten zu einer Albumveröffentlichung in England.
Herbert Grönemeyer hat nicht gesagt, dass er sich selber für "viel zu alt" hält, um ein "großer Popstar zu sein"
Herbert Grönemeyer sieht sich nicht als "Autor".
Herbert Grönemeyer möchte nicht sein letztes Konzert vor 50 Zuschauern am Strand spielen.
Herbert Grönemeyers Kinder haben nicht beide in Exeter studiert.
Der Autor hat ohne Rücksprache mit den entsprechenden Stellen das Transskript des Gespräches nach Deutschland verkauft. Auch aus der Redaktion der FÜR SIE hat niemand zum Künstler vor der Veröffentlichung Kontakt aufgenommen.
Das Interview ist möglicherweise schlecht und missverständlich übersetzt worden oder sinnverfälschend gekürzt. Außerdem sind im veröffentlichten Steckbrief und Einleitungstext einige Fakten schlichtweg falsch.
Das Interview in der veröffentlichten Form vermittelt dem Leser den Eindruck, dass sich Herbert Grönemeyer aus der Musik mehr oder weniger verabschiedet, die DPA- Meldung unterstellt weiterhin, "der Wahl-Londoner" sähe "seine Zukunft eher im Film als in der Musik".
Das ist völliger Unfug.
Der Sänger und seine Band haben mit großer Euphorie und Spielfreude auch in diesem Jahr zwei erfolgreiche Tourneen gespielt und auf der Schiffsverkehr-Tour 2011 und 2012 mehr als 800.000 Menschen in den Konzerten begeistert.
Auch für das nächste Jahr werden aktuell einige Konzerte vorbereitet.
Ebenso wird Herbert Grönemeyer nach der Komposition einer Filmmusik im Frühjahr ab der zweiten Jahreshälfte 2013 mit gewohnter Verve ein neues Album beginnen.
Eine Zweitkarriere im Filmgeschäft ist nicht vorgesehen.
Jeder, der sorgfältig recherchiert, könnte berichten, dass sich der Künstler zwar sehr wohl ab und an über eine Kinorolle freuen würde, aber seine Leidenschaft und Liebe zur Musik und zu Konzerten dadurch niemals abgelöst würde.
Foto: © Petra Jost
Erstellt am 2012-12-16 10:47:24
Großartiges Weihnachtsgeschenk: Landwirt Bernd, 27, aus Eisenharz im Allgäu, gewinnt 3,5 Millionen Euro in der 38. Ausgabe von "Schlag den Raab". Die beste Sendung am Samstagabend: 22,0 Prozent der 14- bis 49-jährigen Zuschauer sehen, wie sich der Landwirt die Rekordsumme erspielt. Insgesamt 3,25 Millionen Zuschauer freuen sich mit dem sympathischen Allgäuer.
Ob Kerzen anzünden, Kugeln aus einem Glas schütten, Biathlon oder Schneeball werfen. Bernd beweist 4 Stunden und 44 Minuten lang viel Geschick und behält die Ruhe: "Meine Schwester hat mir vor ein paar Tagen ein Mentaltraining geschenkt. Ich wollte lernen, mit meiner Nervosität umzugehen. Das hat geholfen."
Stefan Raab: "Bernd hat es sich verdient. Er hat die Spiele gewonnen, die er gewinnen musste und den Mut nie sinken lassen." Die nächste Folge von "Schlag den Raab" zeigt ProSieben am 12. Januar 2013.
Spieleprotokoll:
Spiel 1: KERZEN ANZÜNDEN
Mit Hilfe von fünf Streichhölzern muss eine Kerze entflammt werden. Der Clou: Es gewinnt, wer die Kerze als Letzter anzündet. Bernd lässt seine Streichhölzer nacheinander langsamer abbrennen. Stefan Raab scheidet aus, als sein drittes Streichholz erlischt. 1:0 für Bernd.
Spiel 2: NAMEN
Welche Prominente haben denselben Nachnamen? Keine Chance für Bernd, Stefan Raab holt alle Punkte und übernimmt die Führung. 1:2 für den Gastgeber.
Spiel 3: BASKETBALL-DUELL
Wer innerhalb von drei Minuten die meisten Körbe wirft, hat gewonnen. Stefan Raab trifft 30 Mal. Bernd legt von Beginn an ein großes Tempo vor und gewinnt. 4:2 für Bernd.
Spiel 4: DER STOLLEN
Von einem Stollen müssen jeweils Teile herunter geschnitten werden, wessen Stück mehr wiegt, holt einen von vier Punkten. 6:4 für Raab.
Spiel 5: RIESENKICKER
An einem 7,60 Meter langen Kicker mit 44 Stangen müssen drei Tore erzielt werden. Stefan Raab siegt. Und führt 11:4. Spiel 6: WER WEISS MEHR? Zu einem Thema müssen abwechselnd richtige Antworten gegeben werden. Beispiel: "Welche Nationen waren unter den Top 25 im Medaillenspiegel der diesjährigen Olympischen Spiele in London?" Raab weiß mehr, neuer Spielstand: 17:4 für Raab
Spiel 7: BIATHLON
Ein Biathlon-Parcours mit drei Schießstationen muss absolviert werden. Pro Fehlschuss gibt es eine Strafrunde, der Schnellste gewinnt. Bernd stellt seine Zielsicherheit unter Beweis und verkürzt auf 11:17
Spiel 8: SCHNEEBALL WERFEN
Wer wirft mit Schneebällen die meisten kleinen Weihnachtsbäumchen von einem Torbogen? Bernd räumt vorzeitig alles ab und geht mit 19:17 Punkten in Führung.
Spiel 9: REIFEN
Ein Gymnastikreifen muss mit Rückwärtsdrall nach vorne gerollt werden. Wichtig ist, dass er zurück kommt und die Startlinie wieder überquert. Es gewinnt, wer als Erster genau 15 Punkte erspielt. Stefan Raab kontert und entscheidet den Spielstand erneut für sich: 26:19 für Raab.
Spiel 10: ADVENTSKALENDER
Die Kontrahenten haben zwei Minuten Zeit, um sich 24 Gegenstände und deren Positionen in einem Adventskalender zu merken. Anschließend muss jeder in derselben Zeit einen leeren Adventskalender adäquat bestücken. Stefan Raab baut die Führung aus: 36:19
Spiel 11: CURLING
Wer platziert vier Curlingsteine möglichst nah am Zentrum? Landwirt Bernd zeigt sich von seiner gefühlvollen Seite und verkürzt auf 30:36 Punkte.
Spiel 12: FEHLERBILDER
Vier scheinbar identische Bilder werden eingeblendet, eines davon enthält einen Fehler. Souverän holt sich Bernd die Siegchance: 42:36 Punkten für den Herausforderer.
Spiel 13: SCHÜTTEN
Aus einem Glas mit 50 Kugeln muss jeweils eine Kugel in ein leeres Glas geschüttet werden. Landen mehr Kugeln in einem Glas, bekommt der Gegner einen Punkt. Wer zuerst sieben Punkte erschüttet, gewinnt. Bernd bleibt cool und baut seinen Vorsprung aus. 55:36.
Spiel 14: BLAMIEREN ODER KASSIEREN
Matchball für Bernd: Beim Allgemeinwissensquiz mit Elton erkämpft sich Stefan Raab einen Sieg und verkürzt auf 55:50 Punkte.
Spiel 15: BESCHERUNG
Das alles entscheidende Spiel, 3,5 Millionen Euro sind für Bernd zum Greifen nah: Stefan Raab und sein Kontrahent müssen sich durch einen zwei Kubikmeter großen Steckmoos-Würfel graben. Bernd ist schneller, springt mit einer Hechtrolle durch sein Loch und läutet die Siegerglocke. 3,5 Millionen Euro! Bernd macht einen Flic Flac im Studio.
Foto: © ProSieben/Willi Weber
Erstellt am 2012-12-16 10:40:27
"Supertalent 2012 Finale": Wer ist der Gewinner der sechsten Staffel?
Zehn Talente aus 44.000 Bewerben haben es geschafft: Sie performten gestern Abend im großen Live-Finale von "Das Supertalent 2012". In diesem Jahr waren vorallem die Sänger in der Mehrzahl, doch konnte sich tatsächlich einer davon durchsetzen? Thomas Gottschalk sagte zu Juliette Schoppmann nach ihrer Performance: "Du bist zu perfekt. Du bist ein Profi und kein Supertalent mehr." Dennoch begeisterte sie die Zuschauer.
Christian Bakotessa hat die wohl aufregenste Geschichte unter den Finalisten. Er kam als Begleitung einer Freundin zur Show und unterhielt Dieter Bohlen, Michelle Hunziker und Thomas Gottschalk während einer Drehpause auf der Bühne. Die Juroren waren so begeistert, dass sie ihn direkt in die Show holten. Holte er sich den Sieg?
Für die zehn Kandidaten ging es im großen Finale um alles: den möglichen Beginn einer großen Karriere und die sagenhafte Gewinnsumme von 100.000 Euro! In der großen Finalshow entschied wieder ganz alleine der Zuschauer per Telefon- und SMS-Voting, wer "Das Supertalent 2012" wird.
• Papagei Jacko (10)
• Jean-Michel Aweh (20), Sänger aus Kassel
• Christian Bakotessa (32), Sänger aus Bremen
• Juliette Schoppmann, (32) Sängerin aus Berlin
• Dan Sperry (26), Illusionist, Zauberer aus New York (USA)
• Laura Pinski (16), Schülerin und Sängerin aus Düsseldorf
• Deidra Jones (41), Sängerin aus Ramstein
• Hammou Bensalah (47), Seifenblasenkünstler aus Heidenheim
• Emil Kusmirek (22), Tänzer aus Gelsenkirchen
• TABEA, Tänzerinnen aus Halle/Saale
In die Top 3 schafften es Christian Bakotessa, Dan Sperry und Jean-Michel Aweh. Die Entscheidung fiel zwischen Jean-Michel und Christian. Gewonnen hat: Jean-Michel Aweh.
Foto: © RTL / Andreas Friese | Alle Infos zu „Das Supertalent“ im Special bei RTL.de
Erstellt am 2012-12-16 00:00:15
Die Gerüchteküche um die "Dschungelcamp 2013"-Teilnehmer brodelt. Elf Kandidaten wurden bereits gelüftet, doch bestätigt wurde von RTL bisher niemand. Nachdem Juliette Schoppmann bereits mitteilte, dass sie nicht teilnehmen wird, legt nun Klaus Baumgart nach. Auch er dementiert seine Teilnahme.
Gegenüber "Nordwest Zeitung" sagte er: "Diese Meldung entspricht nicht der Wahrheit. Ich werde nicht im Januar 2013 in das ‘Dschungelcamp’ gehen. Die werfen derzeit viele Namen für das ‘Dschungelcamp’ in den Ring. Richtig ist, dass ich in den Vorjahren wiederholt derartige Angebote hatte, aber wegen des zur gleichen Zeit stattfindenden ‘Bremer Sechstage-Rennens’ kam es nie zu einer Teilnahme.”
Mit einer Bestätigung wäre auch nicht zu rechnen, da dies den Kandidaten vertraglich untersagt wird. Die anderen Teilnehmer gibt es HIER zu sehen.
Foto: © RTL / Stefan Gregorowius
Erstellt am 2012-12-15 19:32:08
Kaum hat Deutschland den zweiten "The Voice of Germany"-Gewinner gefunden, starten die Diskussionen erneut. Hat Engländer Nick Howard den Sieg nicht verdient, weil er kein Deutscher ist?
Die Fans diskutieren in verschiedenen Foren über den aktuellen Gewinner. Ein Zuschauer schreibt, dass man die Show doch lieber "Die Verarsche Deutschlands" nennen soll. Begründung: Zuerst gewinnt eine Afrikanerin (Ivy Quainoo) und nun ein Engländer (Nick Howard). Die Show heißt aber "The Voice of GERMANY". Ein andere Anhänger kann die Aussage nicht verstehen. Immerhin singen die Teilnehmer fast ausschließlich in englischer Sprache und auch die Jury besteht unter anderem aus einem Iren. Deutschland scheint einfach nicht genügend Talente zu haben.
Andere Zuschauer finden es unfair, dass ein "professioneller" Sänger gewinnt und damit Teilnehmer ohne Erfahrung keine Chance haben. Howard soll seit 2008 bereits professionell unterwegs sein und tourte durch Deutschland. Auch als Voract durfte er bereits auf großen Bühnen stehen.
Eine Diskussion, bei der man sich vermutlich nie einig werden wird. Bei "Deutschland sucht den Superstar" siegte in diesem Jahr der Schweizer Luca Hänni. Alisar Ailabouni, Model aus Österreich, setzte sich 2010 im Finale von "Germany's next Topmodel" durch. Leo Rojas, Musiker aus Ecuador, wurde 2011 zum "Supertalent" gewählt.
Eine dritte Staffel von "The Voice of Germany" wurde bereits bestätigt. In unserem Nachbarland Schweiz startet im Januar "The Voice of Switzerland".
Foto: © Universal
Erstellt am 2012-12-15 18:28:59
Die Neuauflage und Fortführung der US-Kultserie "Dallas", die ein komplettes TV-Jahrzehnt geprägt hat, startet am Dienstag, 29. Januar, um 22.15 Uhr, mit insgesamt zehn Folgen bei RTL. Beim US-Kabelsender TNT schlug die Serie über die familiären Intrigen eines Öl-Clans aus Texas ein wie eine Bombe. Jetzt ist Deutschland im "Dallas"-Fieber. Es geht um die nächste Generation der Familiendynastie im Kampf um Öl und Macht. Doch der Clou ist, dass die "Originale" von damals wieder dabei sind, allen voran Larry Hagman als Oberfiesling J.R. Ewing, Linda Gray und Patrick Duffy.
Es war eine der ganz großen Überraschungen, als der US-amerikanische Fernsehsender TNT verkündete, ab dem 13. Juni 2012 die Ewings zurück auf die Bildschirme zu holen. Und zwar ganz ausdrücklich nicht als Wiederholung der alten Folgen der Kultserie oder bloßes Remake, sondern als echte Fortsetzung, die dort anknüpft, wo man einst aufhörte.

Im Mittelpunkt der Handlung von "Dallas" steht der Streit zwischen John Ross Ewing (Sohn von J.R. und Sue Ellen, dargestellt von Josh Henderson) und Christopher (Jesse Metcalfe), dem Adoptivsohn von Bobby und Pam. Wie bei ihren Eltern rankt sich der Streit um den Familienbesitz und Öl. Aber sie konkurrieren auch um das Herz der wunderhübschen Elena (Jordana Brewster), Tochter zweier Hausangestellter auf der Southfork Ranch. Christopher ist allerdings mit Rebecca (Julie Gonzalo) verlobt, was die Sache noch komplizierter macht. Und dann gibt es da noch einen gewissen Cliff Barnes (Ken Kercheval) …
Neben der jungen Schauspieler-Garde wie Josh Henderson und Jesse Metcalfe (beide unter anderem bekannt aus "Desperate Housewives") sowie Jordana Brewster ("Fast & Furious – Neues Modell. Originalteile"), die in "Dallas" (2012) die Hauptrollen spielen, wird es ein lang erhofftes Wiedersehen mit Bösewicht "J.R." Ewing alias Larry Hagman geben, der am 23. November 2012 mit 81 Jahren gestorben ist. In einem seiner letzten Interviews zum Start von "Dallas" in den USA sagte Hagman über seine Rolle: "Die Zuschauer haben mich natürlich gehasst. Doch dann wollten die Männer auf einmal sein wie ich: Mit all dem Geld, den Weibern und allem, was sonst noch dazu gehört, dem Reichtum und der Großspurigkeit. Und die Frauen wollten mich ihrerseits ebenfalls, denn ihnen gefiel der Gedanke, meinen Charakter ändern zu können. Wenn die Frauen dich ändern wollen, dann hast du es geschafft."
Neben Hagman werden auch weitere Stars der Original-Serie in ihren weltweit populären Rollen zu sehen sein: Linda Gray als "trockene" Sue Ellen, Patrick Duffy als Gutmensch mit Geheimnis, Bobby Ewing, ebenso wie Steve Kanaly als J.R.’s Halbbruder Ray und Charlene Tilton als Nichte Lucy. Außerdem dabei: Brenda Strong ("Desperate Housewives"), die Bobbys Ehefrau Ann spielt, und Marlene Forte als Elenas Mutter Carmen.
Die Original-Serie "Dallas" lief zwischen 1978 und 1991 mit 356 Folgen und war ein regelrechter Straßenfeger. In den USA, aber auch weltweit, gehörte die Seifenoper zu den meistgesehenen Fernsehsendungen überhaupt. "Who shot J.R.?": Die Auflösung des wohl berühmtesten Cliffhangers aller Zeiten bannte allein in den USA geschätzte 83 Millionen Zuschauer vor die Bildschirme und ist bis heute die erfolgreichste reguläre Episode einer fiktionalen Serie. 1996 und 1998 wurde in zwei TV Movies bereits ein Wiedersehen gefeiert, doch der aktuellen Neuauflage von 2012 gelingt das Kunststück, einerseits als Fortsetzung zu funktionieren, da die Geschichte der bekannten Ewings weitererzählt wird, andererseits ist es auch ein neues Format, das mit attraktiven Jungschauspielern die beliebten Auseinandersetzungen um Liebe und Macht in Texas über die Kinder der bereits bekannten Charaktere neu und fesselnd interpretiert.
RTL zeigt die komplette erste Staffel (zehn Folgen) von "Dallas" immer dienstags, um 22.15 Uhr.
Foto: © RTL
Erstellt am 2012-12-15 17:02:08