Zeitgeistmagazin
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Paris Herms (26) ist als "Real Barbie of Berlin" bekannt und begeistert ihren Fans mit einem puppenähnlichen Aussehen. Auf Instagram folgen ihr mehr als 150.000 Menschen. Auf den meisten Fotos ist die Berlinerin in einem Hauch von NICHTS zu sehen und zeigt gern ihre pralle Oberweite. Für Weihnachten hat sie sich nun eine besondere Überraschung einfallen lassen.
In einem Instagram-Video zeigt sie sich im sexy Weihnachtsvideo und zieht vor der Kamera blank. Mit dabei: Ein praller Sack. Was sich darin befindet wird in dem kurzen Video nicht verraten. Den kompletten Clip können die Fans kostenlos auf einer Erotik-Plattform anschauen.
Zum Video - Foto anklicken.
Erstellt am 2017-12-15 21:30:08
Ein Jahr nachdem sich Wil von Eretria und Amberle getrennt hat startet die epische zweite Staffel von The Shannara Chronicles. Basierend auf der Bestseller - Reihe von Terry Brooks, der an der Entstehung der Serie maßgeblich beteiligt war, lassen THE SHANNARA CHRONICLES eine faszinierende Welt voller Magie, düsterer Geheimniss e und tödlicher Gefahren lebendig werden. Die atemberaubende Kulisse Neuseelands, eine opulente Ausstattung, brillante Effekte sowie ein junger Newcomer - Cast, der an der Seite der Genre - Stars Manu Bennett („Arrow“, „Spartacus“) und neu Caroline Chikezie („ Ergaon – Das Vermächtnis des Drachenreiter“) brilliert, machen THE SHANNARA CHRONICLES zu einem packenden Fantasy - Abenteuer.
Die Schlacht ist gewonnen – aber der Krieg beginnt erst jetzt: Elfenfürst Ander Elessedil hat die Ordnung in den Vier Landen nach dem Sieg über die Dämonen wiederhergestellt. Doch der Frieden ist nur von kurzer Dauer, denn die Bevölkerung ist durch das erneute Aufleben der Magie verunsichert und die mysteriöse Organisation Crimson stürzt die Welt in neues Chaos.
Wil, Halbelf und let zter Shannara - Nachkomme, hat sich zurückgezogen, der Magie abgeschworen und lebt einsam als Heiler. Aber dann begegnet er einer mysteriösen Frau und erfährt, dass nur er in dunklen Zeiten die Vier Lande retten kann: mit dem Schwert von Shannara.
Basierend auf Motiven der weltweit erfolgreichen, insgesamt 26 - teiligen Fantasy - Buchreihe von Terry Brooks erzählen THE SHANNARA CHRONICLES die monumentale Geschichte eines Halb - Elfs, eines Druiden, einer Diebin, eines Kopfgeldjägers und einer Magierin, deren Aufga be es ist, die Dunkelheit in der neuen Welt Vier Landen abzuwenden. Kreiert von Alfred Gough und Miles Millar („Smallville“), die ebenso wie „Iron Man“ - Regisseur Jon Favreau als Ausführende Produzenten fungieren, wurde auch die zweite Staffel von THE SHANN ARA CHRONICLES unter anderem von Regisseur Brad Turner („24 – Twenty Four“ ) vor der beeindruckenden Kulisse Neuseelands spannend und actionreich inszeniert. Die zweite Staffel umfasst insgesamt zehn Episoden.

Ab 21 . Dezember 2017 als DVD, Blu - ray und digital.
Gewinnspiel: Die Verlosung startet am 15. Dezember 2017 und endet am 15. Januar 2018 - 18 Uhr. Zu gewinnen gibt es eine Blu-ray.
Teilnahme: Klicke bei dem Facebook-Fanprofil von "zeitgeistmagazin" auf den "gefällt mir"-Button und schreibe das Kennwort "SHANNARA CHRONICLES" auf die Pinnwand. So nimmst du automatisch teil und wirst kontaktiert, falls du gewonnen hast. Zu gewinnen es eine DVD-Box und Blu-ray Box der 2. Staffel.
Der Rechtsweg ist ausgeschlossen.
Erstellt am 2017-12-15 16:19:45
Die Grünen üben scharfe Kritik an der Entscheidung der US-Regulierungsbehörde FCC, die Netzneutralität einzuschränken. Das sei in vielerlei Hinsicht verheerend, sagte Konstantin von Notz, stellvertretender Fraktionsvorsitzender und Sprecher für Netzpolitik der grünen Bundestagsfraktion, der "Neuen Osnabrücker Zeitung" (Samstag). Die amerikanische Telekommunikationsaufsicht Federal Communications Commission (FCC) hatte die strikten Regeln zur Gleichbehandlung von Daten im Internet aufgeweicht, sodass bestimmte Inhalte in einem Internet der zwei Geschwindigkeiten künftig gegen Bezahlung transportiert werden können.
Von Notz betonte, die FCC-Entscheidung führe dazu, dass ohnehin marktmächtige Anbieter weiter gestärkt und der Zugang kleiner und mittlerer Anbieter weiter erschwert würden. "Die direkte Folge ist ein 'Zwei-Klassen-Internet', in dem derjenige bevorzugt wird, der es sich leisten kann, für Überholspuren und neue Datentarife tief in die Tasche zu greifen." Im Mobilfunkbereich sei diese Entwicklung längst Realität.
Der Grünen-Politiker sieht die Netzneutralität auch in Europa gefährdet. "In Europa wurde nach einer jahrelangen Diskussion zwar eine Regelung auf EU-Ebene verabschiedet, die die Netzneutralität leider auch nur lückenhaft schützt", sagte von Notz. Er betonte zugleich: "Die Netzneutralität war und ist der Garant für ein demokratisches und innovationsförderndes Internet."Die Gleichbehandlung aller Datenpakete habe den Erfolg des Internets, wie wir es heute kennen, erst möglich gemacht, so von Notz.
Von Notz warnte, die Deutsche Telekom und andere Anbieter würden nur darauf warten, mit immer neuen Datentarifen Geld im Netz zu verdienen. Leidtragende dieser Entwicklung seien neben Verbrauchern auch Start-ups. Die Bundesregierung habe hierbei zu lange abgewartet. "Durch ihre Laissez-Faire-Haltung hat die Bundesregierung die Chance verpasst, in einer der zentralen netzpolitischen Fragen klar Stellung zu beziehen und die Netzneutralität effektiv gesetzlich abzusichern", sagte der Grünen-Politiker.
Erstellt am 2017-12-15 12:08:22
Obwohl die neue Staffel von "Germany's next Topmodel" erst in knapp zwei Monaten startet, sickern inzwischen immer mehr Informationen durch. Der YouTube-Channel "Die It-Girl Agenten" updatet die Fans in einem aktuellen Video mit neuen Informationen zur 13. Staffel.
Die meist weiblichen Fans können sich unter anderem wieder auf ein Shooting mit einem Männermodel freuen. Ein erstes Foto gibt es bereits zu sehen. Auch Rapper Cro scheint ein Teil der neuen Staffel zu sein.
Was aus der Wildcard-Gewinnerin im Finale der 12. Staffel wurde wird ebenfalls angedeutet.
Die neue #GNTM-Staffel startet im Frühjahr 2018 auf ProSieben.
Foto: ProSieben/Martin Ehleben
Erstellt am 2017-12-14 19:47:27
Die Welt wird immer reicher. So das Ergebnis des "Globalen Wohlstands Reports", der jährlich über die weltweite Vermögensentwicklung berichtet. Demnach hat das globale Gesamtvermögen 280 Billionen US-Dollar erreicht. Damit liegt es 27% höher als vor Ausbruch der Finanzkrise in 2008. Allein im letzten Jahr stieg das weltweite Vermögen um 7,1% - getrieben durch die gute Börsenentwicklung. Schade für die Deutschen, die einen großen Bogen um Aktien machen. Sie konnten ihr Vermögen nur um magere 4,7% steigern. Und das, obwohl sie nach wie vor sparen wie die Weltmeister. Im internationalen Wohlstandsranking fallen die Deutschen damit weiter zurück. Mit einem Pro-Kopf-Vermögen von rund 49.000 Euro liegen sie in der Liste der 20 reichsten Länder weit abgeschlagen auf Platz 18 - hinter der kleinen Alpenrepublik Österreich, dem von der Staatspleite bedrohten Italien und dem seit Jahren wirtschaftlich schwächelnden Frankreich. An der Tabellenspitze hat sich derweil ein Wechsel vollzogen. Mit einem auf 177.000 Euro angestiegenen Pro-Kopf-Vermögen haben die USA die Schweiz vom Thron gestoßen. Dabei gehören ausgerechnet die Amerikaner bekanntlich nicht gerade zu den größten Sparern. Doch Sparen ist beim Vermögensaufbau nun einmal nur eine Seite der Medaille. Deutlich wichtiger ist, wie das gesparte Vermögen angelegt wird und folglich mit welcher Wachstumsrate es steigt.
Dazu ein Beispiel: Nehmen wir an, zwei Sparer haben ein gleichhohes Jahreseinkommen von jeweils 40.000 Euro und beide verfügen über Ersparnisse in Höhe von jeweils 100.000 Euro. Sparer A legt jeden Euro, den er nach Bestreiten seines Lebensunterhaltes vom Einkommen über hat, auf die hohe Kante. Er bringt es so auf eine hohe "deutsche" Sparquote von 10% bzw. 4.000 Euro im Jahr. Sein Vermögen legt Sparer A ebenfalls ganz "deutsch" in Zinsanlagen an, was ihm im aktuellen Nullzins-Umfeld gerade mal eine Rendite von 1% bzw. 1.000 Euro Zinsen bringt. Insgesamt steigt das Vermögen von Sparer A somit innerhalb eines Jahres von 100.000 Euro auf 105.000 Euro - 4.000 Euro Ersparnis plus 1.000 Euro Zinsen. Sparer B hingegen hält es mit dem Sparen eher "amerikanisch" und gönnt sich auch mal etwas. Er bringt es nur auf eine Sparquote von 5% seines Einkommens, also 2.000 Euro im Jahr. Anders als Sparer A setzt Sparer B bei der Geldanlage jedoch ganz "amerikanisch" auf rentable Anlageformen wie Aktien und Fonds. Diese bescheren ihm eine durchschnittliche Rendite von 8% bzw. 8.000 Euro. Unter dem Strich wächst das Vermögen von Sparer B folglich in diesem Jahr von 100.000 Euro auf 110.000 Euro - 2.000 Euro Ersparnis plus 8.000 Euro Rendite. Sein Vermögenszuwachs ist mit 10% doppelt so hoch wie bei Sparer A. Und das, obwohl Sparer B nur halb so viel spart - dafür aber richtig. Übertragen auf die Ergebnisse des "Globalen Wohlstands Reports" bedeutet das: Während die Sparer anderer Länder ihr Geld hart für sich arbeiten lassen und immer reicher werden, arbeiten die Deutschen hart für ihr Geld - und sparen sich gleichzeitig arm. Damit es Ihnen nicht so ergeht, bringen Sie Ihr Vermögen auf Kurs: Investieren Sie in renditestarke Aktien und Fonds, anstatt Ihr Geld zu 0% Zinsen auf der faulen Haut herumliegen zu lassen. Dann werden auch Sie vom anhaltenden weltweiten Vermögenswachstum profitieren.
Erstellt am 2017-12-13 12:36:24
„The Voice of Germany“, donnerstags auf ProSieben und sonntags in SAT.1, jeweils um 20:15 Uhr Stars, Stars, Stars!
Im Finale von „The Voice of Germany“ am Sonntag, 17. Dezember 2017, um 20:15 Uhr, in SAT.1 rocken neben den #TVOG Finalisten internationale Spitzen-Künstler die Bühne: Der derzeit weltweit erfolgreichste Musiker Ed Sheeran, die mehrfach ausgezeichneten Sängerinnen Rita Ora, Beth Ditto und Kelly Clarkson, sowie Erfolgs-Singer-Songwriter James Blunt machen #TVOG zu einem außergewöhnlichen Musik-Spektakel. Die Tickets für die Musikshow waren innerhalb weniger Minuten ausverkauft – der Ansturm war so groß, dass zwischenzeitlich sogar kurz die Server zusammenbrachen.
Foto: © ProSieben/SAT.1
Erstellt am 2017-12-13 12:34:54
Erfolgreiches Halbfinale: "The Voice of Germany" punktet am Sonntag in SAT.1 mit hervorragenden 15,9 Prozent Marktanteil (14-49 Jahre, konnte sich im Vergleich zur Vorwoche noch einmal deutlich steigern und machte SAT.1 damit zum Marktführer. Und sie wurden von den Zuschauern ins Finale am Sonntag, 17. Dezember, live in SAT.1. gevotet: Natia Todua (21, Bruchsal, #TeamSamu), Benedikt Köstler (17, Burgthann bei Nürnberg, #TeamMark), BB Thomaz (33, Düsseldorf #TeamYvonne) und Anna Heimrath (20 Graz, Österreich, #TeamFanta).
Anschließend: Erfolgreicher Abschluss für die erfolgreichste Staffel. Luke Mockridge freut sich über sehr gute 12,7 Prozent Marktanteil für die vorerst letzte Folge von "LUKE! Die Woche und ich" 2017. Die vierte Staffel der Comedy-Show erzielte Marktanteile von bis zu 18,0 Prozent.
Das sind die vier Finalisten von "The Voice of Germany":
Mit ihrer einzigartigen und gewaltigen Soul-Stimme konnte sie die Zuschauer überzeugen: Natia Todua (21, Bruchsal) singt "Somebody To Love" von Queen und zieht mit 57,7 der Voting-Stimmen für #TeamSamu ins Finale ein.
Im #TeamMark der Größte! Benedikt Köstler, 17 Jahre aus Burgthann (bei Nürnberg), zeigt einmal mehr, wie kraftvoll seine Stimme ist. Seine gefühlvolle Version von Ben E. Kings "Stand By Me" bringen ihm deutliche 71,8 Prozent der Zuschauerstimmen und einen verdienten Platz im Finale.
Standing Ovation im #TVOG-Studio für BB Thomaz aus Düsseldorf. Im #TeamYvonne setzt sich die Soul-Diva mit "Every Breath You Take" (The Police) und viel Gefühl durch. 52,3 Prozent der Zuschauer voten die 33-Jährigen ins Finale.
So stark und so zerbrechlich: Anna Heimrath (20, Graz, Österreich) singt "People Help The People" von Birdy und hat damit 53,4 Prozent der Zuschauerstimmen auf ihrer Seite. Damit vertritt die Österreicherin im Finale #TeamFanta.
Wildcard-Voting: Neben den vier Finalisten haben noch zwei weitere Talente die Chance, ab dem 27. Dezember mit auf Tour zu gehen. Dafür können die Fans online beim Wildcardvoting für ihre Favoriten abstimmen. Wer bei der "The Voice of Germany - Live in Concert"-Tour dabei ist, wird im großen Finale am 17. Dezember verkündet: https://www.the-voice-of-germany.de/wildcard-voting
Das große Finale von "The Voice of Germany" am Sonntag, 17. Dezember, um 20:15 Uhr, live in SAT.1
Foto: © ProSieben/SAT.1
Erstellt am 2017-12-13 12:31:59
Flüchtlinge mit halb so vielen Nennungen wie 2016 erneut stärkstes mediales Thema - APA-DeFacto analysierte Themen in Zeitungen von Jänner bis November 2017
Die Flüchtlingssituation war, wie in den beiden vergangenen Jahren, auch heuer das wichtigste Thema in den heimischen Zeitungen - allerdings mit stark sinkender Tendenz. 30.516 Beiträge behandelten laut APA-DeFacto diesen Themenbereich, gefolgt vom Nationalratswahlkampf, der auf 23.995 Artikel kam.
Der Themenbereich Migration/Asyl verlor während des Jahres weiter an Aufmerksamkeit, im November 2017 fiel die Zahl der Nennungen wieder auf das Niveau von vor 2015. "Zwar verbuchte das Thema erneut die meisten Artikel im APA-DeFacto-Jahresrückblick, gegenüber dem Vorjahr (62.659 Beiträge) zeigte sich allerdings eine Halbierung", erläutert Medienanalyst Manuel Kerzner.
Der Themenblock Nationalratswahlkampf 2017 übernahm laut der Analyse in der zweiten Jahreshälfte mit Abstand den ersten Rang und drängte beinahe jedes weitere Thema in den Hintergrund. Sebastian Kurz, der die Wahl im Oktober für sich entscheiden konnte, wurde in diesem Zusammenhang besonders oft genannt: Mit annähernd 12.000 Artikeln fand der ÖVP-Chef in jedem zweiten Bericht zum Wahlkampf 2017 Eingang in die Berichterstattung.
Platz drei der Nennungen belegte US-Präsident Donald Trump, der auf 19.751 Artikel kam. Neben seinem "Fake News"-Feldzug gegen amerikanische Medienvertreter war laut APA-DeFacto besonders die Russland-Affäre ein Thema, die Donald Trump das ganze Jahr über begleitet hat.
Neben dem Bereich Asyl und Migration erfuhren auch andere "Dauerbrenner" in der Berichterstattung einen Rückgang: So verbuchte das Thema (IS-)Terrorismus rund 40 Prozent weniger Beiträge als noch im Jahr 2016 (16.227). Auch der Ukraine-Konflikt bzw. die Sanktionen gegen Russland wiesen nur mehr die Hälfte der Vorjahreszahlen auf.
Zwtl.: Top-Themen in österreichischen Tageszeitungen 2017:
1. Flucht und Asyl 30.516 Beiträge
2. Nationalratswahl 2017 23.995 Beiträge
3. US-Präsident Trump 19.751 Beiträge
4. IS-Terror international 10.282 Beiträge
5. Deutsche Innenpolitik 7.527 Beiträge
6. EU-Türkei-Krise 7.445 Beiträge
7. Arbeitsmarkt in Österreich 7.403 Beiträge
8. Brexit 6.910 Beiträge
9. Französische Präsidentschaftswahl 6.579 Beiträge
10. Klimawandel 5.608 Beiträge
11. Bürgerkrieg in Syrien/Irak-Konflikt 5.594 Beiträge
12. Nordkorea 4.240 Beiträge
13. Grüne in der Krise 4.231 Beiträge
14. Die Neue Volkspartei 4.220 Beiträge
15. Regierungskrise 3.758 Beiträge
Erstellt am 2017-12-13 12:30:19
"Germany's next Topmodel"-Kandidatin Giuliana Farfalla riskiert bei Instagram eine "dicke Lippe". Gestern postete sie auf der Plattform ein neues Foto und sofort fällt auf: Ihr Gesicht wirkt verändert. Das einstige Beauty-Face wurde scheinbar bearbeitet - das fällt auch den Fans auf.
Obwohl mehrfach Fans nachfragen, äußert sich Giuliana nicht konkret zur optischen Veränderung. Auf den ersten Blick ist zu erkennen: Die Lippen wirken deutlich üppiger als in der Vergangenheit. Hat das Transgender-Model mit Hyaluron die Lippen vergrößern lassen? Das bleibt vorerst ein Geheimnis.
Im Januar soll die Ex-"GNTM"-Teilnehmerin eine Kandidatin im "Dschungelcamp 2018" sein. Ob sie dort über ihre optische Veränderung sprechen wird?
Erstellt am 2017-12-13 10:18:23
Die niederländische Sängerin Ilse DeLange, die in den letzten Jahren massive Erfolge mit The Common Linnets feiern konnte ("Calm After The Storm"), gab in dieser Woche bekannt, dass sie ab sofort zum Cast der international erfolgreichen US-Serie "Nashville" gehört! In der kommenden sechsten Staffel wird DeLange an der Seite der fiktiven Country-Stars ihr Debüt als Schauspielerin geben und die Szene in Music City aufmischen!
Basierend auf einer Idee von Oscar-Gewinnerin Callie Khouri, beleuchtet die gleichnamige Country-Soap seit 2012 das Treiben in der Musikmetropole Nashville: Superstars der Country-Szene konkurrieren gegen aufstrebende Newcomer, junge Songwriter versuchen Fuß zu fassen und erste Hits zu landen... und natürlich führen viele Wege nach Music City: der eine will das Geld, der nächste den Ruhm, wieder andere wollen einfach kreativ sein, sich ausdrücken als Songwriter.
In der kommenden Staffel wird Ilse DeLange als Judge und Coach in der Talentshow von Brad Maitland (Jeffrey Nordling) zu sehen sein und die junge Daphne (Maisy Stella) unter ihre Fittiche nehmen. Für die Holländerin ist dieses große TV-Debüt ein Schritt auf vollkommenes Neuland, wie sie kommentierte: "Ja, es ist mein Debüt als Schauspielerin! Ich bin wahnsinnig aufgeregt. Seit 20 Jahren fahre ich nun schon regelmäßig nach Nashville - es ist die Stadt, in der meine Karriere angefangen hat, wo ich meinen ersten Vertrag unterschrieben habe. Die Stadt ist mir dadurch zu einer Art zweiten Heimat geworden. In dieser grandiosen Serie nun eine Rolle zu bekommen - das ist die Erfüllung eines Traums!"
Die sechste Staffel von "Nashville" läuft in den USA ab dem 4. Januar beim Sender CMT. Nominiert für etliche Preise (mehrere Emmys, Golden Globes), wird die Serie weltweit in 225 Länder ausgestrahlt. Die kommende sechste Staffel wird in zwei Teilen ausgestrahlt, wobei das Finale für den Sommer 2018 angekündigt wurde.
Zudem werden Clare Bowen (Scarlett O'Connor) und Charles Esten (Deacon Claybourne), aus der TV-Serie Nashville bei der diesjährigen Helene Fischer Show, die am 25. Dezember um 20:15 Uhr im ZDF, ORF und SRG ausgestrahlt wird, mehrere Songs performen. Es ist die Deutschland-Premiere für die beiden Nashville-Stars und Ilse DeLange und The Common Linnets werden sich das Spektakel im Fernsehen sicherlich nicht entgehen lassen.
Nach ihrem Durchbruch beim Eurovision Song Contest 2014 mit der Single "Calm After The Storm" folgte eine Erfolgsmeldung nach der anderen für DeLanges Band The Common Linnets: In 14 Ländern schoss der Song auf Platz 1. Zudem wurde ihnen der ECHO in der Kategorie "Newcomer International" verliehen. Das Debüt "The Common Linnets" wurde in Deutschland mit Gold ausgezeichnet - die Single "Calm After The Storm" erreichte sensationell Platinstatus. Zuletzt veröffentlichte die Band mit "II" (2015) ein weiteres Hit-Album, das in Deutschland die Top-20 eroberte und in Holland wiederum auf die #1 ging.
Erstellt am 2017-12-12 17:04:35
Donald Trump hat entschieden die US-Botschaft nach Jerusalem zu verlegen. Seitdem kocht die Stimmung der Muslime hoch. Zuletzt auch in Berlin als israelische Fahnen öffentlich verbrannt wurden. B.Z. sprach nun im Problem-Bezirk Neukölln verschiedene Muslime an und dokumentiert den Judenhass in der Hauptstadt.
Ein Statement macht seit den Morgenstunden in den sozialen Netzwerken die Runde.
Abdul (23) sagte gegenüber B.Z.: "Scheiß Israel! Trump ist ein Hund. Er macht, was er will. Israel ist kein Land, es entstand nur durch die Briten. Sollte ich hier auf der Straße einen Israeli oder einen Amerikaner treffen, wäre er tot. Ich schwöre auf meinen Gott."
Gegenüber "Epochtimes" sagte Rainer Wendt (Der Vorsitzende der Deutschen Polizeigewerkschaft): "Dieselben Politiker, die das Einreise- und Abschiebedrama fortsetzen, indem sie immer weitere Ausländer aus der antisemitischsten Weltregion unerlaubt einreisen lassen und nicht einmal die Straftäter unter ihnen abschieben, verkünden dann, sie würden alles gegen Antisemitismus tun."
Erstellt am 2017-12-12 14:54:10
Die High Heels sind geputzt, die Fingernägel manikürt - "Der Bachelor" geht in die achte Runde. Heute startet wieder ein begehrter Junggeselle in aufregende Wochen voller Abenteuer, Romantik - und jeder Menge Emotionen. Aus 22 einzigartigen Single-Frauen darf er im Sunshine State Florida die passende Dame zum großen Liebesglück suchen.Insgesamt 22 begehrenswerte Single-Damen treten die aufregende Reise an, um dem Bachelor den Kopf zu verdrehen. Ob Krankenschwester, Visagistin oder IT-Projektmanagerin - hier treffen die unterschiedlichsten Charaktere aufeinander. Wer hat die bessere Flirttaktik? Wer schafft es, den Bachelor zu umgarnen? Alle Ladys eint auf ihrer Reise ein großes Ziel: Das Herz des begehrten Junggesellen für sich zu gewinnen. Doch wer meint es ehrlich und wer will nur spielen? Keine leichte Aufgabe für Mr. Right, genau das für sich heraus zu finden.
Bei exklusiven Dates unter der Sonne Floridas lernt der begehrte Beau die Ladys kennen, traumhafte Ausflüge versprechen wieder romantische Stunden zu zweit. Doch in jeder Nacht der Rosen muss sich der Bachelor neu entscheiden. Wen möchte er noch besser kennen lernen? Welche Damen lassen sein Herz höher schlagen? Und mit wem ist eine gemeinsame Zukunft ausgeschlossen? Herzklopfen garantiert, denn: Nur wer am Ende einer Sendung eine rote Rose von ihm erhält und sie auch annimmt, darf bleiben.
Vier der 22 Ladies bekommen die Chance, dem Bachelor Freunde und Familie vorzustellen und ihm ihre Heimat zu zeigen. Die letzten drei Auserwählten verbringen mit dem gefragten Junggesellen anschließend ein Dreamdate. Doch nur die beiden Finalistinnen haben die Chance, auch seine Familie kennen zu lernen und von sich zu überzeugen.
Zu welchen romantischen Begegnungen wird es in diesem Jahr kommen? Wer schafft es, die Konkurrenz auszustechen und den Bachelor um den Finger zu wickeln? Und zu welchen Mitteln greifen die Ladies, um in der Gunst des Bachelors ganz oben zu stehen?
Die Ladys:
+ Alina (22), Zahnarzthelferin aus Löningen: "Bei Männern bin ich sehr wählerisch"
+ Amelie (22), Bloggerin aus München: "Ich find‘ mich ehrlich sau lustig!"
+ Angie (25), medizinische Fachwirtin aus München: "Das Schicksal wird sich schon was dabei denken"
+ Carina (21), Industriekauffrau aus Recklinghausen: "Normalerweise wird um MICH gekämpft!"
+ Clarissa (21), Verwaltungswirtin aus Rastatt: "Ich suche jemanden, der mit mir lachend durchs Leben geht"
+ Claudia (27), IT-Projektmanagerin aus Köln: "Ich möchte keine Kompromisse eingehen"
+ Janet (23), Altenpflegerin aus Minden: "Ich bin kein schlichter Typ"
+ Janina (24), Fitnesstrainerin aus München: "Ich bin eine unkomplizierte Frau zum Verlieben"
+ Janina Celine (23), Messehostess aus Hamburg: "Ich habe keine Lust mehr auf Tinder und Co"
+ Janine Christin (22), Friseurin aus Norderstedt: "Ich bin kompliziert - na und?"
+ Jessica (23), Studentin und Youtuberin aus Hameln: "Liebe ist Fluch und Segen zugleich”
+ Kristina (24), Model und Tänzerin aus Essen: "Ich lasse mich niemals unterkriegen!"
+ Lina (23), BWL-Studentin aus Hannover: "Alles oder alles!"
+ Lisa (23), Make-up Artistin aus Aplerbeck: "Ich wünsche mir Schmetterlinge im Bauch ."
+ Luisa (24), Messehostess aus Hannover: "Man lebt schließlich nur einmal!"
+ Maxime (23), Studentin aus Herzogenrath: "Fußballabend oder Candlelight Dinner - ich mag beides!"
+ Meike (26), Krankenschwester aus Köln: "Ich gehe sowohl schickimicki als auch auf Techno feiern"
+ Michelle (22), FSJler aus Darmstadt: "Ich habe eine große Klappe, das gefällt nicht Jedem"
+ Nadine (32), Studentin aus Berlin: "Ich brauche einen Mann, der weiß, was er will"
+ Roxy (26), Stewardess aus Köln: "ich überlege lieber zwei Mal, bevor ich handel"
+ Svenja (22), Make-up Artistin aus Mörfelden-Walldorf: "Man sollte sich nehmen, was man will, bevor es jemand anderes tut"
+ Yeliz (24), Visagistin aus Hannover: "Wenn ich liebe, dann mit jeder Faser meines Körpers"
10.01.18, 20:15 | Der Bachelor 2018 (RTL)
Erstellt am 2017-12-12 14:42:30
Unter vier Augen: Micaela Schäfer - 12. Dezember 2017, 00:15 – 01:15 Uhr in SAT.1
Zur Sendung:
Nacktmodel, Reality - Star, „Berufsnudistin“ und DJane – für Micaela Schäfer gibt es viele Berufsbezeichnungen. Vor allem ist sie aber eins: eine clevere Geschäftsfrau mit dem Talent zur Selbstvermarktung. Sie ist bekannt für sehr freizügige Auftritte, die sie regelmäßig in der Öffentlichkeit inszeniert. Aktu ell ist sie Deutschlands berühmtestes Erotikmodel und Gesicht der Erotik - Messe „Venus“. Größere Bekanntschaft erreichte Micaela vor einigen Jahren durch TV - Sendungen wie „Germany´s Next Topmodel“ oder „Ich bin ein Star - Holt mich hier raus!“ Im „Vier - Augen - Gespräch“ mit Moderatorin Marlene Lufen erzählt Micaela heute in der Sendung „Dinner Party“ von ihrer Karriere als „Nacktschnecke“, ihrem Sexleben und darüber, wie sie sich ihre Traumhochzeit vorstellt.
Allgemeine Informationen:
Bei „Dinner Party – Marlene lädt zum Talk“ empfä ngt Gastgeberin und Moderatorin Marlene Lufen jede Woche ihre Gäste . In entspannter Atmosphäre und bei leckerem Essen entwickelt sich ein angeregtes Gespräch zwischen Prominenten , Experten und weiteren Menschen, die etwas zu sagen haben. Informativ und diskursiv, dabei stets unterhaltsam - hier nehmen die Talkteilnehmer genauso viel mit wie die Zuschauer zu Hause.
Erstellt am 2017-12-12 14:23:47
Ab dem 21. Dezember wird JUMANJI: WILLKOMMEN IM DSCHUNGEL in den deutschen Kinos für jede Menge Action, Spaß und Abenteuer sorgen. Vier Teenager spielen ein mysteriöses Videospiel und finden sich plötzlich im Körper ihrer Avatare wieder, die von Dwayne Johnson, Jack Black, Kevin Hart und Karen Gillan gespielt werden. Nun müssen die Vier ihre neuen Fähigkeiten nutzen und zusammenarbeiten, um die vielen Gefahren in JUMANJI zu meistern und dem Spiel zu entkommen.
DAS SIND DIE STARS AUS JUMANJI: WILLKOMMEN IM DSCHUNGEL
JUMANJI ist ein Spiel, das seine Spieler nicht mehr loslässt, im wahrsten Sinne des Wortes. Dabei beginnt alles ganz harmlos mit der Wahl der Avatare. Doch dann werden die vier Teenager Spencer, Fridge, Bethany und Martha in das Spiel gezogen und finden sich in ganz anderen Körpern wieder. Da wäre z. B. der Avatar des nerdigen, eher ängstlichen Spencers namens Smolder Bravestone, der sich wie sein Darsteller Dwayne Johnson u.a. durch seine körperliche Stärke auszeichnet.
Dwayne Johnson (Spencer / Smolder Bravestone)
Dwayne Johnson wurde in San Francisco geboren und wuchs auf Hawaii auf. Während seiner Highschool- und College-Zeit war er erfolgreicher Footballspieler, danach trat er in die Fußstapfen von Vater und Großvater, wurde Profi-Wrestler und erlangte als „The Rock“ legendäre Erfolge und weltweiten Ruhm. Seine anschließende Karriere in Hollywood gestaltet sich nicht weniger umjubelt: So spielten seine Filme bislang bereits mehr als 2 Milliarden US-Dollar ein. Zuletzt war Johnson in BAYWATCH (2017), FAST & FURIOUS 8 (2017), CENTRAL INTELLIGENCE (2016) und SAN ANDREAS (2015) zu sehen. In Kürze wird ihm seine bislang größte Auszeichnung zuteil: Im Dezember erhält Dwayne Johnson einen eigenen Stern auf dem „Hollywood Walk of Fame“.
Jack Black (Bethany / Sheldon Oberon)
Schon lange hat Jack Black sich als einer der vielseitigsten und gefragtesten Künstler der Entertainment-Industrie etabliert. Das Multitalent ist erfolgreicher Schauspieler, Synchronsprecher, Produzent, Comedian und Sänger zugleich. Zu seinen Filmen gehören unter anderem GÄNSEHAUT (2015), SEX TAPE (2014), DIE MUPPETS (2011) und TROPIC THUNDER (2008). Neben seinen Kino- und TV-Produktionen ist er auch mit seiner Band „Tenacious D“ weiterhin sowohl in den USA als auch international auf Tour. Jack Black lebt mit Frau und zwei Söhnen in Los Angeles.
Kevin Hart (Fridge / Franklin ‚Moose‘ Finbar)
Mit einem gefeierten Auftritt bei einer Amateur-Comedy-Nacht in Philadelphia nahm Kevin Harts Karriere einst ihren Anfang – seinen Job als Schuhverkäufer schmiss Hart sogleich hin und setzte die Segel Richtung Entertainment-Business – erste Filmrollen ließen nicht lange auf sich warten. Seitdem war der multitalentierte Comedian in zahlreichen Kinofilmen zu bewundern, zuletzt beispielsweise zusammen mit Dwayne Johnson in CENTRAL INTELLIGENCE (2016), außerdem in RIDE ALONG: NEXT LEVEL MIAMI (2016), DER KNASTCOACH (2015), DIE TRAUZEUGEN AG (2015), DAS IST DAS ENDE (2013), FAST VERHEIRATET (2012) und DENK WIE EIN MANN (2012). Als Synchronstimme war er unlängst in PETS in den US-Kinos zu hören. Schon seit mehreren Wochen ist Kevin Hart zudem mit seinem Buch „I Can’t Make This Up: Life Lessons“ in den US-Bestsellerlisten vertreten.
Karen Gillan (Martha / Ruby Roundhouse)
In ihrer Heimat Schottland begann Karen Gillan schon als Kind mit der Schauspielerei. Nachdem sie mit 18 Jahren nach London gezogen war, um ihre Schauspielausbildung voranzutreiben, arbeitete sie nebenbei auch als Model. Zu Beginn ihrer Laufbahn als Darstellerin spielte Gillan vor allem in TV-Serien und war dabei auch in der englischen Kult-Serie „Dr. Who“ zu bewundern. Einem breiten internationalen Kinopublikum wurde sie 2014 mit ihrer Rolle im Blockbuster GUARDIANS OF THE GALAXY bekannt. In der diesjährigen Fortsetzung GUARDIANS OF THE GALAXY VOL. 2 übernahm sie den Part der Schurkin „Nebula“ erneut. Unlängst beendete Karen Gillan zudem die Dreharbeiten für ihr Regie-Debüt THE PARTY’S JUST BEGINNING.
In dem brandneuen Abenteuer JUMANJI: WILLKOMMEN IM DSCHUNGEL mit den Schauspielstars Dwayne Johnson, Jack Black, Kevin Hart und Karen Gillan werden vier ungleiche Teenager in die gefährliche Welt von Jumanji hineingezogen und in Avatare mit einzigartigen Fähigkeiten verwandelt. Dort müssen sie das waghalsigste Abenteuer ihres Lebens bestehen – andernfalls bleiben sie für immer im Spiel gefangen…
Die Hauptrollen in diesem Actionabenteuer spielen Dwayne Johnson („Baywatch“, „Central Intelligence“), Jack Black („Gänsehaut“, „King Kong“), Kevin Hart („Ride Along: Next Level Miami”, „Central Intelligence ”), Karen Gillan („Guardians of the Galaxy”, „The Big Short”), Nick Jonas („Nachts im Museum 2”, „Careful What You Wish For”) und Bobby Cannavale („Ant-Man”, „Der Kaufhaus Cop”). Regie führte Jake Kasdan („Bad Teacher”, „Sex Tape”), nach einem Drehbuch von Chris McKenna & Erik Sommers sowie Jake Kasdan & Scott Rosenberg & Jeff Pinkner, basierend auf dem Buch von Chris Van Allsburg. Produziert wurde JUMANJI: WILLKOMMEN IM DSCHUNGEL von Matt Tolmach und William Teitler. Als Executive Producer zeichnen David Householter, Jake Kasdan, Dwayne Johnson, Dany Garcia, Ted Field und Mike Weber verantwortlich.
Deutscher Kinostart: 21. Dezember 2017.
Erstellt am 2017-12-11 10:16:15
++ 88,9 Prozent der Männer und 88,4 Prozent der Frauen kaufen Weihnachtsgeschenke ++ Frauen kaufen Geschenke eher online, Männer lieber im klassischen Handel ++ Frauen neigen zu emotionaleren Geschenken, Männer legen eher Technik unter den Baum ++ Männer entdecken neue Händler durch Werbung, Frauen durch Empfehlungen ++ Frauen lassen sich von Instagram und Pinterest inspirieren, Männer von mydealz und Twitter ++ Jeder zehnte Mann, aber nur jede siebte Frau legen Wert auf kurze Lieferzeiten ++
Wie viel geben Frauen und Männer dieses Jahr für Weihnachtsgeschenke aus? Was und wo kaufen sie ein? Und wovon lassen sie sich bei der Wahl des Geschenks und Händlers beeinflussen? Antworten auf diese Fragen hat das Marktforschungsunternehmen Statista in einer repräsentativen Umfrage gefunden. Die vom Verbraucherforum mydealz.de beauftragte Studie zeigt, wie sehr sich Frauen und Männer zur Weihnachtszeit in ihrem Einkaufsverhalten unterscheiden.
Neun von zehn Deutschen (88,7 Prozent) kaufen dieses Jahr Weihnachtsgeschenke ein und sechs von zehn Deutschen (61,4 Prozent) geben für sie mehr als 100 Euro aus. Dies hat Statista im Auftrag von mydealz.de in einer repräsentativen Befragung von 1.002 Deutschen ermittelt. Das Ergebnis deckt sich mit anderen Studien, wonach Verbraucher dieses Weihnachten durchschnittlich zwischen 278 Euro (GfK) und 484 Euro (Deloitte) für Geschenke ausgeben, und geht inhaltlich über sie hinaus:* Die Studienautoren interessierten sich vor allem für die Unterschiede im Konsumverhalten von Frauen und Männern - und fanden einige.
Männer bevorzugen den klassischen, Frauen den Online-Handel
Schon bei der "Gretchenfrage", ob sie dieses Jahr Weihnachtsgeschenke kaufen, unterscheiden sich Frauen und Männer leicht. Für 88,9 Prozent der Männer und 88,43 Prozent der Frauen gehören Weihnachtsgeschenke zum guten Ton. Mehr Frauen als Männer kaufen ihre Geschenke dabei im Internet. Der Anteil der Frauen, die online Geschenke kaufen, beträgt 88,2 Prozent, der Anteil der Männer 87,6 Prozent. Männer bevorzugen dafür den klassischen Handel: Im "Laden um die Ecke" kaufen dieses Jahr 90,2 Prozent der Männer, aber nur 88,6 Prozent der Frauen ihre Weihnachtsgeschenke.
Frauen geben online mehr Geld für Geschenke aus als im klassischen Handel
Für Weihnachtsgeschenke greifen deutsche Verbraucher dieses Jahr tief in die Tasche. Nur 38,6 Prozent der Verbraucher geben für Weihnachtsgeschenke im klassischen und Online-Handel weniger als 100 Euro aus. 38,2 Prozent planen mit Ausgaben zwischen 100 und 300 Euro. 8,5 Prozent möchten Geschenke im Wert zwischen 300 und 500 Euro unter den Baum legen und 3,4 Prozent verfügen sogar über ein Budget von mehr als 500 Euro.
Männer sind vergleichsweise spendabel: 62,1 Prozent der Männer, aber nur 60,7 Prozent der Frauen geben für Weihnachtsgeschenke mehr als 100 Euro aus. Der Anteil der Männer, die mehr als 500 Euro ausgeben, ist mit 4,7 Prozent sogar doppelt so groß als der der Frauen (2,1 Prozent). Und von den 1.002 von Statista für mydealz.de Befragten erklärte immerhin jeder Hundertste Mann (1,2 Prozent), aber keine Frau, dieses Jahr Geschenke für mehr als 1.000 Euro kaufen zu wollen.
Männer sind damit aber nicht automatisch auch für alle Händler die dankbareren Kunden. Tatsächlich geben sie im klassischen Handel mehr Geld für Geschenke aus als im Online-Handel. Bei Online-Händlern geben 56,7 Prozent der Männer mehr als 100 Euro und 2,0 Prozent mehr als 500 Euro für ihre Weihnachtsgeschenke aus. Im klassischen Handel kaufen im diesjährigen Weihnachtsgeschäft hingegen 63,3 Prozent der Männer für mehr als 100 Euro und sogar 4,0 Prozent für mehr als 500 Euro ein.
Bei Frauen kehren sich die Verhältnisse um: Im klassischen Handel geben nur 56,7 Prozent, im Online-Handel dafür aber 64,7 Prozent der Frauen mehr als 100 Euro aus. Und auch größere Ausgaben tätigen viele Frauen lieber im Online- als im klassischen Handel: Von den 501 für mydealz.de befragten Frauen möchten 10,8 Prozent online für mehr als 300 Euro, aber nur 9,2 Prozent im klassischen Handel für mehr als 300 Euro einkaufen. Geschenke im Wert von mehr als 500 Euro kaufen 2,2 Prozent der Frauen online und nur glatte 2 Prozent im klassischen Handel.
Auch insgesamt geben deutsche Verbraucher online eher mehr Geld aus als im klassischen Handel: Der Anteil aller Verbraucher, die mehr als 100 Euro ausgeben, beträgt im klassischen Handel 60,0 Prozent, im Online-Handel 62,8 Prozent. Mehr als 500 Euro geben 3,8 Prozent der Deutschen im Online-Handel, aber nur 3 Prozent im klassischen Handel aus.
Frauen neigen zu emotionaleren, Männer zu pragmatischen Geschenken
Auf den ersten Blick bergen die Top-10 der beliebtesten Weihnachtsgeschenke auch in diesem Jahr wenig Überraschungen: Mit Kosmetika und Parfüms (37,7 Prozent), Mode und Accessoires (36,0 Prozent) sowie Schmuck und Uhren (35,6 Prozent) finden sich drei echte Klassiker auf den Plätzen eins bis drei, gefolgt von Spielzeug (32,6 Prozent) auf Rang vier und Filmen (23,5 Prozent) auf Rang 5. Komplettiert werden die Top-10 der beliebtesten Weihnachtsgeschenke von Musik (21,5 Prozent), Lebensmitteln (21,30 Prozent), Videospielen (19,7 Prozent), Möbeln und Dekoartikeln (17,2) und Haushaltselektronik (17,0 Prozent) auf den Plätzen sechs bis zehn. Mode und Accessoires sind das von den meisten Frauen gewählte Weihnachtsgeschenk, liegen bei Männern hingegen nur auf dem dritten Rang. Vier von zehn Frauen (44,5 Prozent), aber nur jeder vierte Mann (27,6 Prozent) legen dieses Jahr Modeartikel unter den Weihnachtsbaum. Und auch andere, emotionalere Produkte werden häufiger von Frauen als von Männern gekauft: Jede vierte Frau (Rang 6, 23,8 Prozent), aber nur jeder fünfte Mann (Rang 7, 19,3 Prozent) verschenken an Weihnachten Musik. Jede fünfte Frau (Rang 8, 20,9 Prozent), aber nur jeder siebte Mann (Rang 12, 13,6 Prozent) verschenken Dekoartikel oder Möbel. Und mit einem selbstgestalteten Geschenk überrascht dieses Jahr an Weihnachten mehr als jede zehnte Frau (Rang 14, 11,9 Prozent) ihre Liebsten während sich nur 6,6 Prozent der Männer (Rang 25) ähnlich kreativ zeigen.
Der direkte Vergleich der bei Frauen und Männern beliebten Geschenke bekräftigt manches Klischee. Frauen, so scheint es, sind musischer und schenken kreativer. Männer zeigen sich bei der Wahl ihrer Geschenke hingegen pragmatischer und neigen eher zu "kälteren" Produkten wie Technik.
Männer schenken pragmatischer und neigen bei der Wahl des passenden Weihnachtsgeschenks eher zu rationaleren Produkte. Schmuck und Uhren liegen bei den Männern mit 33,7 Prozent zwar auf Rang 1 der meistgewählten Geschenke. Sonst stehen aber "kältere" Produkte höher in der männlichen Gunst: Haushaltselektronik möchten dieses Jahr beispielsweise 17,7 Prozent der Männer (Rang 9), aber nur 16,3 Prozent der Frauen (Rang 10) verschenken. 13,1 Prozent der Männer (Rang 13), aber nur 11,0 Prozent der Frauen (Rang 15) greifen zu Notebooks und Computern. Und noch deutlicher fallen die Unterschiede bei Kameras, Fernsehern und HiFi-Komponenten aus: Jeweils gut jeder zehnte Mann (11,2 Prozent) möchte dieses Jahr an Weihnachten eine Kamera, einen Fernseher oder eine HiFi-Anlage verschenken. Bei den Frauen fällt der Anteil mit jeweils 7,93 Prozent hingegen vergleichsweise gering aus.
Männer lassen sich bei der Wahl des Händlers eher vom klassischen Marketing leiten
Wovon aber lassen sich Verbraucher bei der Wahl ihres Geschenks inspirieren und wie wählen sie den Händler aus, bei dem sie letztlich einkaufen? Auch auf diese Fragen liefert die von Statista im Auftrag von mydealz.de durchgeführte Umfrage eine durchaus überraschende Antwort: Männer sind bei der Wahl des Händlers empfänglicher für klassisches Marketing. Frauen sind spontaner und hören bei der Entscheidung, wo sie ihre Weihnachtsgeschenke kaufen, eher auf Empfehlungen ihrer Freunde oder Familie.
Durch Online-Werbung (41,9 vs. 38,9 Prozent) allgemein und speziell durch Suchmaschinen wie Google (51,1 vs. 49,5 Prozent) und durch Shopping-Communities wie mydealz.de (11,8 vs. 8,0 Prozent) werden mehr Männer als Frauen auf neue Händler aufmerksam. Männer lassen sich auch eher durch Werbung im Fernsehen (35,1 vs. 34,5 Prozent), in Printmedien (30,9 vs. 27,4 Prozent), im Radio (22,2 vs. 21,8 Prozent) und durch Werbe-Flyer und Prospekte (22,2 vs. 21,8 Prozent) in der Wahl des Händlers beeinflussen.
Frauen hingegen sind einerseits loyaler ihren "Stammhändlern" gegenüber und lassen sich andererseits mehr vom Urteil anderer Verbraucher leiten. Von den jeweils 501 befragten Männern und 501 Frauen, gaben 5,0 Prozent aller Frauen, aber nur 4,2 Prozent aller Männer an, immer beim selben Händler einzukaufen. Weitere 13,4 Prozent der Frauen und nur 11,4 Prozent der Männer besuchen immer direkt die Website oder nutzen die App eines ihnen bekannten Händlers.
Wenn Frauen bei ihnen zuvor unbekannten Händlern einkaufen, dann lässt sich dies mit großer Wahrscheinlichkeit auf Empfehlungen von Freunden oder der Familie zurückführen. Jedenfalls gaben jede zweite Frau (51,1 Prozent), aber nur 38,5 Prozent der Männer bei der Umfrage an, durch Tipps ihrer Freunde oder Verwandten auf neue Händler aufmerksam zu werden. Auch der Zufallsfaktor spielt im Weihnachtsgeschäft eine Rolle: Im Vorbeigehen werden 41,5 Prozent der Frauen und 36,1 Prozent der Männer auf ihnen zuvor unbekannte Händler aufmerksam.
Instagram und Pinterest inspirieren jede fünfte Frau, mydealz inspiriert jeden fünften Mann
Einmal im Laden beziehungsweise Online-Shop angekommen, lassen sich Frauen und Männer bei der Wahl des Geschenks von verschiedenen Quellen unterschiedlich stark beeinflussen. Facebook ist für Frauen (39,1 Prozent) und Männer (39,5 Prozent) gleichermaßen die stärkste Inspirationsquelle, jeweils gefolgt von Tageszeitungen und Magazinen. Von ihnen lassen sich 36,1 Prozent der Männer und 28,7 Prozent der Frauen bei der Wahl des Geschenks inspirieren.
Dass Frauen sich dabei eher von optischen Reizen beeinflussen lassen als Männer, verraten die übrigen Inspirationsquellen. Von den Bildernetzwerken Instagram (20,2 Prozent) und Pinterest (19,8 Prozent) lassen sich jeweils jede fünfte Frau, aber nur jeder siebte beziehungsweise sogar nur jeder zehnte Mann (14,8 bzw. 9,6 Prozent) beeinflussen. Für Männer spielen hingegen textlastigere Medien eine größere Rolle: Shopping-Communities wie mydealz.de nennen 22,4 Prozent der Männer, aber nur 17,6 Prozent der Frauen als wichtige Inspirationsquelle für die Wahl ihrer Weihnachtsgeschenke. Und vom Kurznachrichtendienst Twitter lässt sich immerhin noch jeder siebte Mann (13,6 Prozent) inspirieren während nur jede elfte Frau (8,8 Prozent) durch Twitter das passende Geschenk findet.
Frauen schenken Bewertungen anderer Verbraucher mehr Vertrauen als Männer
Unterschiede zwischen den Geschlechtern zeigen sich auch bei den Faktoren, von denen sich weibliche und männliche Verbraucher letztlich beim Kauf beeinflussen lassen. Männer, so scheint es, lassen sich bei ihrer Kaufentscheidung eher von den vermeintlich objektiven Merkmalen eines Angebots beeinflussen. Frauen achten mehr auf die Meinung anderer Konsumenten.
Der Preis ist für 61,3 Prozent aller Männer, aber nur für 57,9 Prozent aller Frauen ein kaufentscheidendes Kriterium. Ob ein Produkt gerade im Angebot ist, spielt folgerichtig für mehr Männer (15,0 Prozent) als Frauen (11,2 Prozent) eine kaufentscheidende Rolle. Auf die Qualität eines Produkts achten Frauen (52,3 Prozent) und Männer (52,9 Prozent) hingegen nahezu gleichermaßen stark.
Über die Qualität eines Produkts bilden sich Frauen und Männer allerdings auf unterschiedliche Weise ein Urteil. Jede siebte Frau (14,4 Prozent), aber nur jeder elfte Mann (9,2 Prozent) vertrauen stark in Produktbewertungen anderer Konsumenten. "Bewertungen auf vertrauenswürdigen Internetseiten" nennen 12,4 Prozent der Frauen, aber nur 11,2 Prozent der Männer als kaufentscheidenden Faktor. Männer (14,0 Prozent) lassen sich beim Kauf hingegen eher vom "Ruf des Händlers" leiten als Frauen (12,4 Prozent) und achten auch mehr auf das "Markenimage des Produkts" als ihre weiblichen Pendants (10,4 vs. 7,0 Prozent).
Interessant ist auch das Verhältnis der Verbraucher zur aktuell wieder vermehrt diskutierten Lieferzeit. Eine kurze Lieferzeit ist für jeden zehnten Mann (9,8 Prozent), aber nur für jede zwölfte Frau (8,6 Prozent) ein wesentliches Kaufkriterium. Fast schon folgerichtig, sind Männer bei den Lieferkosten nachsichtiger als Frauen. Möglichst niedrige Lieferkosten sind für 20,6 Prozent der Frauen, aber nur für 16,2 Prozent der Männer maßgeblich bei der Kaufentscheidung.
Erstellt am 2017-12-11 09:47:36
Bei VOX wird der Jahresrückblick wieder modisch: Denn mit "Guidos Shopping Queen des Jahres" setzt der Kölner Sender am 17.12. um 20:15 Uhr dem Jahr 2017 die Krone auf. Wer wird die Jahresbeste der "Shopping Queen"? "Aus 46 Gewinnerinnen haben wir vier Kandidatinnen ausgewählt, die noch einmal um die Krone kämpfen. Sie sind uns nicht nur in Erinnerung geblieben, weil sie wunderschöne Looks auf den Laufsteg gezaubert haben, sondern auch aufgrund ihrer Persönlichkeit", so Guido Maria Kretschmer. Sandra (27, aus Hannover), Heidi (71, aus Stuttgart), Anne (31, aus Dresden) und Jennifer (46, aus Essen) wurden in diesem Jahr bereits mit dem Titel ihrer Stadt belohnt und bekommen nun die Chance, "Shopping Queen 2017" zu werden. Und nicht nur das: Die Siegerin darf sich über eine New-York-Reise sowie 1.000 Euro Shopping-Geld freuen. Unterstützung bekommen die vier Style-Königinnen von vier Promi-Damen, die sich beim Shoppen bestens auskennen: Verona Pooth, Mirja du Mont, Fernanda Brandao und Monica Ivancan. Um zu gewinnen, müssen die "Queens" innerhalb von vier Stunden das Motto "Perfect Match - Zeige uns, wie gut du mit deinem Designer-It-Piece zusammenpasst" umsetzen. Dazu hat der Star-Designer für jede Kandidatin etwas ganz Spezielles ausgesucht: "Mir ist wichtig, dass ihr einen Look hinbekommt, der aufregend ist und dem Designerstück gerecht wird." Wenn High Fashion, Stress und Verzweiflung aufeinandertreffen, dann ist es "Guidos Shopping Queen des Jahres"...
Shopping-Tour mit Sandra und Fernanda Brandao Mode-Bloggerin Sandra weiß genau, was ihr gefällt und verrät über sich: "In meinem Leben dreht sich einfach alles um Mode!" Mit ihrem It-Piece - einem Paar auffälligen Miu-Miu-Plateausandalen aus dunkelgrünem Samt - hat Guido voll ins Schwarze getroffen. Und auch Shoppingbegleitung Fernanda Brandao ist begeistert. Gemeinsam wollen sie nun ein typisches New-York-Fashion-Week-Outfit rund um die Hingucker-Treter kreieren. Denn Guido hat zuvor deutlich klargemacht: "Ich will einen modischen Look sehen!" Mit dem ersten Griff zu einem gemusterten Mantel ist der Designer sehr zufrieden. Doch gefällt ihm auch die weitere Auswahl des Shopping-Duos? Sandra und Fernanda fühlen sich zumindest laut eigener Aussage vom Fashion-Gott begleitet und scheinen aus ihrer Sicht einen echten Lauf zu haben. Zum Schluss kaufen sie sich die gleiche Sonnenbrille, da die brasilianische Sängerin daran nicht vorbeilaufen kann. Sind am Ende die Konkurrentinnen genauso begeistert von dem Look wie sie selbst?
Shopping-Tour mit Heidi und Mirja du Mont Mit 71 Jahren ist Heidi nicht nur die älteste Kandidatin, sie wurde auch als einzige in der Runde mit 50 Punkten zur "Shopping Queen" gewählt. Ihr It-Piece ist ein edler Seidenkimono der italienischen Luxusmarke Etro. Besonders das aufwändig bestickte, florale Muster und die kräftigen Farben machen es zu einem modischen Hingucker. Guido würde an Heidi gerne einen exotischen Look sehen und weist sie vorab darauf hin, dass der Preis des Seidenmantels einen exklusiven Look erfordert. Doch die 71-Jährige ist zu Beginn noch etwas verwundert: "Ich dachte, es wäre ein Negligé!" Beim Make-up weiß sie sofort, was sie will und verrät ihren Geheimtipp für junge und gepflegte Haut: guter Sex! Gemeinsam mit Shoppingbegleitung Mirja du Mont macht sie sich in Berlin auf die Suche nach einer weiten Hose, doch zunächst stehen ihnen die ungewöhnlichen Öffnungszeiten von Heidis gewählten Läden im Weg. Ob sie unter diesen schwierigen Voraussetzungen doch noch fündig wird? Mirja scheint am Ende des Tages zumindest sehr angetan zu sein und bezeichnet Heidi auf dem Laufsteg als "Anna Wintour der Shopping Queen". Sehen das die anderen ähnlich?
Shopping-Tour mit Anne und Monica Ivancan Erzieherin Anne aus Dresden bekommt als It-Piece eine Leder-Bauchtasche von Gucci mit tierischen Gold-Details. "Diese Tasche muss Hauptakteur im Look sein", kommentiert Guido und erwartet einen kraftvollen, farbigen Look. Anne und Monica Ivancan bleiben zumindest den Designern treu: Im Second-Hand-Designer-Laden entdecken sie tannengrüne Prada-Heels. Doch passen die auch zur Bauchtasche? Beim Griff zu einem schlichten, roten Kleid sieht Guido Schwarz: "Wenn sie das macht, ist sie raus. Dann kann sie New York vergessen!" Hat sie sich doch noch mal umentschieden? Und wie viele Punkte erhält sie von den drei prominenten Konkurrentinnen?
Shopping-Tour mit Jennifer und Verona Pooth Für Jennifer hat Guido ein violettes Kleid des französischen Haute-Couture-Labels Balenciaga ausgesucht. "Das ist ein Teil, das es in sich hat, denn es ist hochtransparent", merkt der Designer an und hofft, dass sich das quirlige Shopping-Duo bei der Suche nach Kombinations-Möglichkeiten nicht verzettelt. Schnell finden Jennifer und Verona einen mondänen Spitzenbody. Guido ist allerdings skeptisch, ob die Spitze mit den weichen Volants harmoniert. Beim finalen Lauf auf dem "Shopping Queen"-Catwalk ist Verona selbstbewusst und kündigt Jennifer nicht nur als "Vierfach-Mama, Unternehmerin und Künstlerin", sondern auch als "perfektes Model" an. Ob ihre Konkurrentinnen das auch so sehen werden?
Wer "Guidos Shopping Queen des Jahres" wird, die spektakulärsten Looks, die Diven und Dramen sowie die "Shopping Queen der Herzen 2017" zeigt VOX am 17.12. um 20:15 Uhr.
Erstellt am 2017-12-11 09:46:33
Der Handelsverband Deutschland (HDE) erwartet für das Weihnachtsgeschäft 2017 einen Umsatz von 94,5 Milliarden Euro: Im Schnitt will jeder Bundesbürger über zwölf Jahren rund 466 Euro für Weihnachtsgeschenke ausgeben. Rund um das Fest und die anschließende Silvesterfeier kommen weitere Ausgaben hinzu. Dazu zählen etwa: Restaurant- und Konzertbesuche, Essenseinkäufe und Reisen. 11,7 Millionen Deutsche (17 %) finanzieren diese Ausgaben über einen Dispokredit mit im Schnitt 8 Prozent Zinsen. Weitere 11 Millionen (16 %) schließen die Disponutzung nicht aus. Das zeigt eine im November durchgeführte YouGov-Umfrage im Auftrag des Kreditportals smava (https://www.smava.de/). In Summe riskieren 22,7 Millionen Deutsche, durch die Nutzung ihres Dispokredits in eine teure Dauerverschuldung zu geraten.
Dispokredit ist teuer und riskant
Nur knapp ein Drittel der Befragten (29 %), die glauben, dass sie ihren Dispokredit in Anspruch nehmen werden, wird das geliehene Geld innerhalb eines Monats zurückzahlen. Die Mehrheit (87 %) geht davon aus, dass sie sich das Geld bis zu einem Jahr leihen wird. Dabei wissen 68 Prozent der Dispokreditnehmer nicht, dass dafür, laut der Deutschen Bundesbank, Zinsen von durchschnittlich 8 Prozent fällig werden. Durch die fehlende reguläre Tilgung ist die Disponutzung besonders bei längerer Nutzung riskant. Konsumenten geraten leicht in eine teure Dauerverschuldung.
Raten- und Rahmenkredite sind günstiger und sicherer als Dispokredite
"Es ist offensichtlich, dass die Konsumfinanzierung zum Alltag vieler Deutscher gehört. Die absolute Mehrheit zahlt die Kredite problemlos zurück", sagt Alexander Artopé, Geschäftsführer von smava. "Kritisch ist, dass so viele Deutsche zu viel für die Finanzierung bezahlen. Und das, obwohl es mit Raten- und Rahmenkrediten günstigere und sicherere Alternativen zum Dispo gibt." Rahmenkredite sind für diejenigen empfehlenswert, die eine günstigere Alternative zum Dispo nutzen und das Geld innerhalb weniger Monate zurückzahlen möchten. Am günstigsten sind in der Regel Ratenkredite. Sie kommen besonders für diejenigen infrage, die das geliehene Geld über ein Jahr oder länger verteilt auf Basis einer regelmäßigen Tilgung zurückzahlen möchten.
Im Internet abgeschlossene Kredite sind am günstigsten
Trotz Niedrigzinsphase gibt es insbesondere bei Ratenkrediten relevante Preisunterschiede: So zahlten die Deutschen im Oktober 2017 für einen Ratenkredit im Schnitt einen effektiven Jahreszins von 5,65 Prozent. Wer seinen Kredit im Internet abschloss, zahlte knapp 2 Prozentpunkte weniger (3,77 %). Zum Vergleich: Beim Dispokredit fielen im Schnitt Zinsen von 8,48 Prozent an. Das zeigen Daten der Deutschen Bundesbank und des Kreditportals smava. "Wer nur zu seiner Hausbank vor Ort geht, wird sehr wahrscheinlich zu viel zahlen. Den günstigsten Kredit findet man nur mit einem bankübergreifenden Kreditvergleich. Kreditportale wie smava ermöglichen das. Dort lassen sich zeitgleich 25 Banken und 70 Kredite vergleichen. Und zwar ohne von Filiale zu Filiale gehen und sich jedes Mal einem Unbekannten offenbaren zu müssen", sagt Artopé.
Erstellt am 2017-12-11 09:44:46
Verweigern Sicherheitsbehörden in Europa den Austausch von Daten über verdächtige Islamisten? Können Terroristen immer noch ungehindert reisen, Netzwerke aufbauen und Anschläge vorbereiten? "ZDFzoom" begibt sich am Mittwoch, 13. Dezember 2017, 22.45 Uhr, in der Dokumentation "Das Drehbuch des Terrors - Wie gefährlich sind Europas Islamisten?" auf Spurensuche.
Ein Jahr nach dem Anschlag auf den Berliner Breitscheidplatz-Weihnachtsmarkt stoßen die Autoren Rainer Fromm und Elmar Theveßen auf erschreckende Erkenntnisse: Die Zahl der Attacken hat deutlich zugenommen, die islamistische Szene in Europa wächst weiter und verändert ihre Strukturen und Methoden rasant. Tatsächlich ist das Tempo der Veränderungen und Professionalisierung der Strukturen so hoch, dass Polizei und Nachrichtendienste kaum Schritt halten können. Insbesondere radikalisierte Frauen verwandeln mithilfe Sozialer Medien das Netz der Islamisten in eine Art Familienbewegung. Allein in Nordrhein-Westfalen organisieren 39 Frauen in 21 Städten per Facebook Schwesterntreffs, Heiratsmärkte und Spendengruppen. Das Ziel: die finanzielle und soziale Unterstützung radikaler salafistischer Strukturen.
In ganz Europa werden auch die Verbindungen zwischen Islamisten, krimineller Szene und dem organisierten Verbrechen immer enger. Mancherorts schließen sich junge Islamisten in Gangs zusammen, um ganze Stadtviertel zu kontrollieren, wie beispielsweise im dänischen Kopenhagen. All das entspricht den Strategieschriften des sogenannten Islamischen Staats, insbesondere einem Pamphlet mit dem Titel "Muslim Gangs", das seit 2015 per Internet verbreitet wird. Für die Ermittler ist es eine Art "Drehbuch des Terrors" der vergangenen Jahre.
Führende Vertreter von Polizei und Nachrichtendiensten in Deutschland, Frankreich und Großbritannien zeichnen im Gespräch mit Rainer Fromm und Elmar Theveßen ein ernüchterndes Bild der Terrorbekämpfung in Europa. Sie fordern einen massiven Ausbau von Präventionsprogrammen und ein gesamtgesellschaftliches Engagement gegen den Extremismus. Wie sich Muslime gegen die Radikalisierung junger Menschen wehren, zeigt die Dokumentation am Beispiel einer Moschee im baden-württembergischen Sinsheim.
Erstellt am 2017-12-10 12:32:00
"Germany's next Topmodel"-Kandidatin Giuliana Farfalla ist aktuell in bester Stimmung und unterhält ihre Instagram-Fans mit neuen sexy Aufnahmen. Zuletzt aus Los Angeles wo sie vor einem Jahr zur selben Zeit für die Topmodel-Castingshow vor der Kamera stand.
Obwohl sie die Top 10 knapp verpasste, geht es mit der Karriere weiter. Im Januar soll sie angeblich Teilnehmerin der neuen "Dschungelcamp"-Staffel sein. Ob sie sich im australischen Busch ähnlich sexy verkauft wie in ihren sozialen Netzwerken?
Heute postete sie in Weihnachtsstimmung ein Foto im knappen Outfit bei Instagram und sendete die ersten Weihnachtsgrüße.
Erstellt am 2017-12-09 16:08:10
Im Januar startet das "Dschungelcamp" in eine neue Runde. Seit Jahren ist die trashige TV-Show ein jährliches Highlight beim Sender RTL und sorgt für gigantische Quoten. Trotzdem gibt es gegen "Ich bin ein Star - Holt mich hier raus!" regelmäßig Fake-Vorwürfe.
Im Internet wird sogar behauptet: Die Show wird nicht in Australien produziert, sondern im "Tropical Island" in Brandenburg. Selbstverständlich kompletter Unsinn. Dennoch gibt es im Internet ein Video was zeigt, wie die Produzenten in der australischen Dschungelshow etwas schummeln.
Für Künstlermanager Ramon Wagner nicht ungewöhnlich. Er erklärt in einem YouTube-Video: "Für eine TV-Show müssen auch die Rahmenbedingungen geschaffen werden. Deswegen ist die Show trotzdem echt!"
Die neue Staffel von "Ich bin ein Star - Holt mich hier raus!" startet im Januar 2018 bei RTL.
Foto: © RTL
Erstellt am 2017-12-09 14:22:30