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Playboy: Sarah Joelle Jahnel nackt

Voller Körpereinsatz für die Karriere: Sarah Joelle Jahnel zeigt sich nackt, um am Wochenende in die "Deutschland sucht den Superstar 2013"-Liveshows einziehen zu können. Bis dahin müssen die Zuschauer per Telefon für sie abstimmen.

Deutschland sucht noch, der "Playboy" hat sie bereits gefunden: Beim Shooting auf Mallorca zeigt Dieter Bohlens heißeste DSDS-Kandidatin Sarah Joelle Jahnel, dass sie nicht nur eine tolle Stimme hat! In der RTL-Sendung kämpft sie ab Samstag für das Ticket in die Top Ten – dafür muss sie noch die Zuschauer und die Jury überzeugen, die "Playoy"-Leser hingegen sind sofort hin und weg von ihr.

In der Show noch mit roten Haaren, verführt sie den Fotografen an der Küste der Balearen Insel mit schwarzer Traummähne und sexy Augenaufschlag: „Mit Liebe oder nicht, Sex macht immer Spaß!"

Das komplette Cover gibt es HIER zu sehen.

Cover: Philip La Pepa für Playboy April 2013.

„Weitere Motive exklusiv nur unter www.playboy.de“.

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Erstellt am 2013-03-13 18:14:44

RTL schiebt 'Dallas' zu SUPER RTL

Nach dem dramatischen Finale der ersten Staffel von Dallas (USA 2012) geht es jetzt bei SUPER RTL weiter. Ab Montag, 8. April zeigt der Kölner Sender zur besten Sendezeit um 20.15 Uhr die zweite Staffel der Kultserien-Fortsetzung. Erzählt wird die nächste Generation der Familiendynastie im Kampf um Öl und Macht. Trauriger Höhepunkt der zweiten Staffel: Fiesling J.R. Ewing alias Larry Hagman wird abtreten, denn im echten Leben erlag der Schauspieler im November vergangenen Jahres einem Krebsleiden. In sechs Folgen trumpft er jedoch noch einmal in der Rolle seines Lebens auf - und kommt seiner Familie unerwartet zu Hilfe.

Im Finale der ersten Staffel bringt Bobbys (Patrick Duffy) Krankheit die Ewing-Familie zusammen. Doch jeder Versuch der Aussöhnung endet in weiteren Lügen und Intrigen. So müssen nicht nur Christopher (Jesse Metcalfe) und Elena (Jordana Brewster) feststellen, dass die Menschen, die ihnen am nächsten stehen, nicht das sind, was sie vorgeben zu sein. J.R. hat zwischenzeitlich auf sein Geburtsrecht verzichtet und gibt Southfork zurück. Doch seine schmutzigen Geschäfte fliegen trotzdem auf und sämtliche Verträge um Southfork, das Öl und die Methan-Gewinnungsmethoden für Südamerika werden für ungültig erklärt. Und dann lüftet sich auch noch das Geheimnis um Rebeccas (Julie Gonzalo) Identität.

In der ersten Folge der zweiten Staffel mit dem Titel "Die Töchter der Feinde" geraten Christopher und John Ross (Josh Henderson) wegen unterschiedlicher Auffassungen über die Zukunft der Firma aneinander, während Annes (Brenda Strong) Ex-Schwiegermutter Judith Ryland (Judith Light, bekannt aus "Wer ist hier der Boss?" und "Alles Betty") plötzlich auftaucht und ihr das Leben sprichwörtlich zur Hölle macht. Christopher und Rebecca stehen kurz vor ihrer Scheidung, da stellt eine folgenschwere Enthüllung alles auf den Kopf - und schweißt den Clan zusammen. Eine Familie, die mit Elenas hitzigem Bruder Drew (Kuno Becker) und Annes verschollener Tochter Emma (Emma Bell) unerwartet Zuwachs erhält.

Die Original-Serie "Dallas" war ein regelrechter Straßenfeger. Weltweit gehörte die Seifenoper zu den meistgesehenen Fernsehsendungen überhaupt. "Who shot J.R.?", die Auflösung des wohl berühmtesten Cliffhangers aller Zeiten, bannte allein in den USA geschätzte 83 Millionen Zuschauer vor die Bildschirme und ist bis heute die erfolgreichste reguläre Episode einer fiktionalen Serie.

Foto: © RTL

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Erstellt am 2013-03-13 18:06:07

Harald Glööckler: Doku wird zum Quoten-Flop

In den letzten Wochen und Monaten wurde Designer Harald Glööckler vom Erfolg verwöhnt. All seine Ideen verwandelten sich innerhalb kürzester Zeit in Gold. So war es auch keine Überraschung, als seine Dokusoap "Glööckler, Glanz und Gloria" im letzten Jahr zum VOX-Quotenerfolg wurde. Schnell wurde entschieden: Eine zweite Staffel wird folgen.

In der letzten Woche war es dann endlich soweit. VOX schickte die zweite Staffel auf Sendung, doch die Quoten sind plötzlich nicht mehr gewohnt pompöös. Mit einem enttäuschendem Marktanteil von nur 6,4 Prozent startete die erste Folgen.

Mit der zweiten Folge entwickelt sich die Sendung laut der aktuellen Quote zum Flop. Laut "DWDL" sackte man auf 4,5 Prozent ab. 1,11 Millionen Zuschauer waren nur noch dabei. Im Vergleich zur letzten Woche verlor man weitere 380.000 Zuschauer.

Der Quotenverlauf ist damit besorgniserregend, denn der VOX-Senderschnitt liegt bei 7,8 Prozent. Glööckler liegt momentan deutlich drunter. Sollten sich die Zahlen nicht zeitnah verbessern, dürfte die Sendung wohl schnell ihren Sendeplatz verlieren.

Foto: © zeitgeistmagazin

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Erstellt am 2013-03-13 08:37:25

Uwe Ochsenknecht unterstützt die Karrieren seiner Söhne 'nicht unbedingt'

Uwe Ochsenknecht (57) bewertet die berufliche Entwicklung seiner Söhne nicht immer positiv. "Alles, was sie haben, ist der Name und die alten Filme. Und das reicht nicht auf Dauer", erklärt er offen in einem Interview, das er aus Anlass des Kinofilms "The Croods" (Ochsenknecht spricht dort einen überängstlichen Steinzeit-Vater), der am 21. März in deutschen Kinos startet, gab und das jetzt in der neuen Ausgabe der People-Zeitschrift FRAU IM SPIEGEL zu lesen ist. Er habe stets Bedenken gehabt, dass sie ihm beruflich nacheiferten. Und die Bedenken habe er bis heute. "Ich habe immer gewusst, es wird die Phase kommen, die nach den ,Wilde Kerle'-Filmen auch eingetreten ist, wo jetzt erstmal Pause ist. Da verändern sie sich, es werden junge Männer, es werden ganz andere Typen. Und dann fangen die von Null an", sagt der Schauspieler, der mit seinen Kindern Wilson Gonzalez (23), Jimi Blue (21) und Cheyenne Savannah (12) aus der geschiedenen Ehe mit Natascha Ochsenknecht (48) ein eher lockeres Verhältnis pflegt. Zu Sohn Rocco (26) aus einer früheren Beziehung hat er gar keinen Kontakt. Dabei hat der ihn gerade zum Opa gemacht.

Und wie gehen seine jüngeren Söhne damit um, keine gefragten Stars mehr zu sein? - Uwe Ochsenknecht zu FRAU IM SPIEGEL: "Die gehen gut damit um. Ich meine nur, sie könnten ein bisschen mehr dafür tun." Das Problem sei, "dass sie schon im Rampenlicht standen und erfolgreich waren". Es sei für sie schwer zu verstehen, dass sie noch mal für vier Jahre auf eine Schauspielschule gehen sollten. Das sei schwierig. "Aber ich wusste, dass dieser Moment kommt. Sie haben aber ab und zu zu tun, gehen auch zu Coachings. Sie haben Seminare und machen Workshops und bilden sich weiter. Das wird schon irgendwie hinhauen", so der 57-Jährige. Unterstützung haben sie von ihm allerdings "nicht unbedingt". Uwe Ochsenknecht: "Irgendwann muss der Laden von alleine laufen." Er habe sie auch nie im strengen Sinne unterstützt.

Auf die Frage, wie oft er mit seinen Kindern zusammen ist, antwortet er: "So oft es geht. Man muss dazu sagen: Immer, wenn sie mal Zeit haben." Uwe Ochsenknecht hatte "nie das Problem, loszulassen, was die Kinder betrifft". Er sei selbst mit 17 von zu Hause weg, für vier Jahre auf die Schauspielschule, und das habe ihm sehr gut getan. "Wenn es Sinn macht, sollen die so früh wie möglich raus und die Welt entdecken und ihr Ding machen." Der berühmte Darsteller hat bei der Generation seiner Kinder "oft den Eindruck, dass sie nicht das Gefühl haben, dass sie etwas müssen oder wollen". Da gehe auch keiner mehr auf die Straße und demonstriere. "Für was sollen die kämpfen? Die können lange Haare haben, die können gepierct sein - damit können sie unsere Generation nicht mehr schocken." Ob ihn gar nichts schocken kann, was seine Kinder tun? - "Natürlich können mich lebensgefährliche Dinge schocken, wenn sie Scheiß bauen. Aber ob sie lange oder kurze Haare haben oder ein Piercing am Auge tragen, da sagen wir: Wenn es dir gefällt, dann mach es."

Foto: © zeitgeistmagazin

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Erstellt am 2013-03-13 08:24:41

Umfrage: Männer lassen in Hotels gerne mal was mitgehen

Wenn Männer im Hotel übernachten, lassen sie beim Verlassen des Hauses offenbar gerne Kleinigkeiten aus dem Zimmer mitgehen.

In einer Online-Umfrage des Männer-Lifestylemagazins "Men's Health" erklärten 50 Prozent der insgesamt 1720 Teilnehmer, sie hätten schon mal Seife oder Duschgel eingesteckt. Da bei dieser Frage Mehrfachnennungen möglich waren, gestanden außerdem 20 Prozent, sie hätten durchaus auch schon ein Handtuch aus einem Hotel mitgenommen. 7 Prozent fanden sogar mal einen Bademantel zu reizvoll, um ihn liegen zu lassen. Und 5 bzw. 4 Prozent haben schon mal einen Brieföffner bzw. Aschenbecher mitgehen lassen.

25 Prozent betonten in der Umfrage jedoch, dass sie sich noch nie des Diebstahls in einem Hotel schuldig gemacht hätten.

Foto: © David Shankbone

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Erstellt am 2013-03-13 08:21:56

Der Nächste Bitte: Gewinnspiel

„Der Nächste, bitte!“ heißt es schon seit Generationen für die Frauen in Isabelles (Diane Kruger) Familie: Denn seit über hundert Jahren sind wie durch einen Fluch alle ersten Ehen ihrer Vorfahrinnen gescheitert. Erst die zweite Ehe brachte jeweils das ewige Glück. Das will Isabelle (Diane Kruger) auch endlich mit Pierre, ihrem Liebsten, finden. Und um den Fluch zu umgehen, schmiedet sie einen perfekten Plan: finde irgendeinen Dummen, verführe ihn, heirate ihn und lass dich sofort wieder scheiden, um dann den Mann deiner Träume zu ehelichen. Klingt einfach, wenn das zufällige Opfer nicht der ziemlich vertrottelte Jean-Yves Berthier (Dany Boon) wäre, Redakteur eines bekannten Reiseführers, dem sie von den Massai am Kilimandscharo bis nach Moskau folgen muss, um zum Ziel zu kommen. 

Eine Hochzeitsreise der besonderen Art, bei der Isabelle die verrücktesten Abenteuer besteht, ihrem unschuldigen Opfer das Leben zur Hölle macht und sich selbst und ihren Plan vom Glück von einer ganz neuen Seite kennen lernt.

DER NÄCHSTE, BITTE! ist eine verflucht witzige Komödie, von den Machern von „Ziemlich beste Freunde“ mit dem ungleichen Traumpaar Dany Boon und Diane Kruger in den Hauptrollen. Diane Kruger („Inglourious Basterds“), zieht alle Register ihres Könnens und kann hier ihr komödiantisches Talent hinreißend ausleben. Dany Boon („Willkommen bei den Sch’tis“), der bekanntermaßen für jede Spielart der Komödie eine perfekte Besetzung ist, brilliert als unmöglicher Typ an ihrer Seite, dem übel mitgespielt wird, und der dabei nachhaltig unser Herz gewinnt. DER NÄCHSTE, BITTE! ist ein Film über die absurd-komischen Seiten der Liebe - mal herrlich überdreht, mal wunderbar leise. Regisseur Pascal Chaumeil („Der Auftragslover“) weckt mit seiner Komödie mühelos Erinnerungen an die großen Screwball-Komödien Hollywoods. 

Die offizielle Filmseite finden Sie unter:

http://www.der-naechste-bitte-film.de 

Deutsche Facebook-Seite zum Film:

www.facebook.com/der.naechste.bitte.film

Zu gewinnen gibt es 1 Original Filmplakat und 1 Kochbuch „Klassiker der Französischen Küche“.

Kochbuch, Klassiker der Französischen Küche:
Das Brasserie-Kochbuch enthält eine Fülle anregender Rezepte, mit denen Sie sich im Nu eine französische Brasserie nach Hause holen können.

Vom Käsesoufflé bis zur Entenrillettes, von der Bouillabaisse bis zur Tarte Tatin - hier finden Sie all die berühmten Gerichte, die wohl jeder kennt. Vielen dieser Klassiker hat Daniel Galmiche seinen unverwechselbaren Stempel aufgeprägt. In dieser fantastischen Rezeptauswahl gesellen sich ein fruchtiger Risotto, Moules marinières mit Zitronengras und Chili und eine Crème caramel mit Kaffee zur traditionellen Zwiebelsuppe, zu Cassoulet und Boeuf bourguignon. Und das Schönste daran ist: Man merkt diesem Kochbuch nicht an, dass es ein Sternekoch verfasst hat. Es ist klar, einfach und verständlich geschrieben und enthält eine Fülle anregender Rezepte, mit denen Sie sich im Nu eine französische Brasserie nach Hause holen können.

www.gerstenberg-verlag.de

Gewinnspiel: Die Verlosung startet am 13. März und endet am 31. März - 18 Uhr.

Teilnahme: Klicke bei dem Facebook-Fanprofil von "zeitgeistmagazin" auf den "gefällt mir"-Button und schreibe das Kennwort "DNB" auf die Pinnwand. So nimmst du automatisch teil und wirst kontaktiert, falls du gewonnen hast.

Der Rechtsweg ist ausgeschlossen.

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Erstellt am 2013-03-13 08:10:07

Dreharbeiten beendet: 'GNTM 2013' Top 3 stehen fest

Wenn am Donnerstag die dritte Folge der achten Staffel von "Germany's next Topmodel" läuft, wissen die Kandidatinnen bereits, dass die Reise für sie längst beendet ist. Gestern endeten die Dreharbeiten zur aktuellen Staffel und die Finalistinnen stehen damit fest.

Vor drei Wochen startete die achte Staffel der Modelcastingshow "Germany's next Topmodel". Während die Fans in Deutschland noch mit ihren Lieblingen mitfiebern, sitzen die längst Zuhause und verfolgen den Hype um ihre Person in den Medien. Die Dreharbeiten endeten gestern in Los Angeles, wie ein Instagram-Foto verrät.

Bereits vor wenigen Wochen wurde über die GNTM 2013 Top 6 spekuliert. Carolin, Lovelyn und Anna-Maria liefen für das Label "CZAR". Maike konnte konnte einen Job bei "Kithe Brewster" ergattern sowie Luise und Marie bei "Kenneth Cole".

"myheimat.de" spricht nun von der Top 3, die aus Sabrina, Anna Maria und Maike bestehen soll. Ob es die drei Mädels tatsächlich bis ins Finale geschafft haben, erfahren die Fans spätestens im Mai, denn dann findet das große Finale statt.

Foto: © ProSieben/Oliver S.

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Erstellt am 2013-03-13 07:06:31

Liliana Matthäus über Magersucht-Fotos

Liliana Matthäus spricht in CLOSER über die Magersucht-Fotos "Je dünner ich bin, desto mehr Jobs bekomme ich".

"Ich hatte in den vergangenen Wochen einfach zu wenig Zeit, um zu essen", so das Model weiter. Die Ex von Fußballstar Lothar Matthäus ist nur noch Haut und Knochen. In CLOSER spricht sie nun erstmals in einem erschütternden Interview über die Hintergründe: "Ab und zu bin ich um drei Uhr morgens vor Hunger aufgewacht, aber dann habe ich mir verkniffen, zum Kühlschrank zu rennen."

Was CLOSER-Experten jetzt raten und alle besorgniserregenden Bilder erscheinen morgen in CLOSER.

Foto: © RTL / Stefan Gregorowius

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Erstellt am 2013-03-12 19:23:02

Nazan Eckes hatte Angst vor Dieter Bohlen

"Ich hatte Angst vor Dieter Bohlen", verrät Nazan Eckes im CLOSER-Gespräch.

Die Moderatorin spricht in CLOSER über ihre erste Begegnung mit dem Pop-Titan und erzählt, warum sich ihre Mutter über ihre Eitelkeit lustig macht: "Als Kind habe ich den Müll erst dann weggebracht, nachdem ich vorher schnell in den Spiegel geschaut habe." Die DSDS-Moderatorin hat im letzten Jahr geheiratet und erzählt: "Wir möchten sehr gern ein Baby."

Das große Interview und wie sie ihren Mann auf die Palme bringt, erscheint morgen im People-Magazin CLOSER.

Foto: (c) RTL / Markus Nass

Alle Infos zu 'Deutschland sucht den Superstar' im Special bei RTL.de

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Erstellt am 2013-03-12 19:20:13

Umfrage: Heidi Klum und George Clooney sind die Vorbilder im Bereich Pflege

Auf den weiteren Plätzen: Claudia Schiffer und Sylvie van der Vaart bei den Frauen / Bei den Männern liegen Jogi Löw und Til Schweiger vorn

Wenn es um Pflege, Wellness, Fitness und gesunden Lebensstil geht, dienen Heidi Klum und George Clooney als Vorbilder für die deutschen Frauen und Männer. Zu diesen Ergebnissen kommt eine repräsentative forsa-Umfrage, die das People-Magazin GALA im Vorfeld der 17. Verleihung der GALA SPA AWARDS in Auftrag gegeben hat. Bundesweit wurden im Februar 1.001 Frauen und Männer ab 14 Jahre befragt.

Bei den Frauen folgen dicht hinter Heidi Klum (24 Prozent) das ehemalige Top-Model Claudia Schiffer (22 Prozent) - aber auch die Moderatorinnen Sylvie van der Vaart (19 Prozent), Michelle Hunziker (18 Prozent) und Schauspielerin Angelina Jolie (16 Prozent) werden von fast jeder Fünften bzw. Sechsten als Vorbild in Sachen Pflege & Co. genannt. Madonna verfügt von den sechs Prominenten für die Wenigsten über Vorbildcharakter (9 Prozent). Die häufigste Antwort auf die Frage nach prominenten Vorbildern in diesem Bereich lautet jedoch "keine" der weiblichen sechs Prominenten (29 Prozent). Die deutschen Frauen scheinen kein Vorbild in Sachen Pflege, Wellness, Fitness und gesundem Lebensstil zu brauchen bzw. würden andere Vorbilder wählen als die sechs vorgegebenen Celebrities. Bei den Männern wählt jeder Vierte (27 Prozent) "keinen" der sechs prominenten Männer als sein Vorbild. Auf dem ersten Platz liegt George Clooney (31 Prozent) mit relativ geringem Abstand vor Fußball-Bundestrainer Joachim Löw (27 Prozent). Erst dann folgen der neue "Tatort"-Star Til Schweiger (22 Prozent) und die internationalen Beaus Brad Pitt und David Beckham (je 19 Prozent). Weit abgeschlagen bildet Orlando Bloom das Schlusslicht mit acht Prozent.

Beim Alter zeigen sich große Unterschiede bei den weiblichen Vorbildern Bei den weiblichen Vorbildern in Sachen Pflege & Co. zeichnen sich je nach Alter der Befragten einige Unterschiede ab: Während Heidi Klum eine relativ große Vorbildfunktion bei den bis 29-jährigen ebenso wie bei den 30- bis 44-jährigen Frauen hat (mit jeweils 35 Prozent), ist Angelina Jolie eine Favoritin bei den bis 29-jährigen weiblichen Befragten (39 Prozent). Mit steigendem Alter der Befragten landet Jolie allerdings abgeschlagen auf den hinteren Plätzen (je Altersgruppe 12 und 9 Prozent). Bei den 45- bis 59-Jährigen sehen die meisten Claudia Schiffer als Vorbild (23 Prozent) - noch deutlicher sticht sie bei den älteren Befragten heraus (ab 60 Jahre 35 Prozent). Insgesamt gilt: Ab einem gewissen Alter ist die Vorbildfunktion weniger stark: Während neun von zehn der unter 30-Jährigen mindestens ein prominentes Vorbild nennen, sehen jeweils etwa ein Drittel der ab 30-Jährigen "keine" der genannten sechs Prominenten als Vorbild in Sachen Pflege, Wellness & Co.

Regionale Unterschiede bei den Männern: Löw im Westen, Schweiger im Osten Anders als bei den Frauen zeichnen sich bei den Männern einige regionale Unterschiede ab: Während Til Schweiger vor allem als Vorbild im Osten gilt (35 zu 19 Prozent im Westen), präferieren die befragten Männer im Westen eher Jogi Löw (29 zu 15 Prozent im Osten) bzw. David Beckham (21 zu 7 Prozent). Bei den unter 30-Jährigen hat George Clooney eine herausragende Vorbildwirkung: 48 Prozent nennen ihn, während er von älteren Befragten immer seltener genannt wird. Brad Pitt und David Beckham punkten ebenfalls besonders bei den 14- bis 29-Jährigen (35 bzw. 32 Prozent). Jogi Löw gilt vor allem in den mittleren Altersgruppen als Vorbild: 32 Prozent bei den 30- bis 44-Jährigen und 33 Prozent bei den 45- bis 59-Jährigen. Eindeutiges Votum bei den ab 60-Jährigen: 37 Prozent sehen "keinen" der Prominenten als Beauty-Vorbild.

Foto: © zeitgeistmagazin

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Erstellt am 2013-03-12 09:09:46

Wer wird Millionär: Kandidat gewinnt eine Million Euro

Ledig, Single, von Beruf Pokerspieler und neuer Millionär bei Günther Jauch! Sebastian Langrock (36) aus München hat hoch gepokert und alles gewonnen: Er beantwortete am Montag, 11. März 2013, in der 1073. Folge von "Wer wird Millionär?", alle 15 Fragen richtig und gewann 1 Million Euro. Doch so einen Millionengewinner gab es bisher noch nie: Sebastian Langrock schaffte es mit dem Telefonjoker bis zur Millionenfrage, setzte seinen letzten Joker aber nicht ein und wusste sogar die richtige Antwort, noch bevor Günther Jauch die vier Antwortmöglichkeiten nennen konnte. Der Pokerspieler, der mit vier Jungs in einer Münchner WG wohnt, ist damit der achte Millionär bei Günther Jauch (ohne Prominenten-Specials). Günther Jauch hat damit insgesamt zum 67. Mal die Millionenfrage gestellt (38 normale Sendungen, 29 Prominenten-Specials).

Die Millionenfrage: "Wer sollte sich mit der `Zwanzig nach vier`-Stellung auskennen?" A: Fahrlehrer, B: Karatemeister, C: Kellner, D: Landschaftsarchitekt" (richtige Antwort C: Kellner). Hochspannung und absolute Ruhe im Studio: Während Günther Jauch die Millionenfrage vorliest, ballt Sebastian Langrock siegesgewiss seine linke Hand zur Faust und springt kurz vom Ratestuhl auf. Günther Jauch: "Haben Sie schon eine Idee?" Sebastian Langrock: "Ja." Günther Jauch ungläubig: "Nein." Sebastian Langrock: "Es soll bitte jetzt ein Kellner kommen." Und Günther Jauch liest die vier Antwortmöglichkeiten vor. Bei Antwort C (Kellner) springt der sympathische Münchner wieder kurz vom Stuhl auf, atmet tief durch, schließt die Augen und senkt seinen Kopf kurz in den Nacken. Günther Jauch: "Was soll das sein?" Sebastian Langrock: "Es ist unfassbar! Es ist die Stellung vom Besteck auf dem Teller, wenn man fertig ist, Messer und Gabel ..." Günther Jauch in Anspielung an den noch vorhandenen Telefonjoker: "Das Telefonat zahlen wir Ihnen noch extra drauf." Sebastian Langrock: "Ich brauche niemanden anzurufen, denn meine Telefonjoker wissen das nicht. Das lustige ist, ich habe in der Gastronomie gearbeitet und habe da noch nie etwas davon gehört ... Ohne Witz, vor einer Woche habe ich es irgendwo gelesen und gedacht: macht ja Sinn." Günther Jauch: "Ich habe es noch nie gehört. Wo wollen Sie das gelesen haben?" Sebastian Langrock: "Das Buch heißt `Die volle Dosis unnützes Wissen`..." Günther Jauch: "Ich bin draußen, ich weiß es nicht." Und weiter: "Sie wollen den Joker nicht nehmen?" Sebastian Langrock: "Nein. Das weiß keiner. Wenn das falsch ist, dann bin ich im falschen Film. Ich nehme Antwort C, Kellner." Und die Antwort ist richtig! Standing Ovations und Glitzerregen im Studio. Sebastian Langrock hat Tränen in den Augen und kann sein Glück kaum fassen. Freudenschreie im Publikum und tosender Applaus.

Vom Gewinn möchte Sebastian Langrock u.a. sorgenfrei im Winter um die Welt reisen und Poker spielen. Außerdem will er vielleicht einen Snooker Club oder eine eigene Bar in München eröffnen.

Bereits in der Montagssendung vom 4. März 2013 schaffte es der sympathische 36-Jährige ins Spiel. Der Pokerprofi entschied sich für die Risikovariante (vier Joker) und konnte zehn Fragen (16.000 Euro) richtig beantworten. Als Überhangskandidat spielte er dann am 11. März weiter und holte die Million. Sebastian Langrock ist damit der erste Millionär (normale Sendungen), der mit der Risikovariante alle 15 Fragen richtig beantworten konnte. Alle bisherigen Millionäre gingen auf Nummer sicher und hatten nur drei Joker zur Verfügung.

Da Sebastian Langrock als einziger Kandidat die ganze Show durchspielte, wurden die anderen fünf Kandidaten von Günther Jauch in die nächste Sendung eingeladen.

Sebastian Langrock (36) aus München verdient seinen Lebensunterhalt mit Pokern. Er ist ledig, Single und hat keine Kinder. Sein Pädagogik-Studium brach er nach vier Semestern ab, arbeitete dann in der Gastronomie bis er für ein halbes Jahr nach Argentinien ging. Nachdem er wieder eine Zeitlang in Deutschland lebte, zog es ihn zurück ins Ausland. Bis auf einen Rechner (Laptop) und eine Tasche verkaufte er sein ganzes Hab und Gut. Ein Jahr verbrachte er in Asien und entdeckte dort seine Leidenschaft für das Pokern. Seitdem verdient er seinen Lebensunterhalt mit pokern. "Es kann sein, dass ich zwölf Stunden am Tag vor dem Rechner sitze und an sieben Pokertischen gleichzeitig spiele." Sein höchster Gewinn waren mal 13.000 Dollar und sein höchster Verlust 700 Dollar. Auch an Turnieren in Casinos nimmt er regelmäßig teil. "Es rentiert sich mehr nach Asien zu fahren, als nach Las Vegas. In Asien gibt es mehr schlechte Spieler, sodass man mehr gewinnen kann." Zurzeit wohnt er in einer Münchner WG mit vier Jungs in einem Haus. Er ist dafür bekannt, dass er aus allem eine Competition machen muss. "Bei uns wird um alles gezockt, wer den Müll rausbringt, den Tisch abräumt oder putzt." Sebastian Langrock arbeitete auch rund zehn Jahre als Kellner und Barmann. Bei "Wer wird Millionär?" spielte er auf Risiko: "Ich wähle die Risiko-Variante, von der normalen Variante halte ich nichts. Die ist eher für Frauen. Die zocken nicht so gerne." Im Studio wurde er von Oliver Rohm (33, Mitbewohner und Oktoberfestkellner) begleitet.

Foto: © RTL

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Erstellt am 2013-03-11 21:29:24

Tatort: Til Schweiger senkt Durchschnittsalter der Zuschauer

Mit 12,57 Millionen Zuschauern ab drei Jahren legte Til Schweiger am Sonntagabend den meistgesehenen "Tatort" seit 20 Jahren hin. Bei einem näheren Blick auf die Einschaltquoten fallen zwei Sachen ins Auge. Zum einen schalteten überdurchschnittlich viele jüngere Zuschauer ein, wodurch das Durchschnittsalter auf 52 Jahre sank. Zum Vergleich: Im Zeitraum 2011 bis März 2013 war der "Tatort"-Zuschauer im Schnitt 56 Jahre alt. Bei den aktuellen "Tatort"-Kommissaren haben die Dortmunder Faber, Bönisch, Dalay und Kossik den zweitjüngsten Altersschnitt (54 Jahre). Die "ältesten" Zuschauer (58 Jahre) fiebern in Luzern (Flückiger und Ritschard) mit.

Zum anderen fesselte Schweiger alias Nick Tschiller die Zuschauer länger vor die Bildschirme als seine Dienstkollegen. Die Verweildauer, also die Sehdauer bezogen auf alle Personen, die tatsächlich fern sehen, kletterte bei "Willkommen in Hamburg" auf über 50 Minuten - und lag damit um neun Minuten höher als im "Tatort"-Schnitt. Ebenfalls auffällig: Männer (51 Minuten) blieben etwas länger dran als Frauen (50 Minuten); bei 19 von 21 Kommissaren ist das umgekehrt.

Foto: © Flickr

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Erstellt am 2013-03-11 17:14:52

Angry Birds: SUPER RTL zeigt TV-Serie

Kein Smartphone ohne Angry Birds! Mit über einer Milliarde Downloads haben es die zornigen Vögel zu Weltruhm gebracht. Rund um den Globus begeistern sich Menschen für das genial-einfache Spielprinzip. Es gilt, Vögel mit einer Schleuder auf Schweine zu schießen, die sich hinter aufwändigen Konstruktionen verschanzen. Weltweit verbringen die Nutzer mehr als 300 Millionen Minuten pro Tag mit der Suche nach dem perfekten Schuss.

Der finnische Spieleentwickler Rovio geht jetzt den nächsten Schritt: Die Angry Birds bekommen eine eigene Zeichentrick-Serie. 52 dreiminütige Episoden illustrieren die Fehde zwischen schrägen Vögeln und Eierdieben kurzweilig. Die erste Folge wird am 16. März international im TV ausgestrahlt; am 17. März folgt die Veröffentlichung via Internet.

In Deutschland zeigt der Kölner Kinder- und Familiensender SUPER RTL die lustigen Geschichten rund um die Angry Birds. Der Serienstart ist am 16. März um 10.45 Uhr, jede Woche folgt eine neue Episode. Auf der sendereigenen Kinder-Website toggo.de finden nach und nach alle 52 Episoden ein Zuhause.

Foto: © Wikipedia/Angry Birds

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Erstellt am 2013-03-11 17:11:36

Anne Wünsche schwanger

In ihrer Rolle als "Hanna" bekommt "Berlin - Tag & Nacht"-Star Anne Wünsche bald ein Kind. Doch auch im wahren Leben darf sich die Schauspielerin auf Nachwuchs freuen. Im Exklusiv-Interview mit BRAVO verrät die 21-Jährige: "Ja, es stimmt, ich bin wirklich schwanger! Und ich freue mich riesig auf mein Baby."

Den Vater ihres Kindes hält Wünsche aber bisher geheim: "Alles was den Vater des Kindes betrifft, ist meine Privatsache." Dafür freut sie sich umso mehr, dass die TV-Produzenten ihre Schwangerschaft gleich mit in das Skript der Serie eingebaut haben. "Dass ich nun auch als Hanna bei ,Berlin - Tag & Nacht' meinen runden Bauch in die Kamera halten darf, finde ich natürlich super! Das macht die Rolle noch spannender", so die 1,65 Meter große Darstellerin gegenüber BRAVO.

Wie lange sie jetzt noch in der Serie mitspielen wird, weiß Wünsche noch nicht. "Das Wichtigste in der Zukunft ist erst einmal, dass die Geburt ohne Komplikationen abläuft und wir alle gesund bleiben."

Foto: © RTL II

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Erstellt am 2013-03-11 17:09:24

Experiment: Jenke von Wilmsdorff wird Alkoholiker

Jenke von Wilmsdorff geht für seine Berichte im erfolgreichen RTL-Wochenmagazin "EXTRA" regelmäßig bis an seine Grenzen. Jetzt startet der engagierte Reporter mit seinem eigenen Doku-Format in der RTL-Primetime durch: In vier Folgen von "Das Jenke-Experiment" wagt sich Jenke von Wilmsdorff an neue, spannende Selbstversuche, die aktuelle gesellschaftliche Themen aufgreifen und sowohl körperlich als auch psychisch alles von ihm abverlangen. Ausgangspunkt ist dabei immer die Frage "Was passiert, wenn...?".

Im Selbstversuch will Jenke von Wilmsdorff so zum Beispiel herausfinden, wie es sich anfühlt, alt zu sein. Dazu zieht er in ein Altenheim, spürt die körperlichen Einschränkungen eines Rentners mit einem Altersanzug am eigenen Leib und dokumentiert mit einer aufwendig produzierten Spezialmaske und versteckter Kamera unterschiedliche Situationen im Alltag eines Senioren. Vollen Körpereinsatz zeigt Jenke von Wilmsdorff in seinem heutigen eindrucksvollen Experiment zum Thema Alkoholsucht, das den Reporter psychisch und physisch an seine Belastungsgrenze bringt, bis sogar der betreuende Arzt zum Abbruch des Versuchs rät. Als weitere Themen stehen außerdem Armut und ein Geschlechtertausch auf dem Plan.

Für das Alkohol-Experiment lässt es Jenke von Wilmsdorff an seinem 47. Geburtstag richtig krachen: In Hamburg lädt der Reporter 100 Freunde, Kollegen, Facebook-Fans und RTL-Zuschauer in eine Bar auf St. Pauli ein, um gemeinsam auf das neue Lebensjahr anzustoßen. Die Stimmung ist ausgelassen, der Alkohol fließt reichlich - und niemand ahnt, dass dies bereits der Auftakt zum ersten Jenke-Experiment ist. Es geht um Alkohol, die Volksdroge Nummer Eins: Rund zehn Millionen Deutsche haben aktuellen Studien zufolge ein Alkoholproblem, laut Schätzungen sterben jährlich sogar über 70.000 Menschen an den Folgen von übermäßigem Konsum. Jenke will sich in die Lage eines Alkoholabhängigen hineinversetzen und trinkt, was die Bar hergibt. Für den Reporter endet die erste Nacht des Experiments nach 17 harten Drinks im Vollrausch. Und das ist erst der Anfang...

Vier Wochen lang wagt Jenke von Wilmsdorff den extremen Selbstversuch unter ständiger medizinischer Aufsicht eines Arztes. In kurzer Zeit wird aus dem sportlichen, gesunden Reporter ein körperliches und psychisches Wrack. Die morgendlichen Cornflakes werden nicht wie üblich mit Milch, sondern mit Rotwein genommen; statt Omelette gibt es Eierlikör. Der übermäßige Alkoholkonsum zieht Jenke von Wilmsdorff schnell in den Sog der Abhängigkeit. Und bald wird es so kritisch, dass sogar der Arzt dringend zum Abbruch des Experiments rät, um bleibende gesundheitliche Schäden zu verhindern. Nebenbei geht der Reporter weiterhin seiner regulären Arbeit nach, denn er ist während des Experiments nicht freigestellt. Wie schaffen es Alkoholiker, trotz Sucht einem Beruf nachzugehen? Wie schnell wird man wirklich abhängig - und gesteht sich das auch ein?

Die neue Doku-Reihe wird vom "EXTRA"-Team (infoNetwork) produziert.

Foto: © RTL/Gregorowius

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Erstellt am 2013-03-11 17:06:28

Kristof Hering: Keine Auftritte mehr in der Öffentlichkeit

Superstar war der große Traum von Kristof Hering, als er 2012 Woche für Woche in den Mottoshows von "Deutschland sucht den Superstar" kämpfte. Gewonnen hat er nicht und obwohl seine Schlager-Vorgänger sich meist nach der TV-Show etablieren konnten, ist ihm das nicht nicht gelungen. Er zieht nun daraus seine Konsequenzen und beendet sein Leben in der Öffentlichkeit.

2012 erreichte Kristof Hering in der Castingshow "Deutschland sucht den Superstar" den fünften Platz. Eigentlich eine super Platzierung, um daran anknüpfen zu können. Norman Langen erreichte ihm Jahr zuvor nur Platz sieben, stürmte aber kurz darauf den Ballermann und ist seitdem pausenlos unterwegs. Ähnlich verlief auch die Karriere von Hering, der kurz nach dem Finale auf der Partyinsel performte.

Beim Publikum kam er offenbar nicht an, denn wenig später wurden die Termine weniger und die geplante Veröffentlichung einer Single platzte. Nachdem es in den letzten Monaten immer ruhiger wurde, meldete er sich nun per Facebook zu Wort und kündigte an, dass er sich aus der Öffentlichkeit zurückziehen wird.

"Schlussendlich bin ich zu dem Entschluss gekommen, dass mein Weg in der Öffentlichkeit als auch der beruflich musikalische Weg zu Ende geht, weil ich persönlich damit nicht mehr glücklich bin und werde. Ich weiss sicher, dass viele von EUCH jetzt enttäuscht, sauer und traurig sein werden und es tut mir wirklich leid. Aber bitte versucht es zu verstehen. Mein persönliches Glück im Leben, meine Partnerschaft, Freunde, Familie und natürlich auch meine Gesundheit sind mir einfach um einiges wichtiger als der krampfhafte Versuch musikalische Erfolge zu erlangen um dann in ein paar Jahren festzustellen das vielleicht beruflich alles toll ist, ich aber alle meine anerzogenen Werte wie Familie, Freundschaft etc. nicht mehr erfüllen konnte. Ich hatte wundervolle 1 1/2 Jahre mit EUCH allen und dafür bin ich EUCH unglaublich Dankbar, es war eine ganz besondere Zeit in meinem Leben die ich da mit EUCH teilen durfte. Ich bin unendlich Glücklich, dass Ihr diesen Weg mit mir zusammen gegangen seit, dass ihr mich in Höhen und Tiefen begleitet habt und immer zu mir gehalten habt. DANKESCHÖN!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!

Nun ist es einfach an der Zeit Erwachsen zu werden und mich im normalen Leben zu etablieren und meinen Weg zu gehen. Es wird in Zukunft keine Auftritte, TV Termine oder irgendwelche öffentlichen Tätigkeiten mehr von mir geben. Die Musik lebt natürlich weiterhin in mir und ich werde sie auch in keinster Form aufgeben, sie ist und bleibt mein Ständiger Begleiter, nur eben nicht mehr auf meinem beruflichen Lebensweg.
Ich bitte EUCH meine Entscheidung zu akzeptieren und danke EUCH für die wundervolle, gemeinsame Zeit die wir zusammen verbringen durften."

Er kündigt außerdem an, dass seine Facebook-Seite bleiben wird, er aber in Zukunft auf Postings verzichtet.

Foto: © RTL/Gregorowius

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Erstellt am 2013-03-11 16:33:05

Tatort: Rekordquote mit Til Schweiger

Der Einstand ist gelungen: 12,57 Millionen Zuschauer sahen die "Tatort"-Premiere von Til Schweiger am Sonntag, 10. März, im Ersten. Der Marktanteil betrug 33,5 Prozent. Auch beim jungen Publikum kam der NDR-"Tatort" sehr gut an: 5,21 Millionen 14- bis 49-Jährige schauten der Folge "Willkommen in Hamburg" zu. Das entspricht einem Marktanteil von 33,8 Prozent. Der neue Hamburger "Tatort" ist der erfolgreichste seit zwei Jahrzehnten: Er übertrifft die Zuschauerzahl des Münsteraner "Tatorts" vom November 2012 (12,19 Millionen) und reicht nah an die Folge "Um Haus und Hof" mit dem Hamburger Ermittler-Duo Stoever und Brockmöller von 1993 heran, die 12,83 Millionen Zuschauer hatte.

Lutz Marmor, NDR Intendant: "Das ist ein Top-Ergebnis! Vor allem freut mich, dass der 'Tatort' um eine actionreiche Variante mit einer modernen, tempogeladenen Bildprache reicher ist. Der Film hat die Zuschauer in den Bann gezogen. Besonders erfreulich ist die Resonanz bei den Jüngeren. Das Wagnis hat sich gelohnt. Herzlichen Glückwunsch an Til Schweiger, Fahri Yardim und Christian Alvart sowie das gesamte 'Tatort'-Team!"

In dem NDR "Tatort: Willkommen in Hamburg" nimmt der Polizist Nick Tschiller (Til Schweiger) im Alleingang den Kampf gegen einen mächtigen Zuhälter-Clan auf. Schmiergeld, Drohungen und Gewalt: Tschillers Widersacher haben den Hamburger Kiez offenbar fest im Griff. Tschillers einziger Verbündeter, Hauptkommissar Yalcin Gümer (Fahri Yardim), kommt mit einer Schussverletzung ins Krankenhaus ... Das Buch schrieb Christoph Darnstädt, Regie führte Christian Alvart. Produzent war Fritz Wildfeuer von der Constantin Television. Redaktion: Christian Granderath (NDR).

Foto: © Flickr

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Erstellt am 2013-03-11 13:38:16

Dr. Volker Rippmann im Interview

Dr. Volker Rippmann ist einer der derzeit angesagtesten Schönheitschirurgen Deutschlands. Bekannt wurde er u.a. durch die beiden TV-Formate „Die Beauty Docs“ (immer Dienstags auf sixx) und „Extrem Schön“ auf RTL II. Sein Spezialgebiet sind Brüste und Gesichter, sprich Brustvergrößerungen oder Verkleinerungen sowie Face Lifts und Lidkorrekturen stehen bei ihm regelmäßig auf dem Operationsprogramm. Doch wie kam Dr. Volker Rippmann zu seinem Engagement als Deutschlands attraktivster Beauty Doc und wie relaxt er in seiner Freizeit?

1) Wie kamen sie zu "Beauty Docs" auf sixx?
Der Sender hat mich angesprochen. Sie suchten einen plastischen Chirurgen für ein neues Format, was es in Deutschland noch nicht gegeben hat. Dabei war Ihnen wichtig, dass sie einen Arzt jüngerer Generation präsentieren und nicht ein bereits 1000-fach gesehenes Fernsehgesicht.

2) Was gefällt ihnen besonders an dem Format "Beauty Docs"?
Bei Beauty Docs wird in einer sensiblen und unaufdringlichen Art und Weise die Vorstellungen, Erwartungen aber auch Leiden und Ängste von Patienten dargestellt. Darüber hinaus kann der Zuschauer einen Einblick in das Privatleben eines Schönheitschirurgen bekommen.

3) Wie sieht ein Tag im Leben von Dr. Rippmann aus?
Mein Arbeitstag beginnt um halb 8. Vormittags wird operiert, Nachmittags ist Sprechstund, d.h. da sehe ich die bereits operierten Patienten und neue Patienten. Die Sprechstunde endet meist am frühen Abend.

4) Wie entspannen sie nach einem anstrengenden Tag in ihrer Praxis?
Nach einem Arbeitstag gehe ich zunächst mich sportlich betätigen. Meist renne ich dann eine Stunde oder spiele Tennis. Abends gehe ich meist mit Freunden noch eine Kleinigkeit essen.

5) Wie sind sie zu dem Beruf des Schönheitschirurgen gekommen? Was fasziniert sie an dem Beruf?
Zu dem Beruf bin ich eher zufällig gekommen. In meiner Zeit als Assistenzarzt in London wurde ich einfach dort eingeteilt. Das Gebiet hat mich dann sofort fasziniert und ich habe beschlossen, dass das mein Traumberuf sein wird.

6) Welche Beautybehandlungen und Schönheitsoperationen führen sie am häufigsten durch?
Wir führen in unserer Klinik alle gängigen plastisch chirurgischen Eingriffe durch. Ich selbst operiere am häufigsten Brüste und Gesichter.

Natürlich behandelt Dr. Volker Rippmann viele Prominente, die er jedoch nicht namentlich nennen will, denn seine Patienten können von ihm und seinem Praxisteam höchste Diskretion erwarten. Ein Grund mehr für die Stars & Sternchen bei ihm vorbeizuschauen.

TV- Ausstrahlungen:
„Die Beauty Docs“ auf sixx – immer Dienstags um 21.55 Uhr
„Extrem Schön“ auf RTL II - 27.03.13 und 03.04.13

Dr. Volker Rippmann – Sein Werdegang:
Dr. Volker Rippmann absolvierte an den Universitäten Frankfurt, München, Innsbruck, Chicago und New York (USA) ein Studium der Humanmedizin. Die Facharztausbildung erfolgte zunächst in der Klinik für Chirurgie am Whipps-Cross-University-Hopsital in London, UK, danach in der Klinik für Plastische Chirurgie des Klinikums Köln-Merheim, Lehrstuhl der Universität Witten-Herdecke, wo Dr. Rippmann zuletzt als Funktionsoberarzt tätig war. Abschnitte seiner Ausbildung, insbesondere auf dem Gebiet der ästhetisch-plastischen Chirurgie, erhielt Dr. Rippmann bei Professor Pitanguy in Rio de Janeiro (Brasilien). Zuletzt war Dr. Rippmann Oberarzt und ständiger Vertreter des Chefarztes in der Klinik für Plastische Chirurgie des evangelischen Krankenhauses in Dortmund bevor er im November 2008 seine eigene Praxis in Köln eröffnete. In 2001 promovierte er. Seit 2005 ist er Facharzt für Plastische und Ästhetische Chirurgie. Seit 2006 gehört er den Fellow of the European Board of Plastic, Reconstructive and Aesthetic Surgeons (EBOPRAS) an. Seit 2007 besitzt er die Zusatzbezeichnung Handchirurgie. Die aktive Teilnahme an den renommiertesten Fachkongressen weltweit, sowie die Organisation und Durchführung eigener Lehrveranstaltungen und Vorträge, ist für Dr. Volker Rippmann selbstverständlich, insbesondere zur Sicherung des höchsten internationalen Standard an Operations- und Behandlungstechniken. Dr. med. Volker Rippmann ist Mitglied der Deutschen Gesellschaft der Plastischen-, Rekonstruktiven und Ästhetischen Chirurgie (DGPRÄC). lesbian gay movies collection

Foto: © Presse / Dr. Volker Rippmann

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Erstellt am 2013-03-10 18:55:25

Sarah Joelle Jahnel nackt im 'Playboy'

Für Sarah Joelle Jahnel hat es bei "Deutschland sucht den Superstar 2013" nur für die Ersatzbank gereicht. Ganz knapp verpasste sie gestern Abend den Einzug in die Mottoshows und muss nun auf die Zuschauer hoffen. Die können bis zum Start der Liveshows in der nächsten Woche abstimmen, welche zwei der sechs Kandidaten ebenfalls fest dabei sind.

Um für sich ordentlich die Werbetrommel zu rühren, hat sie sich nun für den "Playboy" nackt gemacht. Im Interview mit dem Männermagazin sagte Sarah: "Ich stehe zu meinem Körper. Ich bin kein Magermodel und finde es nicht schlimm, wenn man ein paar Kurven hat. Außerdem ist der Playboy Kult, also kann ich das vertreten." Metalo konstrukcijos ir gaminiai vjmetalas.lt

Bringen sie die Nacktaufnahmen tatsächlich in die großen Liveshows?

Sarah Joelle Jahnel nackt gibt es HIER zu sehen.

Foto: © RTL/Gregorowius | Alle Infos zu 'Deutschland sucht den Superstar' im Special bei RTL.de

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Erstellt am 2013-03-10 18:47:49

'Promi Dinner' mit Fernanda Brandao und Jörn Kamphius

VOX lässt "Promi Shopping Queen" pausieren und schickt eine neue "Promi Dinner"-Folge auf Sendung. Dieses Mal mit den Beachvolleyballerinnen Ilka Semmler und Katrin Holtwick, Mister Germany Jörn Kamphuis, Moderatorin Fernanda Brandao sowie Schauspielerin Marion Kracht.

Ilka Semmler ist eine deutsche Beachvolleyballspielerin. Mit ihrer Partnerin Katrin Holtwick belegte sie 2007 den ersten Platz der europäischen Rangliste und wurde 2009 und 2012 deutscher Meister.

Jörn Kamphius war bereits bei Alexander Hold zu sehen und arbeitete als Co-Moderator im Kinderkanal. Im letzten Jahr wurde er bei der "Mister Germany"-Wahl zum schönsten Mann Deutschlands gewählt.

Marion Kracht ist als Schauspielerin tätig und schaffte 1985 ihren Durchbruch mit der Rolle der Tina in der Familienserie "Diese Drombuschs". Bis heute hat sie über 100 verschiedene Fernseh-, Bühnen- und Kinorollen gespielt.

Fernanda Brandao war als Sängerin bekannt, bevor sie 2011 als Jurorin von "Deutschland sucht den Superstar" tätig wurde. Seitdem nimmt sie regelmäßig an diversen TV-Shows teil.

Ilka Semmler & Katrin Holtwick:
Vorspeise: Gefüllte Avocado an Brot im Tontopf
Hauptspeise: Ayurvedisches Gemüsecurry mit Garnelenspieß
Nachspeise: Beerenschlemmerdessert

Jörn Kamphuis:
Vorspeise: Rote-Beete-Süppchen mit Meerrettich-Schaum
Hauptspeise: Semmelknödel mit Pilzragout, dazu Rotkohlsalat mit Orangen und Äpfeln
Nachspeise: Spanische Mandeltorte mit Vanilleeis

Fernanda Brandao:
Vorspeise: Delicia Tropical (Tomaten - Mango Suppe mit Brot )
Hauptspeise: A Kilo e a Gosto (Fleischgrill mit Rind, Hühnchen, Tafelspitz, Gemüse und Palmsalat mit Tomaten)
Nachspeise: Iguacu-Wasserfall trifft auf Zuckerhut (Schokobrunnen mit Früchten und Milchmädchenpudding

Marion Kracht:
Vorspeise: Karamellisierter Ziegenfrischkäse an Birnen-Staudensellerie-Chutney
Hauptspeise: Balsamicobraten mit Organgenfenchel und Emmer-Couscous
Nachspeise: Orangso - ein fruchtig-nussiges Dessert (Orange und Soda)

Foto: © VOX/Friese

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Erstellt am 2013-03-10 12:49:20

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