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Gestern fand in London die Weltpremiere zu FAST & FURIOUS 6 statt. Bei schönstem Frühlingswetter waren tausende Fans zum Leicester Square gekommen, um sich den Auftritt ihrer FAST & FURIOUS 6-Stars nicht entgehen zu lassen: Vin Diesel, Paul Walker, Michelle Rodriguez, Jordana Brewster, Luke Evans, Gina Carano, Gal Gadot, Elsa Pataky, Sung Kang, Chris “Ludacris” Bridges, Tyrese Gibson und Regisseur Justin Lin waren in bester Laune auf den roten Teppich gekommen um den Film vorzustellen.



Wie Sie gestern auch im Live-Stream mitverfolgen konnten herrschte in London eine tolle Stimmung. Die Darsteller gaben ihren Fans gerne Autogramme, machten Fotos, standen den Moderatoren Rede und Antwort und ließen sich im Blitzlichtgewitter ablichten.
Auch hierzulande können es die Fans kaum erwarten bis FAST & FURIOUS 6 am 23. Mai in den deutschen Kinos startet.
Alle Originalstars des weltweit überaus erfolgreichen Franchises sitzen in FAST & FURIOUS 6 wieder am Steuer und lassen sich auf ein weiteres gefährliches Abenteuer auf einem neuen Kontinent ein. Beim oktanstarken Asphaltduell stehen der immer wieder mit dem Gesetz in Konflikt geratene Dom Toretto (Vin Diesel) und der ehemalige Cop Brian O'Conner (Paul Walker) einmal mehr vor der Frage: Wer sind die Guten? Wer die Bösen? Denn wieder bekommen sie es mit dem ruppigen US-Agenten Luke Hobbs (Dwayne Johnson) zu tun.
Hobbs ist nämlich einem Team halsbrecherisch-skrupelloser Elite-Fahrer unter der Leitung des genialen Owen Shaw (Luke Evans) auf der Spur, und nach einer Jagd durch zwölf Länder wird klar, dass Shaws brutale Stellvertreterin niemand anderes als Doms große Liebe Letty (Michelle Rodriguez) ist, die er für tot gehalten hatte. Diese Kriminellen kann man nur aufhalten, indem man sie auf dem Straßenpflaster mit ihren eigenen Waffen schlägt. Also fordert Hobbs Dom auf, seine unschlagbare Crew in London zusammenzurufen. Als Lohn winkt den Superpiloten die Löschung aller Vorstrafen – ein attraktives Angebot, denn Dom und seine Freunde haben beim letzten Coup in Rio zwar 100 Millionen Dollar abgesahnt, werden aber nach wie vor von der Polizei verfolgt und können nicht in die Heimat zurückkehren. Letztlich ist also kein Einsatz zu hoch, wenn sie dadurch ihre Familien wiedersehen dürfen.
Vin Diesel verantwortet zusammen mit Neal H. Moritz und Clayton Townsend erneut die Produktion, und Justin Lin inszeniert nun bereits den vierten Film der Erfolgsreihe.
Foto: © Upimedia
Erstellt am 2013-05-08 09:57:52
Fiese Pleite für Jerome Adjalle aus Berlin am Montag bei "Wer wird Millionär". Souverän kämpfte der sich der Kandidat bis zur 125.000 Euro Frage, doch dann geschah das Unglück.
Die Frage: "Wer auf der ‘Tribüne’ Platz nimmt, tut dies der Wortherkunft zufolge eigentlich, um...?" A: gekrönt zu werden, B: um Recht zu sprechen, C: Orgien zu feiern, D: um Almosen zu sammeln.
Jerome rief seinen ehemaligen Geschichtslehrer an, der zu Antwort B tendierte. Diese Antwort wäre richtig gewesen, doch der Kandidat setzte noch auf einen Publikumsjoker, um sich abzusichern. Es meldete sich eine Jura-Studentin (19), die ihm Antwort B ausredete: "Ich hatte auch dieses Jahr römische Rechtsgeschichte. Wenn ein Tribun was mit Recht zu tun hätte, würde ich das wissen."

Er vertraute ihr, doch die Antwort war falsch. Da er im Vorfeld die Risikovariante wählte, fiel er auf 500 Euro zurück. Geschockte Gesichter im kompletten TV-Studio. Im Anschluss gab seine Freundin zu, dass sie die Antwort wusste.
Nach Ausstrahlung der Sendung gab es im Internet einen fiesen Shitstorm gegen die Studentin. Jerome schrieb auf Facebook: "Nachdem ich in den letzten 3 Stunden Zeuge eines handfesten 'shitstorms' gegen das junge Mädel aus dem Publikum bei WWM geworden bin, möchte ich doch ALLE bitten, sich zu zügeln, und sie in Ruhe zu lassen. Das hat NIEMAND verdient!! Danke. J.A."
Foto: © RTL
Erstellt am 2013-05-08 08:25:59
Mit ihren großartigen Stimmen verzaubern die jungen Talente ganz Deutschland. Tim (14), Aulona (9), Michèle (12), Stéphanie (13), Rita (12) und Finn (14) haben bei "The Voice Kids" nicht nur die drei Coaches Lena Meyer-Landrut, Tim Bendzko und Henning Wehland überzeugt, sondern auch Millionen Zuschauer vor den Bildschirmen. Mit herausragenden 20,5 Prozent Marktanteil (14-49 Jahre, Staffelschnitt) ist "The Voice Kids" die TV-Überraschung des Frühjahrs. Am kommenden Freitag (10. Mai, 20.15 Uhr, SAT.1) treten die sechs Finalisten und ihre Coaches beim großen Finale an und kämpfen gemeinsam um den Sieg. Wer überzeugt die Zuschauer? Wer sorgt für Gänsehaut-Momente? Und wer gewinnt "The Voice Kids" 2013?
Tim Bendzko freut sich auf das Finale und sein Team: "Alle Zuschauer im Saal werden nach einer Sekunde stehen. Bei Finn kann man eine echte Überraschung erwarten und wenn Rita auf die Bühne geht, wird die Bühne brennen." Lena fiebert mit ihrem Team: "Im Team Lena werden die Funken sprühen. Denn 'Crazy'-Tim und 'Mary'-Aulona werden alles zusammenrocken. Das wird ein Feuerwerk!" Henning Wehland glaubt ebenfalls an seine Mädels: "Ich bin mir sicher, Michèle und Stéphanie können das Finale gewinnen! Wir haben die richtige moralische Einstellung geschaffen und alle werden über sich hinauswachsen."
So läuft das Finale von "The Voice Kids": Die drei Coaches treten jeweils mit ihren beiden Finalisten als Trio auf: Hennig Wehland singt mit Michèle und Stéphanie den Klassiker "Come as you are" von Nirvana. Tim Bendzko präsentiert mit Finn und Rita Justin Timberlakes aktuellen Hit "Mirrors". Lena performt mit Aulona und Tim den Song "Little Talks" von Monsters and Men. Alle Talente haben zusätzlich noch eine Solo-Performance. Danach müssen sich die Coaches entscheiden, mit welchem ihrer beiden Talente sie in die so genannte "Voting-Runde" gehen. Die drei "Weiterkommer" performen dann jeweils noch einen weiteren Song. Anschließend stimmen die Zuschauer live per Telefonvoting ab, wer der oder die Gewinnerin von "The Voice Kids" wird. Der Sieger bekommt eine Ausbildungsförderung in Höhe von 15.000 Euro sowie einen optionalen Plattenvertrag. Die Eltern entscheiden, ob sie diese Option wahrnehmen oder nicht.
DIE FINALISTEN:
Aulona (9, aus Ingolstadt, Team Lena): Die 9-jährige Aulona singt, seitdem sie denken kann. Wenn sie erwachsen ist, möchte sie Ärztin werden. Sie sagt: "Ich möchte als Sängerin und Ärztin Menschen in Not helfen." Ihre musikalischen Vorbilder sind Rihanna und Monrose. Als jüngste Finalistin bei "The Voice Kids" überzeugte sie bei den "Blind Auditions & Battles" u.a. mit ihrer Interpretation von "Somewhere Over The Rainbow". Die süße Aulona spielt Klavier und Flöte.
Tim (14, aus München, Team Lena): Der größte Traum des verrückten Modefans ist es, einmal auf die New York Fashion Week zu gehen. Der 14-Jährige liebt Mode und möchte sich als Designer versuchen. Tim entwirft und schneidert bereits selbst Mode. Sein Vorbild: Karl Lagerfeld. Neben Fashion ist das Singen seine größte Leidenschaft. Tim singt seit seinem sechsten Lebensjahr und war auch im Knabenchor. Bei den "Blind Auditions" sorgte er mit "Firework" von Katy Perry für ein wahres Feuerwerk auf der Bühne.
Stéphanie (13, aus Eschenbach/Schweiz, Team Henning): Die coole Rockerin liebt es zu tanzen, zu shoppen und zu lesen. Ihre große Liebe ist allerdings die Musik. Stéphanie singt, seitdem sie denken kann und wenn sie groß ist, möchte sie Sängerin werden. Seit vier Jahren spielt sie Klavier. Ihr Lebensmotto: Träume nicht dein Leben, sondern lebe deinen Traum.
Michèle (12, aus Basel/Schweiz, Team Henning): Powerstimme mit Dauerlächeln! Seit dem sie sieben Jahre alt ist, spielt Michèle bereits Klavier. Später möchte Michèle gerne Sängerin werden. Bei den "Blind Auditions" begeisterte sie mit "If I Ain't Got You" von ihrem Vorbild Alicia Keys, bei den "Battles" rührte sie mit der Ballade "Power Of Love" ihren Coach Henning zu Tränen. Nach ihrem Lieblingshobby Singen geht Michèle auch gerne shoppen.
Rita (12, aus Berlin, Team Tim): Die temperamentvolle Rita ist Nachwuchssängerin mit multikulturellen Wurzeln. Schon als kleines Mädchen sang Rita alles nach, was aus dem Radio dröhnte. Rita war fünf Jahre lang Mitglied in einem Chor. Als erste Kandidatin bei "The Voice Kids" pustete die 12-Jährige mit ihrer Powerstimme und dem Song "Mamma Knows Best" (Jessi J.) die Coaches aus den Stühlen.
Finn (14, aus Königheim, Team Tim): Der 14-jährige Finn liebt es, vor Publikum Musik zu machen. Mit seiner Band "Blueprint" stellt er sich gerne mal in die Fußgängerzone und singt für Passanten. Wie sein musikalisches Vorbild Nick Howard begleitet er sich selbst gerne mit der Gitarre. Für den smarten Singer-Songwriter steht das Musizieren ganz oben, aber Mädchenschwarm Finn liebt es auch, Fußball und Basketball zu spielen.
"The Voice Kids" - Das Finale - am 10. Mai 2013 um 20.15 Uhr in SAT.1.
Foto: © SAT.1/Richard Hübner
Erstellt am 2013-05-07 20:48:46
So haben ihre Fans sie noch nie gesehen! Für die Dokumentation "Allein im Licht" ließ sich Deutschlands berühmteste Entertainerin während ihrer letzten Tournee so privat wie nie zuvor filmen. Das Erste zeigt am 9. Mai um 22.00 Uhr Helene Fischer von einer sehr persönlichen und bislang unbekannten Seite.

Helene Fischer ist eine der erfolgreichsten deutschen Sängerinnen und gewährt nun exklusive Einblicke in ihr Leben während des Tour-Alltags. Für die Dokumentation "Allein im Licht" ließ sich der Schlagerstar 2012 ein halbes Jahr lang auf seiner bisher größten Tour von der Kamera begleiten.
Der Film zeigt nicht nur Ausschnitte aus den Konzerten, sondern auch die Tänzer-Castings, die umfangreichen Proben sowie die letzten Sekunden vor dem ersten Auftritt. Die Zuschauerinnen und Zuschauer sind immer hautnah dabei, auch in schwierigen Situationen wie Fischers Stimmverlust, woraufhin mehrere Konzerte abgesagt wurden.
Produziert wurde der Film von Sascha Schwingel, der zuletzt für den Event-Zweiteiler "Hindenburg" den Deutschen Fernsehpreis gewann. Für die Redaktion auf Seiten des Senders zeichnet MDR-Unterhaltungschef Peter Dreckmann verantwortlich: "Helene Fischer ist eine herausragende Künstlerin, deren Karriere der MDR schon seit vielen Jahren begleitet. Die Tournee, über die der Film "Allein im Licht" erzählt, ist ein weiterer Meilenstein in ihrer Karriere. Wir freuen uns, die erfolgreiche Zusammenarbeit mit Helene Fischer auf diese Weise fortzusetzen."
"Allein im Licht" ist eine teamWorx-Produktion in Koproduktion mit dem MDR. Ausführender Produzent ist die Berliner TV Produktionsfirma Pony Productions.
Foto: © MDR
Erstellt am 2013-05-07 20:46:10
Eines steht bereits fest: Erstmals seit 2004 wird eine Frau bei „Deutschland sucht den Superstar“ gewinnen. Im Finale der Jubiläumsstaffel am 11. Mai, 20.15 Uhr stehen zwei Frauen: Lisa Wohlgemuth und Beatrice Egli. Wer von beiden wird der Superstar 2013, gewinnt 500.000 Euro und einen Plattenvertrag mit der Universal Music?
Am letzten Samstag kämpften Ricardo Bielecki, Lisa Wohlgemuth und Beatrice Egli um den Einzug ins DSDS-Finale. Für Juryfavorit Ricardo Bielecki (20) kam überraschend das Aus. Er bekam die wenigsten Zuschaueranrufe und verpasste so den Einzug ins Finale. Am Samstag, den 11. Mai 2013, ab 20.15 Uhr stehen daher das erste Mal seit 2004 wieder zwei Frauen im großen Finale von „Deutschland sucht den Superstar“: Schlagerprinzessin Beatrice Egli (24) aus der Schweiz und Lisa Wohlgemuth (21), Friseur-Azubi aus dem Erzgebirge. Sie sind die besten und beliebtesten Sängerinnen aus 32.078 Bewerbern der zehnten Staffel.
Im Finale müssen die beiden Kontrahentinnen jeweils drei Songs performen: Ihr Staffelhighlight, Ihren Lieblingssong sowie den eigens für sie komponierten Siegertitel von Dieter Bohlen. Lisa singt eine englischsprachige Ballade „Heartbreaker“ und Beatrice einen Schlager „Mein Herz“.
Beatrice Egli
Staffelhighlight: Ich liebe das Leben - Vicky Leandros
Lieblingssong: Und morgen früh küss ich dich wach - Helene Fischer
Siegertitel: Mein Herz
Lisa Wohlgemuth
Staffelhighlight: Elektrisches Gefühl - Juli
Lieblingssong: Someone Like You - Adele
Siegertitel: Heartbreaker
Der Siegersong von beiden Kandidatinnen ist übrigens direkt während der Sendung auf allen Musikplattformen im Internet downloadbar und ab nächster Woche im Handel erhältlich.
In der spektakulären Finalshow sind auch die bislang ausgeschiedenen Top 10 Kandidaten mit von der Partie, die in der Lounge bei Olivia Jones die Show mitverfolgen werden. Bei einem Gruppensong kommen noch einmal alle Top 10 Kandidaten zusammen.
Beatrice Egli (24), Sängerin aus Pfäffikon/Schweiz
Noch nie ist jemand mit Schlager soweit bei DSDS gekommen wie Beatrice Egli aus der Schweiz, die Schlager liebt und lebt. Geboren wurde sie am 21. Juni 1988 in Pfäffikon (Kanton Schwyz). Sie kommt aus einer musikalischen Familie und singt, seit sie 9 Jahre alt ist. Mit 14 nahm Beatrice Gesangsunterricht und begann, auf Volksfesten zu singen. Gleichzeitig machte sie eine Friseurausbildung, da ihre Eltern auf einer ordentlichen Ausbildung bestanden. 2005 machte die 17-Jährige als Sängerin beim «Alpenschlager-Festival» mit und belegte den 2. Platz. Bisheriges Highlight im Leben von Beatrice war die Teilnahme am «Grand Prix der Volksmusik 2007», wo sie im Duett mit Lys Assia den 12. Platz belegte. Ein weiteres Glanzlicht war 2009 ein Auftritt in Andy Borgs «Musikantenstadl». Sie hat auch bereits eine CD veröffentlicht „Feuer und Flamme“. Um noch mehr für eine Karriere auf der Bühne lernen zu können, entschloss sich Beatrice Egli nach ihrem Berufsabschluss zu einer zusätzlichen Ausbildung in Hamburg: Im Herbst 2011 schloss sie die staatlich anerkannte Schule für Schauspiel Hamburg mit Auszeichnung ab. Derzeit wohnt Beatrice mit ihren drei Brüdern im Haus ihrer Eltern, Ida und Bruno Egli-Keller, die eine Metzgerei mit Catering führen. Ihre Mutter hat 11 Geschwister, und da diese auch viele Kinder haben, kommt Beatrice auf über 50 Cousinen und Cousins. Beatrice hilft in der elterlichen Metzgerei aus, und verdient ihr Geld bereits mal mehr mal weniger mit der Musik. Ihr großer Traum ist es, DSDS zu gewinnen und mit Schlagermusik auf große Tournee zu gehen.http://www.beatrice-egli.ch
Lisa Wohlgemuth (20), Azubi Friseurin aus Neundorf
Lisa wurde am 11.03.1992 in Annaberg-Buchholz geboren. Derzeit lebt sie bei ihrer Mutter in Neundorf im Erzgebirge. Ihr Vater kam bei einem Verkehrsunfall im Urlaub ums Leben als sie 9 Jahre alt war. Das Nesthäkchen hat vier ältere Geschwister, zwei Schwestern und zwei Brüder, und neun Nichten und Neffen. Nach der mittleren Reife und einer Ausbildung zur Sozialassistentin macht sie derzeit eine Lehre zur Friseurin (2. Lehrjahr). Lisa ist ein großer Autonarr. Bei der Moto GP durfte sie bereits als Grid Girl arbeiten. Lisa tanzt seit sie 11 Jahre alt ist, war in einer Tanzgruppe und hat Showtanz gemacht. Mit ihrer ehemaligen Band „Broken Promises“ spielte sie auf Hochzeiten. Ihr größter Traum ist es, bei DSDS zu gewinnen und als Sängerin Karriere zu machen. Die Jury überzeugte sie beim Casting mit ihrer frischen, frechen und natürlichen Art. Dieter Bohlen: „Ich finde dich lustig. Du bist unterhaltsam.“ Während der Staffel verliebte sie sich in Mitkandidat Erwin, der in Mottoshow 6 ausschied.
Wer holt sich den Sieg und bekommt die 500.000 Euro sowie einen Plattenvertrag mit der Universal Music? Wer wird Deutschlands neuer Superstar?
Spätestens um 23.00 Uhr wird der Gewinner feststehen – der Superstar 2013!
Foto: © RTL/Gregorowius | Alle Infos zu 'Deutschland sucht den Superstar' im Special bei RTL.de
Erstellt am 2013-05-07 17:03:14
Im Herbst 2012 geriet Michael Wendler in einen der größten Shitstorms gegen einen deutschen Prominenten, nachdem Rechtsanwalt Christopher Posch in seiner Doku-Reihe „Christopher Posch – Ich kämpfe für Ihr Recht!“ den Fall von Silvia (54) und Nadine Simbeck (28) aus Chemnitz übernahm. Die beiden Damen wollten ein "Michael Wendler-Fancafé" auf Mallorca eröffnen – doch dazu kam es nicht. Stattdessen gerieten sie in einen Rechtsstreit mit Michael Wendler. Und der Schlagersänger stand plötzlich von allen Seiten unter Beschuss. „Sein Ruf hat sich durch all die anderen Geschichten, die links und rechts noch hochgekommen sind, nicht unbedingt verbessert“, so Christopher Posch. „Der Shitstorm ist nur eine Facette. Michael Wendler hat da ein Gesicht gezeigt, welches viele Leute schon zuvor vermutet haben. Darüber wurde immer getuschelt und geredet. Und der Fall Simbeck war dann die Bestätigung. Er ist schon etwas anders. Er ist DER Wendler und von sich überzeugt, das ist dann manchmal nicht einfach. Man wundert sich doch immer wieder, wie manche Leute so drauf sind...“
Doch der Fall des geplatzten Fancafés sollte nicht der einzige in der „Akte Wendler“ bleiben: „Ganz offenkundig hat Michael Wendler mehrere Rechtsstreite geführt. Die Simbecks waren da nur die Spitze des Eisbergs. Auf jeden Fall kam raus, dass er mit einigen Leuten ordentlich im Clinch liegt.“ Und immer drehte es sich um ein Thema: „Es ging immer irgendwie um Geld, was zurück zu erstatten war. Um Verkäufe von Pferden, Umbaumaßnahmen an seiner Ranch. Ganz viele Leute, die noch eine Rechnung mit Michael Wendler offen hatten.“ Für seine Mandantinnen konnte Anwalt Christopher Posch einen klaren Sieg erzielen: „Im Fall des Fancafés hat das Landgericht Duisburg ja ganz eindeutig zugunsten der Simbecks entschieden. Michael Wendler musste das Geld zurückzahlen. Dagegen hat er dann Berufung eingelegt, das ist sein gutes Recht. Aber es war ein gewagter Schritt vom Wendler, denn ich bin mir sicher, wir hätten auch diese Berufung gewonnen.“
Kurz vor dem Termin suchte Michael Wendler überraschend das außergerichtliche Gespräch mit Christopher Posch, zur großen Verwunderung des Anwalts: „Als er sich nun plötzlich doch einigen wollte und ein Gespräch angeboten hat, da war ich doch sehr überrascht. Ganz offensichtlich hatte Michael Wendler nun doch das Bedürfnis, mit den Simbecks reinen Tisch zu machen – anders konnte ich mir seinen dringenden Wunsch nach einem Treffen nicht erklären. Wir haben vorher ja schon lange das persönliche Gespräch gesucht, aber leider immer erfolglos.“ Christopher Posch und seine Mandantinnen hatten eine klare Vorstellung vom Ergebnis: „Wir wollten das Geld aus dem geplatzten Fancafé-Vorvertrag zurück, denn schließlich ging es um fast 40.000 Euro! Das war unser Ziel, nichts anderes wollten wir akzeptieren.“ Der Anwalt folgte der Einladung des Schlagersängers auf dessen Ranch in Dinslaken. Dort gab es das erste persönliche Gespräch der beiden Parteien. „Er war etwas verunsichert und machte nicht unbedingt den Eindruck, als sei er richtig gut aufgestellt“, so Christopher Poschs Gefühl, „aber irgendwie schien er auch entschlossen, die Sache mit den Simbecks ein für alle Mal zu klären.“
Wie der Fall des Fancafés für Christopher Posch und seine Mandantinnen letztendlich ausgegangen ist, zeigt RTL am Mittwoch, 8. Mai, um 20:15 in „Christopher Posch Spezial – die Akte Wendler“. In den folgenden Wochen widmet sich der Anwalt in „Immer Ärger mit...“-Spezialsendungen spannenden Fällen zu den Themen Wohnung, Versicherung und Geschäftemacher.
Foto: © RTL
Erstellt am 2013-05-07 17:01:23
Im Sommer schickt RTL verschiedene mehr oder weniger Prominente in die Wüste. Geplant ist eine Unterhaltungsshow, in der die Kandidaten in einem Wettbewerb gegeneinander antreten. Die Show soll "Outback" heißen und war bereits vor zehn Jahren auf Sendung. Damals allerdings ohne bekannte Teilnehmer.
Obwohl sich RTL zu Details noch nicht äußern will, hat "BILD" nun die Kandidatenliste veröffentlicht. Zu finden sind Teilnehmer, die offenbar Geldsorgen haben oder nie richtig bekannt geworden sind. Eine neue Chance für die Frauen?
Die Kandidaten:
Conchita Wurst (Transe aus Österreich)
Senna Guemmour (ehemalige "Popstars"-Gewinnerin)
Fiona Erdmann ("Germany's next Topmodel 2007"-Kandidatin)
Sarah Knappik ("Germany's next Topmodel 2008"-Kandidatin)
Kader Loth (TV-Trash-Ikone)
Jordan Carver (Busen-Wunder und Werbestar)
Sara Kulka (ehemalige "Germany's next Topmodel 2012"-Kandidatin)
Ingrid Pavic (ehemalige "Big Brother 2011"-Kandidain)
Barbara Engel (Schauspielerin)
Sophia Wollersheim (Frau von Bert Wollersheim und "Venus 2013"-Gesicht)
Jin Jin ("Bachelor 2012"-Kandidatin)
Ein Sendetermin ist bisher nicht bekannt.
Foto: © ProSieben
Erstellt am 2013-05-07 07:29:07
Wenn am Samstag das große Finale von "Deutschland sucht den Superstar" steigt, stehen nicht zwei Frauen im Finale, sondern auch zwei unterschiedliche Gewinnersongs stammen laut "BILD" aus der Feder von Dieter Bohlen. Zuletzt gab es immer nur einen Titel, den beide Finalisten im Finale präsentieren mussten.

Ob Alexander Klaws, Luca Hänni, Mehrzad Marashi, Mark Medlock oder Daniel Schuhmacher: Für die Gewinner gab es fast immer einen Nummer 1 Hit. Nur Elli Erl, Gewinnerin der zweiten Staffel, schaffte es mit ihrem Song nur auf Platz drei der Charts.
Räumt er mit Lisa Wohlgemuth und Beatrice Egli nun doppelt ab?
Foto: © RTL/Gregorowius | Alle Infos zu 'Deutschland sucht den Superstar' im Special bei RTL.de
Erstellt am 2013-05-06 16:36:11
Das hat es noch nie gegeben: Zum ersten Mal setzt die Erotikmesse "Venus" erneut auf ein Werbegesicht der Vergangenheit. Micaela Schäfer strahlte bereits 2011 von den Werbeplakaten und wird auch 2013 wieder zu sehen. Für das neue Jahr haben sich die Verantwortlichen eine Besonderheit überlegt: Auf den Plakaten werden zwei Frauen zu sehen sein. Auch dabei: Sophia Wollersheim.
Am Freitag fanden die Aufnahmen in Berlin statt. Fotograf Frank Nesslage gestand gegenüber "BILD", dass er die Unerfahrenheit von Sophia Wollersheim zu Beginn deutlich spürte. Dennoch ist er vom Ergebnis begeistert.

Micaela Schäfer ist begeistert von ihrer neuen Erotik-Partnerin: "Sophia ist hinreißend, ein perfekter Kontrast zu mir. Wenn sie nicht schon verheiratet wäre, könnte ich bei ihr schwach werden."
Foto: © micaela-s.de
Erstellt am 2013-05-06 12:10:14
Es war der Schock im Halbfinale von "Deutschland sucht den Superstar 2013": In der Entscheidungsshow musste sich Ricardo Bielecki vom Finale verabschieden. Die Zuschauer entschieden sich für Lisa Wohlgemuth und Beatrice Egli.
Nicht nur die Zuschauer waren überrascht, sondern auch die Kandidaten selbst. Lisa war der Schock anzusehen, als sie es plötzlich als erste Teilnehmerin ins Finale schaffte. Sie war sich offenbar sicher, dass sich die Zuschauer gegen sie entschieden haben.
Ricardo hingegen wusste genau, dass sich der Sender ein Frauen-Finale wünschte. Im Interview mit "Promiflash" erzählte er: "Es lief ja schon die ganze Zeit darauf hinaus. Ich bin da immer schön ruhig geblieben, aber das kann man schon ein bisschen... nicht manipulieren, aber das kann man schon ein bisschen kontrollieren und steuern - natürlich der Sender. Aber ich bin trotzdem sehr weit gekommen, ich bin der einzige Mann seit zwei, drei Wochen. Mir gehts echt gut."
Wird Lisa am Samstag tatsächlich gewinnen oder erobert Beatrice als Schlagerkönigin die Herzen der Zuschauer?
Foto: © RTL/Gregorowius | Alle Infos zu 'Deutschland sucht den Superstar' im Special bei RTL.de
Erstellt am 2013-05-06 09:09:21
"VOX - Ja, ich will!" - Vom 4. bis 11. Mai wird es bei VOX in der Hochzeitswoche romantisch. So dreht sich auch in der nächsten Promi-Ausgabe der erfolgreichen Styling-Doku "Promi Shopping Queen" (zeigt VOX am 5. Mai um 20:15 Uhr) alles um den bekanntlich schönsten Tag im Leben. Unter dem Motto "Für immer und ewig - Feiere deine Traumhochzeit auf Mallorca!" bittet VOX die Sängerin Anna-Maria Zimmermann, die Designerin Claudia Effenberg, die Schlagersängerin Kristina Bach und das It-Girl Nina Kristin auf der Sonneninsel zum Traualtar. In nur vier Stunden müssen sich die Promi-Damen in die perfekte "Inselbraut" verwandeln. Doch Brautmode ist teuer - deshalb wird den Kandidatinnen für das perfekte Outfit ausnahmsweise statt den üblichen 500 Euro ein Budget von 1.000 Eurogewährt. Doch nicht nur das Traumkleid, sondern auch die Schuhe, die Frisur, das Make-up sowie sämtliche Accessoires müssen davon bezahlt werden. Auch dieses Mal warten auf die Gewinnerin 3.000 Euro, die sie für ein Hilfsprojekt ihrer Wahl spenden darf. Nicht nur die Kandidatinnen untereinander, sondern auch Star-Designer Guido Maria Kretschmer bewertet Stil und Können der Promi-Kandidatinnen: "Das ist eine sehr unterschiedliche Gruppe. Das haben wir noch nie gehabt in dieser Version. Es ist wirklich ein Traummotto. Ich bin auf Mallorca aufgewachsen, ich weiß, wie wichtig eine spanische Hochzeit ist", so Guido. Doch wessen Hochzeits-Look überzeugt und bekommt das "Ja-Wort"?

Als erste "traut" sich Schlagersängerin Anna-Maria Zimmermann ins Shopping-Getümmel. Die ehemalige DSDS-Kandidatin (6. Platz, 2006) heizt regelmäßig am Ballermann den feiernden Mallorca-Touristen ein.Claudia Effenberg sieht in Anna-Maria eine große Konkurrentin: "Hübsche Frauen können immer alles tragen." Anna-Maria ist seit fünf Jahren fest vergeben, das "Promi Shopping Queen"-Motto ist demnach perfekt, um sich schon mal nach einem Brautoutfit umzusehen. Glamourös, traditionell und ganz in Weiß muss es sein. Schon im ersten Laden wird sie fündig. Doch Guido Maria Kretschmer zeigt sich wenig beeindruckt: "Ich bin nicht begeistert von dem Kleid. Anna-Maria sieht aus wie ein Bonbon", so der Designer. Als Anna-Maria denkt, ihr Outfit sei komplett, stellt sie erschrocken fest, dass zu ihrer Traumhochzeit auf Mallorca noch etwas fehlt: etwas Blaues, etwas Geliehenes, etwas Neues und etwas Altes. Wird sie es noch rechtzeitig auf den Laufsteg schaffen, um dort ihren Konkurrentinnen den Brautlook zu präsentieren?
Schlagersängerin Kristina Bach hat am nächsten Shopping-Tag genaue Vorstellungen, wie ihr Outfit auszusehen hat. In Sachen Hochzeit kennt sich die ehemalige "Let's Dance"-Teilnehmerin (7. Platz, 2011) aus: Bereits zwei Mal wagte sie den Schritt vor den Altar. "Beide Ehen waren standesamtlich und haben nicht funktioniert. Ich weiß nicht, ob der liebe Gott mich bestraft hat, weil ich nicht in der Kirche war", so die Sängerin. Dennoch wird bei Kristina auch im Rahmen der Styling-Doku standesamtlich geheiratet. Die Sängerin sucht "kein Brautkleid, aber etwas Seriöses in hellen Farben, was festlich anmutet und dem Ernst des Tages gerecht wird". Ihre erste Anprobe, ein goldenes Paillettenkleid mit Fellstola und Leopardenprint, bekommt von Guido null Punkte. Während die Schlagersängerin auf der Suche nach dem passenden Look ist, entdecken ihre Konkurrentinnen in Kristinas üppig gefülltem, offenem Ankleidezimmer ein paar gewöhnungsbedürftige Teile. "Das ist eine Katastrophe, das ist doch aus dem 18. Jahrhundert", findet Claudia Effenberg. Kann Kristina wenigstens mit ihrem Brautkleid überzeugen?
"Das ist das beste Motto überhaupt", freut sich Nina Kristin, als sie am dritten Tag die Türen zu dem Anwesen ihrer Eltern und ihrem Kleiderschrank öffnet. Schnell wird klar: Auf Luxus verzichtet Nina Kristin nicht.Shoppen ist ihr größtes Hobby, nur damit kann sie richtig entspannen. Als Begleitung steht dem selbsternannten It-Girl "mieten, kaufen, wohnen"-Makler Marcel Remus mit Rat und Tat zur Seite. "Das könnte was werden, weil beide Siegertypen sind. Sie wollen den Sieg nach Hause holen", freut sich Guido. In einem Brautmodengeschäft in Palma ist Nina sofort im Shoppingrausch. "Ein Märchen-Prinzessinnen-Kleid mit ganz viel Tüll muss es sein. Es gibt keine Alternative, das ist es", schreit das It-Girl aus der Umkleidekabine. Es gibt nur einen Haken: Ihr Traumkleid kostet 2.470 Euro. Doch was sich Nina einmal in den Kopf gesetzt hat, lässt sie sich nicht mehr ausreden. Kann sie es auf 800 Euro runterhandeln? "Wenn ich gewusst hätte, was mich heute alles erwartet, hätte sie sich ganz klar einen anderen Deppen suchen können", so Marcel Remus erschöpft. Ihre Konkurrentinnen erwarten von Nina, die schon zwei Mal den Playboy zierte, ein gewagtes, sexy Outfit. Doch dann kommt es überraschenderweise zu einer Wendung: Als Nina den Laufsteg betritt, um den anderen Damen ihren Look zu präsentieren, ist sie kaum wiederzuerkennen.
"Heiraten habe ich schon ein paar Mal hinter mir. Das Thema ist für mich sehr emotional. Ich hoffe, dass ich nicht mit den Tränen kämpfen muss", so die vierte Anwärterin auf den Titel, Claudia Effenberg. Claudias Traumhochzeit im Rahmen der Styling-Doku soll auf einer Jacht im engsten Familienkreis stattfinden. Ihr Outfit wünscht sie sich im spanischen Stil. Ein lockeres Sommerkleid und ein Fächer sollen aus der Fußballergattin eine "Inselbraut" zaubern. Doch die Suche nach einem passenden Kleid gestaltet sich schwieriger als gedacht. "Ich finde das toll, aber ich bekomme es hinten nicht zu", so Claudia bei der Anprobe des ersten Kleides. Haare und Make-up im spanischen Stil können Guido nicht überzeugen: "Da bin ich raus. Eine kleine, sanfte Welle - vielleicht so wie bei mir - wäre schöner. Es ist mir zu streng", so der Designer. Letztendlich freut sich Guido aber darüber, dass "endlich mal eine einen Schleier hat. Der Fächer ist toll, weil sie dadurch zeigt, dass sie in Spanien heiratet. Sie trägt es mit Souveränität, wie man es kaum besser machen kann".
Wer das Rennen um die Krone macht und "Promi Shopping Queen" wird, zeigt VOX am 5. Mai um 20:15 Uhr.
Foto: © VOX/Danyel Andre
Erstellt am 2013-05-05 17:49:09
Christine Theiss und Oliver Pocher präsentieren zusammen neue Ausgaben von "Mein Mann kann" in SAT.1. Am Freitag, 14. Juni 2013, stellen sie um 20.15 Uhr in SAT.1 zum ersten Mal den Mut und die Geschicklichkeit prominenter Paare auf die Probe.
Bei "Mein Mann kann" treten in der neuen Staffel ausschließlich prominente Paare gegeneinander an. Die Damen zocken am Pokertisch mit Gastgeber und Dealer Oliver Pocher um die Fähigkeiten ihrer Männer. Wie viele Unterhosen kann er in drei Minuten ohne Hände anziehen? Wie viele Teller trifft man(n) beim Teller-Bowling? Wie viele Heftklammern lässt er sich an den Körper tackern? Die Herren warten in schalldichten Kabinen auf die Aufgaben, die ihnen ihre Frauen aufhalsen und Spielführerin und Kommentatorin Christine Theiss für sie vorbereitet hat. Die besten beiden Paare zocken in drei Finalspielen gegeneinander um 50.000 Euro für einen guten Zweck.
Christine Theiss: "Oliver Pocher und ich werden unsere Promi-Paare in 'Mein Mann kann' vor ebenso unterhaltsame wie anstrengende Aufgaben stellen. Ich werde sie schon dazu antreiben, das Beste aus sich herauszuholen."
Oliver Pocher: "Da ich aufgrund meiner privaten Situation als Kandidat nicht in Frage komme, wollte ich diese Show zumindest moderieren".
Foto: © SAT.1/Morris Mac Matzen
Erstellt am 2013-05-05 10:25:28
Seit zehn Jahren sorgt „Frauentausch“ für gute Unterhaltung. Jetzt ist die Zeit reif für den „Promi-Frauentausch“. Wie leben Promis eigentlich? Und wie agieren sie in einer ungewohnten Umgebung? Beliebte TV-Stars und Sternchen wagen nun den Tausch. In dieser Folge treten Tatjana Gsell und Tim Toupet an.

Mit geerbten Millionen, Botox und Champagner macht die 41-jährige Tatjana Gsell ihr Leben zur faltenfreien Jet-Set-Party. Die Hälfte des Jahres verbringt das Erotik-Modell und nicht alternde It-Girl in London. Die andere Zeit lebt sie in Deutschland, denn hier wohnt ihr Lebenspartner Thomas (47). Der ehemalige Koch verdient sein Geld in der lukrativen Automobil-Branche und steht heute nur noch aus Liebe am Herd. Weiterer Mitbewohner der Luxus-WG mit Hausangestellten und Gärtner ist der 26-jährige Silvio. Er betreibt einen Filmtierverleih und trägt dazu bei, dass es in dieser illustren WG ziemlich exotisch zugeht, denn unter anderem gibt es hier Leguane, Waschbären, Schildkröten und eine fünf Meter lange Schlange – allesamt Albinos!
Bei Schlagersänger Tim Toupet mutet dagegen alles recht bodenständig an. Mit Ohrwürmern wie dem „Fliegerlied“ und „Du hast die Haare schön“ sang sich der gelernte Friseur bis zum Ballermann. Zu Hause in Pulheim bei Köln betreibt er weiterhin einen Friseursalon und führt neben der Schlagerkarriere ein durch und durch geerdetes Leben. Partnerin Sandra (36) gibt ihm dabei Rückendeckung, denn sie hält wenig von Starallüren und sorgt dafür, dass Tim auf dem Teppich bleibt. Auch die 28-jährige Celina gehört zum Familienclan. Die angehende Friseurin ist die Ex-Freundin des Schlagerstars und Mutter ihres gemeinsamen Sohnes Dean.
Jetzt tauschen Tatjana Gsell und Tim Toupet die Familien. Tatjana muss im bodenständigen Leben ihres Tauschpartners feststellen, dass ihre Devise „Sex sells“ nicht immer gut ankommt. Und auf Tim Toupet wartet im Gsell´schen Luxustempel manch tierische Überraschung.
Foto: © RTL II
Erstellt am 2013-05-05 10:22:36
Das gab es noch nie bei "Deutschland sucht den Superstar": Zum ersten Mal seit zehn Jahren gibt es in der nächsten Woche ein reines Frauenfinale. Ricardo Bielecki musste sich geschlagen geben und flog kurz vor dem Finale raus. Beatrice Egli und Lisa Wohlgemuth kämpfen in der nächsten Woche um 500.000 Euro und einen Plattenvertrag.
Bereits Mitte der Staffel konnte man erahnen, dass es die Männer gegen Ende immer schwerer haben werden. Die Frauen waren deutlich in der Überzahl. In der nächsten Woche wird dann nicht nur die zweite weibliche Siegerin der Castingshow gekürt, sondern vermutlich auch der erste Schlagerstar: beatrice Egli.
Joey Heindle, Teilnehmer der letzten Staffel, schrieb kurz nach der Entscheidung auf seiner Facebook-Seite: "DSDS ist so eine fake scheisse Leute wenn ihr wüstet was dort ab geht !!!'da fliegt der beste raus ! Dieter wird bestimmt das Studio jetzt zerstören haha :) Schlaft gut ihr liebe ! Trotzdem alles gute dir Lisa u Beatrice lasst euch nicht verheizen."
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Erstellt am 2013-05-04 23:06:43
In der nächsten Woche findet das Finale von "Deutschland sucht den Superstar 2013" statt. Schon jetzt ahnen die Fans, dass es endlich mal wieder eine Frau auf Platz 1 schaffen wird. Favoritin der Show: Beatrice Egli.
Seit Jahren gewinnen nur Männer in der Castingshow "Deutschland sucht den Superstar". Das könnte sich im zehnten Jahr ändern, denn nur noch ein Mann ist im Rennen um den Titel.
Wie "BILD" berichtet, soll Schlager-Kandidatin Beatrice Egli einen sehr prominenten Fan haben: Helene Fischer. In einem Einspieler soll sie der Kandidatin viel Glück wünschen.
Es heißt außerdem, dass die Schweizerin schon jetzt die heimliche Siegerin ist. Angeblich wurde bereits in den Produktionsräumen eine schalldichte Kabine eingebaut. Dort singt Beatrice angeblich ein Album ein. Sogar Dieter Bohlen soll vorausschauend auf das Finale einen deutschen Song schreiben. Steht der Superstar 2013 damit fest?
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Erstellt am 2013-05-04 17:36:31
Crazy, sexy, cool! Das ist „Berlin- Tag & Nacht“ mit der wohl verrücktesten WG der Welt.
In Deutschlands Metropole Berlin rocken Alina, Fabrizio, Ole und Co. täglich die Szene! Am 03. Mai 2013 erscheint die 12. Staffel mit 20 neuen Folgen auf DVD (Edel:Motion). Diese neue DVD-Box beinhaltet ein exklusives „Berlin – Tag & Nacht“ - Notizheft. Zusätzlich können sich die Fans über ein 4-minütiges Bonusmaterial freuen von „Ole ohne Kohle“ bei den „Ballermann Hits“!
Gewinnspiel: Die Verlosung startet am 04. Mai und endet am 30. Mai - 18 Uhr. Zu gewinnen gibt es 2 DVD-Boxen.
Teilnahme: Klicke bei dem Facebook-Fanprofil von "zeitgeistmagazin" auf den "gefällt mir"-Button und schreibe das Kennwort "BTN" auf die Pinnwand. So nimmst du automatisch teil und wirst kontaktiert, falls du gewonnen hast.
Der Rechtsweg ist ausgeschlossen.
Erstellt am 2013-05-04 17:09:11
Wer es wie ich, gerade so in letzter Sekunde schaffte noch seinen Sitz im Kino zu erreichen, der hat Glück gehabt.
Denn mit einer sagenhaften Warpgeschwindigkeit wird der 3D-bebrillte Zuschauer umgehend in den Sessel geknallt. Beinahe ist es als würden sich diese selbstaufrollenden Hosenträgergurte, wie auf der Brücke der Enterprise von hinten um den Oberkörper schlängeln.
Eine Jagd am Fuße eines Vulkans. Es regnet Asche ins Kino, und die Pfeile schießen direkt in den Saal. Ein Sound der seinesgleichen sucht prasselt in die Ohren. Die großartige Komposition von Tönen brennt einem jeden zuvor gedachten Gedanken weg, wodurch die Magie erhöht wird.
Das Gefühl mitten drin zu sein, mit zu kämpfen und am Ende dieser ersten langen, lauten Sequenz, Spock vor dem sicheren Ende zu retten, ist einfach grandios.
Und dann nimmt die Geschichte ihren Lauf. Wir hoffen, fühlen mit und freuen uns, sind traurig und glücklich, wir fighten, verlieren, und gewinnen doch.
Im Kino sitzend kommt man kaum zu Atem.
Die Story ist eine wie sie jeder Trekkie liebt und für den Nicht-Trekkie einfach zu verstehen.
Die Enterprise-Crew, unter der Leitung vom nicht weg zu denkenden Capt. James Tiberius Kirk, schützt alles im unendlichen Weltraum und rettet die Welt.
Das Wiederauftauchen des echten Mr. Spock, Leonard Nimoy ist, wie ich finde, lustig eingebaut. Mr. Spock und Mr. Spock begrüßen einander.
Der Haupt-Cast ist der Selbe wie beim ersten Film von J.J. Abrams und absolut gut so.
Der böse, starke, allmächtige Gegenspieler, der Vernichter, der Khan, wird von dem großartigen Benedict Cumberbatch mit absoluter Überzeugungskraft gespielt. Als ob der eigene Kopf zu bersten droht.
Ich würde mir den Film noch einmal ansehen, dann jedoch nicht in 3D!
Denn die 3D Effekte sind nicht immer von Vorteil. Zu oft wurde mir die Illusion geraubt die Gebäude, Hallen, und riesigen Aufbauten, das Raumschiff und die Maschinen seien echt. Aber wenn Dinge durch die Gegend fliegen oder wir mit Khan und Kirk, nur mit einem Raumanzug bekleidet durch Planetenbrocken im All rasen, dann hat sich auch die Sicht durch die Brille gelohnt.
Alles in allem ein Film der nicht nur Science Fiction Fans in Atem hält. Die Spannung im Kinosaal war hochgradig. Als warteten alle nur darauf in der nächsten Sekunde selbst auf die Enterprise gebeamt zu werden!
Autor: Jeanie Scholze 05/13
Foto: © Paramount
Erstellt am 2013-05-04 17:05:31
Star Trek: Into Darkness Review
Inhalt:
Als Captain Kirk und die Besatzung der Enterprise nach einer heiklen Mission auf die Erde zurückgerufen werden, erschüttert ein Terroranschlag die Heimat der Besatzung. Kirk, mittlerweile für seine gesetzwidrigen Handlungen, bei welchen eine fremde unterentwickelte Spezies die Enterprise gesehen hat, zum ersten Offizier abgestraft, erkennt, dass das zusammengerufene Team in eine Falle getappt ist. Die Falle, gestellt von Bösewicht John Harrison kann zwar von Kirk umgangen werden, kostet aber einige Menschen ihr Leben.
Für Kirk, dessen Fähigkeiten im Angesicht der drohenden Gefahr als unverzichtbar erklärt werden, beginnt nun die Jagd nach einem dunklen, verräterischen Gegenspieler, der durch allerlei Tricks die Crew in Atem hält. Die Jagd erstreckt sich dabei von der Erde ausgehend, ausgerechnet über einen von feindlich gesinnten Klingonen bewohntenr Planet. Dabei werden er und seine Mannschaft zu Schachfiguren in einem perfiden Spiel um Leben und Tod. Der Kampf gegen einen übermächtigen und brutalen Gegner wird über das Schicksal der ganzen Welt entscheiden. Liebe wird auf die Probe gestellt, Freundschaften werden auseinandergerissen und Opfer müssen erbracht werden für die einzige Familie, die Kirk noch bleibt: sein Team.
Kritik (Achtung: Eventuell Spoiler-Alarm):
Nach seinem mehr als erfolgreichen reboot der Star-Trek-Reihe im Jahre 2009 drückt J.J. Abrams jetzt richtig aufs Gas. Losgelöst von den Fesseln der hohen Erwartungen und der Angst vor eventuellen Peinlichkeiten liefert der zukünftige „Star Wars“-Regisseur ein Meisterwerk ab, welches zurzeit seinesgleichen sucht. Einmal eingetaucht in die Welt um das Team der Enterprise, legt der Film schon zu Beginn ein unglaubliches Tempo vor, zieht den Zuschauer immer tiefer in seinen Bann und lässt ihn sich erst zu Anfang der Credits aus dem Sog eines gigantischen Kinospektakels reißen.
Es steht der Ausbruch eines Riesenvulkans bevor , der ein ganzes Volk auszulöschen droht, eine halsbrecherischen Flucht Kirks und einem weiteren Besatzungsmitglied vor den wütenden Pfeilen der Ureinwohner hält die Zuschauer in Atem und eine spektakuläre Rettungsaktion Spoks aus dem explodierenden Vulkan , bei dem alle Regeln der Sternenflotte in den Wind geschossen werden, lässt sie kurzfristig die Luft anhalten. Was für viele Filme ein gelungenes Finale ist, ist hier lediglich der Beginn. Die Storyline ist zu diesem Zeitpunkt nicht einmal eingeleitet und die anfänglich epischen Szenen, man möchte es kaum glauben, bilden lediglich den Anstoß zu einem 120 Minuten Marathon, der das Tempo vom Anfang beibehalten wird. Der beinahe Opfertod Spocks zu Beginn des Film erinnert den aufmerksamen Star-Treck-Fan dabei an „Star-Trek lll : Auf der Suche nach Mr. Spock“. Solche kleineren Hommagen an frühere Filme oder auch Fernsehserien finden sich im laufenden Film noch häufiger.
Und auch optisch steht der Film seinem Vorgänger in keiner Weise nach. Statt einem viel zu schnellen und schwer ansehbarem Schnittmassaker, sorgt „Star Trek:Into Darkness“ für schicke Widescreen-Panorama Aufnahmen, die die Messlatte in Sachen On-Screen-Spektakel auf immer gigantischere Höhen katapultieren.
Als der, nach der oben erwähnten gesetzwidrigen Mission heimgekehrte Kirk die Falle des Bösewichts John Harrison enttarnt und diesen auch noch als Übeltäter ausmachen kann beginnt die Handlung des Films. Auf einer halsbrecherischen Verfolgungsjagd, die die gesamte Crew gleich mehrere Male fast den Kopf kostet, geht es nur um eins: Harisson finden und töten. Doch die Festnahme des Schurken, gespielt von Benedict Cumberbatch, soll, ohne zu viel verraten zu wollen, noch lange nicht das Ende der Reise sein.
Die Besetzung Cumberbatch ist dabei ein wahrer Glücksgriff und bildet das Herzstück des Films. Nach einer langen Suche, bei der unter anderem Matt Damon im Gespräch gewesen sein soll, entschied sich Regisseur J.J. Abrams, den englisch stämmigen Cumbatcher vorsprechen zu lassen. Und das war eine wahrhaftig brilliante Idee. Mag man ihm den Bösewicht äußerlich nicht unbedingt ansehen, spielt er seine Rolle mehr als perfekt. Die monatelange Vorbereitung und auch das mehrwöchige Fitnessprogramm machen sich insbesondere in den sehr häufigen Nahkampfszenen bezahlt. Bekannt geworden durch u.a. „Sherlock“, „Der Hobbit“, oder auch „Hawking“, einer Biografie über den schwerbehinderten Physikers Stephen Hawkins, ist es aber neben seiner Ausstrahlung vor allem seine Stimme, die die Zuschauer an seinen Lippen hängen lässt. Jedes Wort wird dabei ebenso sehnsüchtig erwartet, wie auch aufgesaugt. Er ist exakt der Bösewicht, wie man ihn in „Star Trek“ leider vermisste. Berechnend, eiskalt, von unglaublich starkem Trieb. Eine echt diabolische Ader kann man ihm ebenso unterstellen, wie eine absolut tödliche Art mit seinen Feinden umzugehen. Er ist die Art Bösewicht, an welchem sich die weiteren Bösewichte der Star-Trek-Reihe messen werden müssen. Vor allen Dingen ist er aber die perfekte Verkörperung des Bösewichts für eben genau diesen Film, dessen grobes Thema sich klar von seinen Vorgängern absetzt.
John Harrison ist in diesem Film der Schurke, der Bösewicht oder eben auch: Der Terrorist. Denn anders als in den anderen Werken der „Star-Trek“-Reihe verschwindet die eigentliche Idee der Sternenflotte, nämlich fremde Welten zu entdecken und zu erforschen hinter einem viel aktuellerem Thema: Dem Terrorismus. Fällt es dem Zuschauer beim ersten Mal vielleicht vor lauter teurer Spezialeffekte und spektakulären Weltraumschlachten nicht auf, so ist das Thema bei genauerem Hinsehen sehr deutlich auszumachen. In den Vordergrund rückt, geprägt durch den Kontrast zwischen dem dem Rationalismus unterworfenen Spok und dem impulsiv handelnden Kirk, aber auch die Frage: Wie geht man mit Terrorismus um? Rational? Impulsiv? Eine Mischung aus beidem?
Doch erst die Schauspieler, die in den, wenn es auch wenige sind, ruhigen Szenen ihre ganze schauspielerische Klasse ausspielen können, machen J.J. Abrams neuesten Film zu einem Meisterwerk. Erst durch diese emotionale Grundierung gelingt nämlich eine interessante und sehr sehenswerte Balance innerhalb der Handlung. Insbesondere die beiden Hauptdarsteller Chris Pine (Captain Kirk) und Zachary Quinto (Commander Spok) lassen trotz der kurzen Zeit, die ihnen in den kurzen Verschnaufpausen bleibt, die Entwicklung der Figuren nicht außen vor. So fühlt man mit, wenn Captain Kirk bei der Degradierung ein dicker Kloß den Hals hinaufklettert und die Tränen über die Wangen rollen, als auch wenn Commander Spok tränenüberströmt neben seinem todgeglaubten Freund liegt und seine Finger ein letztes Mal gegen die, die beiden trennende Glasscheibe drückt, bevor er sich wutentbrannt auf die Suche nach dessen Mörder macht. Diese Entwicklung vom absolut rationalen und gesetzestreuen Spok, den viele kennen, zu einer menschlicheren Form, verkörpert Zachary Quinto sehr glaubhaft und ehrlich. Diese Ehrlichkeit zahlt sich auch bei den Zuschauern aus, die sichtlich gerührt von dieser Entwicklung das erste Mal einen emotionalen und damit liebenswerteren Charakter vorgesetzt bekommen, der schnell alle Herzen erobern wird. Das diese angesprochenen Entwicklungen oft kurz gehalten sind und Beziehungsprobleme dann auch mal in einer landenden Kapsel gelöst werden müssen, ist wohl dem rasanten Tempo geschuldet und stört aber aufgrund der Qualität dieser Szenen nicht weiter. Qualität über Quantität.
Positiv zu erwähnen sind noch Simon Peg alias „Scotty“, der durch mehr Spielzeit für viele Lacher während des Films sorgt, sowie Anton Yelchin (spielt Ensign Pavel Chekov), der durch seine liebenswerte Mischung aus Hingabe und absoluter Überforderung im gleichen Segment punktet. Neu hinzugestoßen auf die Enterprise ist außerdem Dr. Carol Marcus (gespielt von Alice Eve), die der Crew zusätzliche Frische und Sex-Appeal verleiht. Zwar hatte sie bisher nur wenig Zeit sich auf der Leinwand zu präsentieren, nutze diese aber gut um sich auch für den weiteren Verlauf der Geschichte, möglicherweise als Freundin von Captain Kirk, fest zu etablieren.
Fazit:
J.J. Abrams zaubert mit „Star Trek: Into Darkness“ ein brachiales Filmepos auf die Leinwand, das zurzeit seinesgleichen sucht. Die emotionale Grundierung in Balance mit dem von Anfang an sehr hohem Tempo begeistert und macht Lust auf mehr! Auch die Spezialeffekte sind vom Feinsten und lassen so manchem Science-Fiction -Fan das Wasser im Munde zusammenlaufen. Die Dichte der Aktionszenen mag dabei zu Anfangs befremdlich wirken und den Film nach einem ideenlosen Gemetzel klingen lassen, tut sie aber nicht. Viel mehr entwickelt Abrams, zusammen mit seinen Schauspielern aus der einfachen Kernstory ein packendes Terrorismus-Spektakel in der Weite des Alls, in welchem sich emotionale Momente, schrullige Kleinkriege zwischen der Crew, wichtige Figurenentwicklungen, auflockernde Lacher, kleine Homagen für die alten „Trekkies“, fesselnde Kampfszenen und verblüffende Wendungen, die Waage halten. Zusammenfassend also eine fulminante Fortsetzung, die die Messlatte in fast allen Belangen auf ein astronomisch hohes Level legt.
Man darf gespannt sein. Auch den neuen „Star Wars“-Film, bei dem Abrams ebenfalls Regie führt.
Ein Kritikpunkt bleibt: Wenn man schon 3D benutzt, dann bitte auch durchgehend und nicht erst in der Nachbearbeitung. Das nervt und muss nicht sein.
Autor: Nils Wischmeyer
Foto: © Paramount
Erstellt am 2013-05-04 17:03:08
Am Samstag, den 4. Mai, 20.15 Uhr zeigt RTL das Halbfinale von „Deutschland sucht den Superstar“. Nachdem Susan Albers am letzten Samstag die Show verlassen musste, kämpfen jetzt Beatrice Egli (24) aus der Schweiz, Ricardo Bielecki (20) aus Bochum und Lisa Wohlgemuth (21) aus Neundorf um den Einzug ins große Finale am 11. Mai, in dem es um einen Plattenvertrag mit der Universal Music und 500.000 Euro geht. Die Kandidaten müssen am Samstag im Halbfinale jeweils drei Songs performen. Sie müssen nicht nur die Jury aus Dieter Bohlen, Bill und Tom Kaulitz sowie Mateo überzeugen, sondern vor allem die Zuschauer, denn nur diejenigen mit den meisten Anrufen kommen weiter.

Als Gast in der Show ist Heino (74) mit seiner Version des Ärzte Hits „Junge“.
Hier die Songs der Kandidaten:
Ricardo Bielecki: Chasing The Sun - The Wanted
I Wanna Know What Love Is - Mariah Carey
Stark - Ich + Ich
Beatrice Egli: Die Hölle morgen früh - Helene Fischer
Die Gefühle haben Schweigepflicht - Andrea Berg
Ich lebe - Christina Stürmer
Lisa Wohlgemuth: Get Shaky - The Ian Carey Project
Fallschirm – Mia
Heaven - DJ Sammy & Yanou feat. Do
Foto: © RTL/Gregorowius | Alle Infos zu 'Deutschland sucht den Superstar' im Special bei RTL.de
Erstellt am 2013-05-04 15:09:48
Günther hat es nach Mallorca verschlagen - und das mit einem klaren Ziel: Er möchte seine Partnerin fürs Leben finden und mit ihr die Nacht der Nächte in der luxuriösen Honeymoon-Suite verbringen. Eine von drei Bewerberinnen hat Günther bereits nach Hause geschickt, noch im Rennen sind die erfahrene Hilde und die 20-jährige Tatjana. Hilfestellung erhält Günther von Erotik-Expertin Micaela Schäfer und Flirt-Coach Maximilian Pütz.
Die Trauminsel Mallorca ist der Ort, an dem Jungfrau Günther endlich seine erste Liebesnacht erleben will. Der 30-jährige Busfahrer hat unter zahlreichen Bewerberinnen ausgewählt, übrig geblieben sind nun die 20-jährige Tatjana und Promoterin Hilde. Das heißt für Günther, dass die Schlacht um das Herz der Jungfrau beginnen kann. Der Gewinn: große Emotionen und lange Nächte voller Leidenschaft in der luxuriösen Honeymoon-Suite.
Und diese Schlacht wird aufregend: Während einer Weinprobe in einer Finca, einem romantischen Candlelight-Dinner und emotionalen Momenten zu Zweit kämpfen die beiden Konkurrentinnen leidenschaftlich um die Gunst des Jünglings - doch vor allem vor Berührungen schreckt Günther zurück. Diese Befangenheit muss er ablegen, wenn er seine Unschuld verlieren will.
Hilfestellung erhält er von Erotik-Expertin Micaela Schäfer und Flirt-Coach Maximilian Pütz. Sie wollen Günther auf seine ersten sexuellen Erfahrungen vorbereiten. Schließlich muss der unerfahrene Single früher oder später Farbe bekennen, mit welcher Dame er die Nacht der Nächte in der Honeymoon-Suite verbringen will.
"Jungfrau sucht die große Liebe": Montag, 6. Mai 2013, um 21:15 Uhr bei RTL II.
Foto: © RTL II
Erstellt am 2013-05-04 08:17:19