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Daniela Katzenberger: Ärger vor der Hochzeit

Danielas Gefühle fahren Achterbahn: Der "Katzenberger"-Clan ist eine eingeschworene Mannschaft - eigentlich. Und Daniela ist ein absoluter Familienmensch - eigentlich. Aber was sich liebt, das treibt sich manchmal auch gegenseitig in den Wahnsinn oder wie heißt es? Mutter Iris geht als Kandidatin ins "Dschungelcamp", Daniela ist am Bildschirm "live" dabei, mit Schwester Jenni herrscht Funkstille, eine gemeinsame Familien-Kreuzfahrt auf engstem Raum ist geplant - und dann steht auch noch eine Hochzeit kurz bevor. Das und mehr in der neuen, 5. Staffel "Daniela Katzenberger - natürlich blond".

Iris und Peter wollen sich in Las Vegas noch einmal das Ja-Wort geben. Doch die finanziellen Sorgen überschatten die Vorbereitungen auf das Fest. Daniela versucht, ihre Eltern mit einem für Las Vegas typischen Programm abzulenken: Einem Besuch in der Show des Zauberers Jan Rouven soll sie auf andere Gedanken zu bringen. Für die größte Überraschung sorgt die Katze dabei selbst...

Für ihre Mama hat Daniela außerdem einen Junggesellenabschied organisiert: Sie schleppt Iris zu den Chippendales. Zudem sorgt sie dafür, dass ihre Mutter während des Männerstrips auf die Bühne muss. Dass die sexy Männer noch mehr Lust auf Daniela haben, konnte sie nicht ahnen. Auch sie landet auf der Showbühne. Doch am Morgen danach sind die Probleme aus Ludwigshafen wieder im Kopf. Alles andere als gute Voraussetzungen für eine Traum-Hochzeit. Wird der schönste Tag im Leben zum Reinfall oder schafft es Daniela, ihren Eltern eine wundervolle Trauung zu bescheren?

Foto: © VOX/99pro/schokoauge

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Erstellt am 2013-06-25 07:58:59

Nils Frahm begeistert in Köln

 Mit Nils Frahm spielte einer der Hauptakteure des Neo-Post-Klassik-Piano in Köln, um genauer zu sein im kleinen Sendesaal des WDR, dessen großer Bruder sich Klangwunder nennen darf. Und auch die Akustik des kleineren Saals lässt keine Wünsche offen und offenbart die volle Bandbreite an Nuancen die Frahm an diesem Abend spielen wird. 

 Er verblüfft an diesem Abend mit einem Wechselspiel aus Reduktion auf ein Minimum und dem absoluten fast wutenbrannten, treibend, gewaltigem Einhauen auf die Tasten, die Anfangs einfach nur ein Ausdruck eines Gefühls sind, mit der Zeit aber zu einer melodischen Harmonie verwebt werden. Klingt dieses Entpuppen, das dem Wachstumsprozess einer Blume ähnelt, sich manchmal aber auch anders herum verhält, noch so durchdacht so ist ein Großteil seiner Stücke ein Werk der Improvisation, in dem das melodisch Ganze sich aus vielen kleinen Teilen zusammensetzt und dessen Rhythmus und Melodie immer wieder von unregelmäßigen Tönen durchbrochen wird. Ganz so als versuche er die Monotonie zu verscheuchen, die er vorher selbst erzeugte- und das gelingt. 

 

Nils Frahm drängt sich während des Konzerts weder in den Vordergrund, noch geht er im Hintergrund unter. Ganz ohne das eine Person im Vordergrund steht, erschafft er Kompositionen die persönlicher nicht sein könnten. Seine sehr intimen Stücke schaffen eine perfekte Balance zwischen dem sich entwickelten Mitgefühl und dem Eintauchen in eine eigene kleine Gedankenwelt, deren Pfeiler die Gegensätze zwischen Vergessen und Erinnern, dem Aufflammen einer Erinnerung und dem Verblassen einer Anderen sind. Zwischen Wut und Erlösung und Wärme und Kälte springt er fast übergangslos umher. Diese Welt wird von dem Piano-Virtuosen gekonnt mit Leben und Tod, mit Lärm oder auch Stille - die er gar als Stilmittel verwendet - gefüllt. So klingen die schweren Töne auf den Höhepunkten die sehr kraftvoll, gewaltig, fast überwältigend sind, nur so entschlossen, weil sie im Gegensatz zu den ruhigen, meist höheren, melodischen Teilstücken des Konzerts stehen. Dieser Gegensatz und das Spiel mit dem solchen schafft dabei die Grundlage der Musik des Berliner Künstlers, der all diese Teile gekonnt zu einer großen Klangfläche verwachsen lässt.

 

Der Fakt, dass das Publikum fast ausschließlich auf dem Boden sitzt schafft dabei zusätzlich eine enge Beziehung zwischen Künstler und Publikum in dem jeder mit seinen Gedanken allein sein kann ohne in irgendeiner Weise Einsamkeit zu verspüren. 

Nils Frahm erschafft ein Ambiente das zur Umgebung manchmal affirmativ, zur gleichen Zeit aber auch antagonistisch sein kann und dem zu beschreibenden Objekt damit eine neue Hülle verpasst und es dem Zuschauer überlässt zu interpretieren.  

Das er ein Musiker durch und durch ist, kann man dabei das gesamte Konzert über beobachten. Gerade bei den schweren, ausbrechenden Stücken ist er kaum noch auf seinem Stuhl zu halten, steht halb und sein Körper geht gänzlich mit der Musik mit. In der ersten Reihe hört man wie er seine Melodie, sofern in dem Moment vorhanden, mitsingt, sie fast herausschreit, ganz so als erzähle er eine Geschichte, eine Geschichte die dem Publikum durch das Klavier vermittelt wird. Doch nicht nur seine absolute Begeisterung die eben diese Wechselspiel aus Paradoxen auch verkörpert, zeigt sein künstlerisches Verständnis. Quasi als Beweis steht er inmitten eines Stückes auf, beginnt mit einem Trommelstab die Saiten des Klaviers anzutippen und klopft ganz nebenbei auf der flachen Abdeckung des Flügels einen Rhythmus aus Bassdrum und Snares. Der junge Berliner kann zu dem durch seinen Charme und kleine Lacher viele Sympathiepunkte beim Kölner Publikum sammeln. 

 

Die zu Anfangs, besonders bei mir, sehr große Enttäuschung das Peter Broderick aus gesundheitlichen Gründen leider nicht anwesend sein konnte, konnte durch einen grandiosen Auftritt Nils Frahms wettgemacht werden. Er schafft es mühelos fast 2 Stunden zu spielen und sie verstreichen zu lassen als wären es nur kurze Augenblicke. Augenblicke dessen Gegensätze die Grundlage für einen Auftritt bilden, der unwirklich schien, aber so schnell nicht aus dem Gedächtnis verschwinden wird.

 

Autor: Nils Wischmeyer 

Erstellt am 2013-06-24 13:08:12

Cindy aus Marzahn verlässt 'Wetten, dass..?'

Aus bei "Wetten, dass..?": Wie "BILD" berichtet, wird Cindy aus Marzahn in Zukunft nicht mehr in der Kultshow zu sehen sein. Die Entscheidung soll von der Komikerin selbst kommen. Angeblich hat sie nicht mehr genügend Zeit.

Nach der Mallorca-Ausgabe haben sich die Verantwortlichen der Show mit der Komikerin zusammengesetzt. Markus Lanz war seit Beginn der Show ein großer Fan von ihr und wollte ungern auf sie verzichten. Cindy hat sich dennoch gegen die ZDF-Sendung entschieden.

Nachdem sie von RTL zu Sat.1 wechselte, soll sie dort verschiedene Formate moderieren. Angeblich auch "Celebrity Big Brother". Ihr neuer Vertrag hätte ihr aber auch gestattet, weiterhin bei "Wetten, dass..?" auf der Bühne zu sehen. Ob Lanz nun auf eine neue Assistentin setzt, weiß man bisher nicht.

Foto: © Flickr/Chris

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Erstellt am 2013-06-24 06:53:21

Volle Brust voraus: Annina Ucatis in Amerika

Annina Ucatis, Model, "Big Brother"-Star und Deutschlands bekannteste Immobilienmaklerin, hat sich ein neues Ziel gesetzt: Der Star mit den heißen Kurven möchte in den USA als sexy Glamour-Model durchstarten. So wie es auch ihr Vorbild Coco Austin, Frau des Rappers Ice-T, geschafft hat. In der zweiten Folge von "Miami heiß - Anninas American Dream" verdient sich die sexy Blondine weiteres Geld für das Strand-Shooting mit Coco Austins Fotografen Claude Taylor und macht sich auf den Weg zu ihrem Glamour-Vorbild nach Las Vegas.

Annina hat den Schritt nach Miami gewagt. Weil noch nicht alles perfekt läuft, kommt Freundin Jana Wagenblech aus Deutschland zur Unterstützung nach. Zu Zweit ziehen sie heiße Blicke auf sich, doch damit bekommen sie das Geld für professionelle Fotos nicht zusammen - und diese Fotos braucht Annina, um als Glamour-Model groß rauszukommen.

Deshalb winkt schon der nächste Job: Kellnerin im Hofbräuhaus Miami. Was sich ganz zünftig anhört, wird schnell zur Härteprobe, nicht nur fürs Dirndl. Während Annina fleißig schuftet, bereitet Jana das entscheidende Shooting mit Star-Fotograf Claude Taylor vor. Denn bei diesem Fotoshooting mit Cocos Fotografen muss alles bis in die letzte Rundung perfekt sein. Und wo das Fitness-Studio nicht schnell genug Ergebnisse liefert, hilft der Schönheitschirurg nach. Schließlich hängt von diesen Bildern alles ab.

Nachdem sich Lars in letzter Zeit rar gemacht hat, überrascht er die blonde Verführung mit einem Trip in den Wüstenstaat Nevada. Was mit einer spontanen Einladung nach Miami begann, findet in Las Vegas hoffentlich seinen Höhepunkt - in einer Show mit Coco Austin.

"Miami heiß - Anninas American Dream" - am Montag, 24. Juni 2013, um 21:15 Uhr bei RTL II.

Foto: © RTL II

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Erstellt am 2013-06-23 11:40:23

Die Geissens: Shania feiert ihren Geburtstag

Einen Tag vor Shanias Geburtstag laufen die Vorbereitungen in der Luxusvilla der Geissens auf Hochtouren. Carmen und Robert planen eine Überraschungsparty für ihre Jüngste, die sich das Motto "Love and Peace" für ihren Geburtstag ausgesucht hat. Passend zum Thema ist die Villa Geissini vollständig im Stil der 70er-Jahre dekoriert. Natürlich sollen die Gäste stilecht in bunten Hippie-Outfits feiern. Mit Eventplaner Crazy Fred haben die Geissens einen altbekannten Organisator an ihrer Seite, der ihnen viel Arbeit abnimmt und die Party zu einem vollen Erfolg machen soll.

Als Shania und Davina mit den Großeltern in der Villa in St. Tropez erscheinen, kommen sie aus dem Staunen nicht mehr heraus. Vor allem Shania erkennt ihr Zuhause kaum wieder und ist begeistert vom bunten Treiben rund um ihren Geburtstag! Spielbuden, Minigolf und eine Riesenwasserrutsche laden die Kinder zum Spielen und Toben ein. Und während die großen Gäste am Champagnerbüffet nach Kaviar und Austern greifen, werden für die Kleinen am Grillwagen Hähnchen gebraten. Schließlich muss man sich für eine Party à la Geiss ordentlich stärken!

Und die Geissens wären nicht die Geissens, wenn Carmen nicht noch für ein weiteres Highlight gesorgt hätte: DSDS-Star und Herzensbrecher Jesse Ritch hat seinen Besuch angekündigt und soll extra für die kleinen Geisslein und ihre Freunde eingeflogen werden. Noch ist aber weit und breit nichts von dem Schweizer Sänger zu sehen.

"Die Geissens - Eine schrecklich glamouröse Familie!": Ausstrahlung am Montag, 24. Juni 2013 um 20:15 Uhr bei RTL II.

Foto: © RTL II

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Erstellt am 2013-06-23 11:37:40

The Impossible: DVD Gewinnspiel

Thailand, Dezember 2004. Nach einem anstrengenden Jahr verbringen Henry (Ewan McGregor) und Maria Bennett (Naomi Watts) mit ihren drei Söhnen den wohlverdienten Weihnachtsurlaub in einem malerischen Ferienresort direkt am Meer. Begeistert von den ersten Eindrücken, entspannt die Familie nach einem unvergesslichen Weihnachtsabend am Strand gerade am Pool, als die Erde plötzlich jäh zu beben beginnt und ein Tsunami mit unerbittlicher Wucht zuschlägt. Die gewaltigen Wassermassen trennen die Familienmitglieder ohne Erbarmen voneinander: Maria und ihr ältester Sohn Lucas (Tom Holland) werden von der mörderischen Flutwelle ins Landesinnere geschleudert, Henry und seine beiden jüngsten Söhne finden sich im zerstörten Hotel wieder. Eine erschütternde Odyssee beginnt und ein verzweifelter Kampf ums Überleben. Kraftvoll, emotional und eindringlich erzählt THE IMPOSSIBLE die wahre Geschichte einer Familie, die eine der verheerendsten Katastrophen des vergangenen Jahrzehnts hautnah miterleben musste. Mit seinem bildgewaltigen Tsunami-Drama gelang dem spanischen Regisseur Juan Antonio Bayona nach dem mehrfach preisgekrönten Debüt mit „Das Waisenhaus“ (2007) erneut eine filmische Meisterleistung. Die Hauptrollen sind hochkarätig besetzt: Ewan McGregor („Star Wars 1-3“, „Lachsfischen im Jemen“) und die für ihre herausragende Schauspielleistung in THE IMPOSSIBLE für den Oscar® sowie den Golden Globe nominierte Naomi Watts („J. Edgar“, „Tödliche Versprechen“) begeisterten bereits auf dem Filmfestival in Toronto Kritiker und Publikum mit ihrer schauspielerischen Tour de Force. Für seine überzeugende Darstellung des ältesten Sohnes der Bennetts wurde Tom Holland mit dem renommierten Hollywood Spotlight Award ausgezeichnet und erhielt darüber hinaus zahlreiche Nominierungen. In weiteren Nebenrollen sind Geraldine Chaplin („Und wenn wir alle zusammen ziehen?“) und Sönke Möhring („Inglourious Basterds“) zu sehen. THE IMPOSSIBLE – ein elementares Drama um eine der schlimmsten Naturkatastrophen des 21. Jahrhunderts – erscheint am 18. Juni als DVD und Blu-ray Disc mit umfangreichem Bonusmaterial sowie als Download bei CONCORDE HOME ENTERTAINMENT.

Inhalt

Der Beruf hat den Briten Henry Bennett (Ewan McGregor) nach Japan geführt. Um ihn mit den drei Söhnen, Lucas (Tom Holland), Simon (Oaklee Pendergast) und Thomas (Samuel Joslin) dorthin begleiten zu können, hat seine Frau Maria (Naomi Watts) ihren Beruf als Ärztin aufgegeben. Nun will sich die Familie für ein hartes, aber erfolgreiches Jahr belohnen: Der Weihnachtsurlaub führt sie auf die thailändische Insel Phuket in das Resort The Orchid, welches unmittelbar am Strand gelegen ist. Es ist wie das Paradies auf Erden. Am Abend des 25. Dezember lassen sie mit den anderen Gästen nach alter thailändischer Tradition Kerzen in Ballons in den Himmel steigen. Es ist ein perfekter Moment. Auch der nächste Tag beginnt idyllisch. Es ist der 26. Dezember 2004. Henry spielt mit den beiden jüngeren Söhnen Ball im Swimming Pool. Maria beobachtet sie vom Liegestuhl aus. Doch plötzlich ist ein Grollen des Meeres vernehmbar und die Erde beginnt zu beben. Alle Augen richten sich zum Ozean. Doch da ist es schon zu spät: Fassungslos sehen die Menschen eine gewaltige Flutwelle von mindestens 20 Metern auf sich zurollen, die zunächst die Palmen am Strand erfasst und zerbricht, als wären sie Streichhölzer. Dann prallt die Welle der Zerstörung auf das Hotel der Bennetts – und reißt alles mit sich. Durch die Wucht der Wassermassen wird die Familie getrennt: Maria und der älteste Sohn Lucas werden von der mörderischen Flutwelle erfasst und mit ihr ins Landesinnere geschwemmt, während sie verzweifelt versuchen, Hindernissen und Trümmerteilen in der aufgewühlten, schlammigen Brühe auszuweichen. Um sich herum erleben sie mit, wie Menschen vom Wasser verschlungen werden. Leichen treiben auf der Oberfläche. Tatsächlich gelingt es Mutter und Sohn, sich an einen Baumstamm zu klammern. Und schließlich auf sicheren Boden zu gelangen. Doch die Verletzungen, die Maria dabei erlitten hat, sind lebensbedrohlich – und weder sie noch ihr Sohn glauben daran, dass der Rest der Familie die Katastrophe überlebt hat. Sie irren sich: Wie durch ein Wunder finden sich Henry und die beiden jüngeren Söhne nach dem Tsunami ohne gravierende Verletzungen in der restlos zerstörten Hotelanlage wieder. Doch nirgendwo ist eine Spur von Maria und Lucas. Henry ist klar, dass er nicht auf fremde Hilfe warten kann, sondern selbst die Initiative ergreifen muss, wenn er die beiden finden will. In dieser Ausnahmesituation muss der Familienvater die schwerste Entscheidung seines Lebens treffen und seine beiden Söhne mit anderen Überlebenden in ein Rettungscamp vorfahren lassen. Dass sich die Familie inmitten von Leid und Chaos wiedervereint, scheint unmöglich.

Hintergrund

Schon mit seinem preisgekrönten Spielfilm-Debüt „Das Waisenhaus“ (2007) erwies sich Regisseur Juan Antonio Bayona als Meister der eindringlichen Bildsprache und einfühlsamen Charakterzeichnung – Talente, die er in seinem zweiten Langfilm THE IMPOSSIBLE voll ausschöpft. Die Tsunami-Katastrophe von 2004, die vielen nicht direkt Betroffenen nur aus verwackelten Fernsehbildern und abstrakten Todesstatistiken in Erinnerung geblieben ist, wird bei Bayona zum elementaren Drama, das anhand des Schicksals einer Familie den ganzen Schrecken der entfesselten Naturgewalt unmittelbar vor Augen führt.

THE IMPOSSIBLE basiert auf der wahren Geschichte der spanischen Familie Belón im Film wurde aus ihr die englische Familie Bennett), die mit einer der schlimmsten Naturkatastrophen der jüngeren Geschichte konfrontiert wurde. Ihre Kraft und überwältigende Liebe füreinander angesichts der schrecklichsten denkbaren Umstände waren es, die Juan Antonio Bayona besonders fesselten. Es gelang ihm, María Belón – die bei der Katastrophe ein Bein verlor und heute als Anwältin und offizielle Sprecherin der Tsnuami-Opfer tätig ist – für eine Zusammenarbeit zu gewinnen. Ohne den unermüdlichen Einsatz der Familie Belón während des gesamten Produktionsprozesses wäre die Geschichte der Familie nicht in dieser Intensität verfilmbar gewesen.

„Ich weiß nicht, wie sie sich bei unserem ersten Treffen fühlten, aber ich war sehr nervös“, erzählt Maria Belón von ihrer ersten Begegnung mit dem Produktionsteam. „Bayona und ich unterhielten uns drei Stunden lang, und mir wurde mit einem Schlag klar, dass wir diesen Film machen mussten. Ihre Vision entsprach mehr oder weniger den Vorgängen, wie sie tatsächlich passiert sind. Man könnte sagen, dass das, was ich während des Drehs am Set gesehen habe, dem entsprach, was ich während des Tsunamis erlebt hatte. Ich dachte nicht, dass wir es schaffen würden. Aber wir haben uns durchgekämpft, und das Ergebnis ist großartig.“ Maria Belón beriet nicht nur Drehbuchautor Sergio Sánchez, um die Geschichte ihrer Familie authentisch auf die 

Leinwand zu bringen, sondern half auch Naomi Watts, sich auf die herausfordernde Rolle der Mutter in THE IMPOSSIBLE vorzubereiten.

An Naomi Watts‘ Seite übernahm Ewan McGregor die männliche Hauptrolle des Henry Bennett. Nicht nur die Gelegenheit, mit Juan Antonio Bayona arbeiten zu können, weckte das Interesse von Ewan McGregor, auch die Geschichte der Familie berührte den Charakterdarsteller auf ganz persönliche Weise: „Wenn Henry schließlich im Krankenhaus seine Kinder wiedersieht, nachdem seine Familie vom Tsunami auseinandergerissen wurde, hatte ich beim Lesen des Drehbuchs Tränen in den Augen. Es war ein unglaublich bewegender Moment. Ich habe selbst vier Kinder. Und ich habe eigentlich noch nie zuvor einen Vater in einem Film gespielt. Ich spürte, dass ich Henry ganz ähnlich wie mich selbst sein lassen wollte. Ich hätte ihn auch einfach als Figur betrachten können, aber ich wollte wirklich nachempfinden, was es für ein Elternteil bedeutet, ein derart schreckliches Desaster zu erleben. Deshalb dachte ich mir, es wäre am effektivsten, wenn ich ihn einfach so spielen würde, als wenn er so wäre wie ich“, so McGregor.

THE IMPOSSIBLE wurde etwa zwei Jahre lang vorbereitet und schließlich im Verlauf von 25 Wochen in Spanien und Thailand an mehr als 60 Motiven gedreht. Die Dreharbeiten fanden in den Studios der Ciudad de la Alicante in Spanien und an zahlreichen Orten in Thailand statt – viele von ihnen waren Originalmotive, wo die Ereignisse 2004 wirklich stattgefunden hatten. Weil es in dem Film um echte Menschen geht, die unvorstellbare Schrecken und Zerstörung überlebt haben, und er ihre Erfahrung ehren und so unverblümt wie möglich darstellen wollte, bestand Regisseur Bayona auf rigoroser Authentizität.

Die Presse war einhellig begeistert von THE IMPOSSIBLE: Die FRANKFURTER RUNDSCHAU jubelte: „Der wohl beste Film, der zur Seebebenkatastrophe in Thailand gemacht werden konnte.“ Die Berliner Zeitung brachte es so auf den Punkt: „‚The Impossible‘ verwandelt wahre Begebenheiten rund um den Tsunami von 2004 in ein aufwühlendes Kinomelodram von urgewaltiger Gefühlskraft.“ Und TV DIGITAL urteilte: „So dicht an einer Naturkatastrophe war noch kein Film. Ein actionreiches Drama, nervenzerfetzend und extrem ergreifend!“ 

Gewinnspiel: Die Verlosung startet am 23. Juni und endet am 23. Juli - 18 Uhr. Zu gewinnen gibt es 2 DVDs.

Teilnahme: Klicke bei dem Facebook-Fanprofil von "zeitgeistmagazin" auf den "gefällt mir"-Button und schreibe das Kennwort "Impossible" auf die Pinnwand. So nimmst du automatisch teil und wirst kontaktiert, falls du gewonnen hast.

Der Rechtsweg ist ausgeschlossen.

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Erstellt am 2013-06-23 11:32:40

Antonia aus Tirol: Die Sendung wird sehr glamourös

Sandra Stumptner, so Antonias bürgerlicher Name, wurde am 10.03.1980 in Linz geboren.

Bereits als Kind stand die attraktive Österreicherin mit ihrem Vater auf der Bühne. Sich selbst beschreibt Antonia als lebensfroh, quirlig, engagiert und hoffnungslos romantisch. Eine Eigenschaft, die sich besonders in ihren Balladen widerspiegelt. Mit dem österreichischen Erfolgssänger DJ Ötzi und dem Nummer-Eins-Hit „Anton aus Tirol" wurde Sandra S. als „Antonia aus Tirol" im Jahr 2000 über Nacht zum Star. Im Anschluss an diesen Riesenerfolg startete sie ihre Solokarriere als „Antonia feat. Sandra" und landete mit ihren ersten beiden Singles „Antonia - Ich bin viel schöner..." und „Knallrotes Gummiboot" gleich zwei Chart-Hits. Es folgten weitere erfolgreiche Top-10-Singles, fünf Alben und mehrere Special-Projects, u.a. ein Duett mit Kult-Star Heino. Ihre Hits wurden mittlerweile auf über 4,5 Mio. Tonträgern im deutschsprachigen Raum verkauft.
Im Jahr 2008 offenbarte Antonia ihr Talent als Modedesignerin und brachte ihre eigene Wolle und Strickmodenkollektion heraus, die mittlerweile unter dem Label „Antonia aus Tirol" weltweit sehr erfolgreich verkauft wird. Antonia setzt sich gerne für gemeinnützige Zwecke ein, unterstützt zahlreiche Hilfsorganisationen und weitere Einrichtungen wie Behindertenheime, das Deutsche Rote Kreuz usw. Außerdem gründete sie mit ihrem Lebensgefährten und Produzenten Peter Schutti den Verein „Wunschengel”, der krebskranke Kinder und Erwachsene unterstützt, die durch ihre Krankheit in Not geraten sind. Ihr Lebensgefährte Peter Schutti kämpft selbst gegen seine Lymphknotenkrebserkrankung an.

Mit über 250 Live-Performances jährlich in Deutschland, Österreich, Schweiz, den Niederlanden, Belgien, Luxemburg, Dubai, Italien, Russland und auf Mallorca begeistert Antonia mit ihrem Charme und ihrer Power das Publikum. Seit 2011 tourt Antonia mit der Bühnenshow „FEUERENGEL - Eine Show für alle Sinne" durch Europa, in der sie ihre musikalische Bandbreite bei einem außergewöhnlichen Konzert mit moderner aufwendiger Pyrotechnik, Licht, Laser und Videoshow verbindet.

Was reizt Sie an „Die Pool Champions“, warum sind Sie bei der Show dabei?
Antonia aus Tirol: „Ich finde die Sendung einfach ganz toll! In erster Linie bin ich Sängerin und habe bei Formaten dieser Art noch nie mitgemacht, aber bei den ‚Pool Champions‘ mache ich wirklich gerne mit. Ich sehe die Show aber als Herausforderung, weil Wasser eigentlich nicht so mein Element ist und ich weiß, dass ich von Profis noch richtig was lernen kann.“

Wann haben Sie schwimmen gelernt? Haben Sie auch Schwimmabzeichen?
„Als ich noch klein war, habe ich mal einen Schwimmkurs gemacht. Aber ich habe damals noch nicht einmal das Seepferdchen bekommen. Die letzten fünfundzwanzig Jahre habe ich nicht ein einziges Mal meinen Kopf unter Wasser gehabt. (lacht) Von daher ist es für mich schon eine sehr große Herausforderung.“

Was ist dabei die größere Herausforderung – das Synchronschwimmen oder das Turmspringen?
„Ich tanze ja auch, daher liegt mir glaube ich das Synchronschwimmen und die Choreografien dafür. Ich kann mir auch Abfolgen ganz gut merken, dass ich weiß, wann welcher Part kommt. Das ist vielleicht eine Stärke. Aber ob ich das dann auch synchron hinbekomme und überhaupt die ganzen Übungen, das lasse ich noch auf mich zukommen, das weiß ich noch nicht.“

Ist Höhenangst für Sie ein großes Thema?
„Ich bin bislang noch von keinem Brett gesprungen, daher wird das bei mir sicher ein langsames herantasten, Schritt für Schritt. Höhenangst habe ich jetzt nicht direkt. Aber ich gehe davon aus, dass ich, sobald ich da oben stehe, nicht sofort runterspringen möchte. (lacht) Wenn, dann ist es eher das unter Wasser sein – also auch rechtzeitig wieder aufzutauchen. Da muss ich mich erst einmal trauen, richtig tief ins Wasser zu gehen. Darin sehe ich ein bisschen meine Schwäche.“

Wie sieht Ihr Training aus? Machen Sie regelmäßig Sport?
„Nach meiner Wintertour mit ungefähr 120 Auftritten mache ich immer ein großes Fitnessprogramm. Jetzt im Vorfeld zur Sendung habe ich das alles noch etwas ausgebaut und intensiver angelegt, um für die Show richtig fit zu sein. Da braucht man alle Muskeln, es ist ja nicht nur ein bisschen planschen im Pool, sondern es sind richtige Sportarten, die einem ganz schön was abverlangen. Das ist mir bewusst und daher trainiere ich schon auf Kraft, Muskeln und Ausdauer. Denn ich denke, ganz so einfach wird das alles nicht werden!“

Haben Sie Probleme im Fernsehen mit Bikini aufzutreten? Oder ist alles ganz entspannt?
„Im Bikini dazustehen wird sicher mein geringstes Problem sein. Ich werde einfach aufgeregt sein von dem ganzen Drumherum und die vielen Leute gar nicht so richtig wahrnehmen. Bevor ich auf die Bühne gehe, bin ich immer noch sehr nervös und habe großes Lampenfieber, trotz tausender Auftritte, die ich schon hinter mir habe. Bei den ‚Pool Champions‘ wird es mir sicher genauso gehen. Es gibt ja immer nur einen Versuch – da muss man sehr konzentriert sein. Ich will meine Sache einfach so gut wie möglich machen, und über das Weiterkommen entscheiden dann die Jury und die Zuschauer zuhause.“

Wen sehen Sie als größten Konkurrenten bzw. Konkurrentin im Wettbewerb?
„Darüber habe ich mir bislang noch nicht so viele Gedanken gemacht. Meine Konkurrenten sehen alle relativ sportlich aus, aber ich habe sie noch nicht persönlich kennengelernt und weiß nicht, welchen Bezug sie zum Wasser haben und was sie können. Daher kann ich das im Moment noch gar nicht einschätzen.“

Wie werden die Zuschauer Sie in der Sendung erleben? 
„Ich werde auf jeden Fall so sein, wie ich bin. Ich verstelle mich nicht und wenn ich Angst habe, dann wird man das mit Sicherheit auch sehen. Ich bin kein Mensch, der seine Gefühle verbergen muss. Ich hoffe einfach, dass die Leute mich unterstützen und dass sie sich ein bisschen in meine Situation hineinversetzen können. Vor allem diejenigen, die wie ich Respekt vorm Wasser haben.“ 

Auf was können sich die Zuschauer bei Ihren Auftritten freuen? Wie wollen Sie die Fans begeistern?
„Die Sendung wird sehr glamourös, ein buntes Lichtspektakel mit tollen Kostümen und Musik. Die Leute werden auf jeden Fall mitgerissen durch die tolle Inszenierung. Es soll funkeln – und nicht nur in unseren Augen, wenn wir unsere Kür präsentieren oder auf dem Brett stehen. Und wenn die Zuschauer genauso viel Spaß haben wie wir, dann freuen wir uns alle.“

Warum werden Sie „Pool Champion 2013“?
„Alle die mich kennen wissen, dass ich eher ein ‚Pool Champignon‘ bin als ein ‚Pool Champion‘. Ich treibe immer an der Wasseroberfläche. (lacht) Aber es gibt ja dieses Sprichwort vom hässlichen Entchen, das dann doch noch zu einem schönen Schwan wurde. Von daher gebe ich die Hoffnung nicht auf und gebe ganz bestimmt alles!“

Foto: © RTL/Ruprecht Stempell

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Erstellt am 2013-06-21 16:08:47

Caroline Noeding: Ich bin im Badeanzug nicht makellos

Caroline Noeding wurde am 26.07.1991 in Hannover geboren. Sie ist amtierende „Miss Niedersachsen“ und „Miss Germany 2013“. Carolines Eltern kommen aus Peru und Kolumbien, bis zu ihrem fünften Lebensjahr sprach sie nur Spanisch, später wuchs sie zweisprachig auf. Seit zwei Jahren studiert Caroline Spanisch und Mathematik auf Lehramt, Französisch soll später dazukommen. Derzeit hat sie ihr Studium für die „Miss Germany“-Aufgaben unterbrochen. Nebenbei arbeitet sie in einem Klamottenladen und spielt in ihrer Freizeit gerne Klavier. 2012 wurde Caroline zur „Miss Neue Presse 2012“ gekürt. Danach folgte der Sieg bei der Wahl zur „Miss Niedersachsen“ am 5. Januar 2013 in der Ernst-August-Galerie in Hannover. Außerdem wurde sie während eines Fluges von Frankfurt am Main nach Fuerteventura von den Passagieren zur „Miss Condor 2013“ gewählt. Am 23. Februar 2013 wurde Caroline im Europa-Park Rust von einer prominenten Jury mit einem eindeutigen Ergebnis von 480 Punkten offiziell zur schönsten Frau Deutschlands gekürt und darf den Titel „Miss Germany 2013“ tragen.

Was reizt Sie an „Die Pool Champions“, warum sind Sie bei der Show dabei?
Caroline Noeding: „Wir machen ja nicht nur Turmspringen, sondern auch Synchronschwimmen, wo ich eher meine Stärke und mein Talent sehe. Ich mache in erster Linie mit, weil es für mich ein kleines Experiment ist, mich mit meiner größten Angst zu konfrontieren und über meine Grenzen hinauszuwachsen. Und wenn ich dann aus der Show gehe und etwas für mich persönlich gewonnen habe, dann bin ich sehr zufrieden. Ich merke bereits jetzt im Training, ich bin schon wesentlich weiter, als ich es mir vorher selbst zugetraut habe.“

Welche Disziplin ist für Sie die größere Herausforderung – Turmspringen oder Synchronschwimmen?
„Auf ein Drei-Meter-Brett zu gehen ist für mich Zittern und eine große Überwindung, da runter zuspringen. Ich weiß nicht, was ich bis zur Show schaffe. Das werden wir sehen. Auf das Synchronschwimmen will ich mich gut vorbereiten, um dann im Wasser ein ästhetisches Bild abzugeben. Das fängt ja bereits bei der Beweglichkeit an. Auch, was Körperspannung und Kondition betrifft - da muss ich echt Sport treiben, damit ich da mithalten kann. Ich dachte immer, das sei so eine einfache Geschichte, von weitem sah das immer so elegant und einfach aus: Ein bisschen wie bei ‚Alle meine Entchen‘ - Beine in die Höh‘! Aber so leicht ist es dann doch nicht – die Mädchen sind richtig durchtrainiert. Da muss ich mich ganz schön am Riemen reißen!“

Als „Miss Germany 2013“ sind sie offiziell die schönste Frau Deutschlands. Wie halten sie ihren Körper in Form? 
„Ich bin nicht das, was man sich unter einer ‚Miss Germany‘ vorstellt. Man bringt eine ‚Miss‘ immer in Verbindung mit schicken Kleidern, einem durchtrainierten Körper und vor allem mit viel Sport. Ich bin das Gegenteil davon, denn ich treibe aus zeitlichen Gründen fast keinen Sport. Das liegt zum einen an meiner Faulheit und zum anderen daran, dass ich eher ein gemütlicher Mensch bin. (lacht) Das Training für ‚Die Pool Champions‘ ist für meinen Körper auch eine große Veränderung, denn er muss wieder von 0 auf 100 gebracht werden. Er weiß gar nicht, wie ihm gerade geschieht!“

Haben Sie Probleme damit, im Fernsehen mit Bikini aufzutreten? Oder ist alles ganz entspannt?
„Natürlich denken viele, dass eine ‚Miss Germany‘ einen makellosen und durchtrainierten Körper hat. Auch ich bin im Badeanzug nicht makellos. Ich bin einfach nur gut darin, meine Schwachstellen nicht zu zeigen und sie geschickt zu verdecken. In der Show wird mir das aber nicht mehr so einfach gelingen, was ich aber überhaupt nicht schlimm finde. Ich bin eine ganz normale Frau mit einem ganz normalen Körper. Und vielleicht zeigt gerade das den Zuschauerinnen, dass auch eine ‚Miss Germany‘ nicht perfekt ist. Jeder sollte zu seinem Körper stehen, das liegt mir sehr am Herzen.“ 

Wie muss man sich den Alltag einer ‚Miss Germany‘ vorstellen? Was haben sie vorher gemacht?
„Vor der Wahl zur ‚Miss Germany 2013‘ war ich eine ganz normale Mathestudentin, die die meiste Zeit in der Wohnung über ihren Büchern verbracht hat, denn Mathe ist eigentlich ein Selbststudium. Hauptsache, man besteht die Prüfungen – und die sind nicht gerade einfach. Als Zweitfach habe ich Spanisch, um mir offenzuhalten, den ‚Master of Education‘ zu machen und Lehrerin zu werden. Jetzt gerade habe ich ein Urlaubssemester, damit ich meinen derzeitigen Aufgaben als ‚Miss Germany‘ nachkommen und auch bei den ‚Pool Champions‘ mitmachen kann. Das Studium wird aber auf jeden Fall beendet.“

Sie repräsentieren Deutschland, aber ihre Wurzeln sind südamerikanisch... 
„Richtig, meine Eltern kommen beide aus Südamerika: Mein Vater ist in Peru geboren und meine Mutter in Kolumbien, aufgewachsen sind beide in Peru. Zum Studium sind sie dann nach Europa gekommen und wollten in Deutschland eine Familie gründen - da kam dann ich auf die Welt. Bis ich fünf Jahre alt war, habe ich nur Spanisch gesprochen. Dann habe ich aber auch Deutsch gelernt und bin zweisprachig aufgewachsen.“ 

Als ‚Miss Germany‘ sind Sie es gewohnt, im Rampenlicht zu stehen. Sind sie vor den großen Live-Shows trotzdem nervös?
„Auf jeden Fall, weil ich zum ersten Mal eine neue Sportart vor Menschen mache, die mir dabei zuschauen. Ich habe zwar schon Volleyball gespielt, aber das ist nicht zu vergleichen – Wassersport ist für mich wirklich ganz neu! Und dann wird das auch noch bewertet! (lacht) Das ist eine echte Herausforderung und davor habe ich Respekt. Und ich werde sicher auch aufgeregt sein, logisch! Aber ich werde mein Bestes geben, dass es schön aussieht. Und wenn etwas schief läuft, dann ist das doch auch lustig und unterhaltsam. Ich sehe schon die Schlagzeilen – ‚Miss Germany säuft ab‘!“ (lacht)

Wen sehen Sie als größten Konkurrenten bzw. Konkurrentin im Wettbewerb?
„Für mich ist das in erster Linie ein Wettkampf mit mir selbst. Ich denke nicht an die Konkurrenz, als erstes denke ich wirklich an mich: Dass ich gegen meine Höhenangst vorgehe, dass ich mich damit selbst konfrontiere und über mich hinauswachse. Und, dass ich mich endlich mal sportlich betätige. Natürlich tritt man gegen die anderen an und wird von der Jury und den Zuschauern bewertet, aber darüber mache ich mir im Moment noch keinen Kopf. Ich kann den Ehrgeiz und die Sportlichkeit der anderen Kandidaten nicht einschätzen, das wird man sehen. Und wenn ich in der ersten Runde schon ausscheiden sollte, dann habe ich trotzdem für mich viel gewonnen. Natürlich wäre es schön, weit zu kommen. Der Titel ‚Pool Champion 2013‘ liegt aber noch außerhalb meiner Vorstellungskraft.“

Foto/Text: © RTL/Ruprecht Stempell

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Erstellt am 2013-06-21 16:08:38

Carsten Spengemann: Ich fühle mich nicht wohl in der Höhe

Der Schauspieler und Fernsehmoderator Carsten Spengemann (40) wurde am 06.09.1972 in Hamburg geboren. Als Sohn eines Piloten strebte er in jungen Jahren zunächst den Beruf seines Vaters an, nach einer Statistenrolle im „Tatort“ entschied er sich jedoch für eine Laufbahn als Schauspieler und nahm u.a. Schauspielunterricht in New York und Miami. Es folgten Hauptrollen in der ARD-Soap „Verbotene Liebe“ als Mark Roloff (1999-2003) und im RTL-Vierteiler „Beauty Queen“ als Chirurg Mark Seeberg (2004). Außerdem war Carsten Spengemann in Episodenrollen in „Die Wache“ (2003, RTL), „Bei aller Liebe“ (2003, ARD), dem TV-Movie „Hai-Alarm auf Mallorca“ (2004, RTL) sowie den Serie „Schulmädchen“ (2005, RTL) und „Küstenwache“ (2011, ZDF) zu sehen.

Als Moderator führte Carsten Spengemann gemeinsam mit Michelle Hunziker durch die ersten zwei Staffeln des RTL-Hits „Deutschland sucht den Superstar“ (2002-2004). Im Jahr 2003 boxte er beim RTL-Promiboxen gegen Detlef D! Soost. Ein Jahr später war Carsten Spengemann Teilnehmer der zweiten Staffel der Reality-Show „Ich bin ein Star – Holt mich hier raus!“ bei RTL und belegte im australischen Dschungel den 5. Platz. 2008 trat er in der ProSieben-Show „Stars auf Eis“ als Ersatz für Bürger Lars Dietrich an, im Sommer 2010 ließ er sich in der RTL 2-Sendung „Tattoo Attack – Deutsche Promis stechen zu“ im Fernsehen tätowieren. Im Spätsommer 2011 nahm Carsten an der Reality-Sendung „Die Alm – Promischweiß und Edelweiß“ auf ProSieben teil und erreichte den dritten Platz. Seit Februar 2013 ist er Moderator der „Carsten Spengemann-Show“ beim Internetsender RADIO Reeperbahn. Mit einer Körpergröße von 1,88m und einem Gewicht von ca. 86 kg ist Carsten Spengemann der größte Teilnehmer bei „Die Pool Champions“.

Was reizt Sie an „Die Pool Champions“, warum sind Sie bei der Show dabei?
Carsten Spengemann: „Es ist die Herausforderung, zwei Sportarten zu erlernen, an die ich mich sonst nie gewagt hätte. Ich habe Synchronschwimmen immer als ‚Nicht-Sport‘ abgetan, jetzt muss ich feststellen, dass es eine der anstrengendsten Sportarten ist, die ich kenne. Und natürlich, weil ich solche Unterhaltungsformate mag. Ich habe das Format schon in den USA gesehen und finde es einfach super. Ich freue mich darauf, den Leuten zu zeigen, dass ich anders bin, als sie vielleicht denken. Und ich freue mich darauf, eine sportliche Herausforderung zu meistern, die meiner Meinung nach extrem hoch ist.“

Was ist dabei die größere Herausforderung – das Synchronschwimmen oder das Turmspringen?
„Ich glaube, dass beide Disziplinen, die bei den ‚Pool Champions‘ abverlangt werden, extrem schwierig sind. Das Synchronschwimmen, weil es anstrengend ist und man dafür Rhythmusgefühl braucht. Außerdem macht man dabei Bewegungen, die man als Mann eigentlich nicht macht. Beim Turmspringen ist die Herausforderung, trotz Schiss aus dieser Höhe runterzuspringen.“

Ist Höhenangst für Sie ein großes Thema?
„Höhenangst ist es jetzt nicht wirklich, ich fühle mich nur nicht wohl in der Höhe. Wenn ich das erste Mal oben stehe, muss ich mich echt überwinden. Beim zweiten Sprung geht es dann schon etwas leichter. Der Respekt vor der Höhe ist aber da und der wird auch bleiben.“

Ist es denn für Sie als Mann auch eine Überwindung, vor einem so großen Publikum in einer Badehose oder einem Kostüm beim Synchronschwimmen aufzutreten?
„Darüber habe ich bis gerade noch gar nicht nachgedacht, jetzt aber schon. (lacht) Nein, im Ernst, eine Überwindung ist es nicht. Aber es ist natürlich eine andere Situation. Wenn ich bei Olympia  oder einem anderen sportlichen Wettkampf wäre, dann würde ich es ja genauso machen. Das ist  dann so etwas wie Arbeitskleidung, wenn ich schwimmen gehe. Und das gehört einfach dazu – also alles gut!“

Wie sieht Ihr Training aus? Machen Sie regelmäßig Sport?
„Ich versuche schon, Sport zu machen. Einfach, um selbst fit zu sein und mich dabei gut zu fühlen und auch, um gesund  zu bleiben. Ich bin kein Sportfanatiker, ich habe aber sehr lange Zeit mit einem guten Freund trainiert, das hat mir sehr viel gebracht und auch Spaß gemacht. Aber wenn man viel macht und wie ich oft unterwegs ist, dann bleibt der Sport schon mal auf der Strecke. Ich versuche es natürlich trotzdem und hoffe, dass meine Kondition für ein, zwei Minuten Synchronschwimmen, also paddeln wie ein Walross, reicht. Ich bin mal gespannt. Bis jetzt bin ich danach immer ziemlich fertig, und das sind nur die ersten zwanzig Sekunden der Kür. 90 Sekunden durchzuhalten wird dann schon hart.“

Wann haben Sie schwimmen gelernt? Haben Sie auch Schwimmabzeichen?
„Ich habe ganz klassisch schwimmen gelernt, so richtig mit Seepferdchen. Und ich habe auch noch die Belohnung, die ich damals bekommen habe, die steht bei mir zuhause auf dem Schreibtisch: Das war ein ‚Corgi‘-Auto von früher, so ein typisches Spielzeugauto, was jeder Junge damals haben wollte. Und dann hat‘s irgendwann aufgehört mit dem Schwimmen. Ich habe jetzt zum ersten Mal seit Jahren, fast sogar schon seit Jahrzenten, eine Schwimmhalle von innen gesehen. Ich kann mich über Wasser halten, das geht ganz gut. Schwimmen klappt also, aber es ist nicht olympiareif.“

Sehen Sie den „Pool Champions“-Pokal schon in greifbarer Nähe?
„Ob der Pokal dazukommt und ob ich die ‚Pool Champions‘ gewinnen kann, das weiß ich nicht. Es sind großartige, sehr sportliche Mitbewerber dabei. Ich bin beim Synchronschwimmen immer damit beschäftigt die Takte zu zählen und gehe dabei unter, weil ich mich nur darauf konzentrieren kann. Da haben Leute wie Magdalena Brzeska als ehemalige Turnerin oder auch Massimo Sinato als Profitänzer natürlich einen klaren Vorteil. Ich möchte schon so weit kommen wie möglich,  dabei auch viel lernen und natürlich den Leuten zuhause Spaß bereiten. Aber dem Pokal jetzt schon ein Plätzchen auf dem Kamin frei räumen, das wäre Quatsch.“

Wen sehen Sie als größten Konkurrenten bzw. Konkurrentin im Wettbewerb?
„Das Wasser, ganz klar. Aus einem einfachen Grund: Das Wasser kann richtig wehtun, wenn man reinspringt und wenn man sich nicht bewegt, dann geht man unter. Vor allem beim Synchronschwimmen passiert das eigentlich regelmäßig, weil das Bewegungen sind, die man früher so nie gemacht hat. Die Sportarten selbst sind echt hart. Und natürlich auch die anderen Teilnehmer, denn die können das und jeder zeigt dann seine sportlichste Seite. Zum Beispiel Lina, die ist einfach großartig und sportlich topfit! Oder Magdalena, die uns wahrscheinlich alle in Grund und Boden turnen wird. Oder ein ‚Let’s Dance‘-Profitänzer wie Massimo, der auch extrem sportlich ist. Ich glaube, man sollte sie aber nicht als Konkurrenten betrachten, sondern als Mitstreiter. Denn ‚Die Pool Champions‘ ist ein Unterhaltungsformat, was den Zuschauern zuhause Spaß bereiten soll und ich glaube, so lange die Leute Spaß haben, ist die Mission erfüllt.“

Auf was können sich die Zuschauer bei Ihren Auftritten freuen? Wie wollen Sie die Fans begeistern?
„Ich versuche, mich so zu zeigen, wie ich bin. Als einen Menschen, der sich selbst nicht allzu ernst nimmt. Als jemand, der über sich selbst lachen kann und jeden Quatsch mitmacht. Das wird man beim Synchronschwimmen sehen, denn ich bin nun mal 1,90 m groß und ein Kerl. Da habe ich kleinere Mädels um mich herum und soll mit denen ‚Wasserballett‘ machen. Das wird auf jeden Fall eine lustige und unterhaltsame Geschichte. Beim Turmspringen muss ich besonders den inneren Schweinehund überwinden. Das sind alles Sachen, so kennt mich keiner und dann schauen wir mal, ob es den Leuten gefällt und ob sie Spaß haben. Wenn ja, dann bin ich glücklich.“

Foto/Text: © RTL/Ruprecht Stempell

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Erstellt am 2013-06-21 16:08:27

Melanie Müller: Meine Brüste werden nicht platzen

Melanie Müller (24) wurde am 10.06.1988 in Oschatz geboren. Die gelernte Restaurantfachfrau und Barkeeperin arbeitet als Erotik-Model (Maße: 96-60-91, 171 cm, 54 kg, nach zweifacher Brustvergrößerung Körbchengröße D). Anfang 2013 wurde Melanie durch die Teilnahme als Kandidatin an der RTL-Dating-Show „Der Bachelor“ mit Jan Kralitschka bekannt, aus der sie im Halbfinale freiwillig ausschied. Privat geht Melanie gerne auf die Jagd, spielt Klavier und treibt Sport, unter anderem Fahrradfahren, Tennis und Kampfsport. Auf ihre Tattoos (rechte Wade, rechtes unteres Handgelenk, linker Intimbereich bis zur Brust) ist Melanie besonders stolz. Melanies Lebensmotto: „Nichts ist so schlecht, das es nicht für irgendwas gut ist!“ Sie lebt mit Dackel Bärbel, der französischen Bulldogge Galina und den zwei Karthäuser Katzen Kobold und Pascha in Leipzig und auf Mallorca. Neben diversen Pin-Up- und Akt-Shootings stand sie als Schauspielerin in einer Gastrolle bei „SOKO Leipzig“ vor der Kamera. Sie wurde „Miss Haus-Garten-Freizeitmesse“ 2006 und 2008. Außerdem hatte Melanie im Jahr 2013 diverse Kalendershootings, u.a. für den Jagdkalender in Österreich, Schlepper Kalender, Simson Erotikkalender.

Was reizt Sie an „Die Pool Champions“, warum sind Sie bei der Show dabei?
Melanie Müller: „Ich mache bei den ‚Pool Champions‘ mit, weil ich zum einen wieder schwimmen lernen möchte und auch, weil ich meinen Bachelor Jan nochmal richtig nass machen will. Das wird ein Duell – er kann sich warm anziehen! Eine Badehose reicht da nicht. Er wird richtig Angst vor mir haben!“ (lacht)

Wie sieht es bei Ihnen mit den Vorkenntnissen in Sachen Schwimmen aus?
„Im Moment kann ich noch gar nichts! Ich bin noch nie von einem Drei-Meter-Turm gesprungen, ich bin keine gute Schwimmerin und kann meine Luft nicht lange anhalten. Aber ich habe mit dem Training erst vor kurzem angefangen. Ich werde es allen Zuschauern und mir selbst beweisen, dass ich richtig gut werden kann!“

Das heißt, dass Sie beim Training richtig Vollgas geben?
„Auf jeden Fall! Ich trainiere derzeit jeden Tag für die Sendung, ich bin sehr ehrgeizig und will einfach alles geben! Die Show ist eine echte Herausforderung für mich. Ich möchte an meine körperlichen Grenzen kommen. Natürlich habe ich das Ziel, zu gewinnen. Aber wir haben mit Magdalena eine richtig gute Sportlerin in der Show und ich weiß, dass es verdammt schwer wird. Und ich brauche extrem viel hartes Training. Und das bedeutet im Moment wirklich tagtäglich! Meine Trainer drehen schon fast am Rad mit mir. Noch mögen sie mich, aber das wird sich bestimmt noch ändern.“ (lacht)

Wir haben Sie schon beim „Bachelor“ sehr freizügig erlebt. Als Erotikmodel sollte Ihnen der Auftritt im Bikini keine Sorge bereiten, oder?
„Es ist natürlich eine Sportsendung, da zeigt man sich im Badeanzug. Die anderen haben auch alle eine tolle Figur, da werde ich diesmal nicht alleine dastehen. Für die Zuschauer wird es auf jeden Fall einige Überraschungen geben – aber die verrate ich jetzt noch nicht.“

Kuriose Frage, aber wie sieht es beim Turmspringen aus mit ihren Brüsten? Haben Sie Angst?
„Meine Brüste werden nicht platzen, keine Sorge. Sie werden mir auch nicht auf den Rücken rutschen wie bei einem Kamel. (lacht) Ganz im Gegenteil – sie fangen mich ja auf, wenn ich im Wasser ankomme. Ich bin zwar keine gute Schwimmerin, aber ich komme immer von alleine wieder hoch an die Wasseroberfläche. Um mich muss man sich keine Sorgen machen, ich werde nicht ertrinken. Den Sieg habe ich damit quasi direkt in der Tasche.“

Ist Höhenangst für Sie ein großes Thema?
„Höhenangst habe ich nicht, aber wenn man da oben steht, ist das schon so eine Sache. Ich stand schon auf dem 7-Meter-Turm und habe runtergeschaut, da wurde mir mulmig. Einfach weil ich weiß, dass der Aufprall hart ist und vielleicht sogar wehtun kann, wenn man sich blöd anstellt. Beim ersten Mal tut‘s immer weh – aber hier dann auch beim zweiten, dritten und vierten Mal. Das ist ja das Blöde!“ (lacht) 

Warum werden Sie „Pool Champion 2013“?
„Ich werde ‚Pool Champion‘, weil ich extrem hart dafür trainiere und es allen zeigen werde!“

Foto/Text: © RTL/Ruprecht Stempell

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Erstellt am 2013-06-21 16:08:15

Jan Kralitschka: Ich habe kein Problem damit mich auszuziehen

Jan Kralitschka (36) wurde am 15.07.1976 in Schönebeck an der Elbe, damals noch DDR, geboren. Hier lebte er mit seinen Eltern, die heute seit fast fünfzig Jahren verheiratet sind, und seinem älteren Bruder Jens (47). Von 1983 bis 1990 ging er in Schönebeck zur Schule, nach der Wiedervereinigung wechselte er 1990 aufs Gymnasium, welches er 1995 mit dem Abitur abschloss. Im Anschluss leistete er 1996 bei der Bundeswehr in Wunstorf seinen Wehrdienst, bevor er 1997 ein Philosophiestudium in Münster begann. 1998 wechselte er nach zwei Semestern zum Studienfach Jura, welches er 2002 mit dem ersten Staatsexamen beendete. Nach seinem Rechtsreferendariat und zweiten Staatsexamen in Münster war er ab 2004 in Hamburg als Rechtsanwalt tätig, wo er nebenbei bereits als Model jobbte. Als Model war Jan schnell so begehrt, dass er den Job 2006 zu seinem Hauptberuf machte und seitdem zahlreiche Fotoproduktionen gebucht wird. Heute lebt Jan in einem 300 Jahre alten Hof mit Forsthaus in Bad Honnef bei Bonn. Um die Restaurierung seines Zuhauses kümmert sich der begeisterte Hobby-Handwerker selbst, wann immer er Zeit findet. 

Sein 15-jähriger Sohn und seine 3-jährige Tochter aus zwei Beziehungen sind Jans ganzer Stolz, er sieht seine Kids regelmäßig und verbringt viel Zeit mit ihnen. Die Beziehung zur Mutter seiner Tochter endete vor einem Jahr, seitdem ist Jan Single. Im Frühjahr 2013 suchte Jan seine große Liebe im RTL-Dating-Format „Der Bachelor“.

Was reizt Sie an „Die Pool Champions“, warum sind Sie bei der Show dabei?
Jan Kralitschka: „Mich reizt vor allem der Kontakt mit einer Sportart, mit der ich vorher noch gar nichts zu tun hatte. Das gilt sowohl für das Turmspringen als auch für das Synchronschwimmen. Aus fünf oder zehn Metern Höhe zu springen und dabei noch Turnübungen zu machen, ist schon eine riesige Herausforderung. Ich hatte bereits zwei Trainingseinheiten im Turmspringen und kann sagen: Das macht extrem viel Spaß, man muss sich aber auch wahnsinnig dabei konzentrieren. Denn sobald man eine Kleinigkeit vergisst, bekommt man es bitterböse zurückgezahlt. Ich habe schon diverse blaue Flecken am Körper. Training für das Synchronschwimmen hatte ich noch nicht, da bin ich schon sehr gespannt. Das ist vielleicht nicht grundlos keine olympische Männersportart. (lacht) Ich werde mich der Aufgabe auf jeden Fall stellen. Als Mann kann man dabei ja nur gewinnen.“

Wo liegen Ihre Stärken und Ihre Schwächen?
„Ich kann schwimmen. (lacht) Ich würde jetzt gerne behaupten, dass ich ausnahmslos mutig und tapfer bin. Aber wenn ich nur auf dem Fünf-Meter-Turm stehe und weiß, dass ich da mit einem Salto runter muss, dann schlottern mir schon ein bisschen die Knie. Es ist sicherlich auch keine Stärke von mir, da große tänzerische Elemente einzubringen – aber darin liegt dann wiederum auch die Herausforderung, gerade auch beim Synchronschwimmen.“

Wie gehen Sie in diesen Wettkampf?
„Ich habe schon einen gesunden Ehrgeiz. Das gilt auch für den Sport, ich habe mal leistungsmäßig Basketball gespielt. Allerdings kann ich bei den ‚Pool Champions‘ noch nicht so recht einschätzen, wie stark meine Konkurrenz ist. Ich weiß, dass einige mit Vorkenntnissen dabei sind, Magdalena Brzeska zum Beispiel als Turnerin. Aber ich habe mir vorgenommen, bei allem mein Bestes zu geben, sehr lern- und wissbegierig beim Turmspringen zu sein und auch das Synchronschwimmen nicht auf die leichte Schulter zu nehmen. Ich weiß nicht, inwiefern Talent dann entscheidender ist als der Wille… Beim Schwimmen werde ich bis an die Grenzen gehen und hoffe, dass ich dann mit meiner Leistung zufrieden bin. Es wäre aber vermessen zu sagen, dass ich große Chancen hätte, den ersten Platz zu machen. Aber ich will natürlich soweit kommen wie möglich!“

Wen -neben Magdalena Brzeska-  empfinden sie noch als große Konkurrenz? 
„Die Mädels werden sicherlich beim Synchronschwimmen stark sein, weil Frauen immer einen kleinen Vorteil haben, wenn es um tänzerische Elemente geht. Das können wir Männer vielleicht wieder ausgleichen, weil wir von Natur aus ein bisschen schneller im Schwimmen sind… Bei Konny Reimann freue ich mich einfach, ihn persönlich kennen zu lernen, weil ich selbst ein großer Fan von ihm bin. Ich mag seine Einstellung: Der ist einfach nach Texas gegangen, konnte kaum ein Wort Englisch und hat dort was auf die Beine gestellt. Er lebt den ‚Amerikanischen Traum‘, das finde ich sehr sympathisch. Und fit ist er auch. Er ist zwar nicht der Größte, aber vielleicht ist das auch ein Vorteil beim Turmspringen: Fabian Hambüchen ist auch kein großer Mann, aber ein großartiger Sportler. Ich kann das wirklich schlecht einschätzen, weil ich noch keinen von den anderen springen gesehen habe. Das wird in den Live-Shows also nochmal richtig spannend.“

Ist es ein komisches Gefühl, sich vor Millionen Zuschauern in Badehose zu zeigen? Haben Sie Problemzonen?
„Ich bin es ja durch meinen Job gewohnt – ich bin zwar jetzt auch schon 36 Jahre alt, aber ich mache immer noch ein paar Modeljobs für Unterwäsche und Bademode, deswegen habe ich damit jobbedingt überhaupt keine Probleme. Man muss in meinem Alter schon aufpassen, dass man abends nicht eine Pizza nach der anderen verschlingt. Das sieht man dann nach drei Tagen am Bauch. Aber dadurch, dass ich meine Körper für meine Arbeit brauche, achte ich da schon ein bisschen drauf.“

Wie bereiten Sie sich abgesehen vom eigentlichen Training auf die „Pool Champions“ vor?
„Ein bisschen Sport mache ich ja schon immer. Dazu kommt, dass ich auf einem alten Bauernhof lebe und da viel selber mache: Steine schleppen im Garten, tonnenweise Erde bewegen usw. Das hilft mir schon sehr. Eine gesunde Ausdauer habe ich auch. Ich weiß nicht, welche von diesen Sportarten oder Tätigkeiten mir jetzt beim Turmspringen oder Synchronschwimmen helfen könnte. Aber gezielte Vorbereitung mache ich eher weniger. Ich nutze meine Trainingszeiten sehr intensiv – die wenige Zeit, die ich habe. Ich habe meinen Turmspringen-Trainer mal gefragt, wie lange man eigentlich braucht. Er meinte: So fünf, sechs Jahre, dann kriegst du einen ordentlichen Sprung hin. Wir haben nur vier Wochen, das kann ja lustig werden! Aber ich merke schon, dass es von Training zu Training in ganz kleinen Schritten vorwärts geht. Ich werde da sicherlich keine Olympia-Qualifikation hinlegen, das ist mir klar – ich will heil runterkommen, ich will eine einigermaßen gute Figur abgeben und für mich das Beste rausholen.“

Sind Sie von Natur aus eine klassische Wasserratte?
„Wenn ich im Urlaub bin, dann gehe ich gerne Wakeboarden. Ich habe auch fast alles schon mal ausprobiert, auch Tauchen zum Beispiel. Schwimmen hilft mir, um zwischendurch relativ schnell fit zu werden, gerade wenn ich unterwegs bin. Es gibt ja auch überall Schwimmbäder. Im Sommer schwimme ich auch manchmal im Rhein bei mir zuhause in Bad Honnef. Ich bin nicht so der ‚Am-Strand-Lieger‘. Wenn man mit mir Sommerurlaub macht, kann ich zwar eine Weile am Strand liegen, aber dann nutze ich die Zeit auch, um Wassersport zu machen.

Wie sieht es mit Schwimmabzeichen aus?
„Ich habe mein letztes Schwimmabzeichen mit acht Jahren oder so gemacht, der ‚Kleine Delfin‘ hieß das glaube ich bei uns. Schwimmen habe ich schon relativ früh gelernt, da hat mein Vater sehr viel Wert drauf gelegt, wofür ich ihm auch sehr dankbar bin. Ach, und bei der Bundeswehr habe ich mein silbernes Rettungsschwimmer-Abzeichen gemacht. Hey, ich bin ja Rettungsschwimmer, hatte ich ganz vergessen!“ (lacht)

Und Höhenangst? Haben Sie Angst vor dem Zehn-Meter-Turm?
„Ich bin bis jetzt erst ein einziges Mal in meinem Leben vom Zehner gesprungen. Vor der Höhe habe ich eigentlich nicht mehr so große Angst. Aber es ist ja etwas anderes, ob ich jetzt vom Zehner springe und eine Arschbombe mache, mit den Füßen voran reinspringe oder ob ich versuche, mich so in der Luft zu drehen, dass ich mit dem Kopf zuerst lande – das ist ja komplett unterschiedlich. Das Verletzungspotenzial ist durchaus gegeben, das ist mir aber auch bewusst. Ich habe überhaupt keine Angst, vom Fünfer oder vom Siebeneinhalber zu springen, aber verbunden mit den Elementen macht man sich schon Gedanken. Ich hatte auch beim Training schon mal so einen Moment, in dem ich abspringen wollte, aber die Angst dann noch für einen kurzen Augenblick zu groß war. Das wäre auch das Schlimmste, was mir beim Sprung während der Show passieren könnte: Dass ich den ersten Sprung machen will und mich irgendetwas zurückhält.“

Was können Ihre Fans denn erwarten? Haben Sie schon einen besonders spektakulären Sprung geplant? 
„Ich taste mich da ganz langsam mit meinem Trainer an die Sache ran. Wir haben bislang einen relativ simplen Sprung vom Fünf-Meter-Brett geübt, der sicher steht. Sicherlich wird der nicht wahnsinnig viele Punkte einbringen, aber von diesem aufbauend können wir dann weitere Elemente einbauen. Ich muss erst die Grundlagen sicher beherrschen, um dann ordentlich nachzulegen.“ 

Warum werden Sie „Pool Champion 2013“?
„Ich werde erster RTL-‚Pool Champion‘, weil ich die meisten blauen Flecken ertragen kann.“ (lacht)

Foto/Text: © RTL/Ruprecht Stempell

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Erstellt am 2013-06-21 16:08:04

Magdalena Brzeska: Ich liebe Heausforderungen

Magdalena Brzeska wurde am 14.07.1978 im polnischen Gdynia geboren. Die ehemalige Turnerin ist 26-malige Deutsche Meisterin in der Rhythmischen Sportgymnastik und prägte die Sportart wie kaum eine andere Athletin. Durch ihre Persönlichkeit und Ausstrahlung verhalf sie der rhythmischen Sportgymnastik in den frühen neunziger Jahren in Deutschland zu einer beachtlichen Medienpräsenz. Auch nach ihrer sportlichen Karriere, die Brzeska bei der Heim-WM 1997 in Berlin beendete, fand sich Deutschlands Vorzeige-Gymnastin immer wieder in den Schlagzeilen. Magdalena Brzeska ist regelmäßiger Gast bei Show-Vorführungen und in Fernsehsendungen. Anfang 2006 hat sie in ihrem Heimatverein TSV Schmiden die "Talentschule Magdalena Brzeska" für Nachwuchsgymnastinnen gegründet. 

Neben kleineren Auftritten wie beispielsweise bei der Sendung „Quizfire“ wirkte sie 2006 bei der Pro7-Show „Stars auf Eis“ mit. Ihr Partner hier war Profi-Eiskunstläufer Norman Jeschke. Am 1. September 2006 war sie in der ZDF-Show „Das große Prominenten-Turnen mit Johannes B. Kerner“ als Trainerin für die beteiligten Prominenten zu sehen. In der Playboy-Ausgabe 9/2011 wurden Aktfotos von ihr veröffentlicht. Im Jahr 2012 nahm sie an der fünften Staffel der RTL-Tanzshow „Let’s Dance“ teil. Obwohl sie bereits in der vierten Runde aus dem Wettbewerb ausschied, erhielt sie durch den freiwilligen Ausstieg einer anderen Teilnehmerin eine zweite Chance. Magdalena Brzeska nutzte diese und ertanzte sich im großen Finale gemeinsam mit ihrem Profi-Tanzpartner Erich Klann den Sieg. Mit ihren Töchtern lebt Magdalena Brzeska in München.

Was reizt Sie an „Die Pool Champions“, warum sind Sie bei der Show dabei?
Magdalena Brzeska: „Ich liebe Herausforderungen, das kennt man von mir ja schon. Ich bin sehr ehrgeizig und möchte immer Sachen ausprobieren, die ich noch nie gemacht hab. Ob das jetzt ein Halbmarathon ist bei Minus 34 Grad, trotz Höhenangst aus dem Flugzeug zu springen oder auch bei „Let’s Dance“ tanzen zu lernen. Ich bin immer für solche Sachen zu haben und erst recht dann, wenn ich dabei meine Ängste überwinden kann. Bei den ‚Pool Champions‘ hoffe ich also, meine Höhenangst zu überwinden. RTL, dein Freund und Helfer.“ (lacht)

Wie bereiten Sie sich auf die Sendung vor und wie sehen Sie ihre Chancen auf den „Pool Champions“-Pokal?
„Im Moment bin ich noch sehr, sehr weit davon entfernt, ‚Pool Champion 2013‘ zu werden. Ich habe bislang noch gar nicht für die Show trainiert. Darum kann ich auch noch nicht beurteilen, ob ich irgendwelche Chancen habe.  Ich weiß noch nicht einmal, ob ich mich überhaupt auf ein Sprungbrett traue. Ich bin noch nie gesprungen! Nicht von einem Ein-Meter-Brett, noch von einem Drei-Meter-Brett, geschweige denn von einem 10-Meter-Turm!“ 

Was ist bei der Show die größere Herausforderung – das Synchronschwimmen oder das Turmspringen?
„Schwer zu sagen, weil ich beides noch nicht ausprobiert habe. Es kann sein, dass ich durch eine gewisse Körperhaltung Vorteile haben werde. Das Synchronschwimmen sieht zumindest etwas nach Ballett aus, aber im Wasser ist das natürlich noch einmal etwas ganz anderes als in einem Ballettstudio an der Stange. Ich werde bestimmt viel Chlorwasser schlucken.“ 

Sie sind 26-fache Deutsche Meisterin in der Rhythmischen Sportgymnastik – ist Ihnen der Sieg dadurch schon sicher?
„Viele denken, dass ich als Turnerin wahnsinnig große Vorteile beim Turmspringen habe. Aber viele verwechseln dabei Rhythmische Sportgymnastik mit Kunstturnen. Das hat nichts mit einem Salto oder so zu tun, ich habe noch nie in meinem Leben einen Salto gesprungen! Von daher ist das für mich etwas komplett Neues plus die Überwindung, erst einmal den Sprungturm hinaufzuklettern und dann auch noch runterzuspringen. Synchronschwimmen hat zumindest ein bisschen Ähnlichkeit mit der Rhythmischen Sportgymnastik, damit muss ich mich jetzt intensiv auseinandersetzen. Außerdem gibt’s natürlich auch tolle Glitzeranzüge!“ (lacht) 

In der Show geht es um Wassersportarten. Schwimmen sie privat gerne?
„Ich bin eigentlich jemand, der sich im Freibad lieber sonnt als zu schwimmen. Früher habe ich mich immer gefragt, warum die Leute vom Sprungturm springen. Ich konnte diese Begeisterung nie verstehen und dachte, ich würde mich das selbst nie trauen. Und bei den ‚Pool Champions‘ muss ich jetzt selbst ran. Ich bin sehr ehrgeizig und trainiere wahnsinnig viel und auch gerne. Ich starte noch diese Woche mit dem Training für die Show. Erst mal auf dem Land, das ist von Vorteil – und dann geht‘s ins Wasser.“

Sind Sie eine gute Schwimmerin?
 „Brustschwimmen sieht bei mir lustig aus: Immer mit dem Kopf über Wasser, Hauptsache, die Haare werden nicht nass. Rückenschwimmen ist auch interessant, weil ich meistens in die falsche Richtung schwimme. Ich bin da völlig orientierungslos. Falls es also tatsächlich zu einem ‚Swim-Off‘ kommen sollte bei Punktegleichstand, dann bin ich schon mal sehr gespannt. Aber auch das werde ich trainieren.“

Wann haben Sie schwimmen gelernt? Haben Sie auch Schwimmabzeichen?
„Als Kind hatte ich gar keine Zeit, irgendwelche Schwimmabzeichen zu machen. Ich habe meine Kindheit komplett in der Turnhalle verbracht und war wirklich selten schwimmen. Am liebsten schwimme ich bequem auf einer Luftmatratze. Jetzt ist’s aber aus mit bequem, das hat sich erledigt. So, wie ich beim Schwimmen aussehe, wirkt das wie selbst beigebracht. Ich sage mal so: Ich halte mich über Wasser.“

Ist es für Sie eine Überwindung, vor einem so großen Publikum in einem Badeanzug oder einem Kostüm beim Synchronschwimmen aufzutreten?
„Ich bin ja bereits im Turnanzug vor einem großen Publikum aufgetreten. Einen großen Unterschied gibt’s da nicht, außer ein paar Jahren Zeit und zwei Kindern, die mittlerweile dazwischen liegen. (lacht) Aber ich habe noch ein paar Wochen Zeit und allein durch das Training wird sich meine Figur hoffentlich noch etwas verändern. Ich bin ehemalige Sportlerin, zweifache Mama und kein Model, da dürfen die Zuschauer gerne ein Auge zudrücken.“ (lacht)

Wen sehen Sie als größten Konkurrenten bzw. Konkurrentin im Wettbewerb?
„Ich glaube, wir haben alle die gleichen Voraussetzungen. Erfahrung im Synchronschwimmen hat glaube ich noch niemand. Vom Turm werden sicher schon einige gesprungen sein - außer mir. Ich bin noch nicht einmal vom Ein-Meter-Brett gesprungen. Ich werde ab dieser Woche aber gar nicht mehr aus dem Schwimmbad rauszubekommen sein. Ich fange direkt an – volles Programm. Kondition, Krafttraining, Schwimmen, Springen, Synchronität – ich bin bereit!“

Foto/Text: © RTL/Ruprecht Stempell

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Erstellt am 2013-06-21 16:07:53

'Got to Dance' überzeugt mit starker Quote

Deutschland tanzt! Starker Auftakt für die neue Danceshow auf ProSieben: "Got To Dance" startet mit hervorragenden 17,3 Prozent Marktanteil bei den 14- bis 49-Jährigen. Die erste Show ist die erfolgreichste Sendung am Donnerstagabend in der werberelevanten Zielgruppe und ProSieben damit klarer Marktführer in der Prime Time. Welchem Talent es heute Abend gelingt, Juror Howard Donald (Take That) Tränen in die Augen zu zaubern, zeigt SAT.1 um 20.15 Uhr in der zweiten Show von "Got to Dance."

"Got to Dance" - freitags in SAT.1, donnerstags auf ProSieben, jeweils um 20.15 Uhr.

Foto: © SAT.1/ProSieben/Willi Weber

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Erstellt am 2013-06-21 14:45:33

Micaela Schäfer veröffentlicht neuen DJ Song

Passend zum Sommerbeginn präsentiert Euch Micaela Schäfer ihr neuer Sommertrack „U made for me“!

Kreiert wurde der Track durch das Schweizer-Italo Produzenten Duo, PALACE & MTS alias Umberto Cea , Daniela von Niederhäusern & Martin Schuerch. Der Track verkörpert alle wichtigen Eigenschaften welche auch Micaela Schäfer auszeichnen. Man lässt sich einfach fallen, lässt den Alltag hinter sich, verspürt eine frische Sommerbrise und hat Lust auf eine grosse Party!

Wir sind uns sicher dass Euch die eingängige Hook und die fetten Beats auch diesen Sommer zum shaken bringen!

Zu kaufen gibt es den Song auf folgenden Portalen:

Beatport
Amazon
Musicload
iTunes

Foto: © micaela-s.de

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Erstellt am 2013-06-21 06:10:09

Micaela Schäfer gegen Gina-Lisa Lohfink: Das Duell

Der Wettkampf der Silikon-Schönheiten: In der neuen Actionspielshow "Clash! Boom! Bang! - Die Stunde der Abrechnung" gibt es auf ProSieben am Samstag, den 22. Juni 2013 um 22.30 Uhr ein scharfes Duell - Micaela Schäfer (29) und Gina-Lisa Lohfink (26) treten in verschiedenen Actionspielen gegeneinander an. Besser gesagt: Sie lassen für sich spielen.

Ihre Aufgabe: Bessere Spieler für die ausgefallenen Studiospiele zu scouten als die Promi-Gegnerin. Für die perfekten Teammitglieder durchforsten die beiden Sexbomben Berlin. Sie suchen in der Hauptstadt auf der Straße, sie testen und rekrutieren die "speziellen" Talente und müssen dabei richtig viel Überzeugungsarbeit leisten. Doch auch sie selbst werden nicht verschont: Bei einem Spiel müssen Gina-Lisa und Micaela sogar höchstpersönlich im direkten Duell gegen ihre Promi-Kontrahentin ran. In den extravaganten Challenges wie z.B. "Wieg mich, Baby" müssen Gina-Lisa und Micaela das Gewicht ihrer Gegnerin mit Gegenständen aufwiegen, beim "Spüli-Curling" werden ihre Kandidaten auf aufgeblasenem Reifen über eingeseiften Boden geschubst. Am Ende der Show bekommt die Verliererin des Duells eine "Bestrafung". Was wird das sein und wen trifft es - Gina-Lisa oder Micaela?

Hintergrund: "Clash! Boom! Bang! - Die Stunde der Wahrheit" wird in einer Co-Produktion zwischen Talpa Media und Schwartzkopff TV produziert. Moderiert wird die Show von Nela Panghy-Lee (32, "taff") und Tommy Scheel (33).

"Clash! Boom! Bang! - Die Stunde der Abrechnung", am 22. Juni um 22.30 Uhr auf ProSieben.

Foto: © Andre Kowalski/ProSieben

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Erstellt am 2013-06-20 12:19:55

Beatrice Egli: Gold für Album

Die diesjährige „Deutschland sucht den Superstar“-Erstplazierte Beatrice Egli erhält sowohl für ihr Debüt-Album „Glücksgefühle“ sowie für die DSDS 2013-Gewinner-Single „Mein Herz“ goldenes Edelmetall!

Erst einen Monat ist es her, dass die gebürtige Schweizerin eine Sensation in der Geschichte von „Deutschland sucht den Superstar“ schaffte. Als erste Kandidatin schaffte sie es sich den Sieg als Schlagersängerin zu erkämpfen. Direkt im Anschluss kletterte ihre erste Single „Mein Herz“ an die Spitze der Charts. Nun kann Beatrice einen weiteren beeindruckenden Erfolg verbuchen. Jeweils Single und Album schafften es Gold-Status zu erreichen. Beatrice verkaufte somit in nur vier Wochen über 100.000 Alben und 150.000 Singles. Der Sieger-Song und das Album wurden in Kooperation mit RTL interactive veröffentlicht.

In der vorherigen Woche wurde Beatrice auch in ihrem Heimatland diese Ehre zuteil. Von Universal Music Switzerland wurde sie ebenfalls für ihre Erfolge mit zwei Goldenen Schallplatten überrascht.

Viel Zeit um die Triumphe zu genießen, bleibt der 25-jährigen jedoch nicht. Bereits am 22.06.2013 startet ihre Festival-Tour auf dem Schlagerberg in Hoch Ybrig, gefolgt von der großen „Beatrice Egli Live Tour“ im Herbst. Beatrices Glücksgefühle werden also noch lange Zeit anhalten.

Live-Dates:
22.06.2013 Schlagerberg - Hoch Ybrig
23.06.2013 Rheinland - PfalzTag Pirmasens
29.06.2013 Bad Vilbel Rewe - Family Festival
06.07.2013 Soltau Heidepark - Deutschland sucht den Superstar Open Air
06.07.2013 München Rewe - Family Festival
20.07.2013 Calw - SuperStar Night
27.07.2013 Holzhäusern 2 - Heubodenstadl 2013 CH
03.08.2013 Berlin - REWE Family Festival
10.08.2013 Hannover - Hannover Ole
01.09.2013 Bregenz - Die Schlagernacht des Jahres @Seebühne Bregenz
06.09.2013 Thun - Arena Fest
07.09.2013 Dortmund - Dortmund Ole
22.09.2013 Gstaad - 25. Country Night
30.11.2013 Samnaun - Winter Opening Engadin
13.12.2013 Bern - Star Gala - Das Zelt

„Glücksgefühle“-Tour:
01.10.2013 Chemnitz - Stadthalle Chemnitz
02.10.2013 Hoyerswerda - Lausitzhalle
03.10.2013 Oberhausen - Tubinenhalle
04.10.2013 Esslingen - Neckar Forum
05.10.2013 München - Tonhalle
08.10.2013 Biberist - Biberena
09.10.2013 Zürich - Volkshaus
10.10.2013 Mannheim - Alte Seilerei
11.10.2013 Karlsruhe - Festhalle Durchlach
13.10.2013 Hamburg - Docks
16.10.2013 Berlin - Huxley's
17.10.2013 Bremen - Aladin Music Hall
18.10.2013 Burglengenfeld - Veranstaltungszentrum Pfarrheim
19.10.2013 Offenbach - Capitol
20.10.2013 Köln - E-Werk
22.10.2013 Wien - Wiener Stadthalle
25.10.2013 Hannover - Capitol
26.10.2013 Erfurt - Alte Oper
15.11.2013 Cottbus - Stadthalle
16.11.2013 Stade - Stadeum
17.11.2013 Osnabrück - Rosenhof

Foto: © Universal

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Erstellt am 2013-06-20 10:32:06

Ian Somerhalder will nicht mit jeder Frau ins Bett

Aktuell dreht er seinen neuen Film "The Anomaly", Ende Juli beginnen die Dreharbeiten zur fünften Staffel von "The Vampire Diaries". Keine Frage, TV-Star Ian Somerhalder ist gefragt wie nie zuvor. Vor allem die weiblichen Fans liegen ihm zu Füßen. Doch der 34-Jährige ist von den ständigen Avancen genervt. Im Interview mit BRAVO beschwert sich der Schauspieler: "Ich würde mich freuen, wenn eine Frau mit mir einfach mal Abendessen gehen würde, statt gleich ein Kind von mir zu wollen."

Derzeit eilt Somerhalder von Termin zu Termin und kommt nicht mehr zur Ruhe. "Ich habe schon nicht mal mehr einen Jetlag! Weil ich dafür gar nicht lange genug an einem Ort bin".

Neben seinen Film- und Fernsehprojekten kümmert er sich um seine Umwelt-Organisation ISF (Ian Somerhalder Foundation). "Ich habe schon über fünf Millionen Euro für den Bau meines neuen Tierheims gesammelt." Laut BRAVO predigt Somerhalder Umwelt- und Tierschutz, wo er nur kann. "Es ist so wichtig, die Leute zu mobilisieren. Sie sind unsere Zukunft."

Foto: © Warner

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Erstellt am 2013-06-19 19:31:46

Dolce & Gabbana: Designer müssen ins Gefängnis

Harte Zeiten für "Dolce & Gabbana": Die Designer müssen für ein Jahr und acht Monate ins Gefängnis.

Ein schwerer Tag für Domenico Dolce und Stefano Gabbana: Heute wurden die weltbekannten Designer zu einer Gefängnisstrafe von einem Jahr und acht Monaten verurteilt. 2004 sollen die Designer ihr Label von Italien nach Luxemburg verlagert haben, um so Steuerabgaben in Höhe von einer Milliarde Euro zu umgehen. Seit 2007 ermitteln die Behörden.

Nachdem die Designer zunächst freigesprochen wurden, hat eine Richterin in einem neuen Prozess anders entschieden. Es wird erwartet, dass Dolce und Gabbana Berufung einlegen werden.

Im Ende März 2008 zu Ende gegangenen Geschäftsjahr 2007/2008 erwirtschaftete der Konzern einen konsolidierten Umsatz von 1,261 Milliarden Euro. Die Verkaufserlöse sämtlicher unter den beiden Marken Dolce & Gabbana und D&G Dolce & Gabbana vertriebenen Produkten, inklusive dem Umsatzanteil der Lizenzhändler, belief sich auf 1,652 Milliarden Euro.

Foto: © Dolce & Gabbana

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Erstellt am 2013-06-19 19:28:45

Nils Frahm & Peter Broderick in Köln

Hin und wieder gibt es inmitten des schnelllebigen Lärms der Popkultur im wahrsten Sinne des Wortes stille Sensationen. Mit dem Berliner Nils Frahm und dem Wahldänen Peter Broderick haben sich zwei Musiker diesen Schlags zusammengeschlossen: Minimale Strukturen von gedämpftem Piano, Akustikgitarre und geschichteten Stimmen formen eine zerbrechliche Musik, in der Raum und Stille gleichberechtigte Partner sind.

 

Im Rahmen des c/o pop 2013 in Köln performen die beiden außergewöhnlichen Künstler zusammen. Das Konzert beginnt um 20 Uhr und findet - sehr passend zu der intimen Stimmung in den Liedern der beiden Komponisten - im kleinen Sendesaal des WDR statt. Karten gibt es für 17 Euro im Vorverkauf oder für 22 Euro an der Abendkasse. 

 

Zum c/o pop:

2004 als Reaktion auf die Abwanderung der Popkomm nach Berlin entstanden, hat sich das Festival mittlerweile als feste Größe sowohl im nationalen wie auch im internationalen Festivalbetrieb etabliert. c/o pop gilt als echtes Entdeckerfestival, Bands wie Arcade Fire, Maximo Park, Phoenix, The Whitest Boy Alive und viele andere haben lange vor ihrem weltweiten Durchbruch bereits im Rahmen des Festivals in Köln gespielt. Das Festival feiert dieses Jahr seinen zehnten Geburtstag und findet vom 19. bis einschließlich 23. Juni statt. Besonders bekannt ist es für seine ungewöhnlichen Konzertorte wie z.B. das Millowitsch-Theater oder die Kölner Philarmonie (die dieses Jahr u.a. von Efterklang bespielt wird). 

 

Erstellt am 2013-06-19 17:22:53

Pool Champions: Thomas Drechsel springt ins kalte Wasser

Ab dem 21.6.2013 um 20.15 Uhr werden 10 Prominente in der neuen RTL-Sommer-Eventshow „Die Pool Champions – Promis unter Wasser“ in Disziplinen wie Synchronschwimmen und Wasserspringen gegeneinander antreten. 

Thomas Drechsel (26), der den Max „Tuner“ Krüger in der RTL-Erfolgsserie „Gute Zeiten, schlechte Zeiten“ spielt, ist auch mit von der Partie.

Drechsel geht voller Elan und mit seinem eigenen Erfolgsrezept in den Wettbewerb: „Vorbereitung ist alles, wie man so schön sagt. Hartes Training gehört dazu. Dem stelle ich mich!“ Deswegen bereitet sich der ausgebildete Schauspieler intensiv auf die vier Live-Shows vor. Ausscheiden in der ersten Show kommt für ihn nicht Frage, denn: „Ich muss und werde die Abläufe wie im Schlaf beherrschen“ – und die hat er schon alle nach Wochen harten Trainierens drauf!

Thomas Drechsel ist gespannt auf das, was ihn während der spektakulären Shows erwartet – und er freut sich riesig darauf! Doch das Trainieren im Wasser ist anstrengend, führt zu Muskelkater an ungeahnten Stellen und kostet extraviel Energie – steht er doch parallel auch für GZSZ vor der Kamera. „Das ist Hochleistungssport im Becken, das erste Mal für mich in meinem Leben!“

„Es geht stetig voran und ist auch schön, selbst zu sehen, wie man sich beim Wasserspringen und auch beim Synchronschwimmen weiterentwickelt. Die Choreographie sitzt hoffentlich bis Freitag“, so Drechsel weiter, der besonders dankbar ist, dass man bei den Temperaturen nicht auch noch im Wasser schwitzt….

Einen Favoriten hat Drechsel nicht – Taktik oder Zufall? „Ich konnte bisher keine meiner Kollegen beim Training beobachten. Ich kann nur sagen, dass alles offen ist und es spannend bleibt. Ich denke, alle werden eine gute Figur abgeben und ihr Bestes versuchen. Es wird ein großer Spaß werden.“

Von den GZSZ-Stars wünscht sich Thomas Drechsel Unterstützung bei der Show und deren kann er sich auch sicher sein: „Meine Schauspiel-Kollegen sagen mir stets, dass Pool Champions sicher eine sehr große Herausforderung ist - ich sie aber dennoch meistern werde. Feine Leute sind das (lacht), sie werden hoffentlich in der ersten Reihe sitzen und mich anfeuern“. Natürlich werden sie das. Die GZSZ-Schauspieler vor Ort werden alles geben – wie Drechsel.

Der trainiert und trainiert derweil weiter, springt am laufenden Band ins kühle Nass und übt sich im Wasserballet. Applaus und Lob vom Publikum blieb bisher aus. Am liebsten würde er daher auch mal gerne seine Trainer in voller Montur ins Wasser schmeißen und selbst mal Coach spielen: „Nur um zu schauen, wie die sich so machen“, so der Potsdamer lachend über die geplante Rache. 

Weiterhin mit dabei ab diesem Freitag sind: Texas-Auswanderer Konny Reimann, „Der Bachelor 2013“ Jan Kralitschka, Erotik-Model Melanie Müller, Moderatorin Lina van de Mars, Schlagersängerin Antonia aus Tirol, „Miss Germany 2013“ Caroline Noeding, Moderator Carsten Spengemann, „Let’s Dance“-Profitänzer Massimo Sinató und „Dancing Star 2012“ Magdalena Brzeska.

Die prominente Jury besteht aus dem ehemaligen Schwimmprofi Christian Keller (40), Moderatorin und Stil-Ikone Verona Pooth (45), Franziska van Almsick (35), ehemalige Profischwimmerin und dem stellvertretenden Vorsitzenden in der Fachsparte Springen im Deutschen Schwimm-Verband (70).

Durch die große neue Freitag-Abend-Show werden Nazan Eckes (37) und Marco Schreyl (39) führen.

In einer Kombination aus Jury-Wertung und Zuschauer-Voting scheiden zwei Teilnehmer pro Show aus. Die prominenten Wasserratten mit den wenigsten Punkten müssen dann im „Swim-Off“, einem Freistil-Schwimmen auf Zeit antreten, um weiterzukommen.

Im Finale am 12.07.2013 treten die vier besten Kandidaten noch einmal gegeneinander an und schwimmen, kraulen, paddeln, plantschen, schweben, plätschern, spritzen und baden in den Becken der SSE (Schwimm- und Sprunghalle im Europasportpark Berlin) wieder live nur mit einem Ziel: den Titel „Pool Champion 2013“ zu holen. Spannung, Action und Unterhaltung garantiert.

Termine: 21.06., 28.06., 05.07., 12.07.2013 – LIVE um 20:15 Uhr bei RTL!

Foto: © RTL/Ruprecht Stempell

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Erstellt am 2013-06-19 11:26:11

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