Zeitgeistmagazin
Wir machen Yellowpress
Insgesamt 11280 Ergebnisse gefunden!
Seite 84 von 564
Abzocke bei "Ich bin ein Star - Holt mich hier raus!"? Das behaupten jedenfalls die Zuschauer der gestrigen Livesendung. Obwohl man kostenpflichtig für seinen Lieblingskandidaten anrufen konnte, flog am Ende der Sendung keiner raus. Grund: Da Michael Wendler freiwillig ausstieg, pausierte an einen Tag mit dem Rauswurf. Im Internet brach ein Shitstorm aus. Zockte RTL die Anrufer bewusst ab?
Die Antwort: Nein, denn die Anrufe zählen zum heutigen Rauswurf - werden angerechnet. Die Anrufe waren demnach nicht umsonst und keiner wurde abgezockt. RTL Sendersprecher Claus Richter sagte gegenüber "Bild" über die Aktion: "Ein Bestandteil der Show ist es auch, Zuschauer und Kandidaten hin und wieder zu überraschen. Würde man am Anfang der Show darauf hinweisen, dass am Ende keiner rausfliegt, würde das folgende Geschehen im Camp bei der Wahl kaum berücksichtigt, was schade wäre."
Tanja Schumann entglitt gestern das Gesicht, als die Moderatoren die Entscheidung verkündeten. Seit Tagen rechnet sie mit ihrem Rauswurf und nun das: Ein weiterer Tag im Camp. Ob ihre Gebete heute erhört werden?
Foto: © RTL/Gregorowius | Alle Infos zu „Ich bin ein Star - Holt mich hier raus!“ im Special bei RTL.de.
Erstellt am 2014-01-28 17:01:07
"Menschenverachtend" nannte Wolfgang Joop einmal die Castingshows, doch nun sitzt er bei der neunten Staffel von "Germanys Next Topmodel" (ab 6.2., Pro Sieben, 20.15 Uhr) selbst in der Jury. "Hier habe ich das ganz anders begriffen", erklärt der Modezar im Gespräch mit TV Movie. "Ich sehe hier die Chance einer großen Schulung, einer Perfektionierung, die wir lange begleiten. Den Mädchen macht es Spaß, auch wenn es mal schief geht."

Er bringe vor allem einen "neuen Blick" in die Jury. "Heidi Klum sucht ein bisschen nach einer Nachfolgerin", sagt Joop. "Aber ich stelle mir die Frage, wer könnte in Paris laufen, ohne unangenehm aufzufallen?"
Die so genannten Challenges bringen ihn da allerdings nicht weiter, so Joop gegenüber TV Movie. "Sie sind spannend. Ein bisschen Action, ein bisschen Mutprobe, ein bisschen Sport", sagt der 69-Jährige. "Mit dem klassischen Laufsteg hat das Ganze aber wenig zu tun. Es ist auch eine Fernsehshow."
Begeistert zeigt sich Wolfgang Joop von Heidi Klum, lobt vor allem ihre Professionalität und ihren Humor. "Sie ist inzwischen Leitfigur und kein Model mehr", sagt der Designer. "Ein Model unterwirft sich der Mode, dem Fotografen. Das kann man mit Heidi nicht mehr machen."
Foto: © ProSieben/Rankin
Erstellt am 2014-01-28 09:24:43
Günther Jauch (57) ist der Lieblingsmoderator der Deutschen. Das zeigt eine Forsa-Umfrage des Magazins FRAU IM SPIEGEL. Zwar büßte Jauch im Vergleich zum Vorjahr ein paar Sympathiepünktchen ein - der Moderator sitzt mit 37 Prozent aller Stimmen dennoch felsenfest auf dem Beliebtheitsthron. Ob alt oder jung, Mann oder Frau - alle lieben Jauch. Gerade hat die ARD ihren Vertrag mit dem Quoten-König bis Ende 2015 verlängert. Kein Wunder: Er lockt mit seinem Polit-Talk regelmäßig fast fünf Millionen Zuschauer vor den Bildschirm.
Aufsteiger des Jahres ist Hape Kerkeling (49). Er ist zum ersten Mal im Ranking mit dabei - und konnte mit 14 Prozent auf Anhieb Platz zwei erobern. "Es verwundert mich, es erfreut mich und macht mich sehr froh", sagt ein überwältigter Kerkeling zu FRAU IM SPIEGEL. Auch seine Fans können sich freuen: Die rheinische Frohnatur bringt im April eine CD und im Oktober ein neues Buch heraus.
Dass Stefan Raab (47) ein echter Kämpfertyp ist, beweist er immer wieder aufs Neue in der Sendung "Schlag den Raab". 30 von 44 TV-Duellen konnte er bislang für sich entscheiden. Im Beliebtheits-Ranking verteidigt Raab mit elf Prozent seinen dritten Platz vom Vorjahr. Der Action-Liebhaber kommt vor allem beim jüngeren Publikum an. Bei den 14- bis 29-Jährigen hängt er sogar Günther Jauch ab.
Die nächsten Ränge belegen Frank Plasberg (56) mit neun Prozent, Thomas Gottschalk (63) mit sechs Prozent, Kai Pflaume (46) mit fünf Prozent sowie Markus Lanz (44) und Jörg Pilawa (48) mit jeweils vier Prozent. Markus Lanz ist damit im Ranking weit zurückgefallen - von Platz vier auf Rang sieben. Dabei fiel Lanz mit einem Minus von fünf Prozent vor allem bei den Männern durch. Auf den weiteren Plätzen folgen Johannes B. Kerner (49) mit drei Prozent sowie Schlusslicht Florian Silbereisen (32) mit zwei Prozent.
Insgesamt 1001 Männer und Frauen in Deutschland wurden vom Meinungsforschungsinstitut Forsa gefragt: Wer ist ihr Lieblings-Moderator? (An 100 % fehlende Angaben = "weiß nicht" / "keine davon".)
Foto: © ZDF
Erstellt am 2014-01-28 09:10:21
Barbara Schöneberger (39) ist die Lieblingsmoderatorin der Deutschen. Das zeigt eine Forsa-Umfrage des Magazins FRAU IM SPIEGEL. Wie im vergangenen Jahr hängt die TV-Frau mit ihrer Schlagfertigkeit und einer großen Portion Selbstironie ihre weibliche Konkurrenz ab. 28 Prozent der Befragten mögen Barbara Schöneberger, die auch noch hochschwanger vor der Kamera stand, am liebsten. Die 39-Jährige über ihren Erfolg: "Natürlich ist es schön, wenn man gemocht wird. Schließlich ist das ja auch eine Bestätigung meiner Arbeit."
Platz zwei der Umfrage belegt Birgit Schrowange (55). Sie ist im Vergleich zum Vorjahr (Platz vier) ganz schön aufgestiegen. Neun Prozent der Befragten wählten sie zu ihrer Favoritin. Vielleicht, weil die Moderatorin, die seit 1994 das Gesicht des RTL-Magazins "Extra" ist, 2013 besonders durch ihre Ehrlichkeit angenehm auffiel? Im April wetterte sie in einer Talkshow über Sexismus im TV, den sie als junge Ansagerin am eigenen Leib erfahren musste. Im Herbst verkündete sie, dass ihr der Schönheitswahn in der Fernsehwelt auf den Geist gehe: "Ich habe mir aber fest vorgenommen, die erste Frau zu sein, die irgendwann mit grauen Haaren moderiert."
Die Moderatorinnen-Bronzemedaille holt sich mit acht Prozent Helene Fischer (29). Sie ist der Shooting-Star unter den Moderatorinnen. Fischer katapultierte sich neu in die Umfrage-Liste - sicher dank ihrer professionellen Moderationen, u.a. bei der Echo-Verleihung 2013 und ihrer Helene-Fischer-Show im ZDF. Die attraktive Blondine punktet bei Männern etwas mehr (zehn Prozent) als bei Frauen (sieben Prozent). Und was sagt sie selbst über ihren Erfolg? "Wenn es so bleibt, wie es ist, bin ich glücklich. Wenn ich es noch steigern kann, freue ich mich natürlich auch."
Auf den weiteren Rängen folgen Sylvie Meis (35), Nazan Eckes (37), Inka Bause (45) und Sonja Zietlow (45) mit jeweils sechs Prozent, Carmen Nebel (57) und Andrea Kiewel (48) mit jeweils vier Prozent sowie Mareile Höppner (36) mit zwei Prozent.
Insgesamt 1001 Männer und Frauen in Deutschland wurden vom Meinungsforschungsinstitut Forsa gefragt: Wer ist ihre Lieblings-Moderatorin? (An 100 % fehlende Angaben = "weiß nicht" / "keine davon".)
Foto: © Wella
Erstellt am 2014-01-28 09:08:08
Das "Dschungelcamp 2014" hat sich für RTL zur quotenstärksten Staffel entwickelt. Nach den Erfolgen der vergangenen Jahre hätte keiner erwartet, dass die Show "Ich bin ein Star - Holt mich hier raus!" weitere Quotenrekorde brechen wird. So war es auch keine Überraschung, als in der vergangenen Woche die Sendung am Dienstag bis Mitternacht verlängert wurde.
Da die Quoten auch nach der Verlängerung stabil blieben, wird die heutige Ausgabe erneut zwei Stunden laufen. Letzte Woche Mittwoch erreichte der Marktanteil unglaubliche 50 Prozent. Durchschnittlich verfolgen die Sendung rund acht Millionen Zuschauer.
Foto: © RTL/Gregorowius | Alle Infos zu „Ich bin ein Star - Holt mich hier raus!“ im Special bei RTL.de.
Erstellt am 2014-01-28 09:02:53
Melanie Müller kommt von ihrer Pornovergangenheit einfach nicht los. Im "Dschungelcamp 2014" erzählte sie zuletzt, dass sie in der Vergangenheit zwei Filme gedreht hat: "Ich war halt damals ganz ganz böse in den Mann verliebt und da macht man eben Sachen, die man sonst nicht machen würde."
Laut "Bild" sollen es aber deutlich mehr gewesen sein. Statt zwei Filmen sollen es insgesamt elf (!) gewesen sein. Dies behauptet jedenfalls die Firma "TredX Management". Angeblich waren auch Sex-Treffen mit User geplant. Dazu soll es letztendlich nicht gekommen sein.
Ihr Management teilte gegenüber "Bild" mit: "Solche Treffen hat Melanie nie gemacht und würde das auch nicht machen. Es waren auch nur drei Drehtage, aus denen nach und nach elf Filme geschnitten wurden."
Foto: © RTL/Gregorowius | Alle Infos zu „Ich bin ein Star - Holt mich hier raus!“ im Special bei RTL.de.
Erstellt am 2014-01-28 08:55:44
Das Dschungelcamp konnte auch am Sonntag ein großes Publikum begeistern: 7,62 Millionen Zuschauer (28,4 %) sahen ab 22:00 Uhr die zehnte Folge der RTL-Erfolgsshow. Bei den 14- bis 59-Jährigen erreichte die Sendung 36,7 Prozent Marktanteil und 5,96 Millionen.
Der Abend begann aber auch schon sehr gut mit „Vermisst“ um 19:05 Uhr. In der achten Folge der Real-Life-Doku verfolgten 19,6 Prozent der 14- bis 59-jährigen Zuschauer (3,45 Mio.), wie Sandra Eckardt mit Hilfe eines lateinamerikanischen Kollegen einen ganz besonders schwierigen Fall in einer der gefährlichsten Gegenden von Guatemala City klärte. Bei den Gesamtzuschauern ab 3 Jahre saßen 5,89 Millionen Zuschauer (MA: 18,5 %) vor den Bildschirmen. Damit erreichte die Sendung sowohl beim Gesamtpublikum als auch in der Zielgruppe (14 bis 59 J.) neue Staffelbestwerte.
Im Anschluss, ab 20:15 Uhr, konnte auch der Spielfilm „Source Code“ punkten. Der Marktanteil bei den 14- bis 59-Jährigen lag bei 17,5 Prozent (3,84 Mio.). Insgesamt verfolgten 4,48 Millionen Zuschauer die actionreiche Free-TV-Premiere (MA: 12,0 %).
RTL lag am Sonntag mit einem Tagesmarktanteil von 17,6 Prozent bei den 14- bis 59-jährigen Zuschauern erneut mit großem Abstand vor der Konkurrenz. Auf den Plätzen folgten ARD (9,5 %), Sat.1 (8,8 %) und ZDF (8,3 %). Beim Gesamtpublikum lag RTL mit 13,9 Prozent ebenfalls vorn. Es folgten das ZDF (13,0 %) und die ARD (12,4 %).
Foto: © RTL/Gregorowius | Alle Infos zu „Ich bin ein Star - Holt mich hier raus!“ im Special bei RTL.de.
Erstellt am 2014-01-27 09:31:52
Am 26. September 1980 wird der verheerende Anschlag auf das Münchner Oktoberfest verübt, bei dem 13 Menschen sterben und mehr als 200 verletzt werden. Ulrich Chaussy (verkörpert von Benno Fürmann), Journalist beim Bayerischen Rundfunk, plant zunächst nur einen kleinen Beitrag zum Attentat. Dafür beginnt er die Hintergründe des Gewaltakts zu untersuchen und stößt schon bald auf Widersprüche und Ungereimtheiten. So erfährt er beispielsweise im Gespräch mit Zeugen, dass diese mehrere Personen am Tatort gesehen haben. Von offizieller Seite scheinen bestimmte Hinweise aber nicht weiter verfolgt zu werden und später verschwinden Beweismittel aus der Asservatenkammer. Fortan verwendet Chaussy all seine Energie darauf, den Geschehnissen auf den Grund zu gehen. Er macht es sich zur Lebensaufgabe, die Wahrheit ans Licht zu bringen. Unterstützt wird er dabei von Werner Dietrich, dem Anwalt der Attentats-Opfer. Auch er glaubt nicht an die Theorie des Einzeltäters.
Neben Benno Fürmann, („Der Eisbär“, „Anatomie“, „Nackt“) der Ulrich Chaussy verkörpert, sind unter anderem Heiner Lauterbach („Männer“, “Rossini, oder die mörderische Frage, wer mit wem schlief“, „Der Campus“) und Nicolette Krebitz („Durst“, „Bandits“, „Der Tunnel“) zu sehen. Autor, Regisseur und Produzent Daniel Harrich verfasste das Drehbuch zusammen mit Ulrich Chaussy. Kinostart: 23. Januar 2014.
Der Film ist eine Produktion der diwafilm GmbH in Koproduktion mit BR, SWR und arte. Die Produktion wurde durch den FilmFernsehFonds Bayern (FFF Bayern) gefördert.
Facebook: www.facebook.com/DerBlindeFleck
Website zum Film: www.derblindefleck-film.de/
Gewinnspiel: Die Verlosung startet am 25. Januar und endet am 25. Februar - 18 Uhr.
Teilnahme: Klicke bei dem Facebook-Fanprofil von "zeitgeistmagazin" auf den "gefällt mir"-Button und schreibe das Kennwort "Der blinde Fleck" auf die Pinnwand. So nimmst du automatisch teil und wirst kontaktiert, falls du gewonnen hast. Zu gewinnen gibt es 2x2 Tickets.
Der Rechtsweg ist ausgeschlossen.
Erstellt am 2014-01-25 18:59:10
Mr. Peabody ist ein Geschäftsmann, Erfinder, Wissenschaftler, Nobelpreisträger, Feinschmecker, zweifacher Olympiasieger und ein Genie ... und außerdem ist er ein Hund. Außerdem hat er eine überaus geniale Zeitreise-Maschine erfunden. Mit Hilfe dieser Erfindung reisen Mr. Peabody und sein menschlicher Adoptivsohn Sherman in der Zeit zurück, um entscheidende Momente der Weltgeschichte aus erster Hand mit zu erleben und einige der berühmtesten Persönlichkeiten, die es jemals gab, kennen zu lernen. Aber als Sherman die Regeln der Zeitreise bricht, geraten unsere beiden Helden in ein turbulentes Wettrennen, um die Vergangenheit wieder zu reparieren – und damit die Zukunft zu retten.
Der umwerfend brillante Mr. Peabody und sein Sohn Sherman geraten in ein vergnügliches Zeitreiseabenteuer, in dem große Geschichte geschrieben wird – voller Humor, Wortwitz und Spaß. Aber selbst ein übermenschliches Genie wie Peabody muss sich der größten Herausforderung stellen, die es jemals gegeben hat: er muss herausfinden, wie man ein guter Vater ist. Ab 27. Februar 2014 nur im Kino.
Zu gewinnen gibt es 3x ein Poster und 3x zwei Kinotickets.
Gewinnspiel: Die Verlosung startet am 25. Januar und endet am 25. Februar - 18 Uhr.
Teilnahme: Klicke bei dem Facebook-Fanprofil von "zeitgeistmagazin" auf den "gefällt mir"-Button und schreibe das Kennwort "Peabody" auf die Pinnwand. So nimmst du automatisch teil und wirst kontaktiert, falls du gewonnen hast.
Der Rechtsweg ist ausgeschlossen.
Erstellt am 2014-01-25 18:53:40
Zur Halbzeit des Dschungelcamps spricht Markus Küttner, bei RTL als Leiter Real Life & Comedy verantwortlich für "Ich bin ein Star - Holt mich hier raus", im exklusiven Interview mit dem Medienmagazin DWDL.de über das Wendler-Theater und verrät, warum niemand als Ersatz nachgerückt ist.
"Der Auszug kam für mich völlig überraschend - ähnlich überraschend, wie seine Zusage vor ein paar Wochen", sagt Markus Küttner und fügt zum vorzeitigen Auszug des Sängers hinzu: "Ich denke schon, dass er davon ausging, der Abgang nach nur vier Tagen sei ein genialer Schachzug. Er war auch herrlich überrascht, mit welcher Gelassenheit wir seinen Abgang hingenommen haben. Umso verwunderlicher ist es, überall lesen zu müssen, RTL hätte versucht, den Wendler zurück ins Camp zu holen und dass dies am Veto des britischen Lizenzgebers gescheitert sei. Ich würde eher meine Oma ins Camp holen, als einen Promi, der den ominösen Satz "Ich bin ein Star ..." gesagt hat, zurückzuholen."
Einige Zuschauer spekulierten aufgrund von Auftrittsankündigungen, dass Michael Wendler den vorzeitigen Auszug geplant hat und schnell zurück nach Deutschland wollte. Doch daraus wurde nichts. RTL-Mann Küttner erklärt im Gespräch mit dem Medienmagazin DWDL.de: "Jeder Promi verpflichtet sich, vertraglich, bis zum Ende der Staffel in Australien zu bleiben, weil wir am Sonntag nach dem Finale bekanntlich 'Das große Wiedersehen' im Programm haben und hier alle Stars bei Sonja und Daniel im Baumhaus begrüßen. Ich weiß nicht, ob Herr Wendler jetzt lieber schon wieder in Deutschland wäre, kann mir aber gut vorstellen, dass er sich hier ganz wohl fühlt."
Während das Management von Michael Wendler behauptete, Gespräche mit RTL über einen Wieder-Einzug des Sängers ins Dschungelcamp verhandelt zu haben, weist Dschungelchef Küttner entschieden zurück. "Wer den Satz 'Ich bin ein Star, holt mich hier raus' sagt, ist raus - basta! Und über die Idee von Herrn Wendler, nach 24 Stunden im Luxus ins Camp zurückzukehren, hat sich hier der eine oder andere eher amüsiert." Doch einen Ersatz für Wendler gab es nicht. Aus einem einfachen Grund, wie Küttner erklärt: "Weil wir diesmal keinen Ersatzkandidaten mit nach Australien genommen haben. Manchmal hatten wir einen dabei, manchmal nicht. In diesem Jahr haben wir uns gegen einen Ersatzkandidaten entschieden und ich bin mit den 10 Promis im Camp sehr glücklich."
Foto: © RTL/Gregorowius | Alle Infos zu „Ich bin ein Star - Holt mich hier raus!“ im Special bei RTL.de.
Erstellt am 2014-01-24 17:17:09
Mit Gangs of New York begannen der legendäre Regisseur Martin Scorsese und Superstar Leonardo DiCaprio 2002 ihre Zusammenarbeit, die ihnen begeisterte Kritiken und zahlreiche Preise bescherte – und dem Zuschauer eine Reihe von Filmen, die zu den bedeutendsten des neuen Jahrtausends zählen: Aviator, Departed – Unter Feinden und Shutter Island. Jetzt stellen sie ihren fünften gemeinsamen Titel vor.
In THE WOLF OF WALL STREET analysiert Scorsese die Geschichte eines jungen, unerfahrenen New Yorker Börsenmaklers: Jordan Belfort (Leonardo DiCaprio) träumt den amerikanischen Traum – und wacht auf in der korrupten Realität des Kapitals, das nur eine Maxime kennt: hemmungslose Habgier. Als Broker jongliert Belfort bald mit Millionen, feiert Ende der 80er-Jahre exzessive Erfolge mit seiner Maklerfirma „Stratton Oakmont“ und entwickelt schon mit Anfang 20 seinen radikal luxuriösen Überflieger-Stil – was ihm den Titel „Der Wolf von der Wall Street“ einbringt.
Der Film basiert auf einer wahren Begebenheit. Geld. Macht. Frauen. Drogen. Sie konnten allem widerstehen – außer der Versuchung: Belfort und seine Wolfsmeute ließen sich von keiner Behörde einschüchtern, Bescheidenheit ersetzten sie in ihrer Ellbogengesellschaft durch eiskalte Arroganz. Einfach immer mehr. Und selbst das war nie genug.
Mit GANGS OF NEW YORK begannen der legendäre Regisseur Martin Scorsese und Superstar Leonardo DiCaprio 2002 ihre Zusammenarbeit, die ihnen begeisterte Kritiken und zahlreiche Preise bescherte – und dem Zuschauer eine Reihe von Filmen, die zu den bedeutendsten des neuen Jahrtausends zählen. Jetzt stellen sie ihren fünften gemeinsamen Titel vor: THE WOLF OF WALL STREET. Aus diesem Anlass blicken wir zurück auf die bereits über 10 Jahre andauernde Erfolgskooperation der beiden Hollywood-Größen.
GANGS OF NEW YORK (2002)
Das zweieinhalbstündige Historien-Epos markierte den erfolgreichen Auftakt der bis heute außerordentlich fruchtbaren Zusammenarbeit zwischen Martin Scorsese und Leonardo DiCaprio. In der Geschichte um den blutigen Bandenkrieg in einem Elendsviertel von Manhattan spielt DiCaprio unter Scorseses Regie die Rolle des Amsterdam Vallon, der sich nach dem gewaltsamen Tod seines Vaters an dessen Mörder William Cutting (Daniel Day-Lewis) rächen will. Weltweit spülte der Film knapp 200 Millionen Dollar in die Kinokassen und wurde nachfolgend mit gleich 10 Oscar-Nominierungen bedacht. Zudem gewann GANGS OF NEW YORK neben vielen weiteren Auszeichnungen die Golden Globes für die beste Regie und den besten Song.
AVIATOR (2004)
Zwei Jahre später setzte das Duo zum nächsten Award-trächtigen Filmprojekt mit Überlänge an: Das Biografie-Drama AVIATOR erzählt die wahre Geschichte des Flugpioniers Howard Hughes. An der Seite von Hauptdarsteller DiCaprio sind unter anderem Cate Blanchett, Kate Beckinsale, Jude Law, Alec Baldwin, Ian Holm, John C. Reilly Willem Dafoe, Alan Alda und Gwen Stefani in dem von den Kritikern hochgelobten Film zu sehen, der mit überwältigenden 11 Oscar-Nominierungen GANGS OF NEW YORK sogar noch übertraf. In fünf Kategorien konnte AVIATOR die begehrte Trophäe letztlich abräumen. Hinzu kamen drei Golden Globes und vier BAFTA-Awards. Auch beim weltweiten Einspielergebnis überzeugte AVIATOR mit deutlich über 200 Millionen US-Dollar.
DEPARTED – UNTER FEINDEN (2006)
Scorseses und DiCaprios dritte Kooperation toppte die beiden „Vorgänger“ in Sachen Box Office mit einem internationalen Einspiel von fast 290 Millionen Dollar noch einmal und ließ sich auch beim Thema Auszeichnungen nicht lumpen: Vier der fünf in Aussicht stehenden Oscars konnte DEPARTED – UNTER FEINDEN bei der Verleihungsgala einheimsen, darunter die Ehrung für die beste Regie. In derselben Kategorie ging Scorsese überdies auch bei den Golden Globes als Sieger vom Platz. Im Thriller, der sich um die gegenseitige Unterwanderung der irischen Mafia und der Polizei von Boston dreht, sind neben „Leo“ zahlreiche weitere Stars wie Matt Damon, Mark Wahlberg, Martin Sheen, Alec Baldwin und nicht zuletzt natürlich Hollywood-Legende Jack Nicholson zu bewundern.
SHUTTER ISLAND (2010)
Ihr viertes gemeinsames Projekt, SHUTTER ISLAND, bedeutete für das Gespann Scorsese-DiCaprio den bisher größten kommerziellen Erfolg: Weltweit strömte das Publikum begeistert in die Kinos und bescherte dem Roman-basierten Psychothriller ein Einspielergebnis von über 290 Millionen Dollar. Leonardo DiCaprio übernahm dieses Mal die Hauptrolle des US-Marshals Edward „Teddy“ Daniels, der auf der titelgebenden Insel zusammen mit seinem Partner dem Verschwinden einer Patientin aus einem Hospital für Schwerverbrecher nachgeht – und dabei nach und nach merkt, dass auf SHUTTER ISLAND so Einiges gänzlich anders ist als es zunächst scheint...
THE WOLF OF WALL STREET (Kinostart am 16. Januar 2014)
In THE WOLF OF WALL STREET, dem nunmehr fünften Blockbuster-Projekt der beiden Erfolgsgaranten, analysiert Regisseur Scorsese die Geschichte eines jungen, unerfahrenen New Yorker Börsenmaklers: Jordan Belfort (Leonardo DiCaprio) träumt den amerikanischen Traum – und wacht auf in der korrupten Realität des Kapitals, das nur eine Maxime kennt: hemmungslose Habgier. Als Broker jongliert Belfort bald mit Millionen, feiert Ende der 80er-Jahre exzessive Erfolge mit seiner Maklerfirma „Stratton Oakmont“ und entwickelt schon mit Anfang 20 seinen radikal luxuriösen Überflieger-Stil – was ihm den Titel „Der Wolf von der Wall Street“ einbringt. Der Film basiert auf einer wahren Begebenheit. Geld. Macht. Frauen. Drogen. Sie konnten allem widerstehen – außer der Versuchung: Belfort und seine Wolfsmeute ließen sich von keiner Behörde einschüchtern, Bescheidenheit ersetzten sie in ihrer Ellbogengesellschaft durch eiskalte Arroganz. Einfach immer mehr. Und selbst das war nie genug.
Können Scorsese und DiCaprio die Erfolgsgeschichte ihrer bisherigen Zusammenarbeit weiter fortsetzen? Gelingt es ihnen vielleicht sogar, an der Oscar-Bestmarke von AVIATOR zu kratzen? In den deutschen Kinos beginnt die „Rekordjagd“ am 16. Januar 2014.

Gewinnspiel: Die Verlosung startet am 24. Januar und endet am 24. Februar - 18 Uhr. Zu gewinnen gibt es 3 Poster und 3 Geldbörsen für Damen.
Teilnahme: Klicke bei dem Facebook-Fanprofil von "zeitgeistmagazin" auf den "gefällt mir"-Button und schreibe das Kennwort "Wolf" auf die Pinnwand. So nimmst du automatisch teil und wirst kontaktiert, falls du gewonnen hast.
Der Rechtsweg ist ausgeschlossen.
Erstellt am 2014-01-24 09:39:05
21 Prozent Plus gegenüber Vorjahr: Videoabrufe zum Dschungel steuern bei RTL-Plattformen auf neuen Bestwert zu / Neue Lizenzkooperationen.
Bislang schauten sich Fans im Internet 8,5 Millionen Videos von den ersten sechs Folgen der RTL-Show "Ich bin ein Star - Holt mich hier raus" (täglich live bei RTL) an. Dies bedeutet ein Zuwachs von 21 Prozent gegenüber der letzten Staffel im gleichen Zeitraum. Im vergangenen Jahr erzielte die RTL-Dschungelshow mit insgesamt 21,9 Millionen Videoabrufen im Internet einen neuen Bestwert. Großes User-Interesse registriert die Webredaktion bei RTL.de auch am neuen Song des britischen Popstars Lily Allen, die mit "Hard Out Here" in Lizenzkooperation von Warner Music und der Mediengruppe RTL Deutschland den Titelsong der RTL-Show präsentiert. Die Single ist mit dem Auftakt der RTL-Dschungelshow am vergangenen Freitag im Handel erhältlich und rangiert derzeit bereits auf Platz 2 der iTunes Charts. Erfolgreich ist auch die Vermarktung über IP Deutschland gestartet, so waren alle individuellen TV-Sonderwerbeformen verkauft und bereits weit vor Staffelbeginn die ersten Werbeinseln ausgebucht.
Pünktlich zum Start der neuen Staffel der RTL-Erfolgsshow hat RTL interactive Licensing darüber hinaus in Kooperation mit dem E-Commerce-Partner "Spreadshirt" sein Produktportfolio erweitert. So können Fans der Comedy-Show Produkte wie iPhone-Cases, T-Shirts, Tassen oder Umhängetaschen individuell im Dschungeldesign online im Browser gestalten. Das passende Accessoire zur Show finden User unter:http://sales.spreadshirt.net/dschungelcamp/. Zusätzlich zum Song zur Show und den online individualisierbaren Lizenzprodukten sind erstmals auch Dschungelcamp-Scherzartikel in Form von Kunststoffkleintieren wie Ameisen, Kakerlaken oder Skorpione im Handel erhältlich.
Annette Kunze, Bereichsleiterin Licensing bei RTL interactive: "Immer mehr Lizenznehmer entdecken das große Potenzial von Produkten zur RTL-Dschungelshow. Mit dem Ausbau des Lizenzportfolios stärken wir die werbeunabhängigen Geschäfte der Mediengruppe RTL Deutschland."
Alle Videoclips der Highlights zum Dschungelcamp finden die Zuschauer wieder exklusiv bei RTL.de und bei Clipfish.de. Das Dschungelabenteuer in voller Länge gibt es im Anschluss an die Sendung bei RTLNOW.de und in der RTL NOW App zu sehen. Zusätzlich gibt es alle Infos, Bilder, exklusive Hintergrund-Stories zur Show und den Kandidaten bei RTL.de. Während die Promis bei den Dschungelprüfungen um ihre Essensrationen kämpfen, können die Zuschauer bei RTL INSIDE - als kostenlose App und Online - sich parallel zur laufenden Sendung aktiv beteiligen und in den Social Networks mitdiskutieren. Darüber hinaus liefert das Second Screen Angebot exklusive Videos, Umfragen, Ekel-Votings und Backstage-Informationen. Am Ende der Staffel können die User bei RTL INSIDE den besten Spruch des Dschungelcamps 2014 küren.
Foto: © RTL/Gregorowius | Alle Infos zu „Ich bin ein Star - Holt mich hier raus!“ im Special bei RTL.de.
Erstellt am 2014-01-24 09:26:32
Show Yourself! Wer könnte das besser als Heidi Klum? Starfotograf Rankin macht das Supermodel in der ProSieben-Marketingkampagne zur neuen Staffel von "Germany's next Topmodel - by Heidi Klum" (ab 6. Februar, 20:15 Uhr) zur Catwoman.

Bundesweit hängen ab 30. Januar drei verschiedene Plakatmotive der "Germany's next Topmodel"-Kampagne. Sexy wie nie fordert Heidi Klum auf: "Show Yourself!" Die Motivserie schaltet ProSieben zusätzlich in allen wichtigen Programm- und Publikumszeitschriften.
Heidi Klum über "Germany's next Topmodel": "Das wird eine unserer besten Staffeln. Wir haben bezaubernde Mädchen, super Fotoshoots und gemeinsam viel zu lachen. Ich wünsche unseren Fans viel Spaß beim Anschauen."
"Germany's next Topmodel - by Heidi Klum" - die neunte Staffel ab 6. Februar 2014, donnerstags um 20:15 Uhr auf ProSieben.
Foto: © ProSieben/Rankin
Erstellt am 2014-01-22 13:50:47
Was ist nur beim Wendler los? In der gestrigen Folge von "Ich bin ein Star - Holt mich hier raus!" stieg Schlagersänger Michael Wendler freiwillig aus. Im Camp geriet er laut eigener Aussage an seine Grenzen - wollte nicht mehr mit dem Hunger leben. Nach seinem Ausstieg hagelte es fiese Kritik im Internet. Fans beschimpften ihn als "Kameradenschwein".
Nun die Überraschung: Laut "BILD" will er nun wieder zurück ins Camp und verhandelt angeblich mit RTL über eine Rückkehr. Das ist laut der Regeln eigentlich ausgeschlossen. Bekommt Wendler dennoch eine Extrawurst?
Ob es tatsächlich ein Comeback geben wird, zeigt sich heute Abend in der Ausgabe des "Dschungelcamps". Da die Show mit 8 Millionen Zuschauern extrem gut läuft, wurde die heutige Ausgabe bis Mitternacht verlängert.
Foto: © RTL/Gregorowius | Alle Infos zu „Ich bin ein Star - Holt mich hier raus!“ im Special bei RTL.de.
Erstellt am 2014-01-21 19:34:13
Bereits heute Morgen sorgte Michael Wendler für Schlagzeilen: Auf seiner Homepage standen öffentliche Auftritte, die bereits in fünf Tagen stattfinden. Plante der Schlagersänger seinen verfrühten Ausstieg von Anfang an? Sein Manager dementierte dies.
Gegenüber "Bild" teile er mit, dass Michael die Auftritte am 25.01. und 01.02. defeinitiv nicht wahrnehmen wird. Die Termine stehen noch auf der Website, da sie selbst keinen Zugriff auf den Adminstrationsbereich hätten. Als das "Dschungelcamp 2014" pünktlich 22.15 Uhr startete, wurde bereits angekündigt, dass der Sänger das Camp wohl verlassen wird.
Gegen 23 Uhr kam dann auch die große Auflösung: Michael Wendler rief "Ich bin ein Star - Holt mich hier raus!" und stieg freiwillig aus. Die anderen Bewohner zeigten sich schockiert und gingen davon aus, dass er die TV-Show nur als Plattform nutzte, um seine neue Single zu bewerben.
Foto: © RTL/Gregorowius | Alle Infos zu „Ich bin ein Star - Holt mich hier raus!“ im Special bei RTL.de.
Erstellt am 2014-01-20 22:10:45
Große Aufregung bei "Ich bin ein Star - Holt mich hier raus!": Hat Michael Wendler das "Dschungelcamp 2014" freiwillig verlassen? Bereits zu Beginn der Sendung wurde angekündigt, dass ein Kandidat die Sendung offenbar verlassen hat. Es wurde eine Szene des Schlagersängers gezeigt, in der er seinen Befreiungssatz sagte.
Ein weiterer Hinweis über einen möglichen Ausstieg tauchte bereits am Nachmittag auf. Seine Homepage listete öffentliche Auftritte innerhalb der zweiwöchigen Sendung. Sein Manager dementierte dies und wies darauf hin, dass sie selbst keinen Zugriff auf die Website hätten und die Termine definitiv nicht stattfinden werden.
Kurz vor der ersten Werbepause startete der Aufruf zur nächsten Dschungelprüfung, doch alle Kandidaten - außer Michael Wendler - standen zur Auswahl. Hat er nach vier Tagen die Show tatsächlich freiwillig verlassen?
Foto: © RTL/Gregorowius | Alle Infos zu „Ich bin ein Star - Holt mich hier raus!“ im Special bei RTL.de.
Erstellt am 2014-01-20 21:53:03
Dschungelcamp 2014: Obwohl Larissa Marolt täglich von den Zuschauern in die Ekelprüfungen gewählt wird, scheint sie dennoch sehr beliebt zu sein. Ein Barometer von "Bild.de" zeigt nun, wer wie gut bei den Zuschauern ankommt. Während es Corinna Drews auf den letzten Platz schafft, befindet sich die ehemalige "Austria's next Topmodel"-Gewinnerin im Moment auf Platz 3.
Am beliebtesten bei den Zuschauern ist aktuell Jochen Bendel. Hält das auch bis zum Finale an? Mit etwas Glück könnte er es so zum Sieg schaffen. Platz zwei geht an die ehemalige Sexarbeiterin Melanie Müller. Das Schlusslichter neben Corinna Drews sind Tanja Schumann und Julian F.M. Stöckel. Mit etwas Pech, fliegen sie noch in dieser Woche aus der Show.
Die komplette Liste gibt es HIER zu sehen.
Foto: © RTL/Gregorowius | Alle Infos zu „Ich bin ein Star - Holt mich hier raus!“ im Special bei RTL.de.
Erstellt am 2014-01-20 19:54:52
Obwohl Sänger Michael Wendler aktuell im "Dschungelcamp" verweilt, soll er am 25. Januar in einer Diskothek in Iserlohn auftreten. Das steht jedenfalls auf der offiziellen Homepage des Schlager-Stars. Zu diesem Zeitpunkt ist die "Dschungel-Show" aber noch immer im Gange.
"Bild" hakte bei seinem Manager nach, der die Verwirrung nun aufklärte. Der stellte klar, dass sie selbst keinen Zugriff auf die Homepage haben, sondern alles über die Plattenfirma läuft. Die haben die Termine bisher aber noch nicht entfernt. Michael soll am 25. Januar definitiv nicht in Iserlohn auftreten.
Ein weiterer Termin soll am 1. Februar stattfinden. An diesem Tag steigt das Finale von "Ich bin ein Star - Holt mich hier raus!". Erst am nächsten Tag fliegen die Kandidaten zurück nach Deutschland. Demnach dürfte auch dieser Auftritt nicht stattfinden.
Foto: © RTL/Gregorowius | Alle Infos zu „Ich bin ein Star - Holt mich hier raus!“ im Special bei RTL.de.
Erstellt am 2014-01-20 17:05:39
Aller guten Dinge sind drei: Larissa Marolt wurde von den Zuschauern zu ihrer dritten Dschungelprüfung gewählt. Noch im Camp ruft das Model in die Runde. „Wenn ich alle elf Sterne hole, bekomme ich dann von jedem eine Zigarette?“ Alle schweigen, bis auf Jochen: „Von mir bekommst du dann zwei Zigaretten.“
Und so sieht die Prüfung „Schritt in den Abgrund“ aus: Am Rande des Urwaldsees steht der „Dschungel-Ayers-Rock“, eine besondere Kopie des Inselberges in der zentralaustralischen Wüste. Doch anders als das Wahrzeichen Australiens, das man nicht besteigen darf, ist eine Kletterpartie am Dschungelberg für die Stars erlaubt, doch ein falscher Schritt und man landet im Urwaldsee. Larissa muss entlang des Felsens über 15 Stufen steigen, um jeweils einen Stern am entgegengesetzten Ende des Felsens einzusammeln. Dann heißt es wieder, zurück zur Startposition zu laufen und ihn dann in einer Sternebox am Start-Plateau abzulegen. Doch einige Stufen sind sehr schmal, bewegen sich plötzlich hin und her - und verschwinden plötzlich und unregelmäßig im Felsen. Andere Stufen sind größer und stabil. Fällt ein Stern aus Larissas-Beutel ins Wasser, ist dieser verloren. Geht Larissa im See baden, dann muss sie immer zurück zum Start, was Zeit und Kraft kostet. Natürlich regnet es während der Kletterpartie einiges Getier (Mehlwürmer und Grillen) von oben. Das Model hat elf Minuten Zeit. Insgesamt kann sie elf Sterne erspielen.
Mit Helm, Ellbogenschonern und einer Schwimmweste wird Larissa von Sonja Zietlow und Daniel Hartwich begrüßt. Daniel Hartwich: „Herzlich Willkommen am Ayers Rock.“ Larissa: „Und wo sind die Vögel?“ Daniel Hartwich: „Wie bitte?!“ Larissa: „Ich muss doch irgendwas mit Vögeln machen, oder?“ Daniel Hartwich: „Kennst du den Ayers Rock?“ Larissa: „Nein.“ Sonja Zietlow: „Das ist das Wahrzeichen Australiens.“ Larissa: „Ach so, steht ja auf Wikipedia.“
Die Moderatoren erklären die Prüfung und Larissa drängelt schon wieder: „Sind Krokodile im See?“ Daniel Hartwich: „Nein, es sind keine Krokodile im See… Falls dich ein Krokodil anfallen sollte, dann springe ich mit rein.“ Dr. Bob kommt, erteilt seine Anweisungen und los geht es.
Beherzt springt Larissa ins Wasser und schwimmt zum Start-Plateau des Felsens. Dort angekommen geht sie in Position und startet. Die Zeit (elf Minuten) läuft:
Beim 1. Versuch klettert sie langsam und vorsichtig über die rutschigen Stufen, von den sich einige hin- und her bewegen und sogar ganz im Felsen verschwinden. Doch in der Mitte ihrer ersten Tour stürzt sie und fällt ins Wasser. Jetzt muss sie wieder zum Start-Plateau zurückschwimmen und beginnt von vorne. Larissa: „Es hat einfacher ausgesehen, als es war.“
Bei ihrem 2. Versuch hopst und springt Larissa wie eine Bergziege über die glitschigen Stufen und wird plötzlich mit Mehlwürmern und Grillen überschüttet. Sonja Zietlow: „Sie schreit nicht!“ Daniel Hartwich: „So richtig vermissen wir die schreiende Larissa nicht“. Larissa schafft es bis zu den Sternen, packt einen und läuft zurück. Dabei wird sie wieder mit Mehlwürmern und Grillen überhäuft, doch sie geht ihren schwierigen Weg und kann den ersten Stern in der Box am Start-Plateau sichern.
3. Versuch: Larissa startet wieder (noch knapp 7 Minuten Zeit). Sie springt und klettert, verliert den Halt und fällt wieder ins Wasser! Daniel Hartwich: „Ach, schade.“ Sonja Zietlow: „Du machst es aber echt gut.“ Daniel Hartwich: „Und schwimmen kann sie auch. Ist das wirklich die Larissa, die wir in den letzten Tagen kennengelernt haben?“ Sie schwimmt zurück und versucht es wieder.
Auf zur vierten Runde. Es verbleiben noch sechs Minuten. Tapfer startet Larissa. Daniel Hartwich: „Ist dir schlecht?“ Larissa: „Nein, ich bin nur außer Atem.“ Diesmal ist sie erfolgreich und schafft es bis zum zweiten Stern. Doch sie verstaut ihn nicht richtig im Transportbeutel, stürzt auf dem Rückweg in den See und verliert den Stern! Daniel Hartwich: „Dieser Stern ist leider verloren, lass ihn einfach im Wasser.“ Larissa enttäuscht: „Kann man die Zeit stoppen? Ich bin ein schwacher Mensch, ich habe in den letzten Tagen kein Fleisch gegessen.“
Beim 5. Versuch wird Larissa wieder mit Mehlwürmern und Grillen überschüttet und fällt erneut ins Wasser (noch 5 Minuten Zeit): Daniel Hartwich: „Sie gibt sich wirklich Mühe.“ Sonja Zietlow: „Ich finde, man könnte den Ayers Rock mal reparieren.“
6. Versuch: Larissa läuft und springt sich langsam ein und holt sich einen Stern. Daniel Hartwich: „Nicht hektisch werden.“ Beim Rückweg wird sie erneut mit Mehlwürmern und Grillen überschüttet, doch sie bringt den zweiten Stern sicher ins Ziel (noch 4 Minuten Zeit). Larissa startet ihre 7. Tour. Sonja Zietlow: „Larissa, du machst es gut!“ Sonja Zietlow zu Daniel: „Es macht mir Sorgen, dass sie nichts sagt.“ Daniel Hartwich: „Eigentlich sollten wir ja den neuen Wendler kennenlernen und jetzt lernen wir hier die neue Larissa kennen.“ Larissa schafft es bis zum Stern und ihr gelingt auch der sicherere Rückweg. Larissa erspielt den dritten Stern (noch 3 Minuten Zeit).
8. Versuch: Sonja Zietlow: „Es ist wirklich nicht einfach und du machst es richtig gut. Du kannst es deinen Mitbewohner sagen.“ Daniel Hartwich: „Die glauben das eh nicht.“ Larissa geht wieder baden und leer aus.
9. Versuch: Daniel Hartwich: „Wir glauben, dass du noch einen Stern schaffen kannst. Soviel Zeit ist noch.“ In den verbleibenden 1,5 Minuten gibt Larissa alles: Sie springt, klettert, holt blitzschnell den Stern, bringt ihn auf die andere Seite und wirft den vierten Stern in die Box am Start-Plateau. Sonja Zietlow: „Das war der beste Run ever, ever, ever!“
Beim 10. Versuch verbleiben noch 30 Sekunden: Entschlossen startet sie wieder mit Vollgas, springt, kommt jedoch abrupt zu Fall und landet im Wasser.Die Zeit ist vorbei. Sonja Zietlow anerkennend: „Du hast es gut gemacht. Hast du dir beim letzten Sturz wehgetan?“ Larissa: „Nein.“
Insgesamt erspielt das Model vier Sterne.
Was sonst noch geschieht:
Larissa und die Spinne am Bett
Larissa ist mal wieder mir den Nerven am Ende. Eine Spinne, so groß wie ein Centstück, hat in der Nähe ihres Feldbettes ein Netz gesponnen. „Ich kann so nicht schlafen“, ruft sie Gabby de Almeida Rinne zu. Gabby bietet ihr sofort an mit ihr zu tauschen. Also zieht das Model samt Kopfkissen um. Doch statt sich hinzulegen, kniet sie sich in die Hängematte und sucht die Umgebung nach Spinnen ab. Sie fängt an zu weinen: „Ich sehe hier auch Spinnen! Ich kann hier nicht schlafen.“ Sie geht zum schlafenden Julian Stoeckel: „Kann ich bei dir schlafen!“ Der verneint. Trotzdem setzt sich die 21-Jährige ans Fußende. Julian scheucht sie weg. Der nächste ist Marco Angelini, der geweckt wird: „Kannst du bitte kurz rüber rücken. Ich muss da schlafen, weil bei mir da Spinnen sind. Melanie Müller mischt sich ein: „Lass ihn doch pennen…“ Gabby: „Wieso? Vielleicht geht da noch was!“ Larissa wird wütend: „Da geht gar nix. Das ist ein Kumpel von mir!“ Melanie: „Ihr habt euch doch erst hier kennengelernt – ihr könnt doch noch gar keine Kumpels sein…“ Larissa setzt sich auf ihr Bett und fängt bitterlich an zu weinen. Gabby will trösten. Larissa faucht: „Verschwinde! Weg! Lasst mich in Ruhe! Alle!“ Dann schnappt sich Larissa den Feuerhaken und drischt in die Sträucher, in der die Spinne ist. Melanie will ihr den Feuerhaken abnehmen. Larissa ist wie von Sinnen. Melanie schafft es irgendwann ihr den Haken zu entreißen. Larissa denkt nach und hat dann DIE entscheidende Idee. Lachend holt sie sich das Wendler-Parfum und sprüht damit in Richtung Spinne. Allgemeines Gelächter. Mola Adebisi: „Das haben die Insekten jetzt aber auch nicht verdient!“ Larissa macht weiter: „Doch, das bringt die Spinnen doch um! Oh… Ich glaube ich werde ohnmächtig.“
Corinna über Jürgen
Die Campertruppe sitzt rund um Feuer und sprechen über Kinder, deren leiblicher Vater eine neue Beziehung hat. Da kann Corinna Drews aus eigener Erfahrung mitreden: „Der Jürgen, der hat sich null gekümmert. Null, seitdem er seine neue Frau hat. Da sind Sachen passiert, die erzähle ich jetzt hier lieber nicht. Da sind Sachen passiert, die waren menschlich unterirdisch.“ Der Wendler fragt nach: „Jürgen wollte ja auch nicht, dass du ins Camp gehst – deshalb wahrscheinlich.“ Corinna: „Ja. Fabian war sechs. Seine jetzige Frau hat nur dagegen gearbeitet. Der Fabian war nicht einmal auf Mallorca eingeladen. Es ist so ungerecht dem Kind gegenüber. Und dann so zu argumentieren: Ich wollte dich ja nie verlassen. Wenn du mich nicht verlassen hättest, hätte der Fabian es besser gehabt.“ Der Wendler: „Du hast ihn verlassen?“ Corinna: „Ja, klar. Ich dachte das wäre bekannt.“ Wendler: „Warum? Hast du ihn nicht mehr geliebt?“ Corinna: „Ich war ja blutjung, als ich ihn kennenlernte. Ich habe mich dann weiterentwickelt und er nicht und dann bin ich einfach gegangen. Damals war ich 23 oder 24. Das war ein längerer und schwerer Prozess. Ich mochte ihn ja als Mensch. Er war meine erste Teenie-Liebe. Ich war sechszehn oder siebzehn als ich ihn kennenlernte. Er war siebzehn Jahre älter. Ein ganz lieber Mensch. Er hat auch immer Kontakt gehalten, hat immer angerufen – das durfte Ramona natürlich nie wissen.“ Und während Corinna erzählt, hat Melanie ganz andere Sorgen: „Larissa, wo ist mein Handtuch und meine Zahnbürste. Das geht so nicht. Du pisst auf die Klobrille, unterhältst dich mit mir und lässt das Wasser laufen! Ich halte das nicht mehr aus. Warum hast du hier jetzt zwei Handtücher liegen und meine Zahnbrüste. Das ist doch Scheiße…..“
Das denkt der Wendler über Ossis
Melanie ist keine Freundin vom Wendler, das ist mittlerweile klar. Aber der Schlagersänger hat wohl noch einen drauf gesetzt. Die 25-jährige Leipzigerin ist außer sich: „Der zieht alle Aufmerksamkeit auf sich, will noch bemitleidet werden. Der kriegt jetzt ein Entschuldigungsschreiben für seine Eltern und dann soll der nach Hause gehen, diese Pissbirne. Das ist doch Wahnsinn, die ganze Zeit muss ich mir das Scheißgelaber von ihm reinziehen. Wenn er so ein Weltstar wäre, ja, dann müsste der auch nicht ins Dschungelcamp. Der stellt sich hier hin, als wäre alles so schlimm, was sie ihm hier antun. Er ist respektlos, der Junge. Der muss sich doch vorher über die Leute informieren mit denen er ins Camp geht. Weißt du was er zu mir im Hotel gesagt hat? Mir geht es ja ganz gut, weil die dummen Ossis kaufen ja meine Karten – die sind ja noch meine großen Fans. Die bezahlen auch alles. Dann fragt er mich, wo ich her komme. Ach, aus Leipzig. Ja das ist ja auch eine schöne Stadt geworden – aber ihr Ossis seid ja immer mit allem hinterher. Pissvogel! Wirklich!“
Pseudo-Psychologe Jochen Bendel
Jochen und der Wendler liegen nachts auf ihren Liegen. Jochen: „Wenn wir hier eine gute Zeit verbringen wollen, dann lass doch deine guten und schönen Seiten wieder mehr raus. Du hast `ne tolle Art, da kann ich mir selber was von abschauen. Ich bin erschrocken manchmal, wie du sein kannst. Ich mag, dass du so zwei Seiten in dir hast. Dies ganz liebevolle und versöhnliche – wo ich mir manchmal denke, der könnte auch schüchtern sein. Aber statt schüchtern zu sein, baust du dich wie die Transformers ganz groß auf.“ Wendler: „Das Business versaut einen natürlich. Ich habe das Gefühl, dass die Leute immer schon alles über mich wissen – das ist doch schlimm. Ich habe früher natürlich auch total übertrieben. Mein Manager und ich sind mit Ferraris zu den Auftritten gefahren. So richtig einen auf dick gemacht. Ich war damals total unbekannt, habe mir vier Bodyguards an die Seite genommen und bin so zu kleinen Auftritten gefahren. Auch zu Auftritten bei denen mehrere Künstler waren. Und dann kam da der Newcomer Michael Wendler und hat ne Show gemacht. Da hat jeder gedacht: Wer ist das? Und das war der Sinn und Zweck des Ganzen. Ich wollte Schlager ganz anders verkaufen. Das haben viele Schlagerkollegen überhaupt nicht verstanden. Ich würde mir einfach persönlich wünschen, dass die Leute sich wieder mehr auf meine Musik konzentrieren. Es stehen immer andere Sachen zu meiner Person im Mittelpunkt.“ Jochen: „So eine Imagekorrektur ist ja immer schwierig!“ Wendler: „Die einzige Möglichkeit, dich wirklich fallen zu lassen und zu zeigen wie du bist, hast du ja eigentlich nur in einer Show wie dieser…..“
Melanies Pornovergangenheit
Tanja, Winfried und Melanie sprechen über Pornos. Tanja zu Melanie: „Du hast doch auch schon welche gemacht?“ Melanie: „Ja, zwei. Ich war halt damals ganz dolle in jemand verliebt, der es besser fand, dass ich das Geld nach Hause bringe. Das war vor zwei Jahren. Ich hab‘s halt gemacht, ich muss mich nicht davor verstecken. Ich steh‘ dazu. Jeder macht mal Fehler. Ich habe halt nix verdient dabei und ich wurde reingelegt. Der hat nach dem Bachelor richtig Geld verdient. Ich habe keinen Cent gesehen. Ich bediene halt alle Klischees – blond, Titten gemacht und kommt vom Trash-TV. Wenn ich mit euch hier am Feuer sitze - ihr habt ja alle was gemacht in eurem Leben. Dann kommt so ne junge Rotzgöre wie ich...“
Schatzsuche „Waterfalls“
Gabby und Julian müssen an den Schlüssel, der in einem Korb fünf Meter über dem Boden schwebt, herankommen. Dazu bekommen sie lange Stangen, an deren Ende sich kleine Behälter befinden. Diese müssen sie am Wasserfall füllen und dann damit ein Wasserrohr füllen. Wenn das Rohr voll ist, kommt der Korb mit dem Schlüssel in greifbare Nähe. Nachdem die beiden endlich verstanden haben, wie es funktioniert, balancieren sie geduldig das Wasser in luftiger Höhe umher. Mit Erfolg! Zurück im Camp werden die Schatzsucher mit Applaus empfangen. Folgende Frage muss nun von allen richtig beantwortet werden: Wie viel Prozent der Deutschen hatten schon mal Sex mit dem oder der Ex?
A.) 40 Prozent
B.) 60 Prozent
Ohne lang zu fackeln wird abgestimmt. Die Mehrheit stimmt für A. Dann fragt Julian: „Wie viele von Euch hatten schon mal Sex mit dem Ex?“ Fünf heben die Hände. Julian: „Also sind es doch eher 60 Prozent!“ Eine Diskussion beginnt. Dann entscheiden sich alle für eine letzte Abstimmung und es bleibt bei Antwort A. Und die ist richtig! Der Jubel ist groß, als Jochen Kaffee und Tee aus der Schatzkiste fischen.
Foto: © RTL/Gregorowius | Alle Infos zu „Ich bin ein Star - Holt mich hier raus!“ im Special bei RTL.de.
Erstellt am 2014-01-20 08:59:25
Er ist 33 Jahre alt, sportlich, intelligent, humorvoll, charmant, gutaussehend – und Single! Christian ist „Der Bachelor“ und begibt sich bei RTL ab 22.01., um 20.15 Uhr auf die Suche nach der großen Liebe.

Wir stellen ihn vor:
Name: Christian
Alter: 33
Geburtsort: Hannover
Wohnort: Berlin
Beruf: selbstständig/ Geschäftsführer
Familienstand: ledig
Größe: 1,88 cm
Gewicht: 89 kg
Haar- und Augenfarbe: braun, blau
Hobbies: Sport, Kochen, Reisen, Autos, Motorrad fahren
Christian, Spitzname Chris, wurde am 27. Juli 1980 in Hannover geboren, bevor er mit seinen Eltern im Alter von drei Jahren in die Nähe von Düsseldorf zog. 1987 folgte ein weiterer Umzug, diesmal nach Frankfurt. Dort absolvierte er nach dem Abitur auch seine Banklehre. Anschließend zog es ihn zurück ins Rheinland, wo er an der Deutschen Sporthochschule in Köln Sportökonomie und Management studierte. Nach dem erfolgreich bestandenen Diplom ging es für den Globetrotter zunächst auf Weltreise, danach lebte er ein Jahr in München. Seit 2011 wohnt er in Berlin, wo er zu Beginn in der Onlinemarketingbranche als Executive Sales Manager tätig war. Vor ca. einem Jahr gründete er mit seinem älteren Bruder Daniel ein Unternehmen, welches einen Relaxation Drink produziert und vertreibt.
Nachdem seine letzte Beziehung vor rund einem Jahr scheiterte, ist der bekennende Perfektionist nun auf der Suche nach seiner Traumfrau. Zwar hat der 33-Jährige im normalen Leben keine Schwierigkeiten Frauen kennenzulernen, aber „die Frau, mit der ich den Rest meines Lebens verbringen möchte, war bisher noch nicht dabei“. Das soll sich jetzt ändern und dafür ist „Der Bachelor“ seiner Meinung nach genau das richtige: „Ich mag es, wenn ich um eine Frau kämpfen muss“. Jetzt hofft er, in Südafrika endlich der Richtigen zu begegnen. Die sollte vor allem Treue, Humor und Sexappeal mitbringen. Optisch hingegen, hat der passionierte Tennisspieler keine genauen Vorstellungen von seiner Zukünftigen: „Es muss einfach `klick` machen“, verrät der Wahlberliner, der sich selbst als sympathisch, humorvoll und verständnisvoll beschreibt. Da Christian ein leidenschaftlicher Koch ist, kommt seine Auserwählte sicherlich einmal in den Genuss eines romantischen Candle-Light-Dinners. Außerdem ist er ein echter Familienmensch, für seine Liebsten würde der attraktive Geschäftsmann sofort alles stehen und liegen lassen. Seine Eltern sind sein größtes Vorbild und seit 39 Jahren glücklich verheiratet. Eines Tages will Christian seine eigene Familie gründen, doch dazu fehlte ihm bis jetzt die richtige Frau an seiner Seite. Das soll sich mit dem Abenteuer Südafrika nun ändern. Welche der 22 Damen bekommt wohl den Schlüssel zu seinem Herzen?
Foto: © RTL / William Kass
Erstellt am 2014-01-20 08:55:27