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Popstars: LaVive ist komplett - Katrin ist das letzte Bandmitglied

Showdown! Nach vier Castings, vier Wochen Workshop in München, vier Wochen Bandvilla in Nashville und drei Liveshows ging es für die vier POPSTARS-Finalistinnen jetzt um den letzten Platz in der Band. In drei Gesangsrunden traten die Kandidatinnen gegeneinander an. Nicht nur die Bühne wurde im Vergleich zum Vorjahr kleiner, sondern auch die Gaststars. Während 2009 noch Rihanna und Leona Lewis vor 8000 Zuschauern auftraten, reichte es 2010 gerade einmal für die Popstars-Gewinner (2006) Monrose, Ich + Ich und Madcon. Am Ende war die Entscheidung eindeutig. Katrin ist das letzte Bandmitglied. Die erste Single von LaVive heißt "No Time For Sleeping" und gibt es ab Freitag, 10. Dezember, im Handel.

Erstellt am 2010-12-09 21:00:38

Oprah Winfrey als Puff-Mutter

In der Filmadaption des Theaterstücks "Ruined" soll die amerikanische Talk-Show-Queen Berichten zufolge die "Mama Nadi" darstellen. Eine Frau, die im vom Bürgerkrieg geplagten Kongo ein Bordell unterhält. Schon im Oktober wurde bekannt gegeben, dass Oprah Winfrey zusammen mit Sandra Bullock und Meryl Streep in einem Film mitspielen werde. Winfrey soll aber auch als Produzentin mitwirken, das Drehbuch wird von Lynn Nottage geschrieben.

Das letzte Mal stand Winfrey 1998 für das Drama "Beloved" als Schauspielerin vor der Kamera.

Oprah Winfrey ist bekannt für "The Oprah Winfrey Show", die bei weitem erfolgreichste Talkshow des amerikanischen Fernsehens. 2006 hatte die wöchentliche Show 21 Millionen Zuschauer in 105 Ländern. Ihr Vermögen wird auf 2,7 Milliarden US-Dollar geschätzt.

Erstellt am 2010-12-09 16:30:25

Ecclestone wirbt mit blauem Auge

Der seit Jahrzehnten erfolgreiche und milliardenschwere Bernie Ecclestone ist nicht jedermanns Freund, das musste er vor zwei Wochen, als er in London brutal überfallen wurde, selbst und vor allem körperlich erfahren. Doch der Mann ist nicht nur hart im Nehmen, sondern auch und immernoch Unternehmer. So schafft es der 80-Jährige, auch aus diesem einschneidenden Erlebnis Kapital zu schlagen.

Ecclestone wurden bei dem Überfall unter anderem Schmuck und seine Uhr gestohlen - nun wirbt er mit einem Foto seines zugerichteten Gesichts für den Uhrenhersteller Hublot mit dem zynischen Text: "Sehen Sie, was Menschen alles für eine Hublot tun."

Ein Humor, der so schwarz wie typisch ist für einen Briten.

Erstellt am 2010-12-09 15:45:38

Ältester Angeklagte (98) Berlins verurteilt

zeitgeist-fbDer mit 98 Jahren älteste Angeklagte Berlins wurde wegen versuchten Totschlags zu zwei Jahren Haft verurteilt, ausgesetzt zur Bewährung. Der Rentner hatte nach 52 Ehejahren seine Frau mit einem Holzknüppel, einem Küchenmesser und einer Schreckschusspistole schwer verletzt. Anschließend versuchte er, sich das Leben zu nehmen. Die Richter sprachen von einer Verzweiflungstat. Der Mann, der bisher einen einwandfreien Leumund hatte, habe seiner Frau "ein Leben allein" nicht zugetraut.

Laut "süddeutsche.de" soll der Rentner am 12. Juni 2010 zu seiner Frau "weißt du, wir wollen doch beide nicht mehr leben" gesagt und anschließend auf sie geschossen haben. Der Schuss zeigte aber wider Erwarten keine Wirkung, sodass der Mann mit Holzknüppel und Küchenmesser auf seine Frau losging. Als er glaubte, sie sei tot, versuchte er, sich die Pulsadern zu öffnen.

Die von der Tochter alarmierte Polizei kam gerade noch rechtzeitig.

Erstellt am 2010-12-09 15:09:35

Cindy aus Marzahn zahlt nicht - Klage

Wie die "B.Z." in ihrer heutigen Ausgabe berichtet, bangt der Inhaber der Druck-Werkstatt Capri-Shirt, Dennis Krüger, um seine Existenz. Comedy-Walküre Cindy aus Marzahn hat mit ihrer Firma "Princess Promotion" Ware im Wert von 25.785 Euro bei Krüger bestellt. Abholen oder bezahlen will sie die 3.800 Polo- und T-Shirts, 250 Tassen und Schlüsselanhänger mit mehr oder weniger spaßigen Sprüchen aber anscheinend nicht.

Krüger zur "B.Z.": "Am 12. April hat ihr Partner den Auftrag bestätigt. Doch bis heute ging keine Zahlung ein. Und sie reagiert nicht auf meine Mails."

Davor sollen die Comedian, die bürgerlich Ilka Bessin heißt, und ihr Geschäftsführer über Monate regelmäßig geordert und auch bezahlt haben. Mittlerweile hat Krüger Klage beim Landgericht Berlin eingereicht. Um seine Mitarbeiter weiter bezahlen zu können, musste er einen Kredit aufnehmen - das Weihnachtsgeld entfällt dieses Jahr.

Für eine Stellungnahme war Cindy laut "B.Z." nicht zu erreichen.

Erstellt am 2010-12-09 14:35:36

Popstars-Kandidatin Esra: Ich will keinen Sex vor der Ehe

Im Interview mit BRAVO verrät die 17-jährige Esra, welches Versprechen sie sich selbst und ihrer Mutter gegeben hat: Für das "erste Mal" wartet sie auf den Richtigen und den passenden Moment. "Ich wurde so erzogen. Und ich halte mich daran", erklärt die Sängerin.

Einen sogenannten Purity-Ring, wie viele junge Stars aus Hollywood, trage sie allerdings nicht: "Was? Davon habe ich noch nie etwas gehört", lacht Esra: "Ich weiß auch ohne Ring, was ich will und was nicht..."

Leider sei ihre erste große Liebe jedoch an ihrem Enthaltsamkeits-Schwur gescheitert: "Er wollte mit mir schlafen - aber ich habe ihm erklärt, dass ich das nicht möchte. Weil er bei mir nicht landen konnte und es nicht mehr aushielt, hat er sich meine beste Freundin geschnappt." Zu beiden habe Esra mittlerweile keinen Kontakt mehr.

Erstellt am 2010-12-09 13:21:46

Lady Gaga: Wachsfigur enthüllt

Jetzt ist es raus: In Berlin präsentiert sich die Wachsfigur von Pop-Ikone Lady Gaga im Kinky Boots-Look: kurzer, schwarzer Leder-Bodysuit von Bruno Pieters, mit tiefem Ausschnitt, dazu ein schwarzer Kurzblaser, perfekt kombiniert mit geschnürten hellen Overknies von KTZ, getragen im Hakkasan Restaurant, London 21. April 2009! Gekrönt wird das Outfit von ihrer berühmten Schleife aus Echthaar. Madame Tussauds Pressesprecherin Nina-Kristin Zerbe: „Wir sind begeistert! Dieses Outfit passt perfekt in die Weltmetropole Berlin. Wir haben mal wieder die Nase vorn und ich finde, es ist das schönste von allen!‚ Prominenter „Enthüllungs-Pate‚ heute Morgen um 10 Uhr war Comedian Thomas Hermanns, Berlins größter Gaga-Fan. Thomas Hermanns: „Für mich verkörpert Lady Gaga den unverwechselbaren Grunge-Stil New Yorks. Sie ist einfach genial!‚ Die begeisterte Presse begrüßte dann auch mehrere Lady-Gaga-Doubles, die trotz des Schneechaos‘ im typischen Gaga-Stil bei Madame Tussauds mitfeierten.

Übrigens gehört die Enthüllung heute zu den spektakulärsten und anspruchsvollen Events in der Geschichte von Madame Tussauds: Weltweit in acht Niederlassungen wird ein individuelles Gaga-Konterfei vorgestellt. Die legendäre Celebrity-Ikone hat acht sehr unterschiedliche Stylings ausgewählt, in enger Zusammenarbeit mit ihren Lieblings-Designern, um sicherzustellen, dass jeder Look absolut GAGA ist. In welcher Stadt welche Gaga-Version eingeweiht wird, war bis zum Schluss streng geheim.

Erstellt am 2010-12-09 12:50:16

Baptiste Giabiconi: Musikvideo veröffentlicht

Baptiste Giabiconi, von Karl Lagerfeld entdecktes Starmodel für Chanel, wird Popstar. Im Pariser Club VIP Room hat er am 11. November seine erste Single "Showtime" vorgestellt. Baptiste's Musikstil ist frischer Elektro-Glam-Rock, mit einem Hauch von Ke$ha. Angesagt, frisch und einfach gut. 2011 erscheint das erste Album, für das sich Baptiste die Unterstützung von Kore (Florida, Pitbull, Shaggy) organisierte.

Passend dazu wurde nun sein erstes Musikvideo veröffentlicht. Ein Clip, hinter dem er sich nicht verstecken muss.

http://www.youtube.com/watch?v=Eu18tPkmOMs

Im Jahre 2009 erschien Baptiste in Magazinen wie Vogue Paris, Vogue Nippon, Vogue Germany, V Man, Wallpaper Magazine, Elle Italia, Purple Fashion, V Magazine, Harper's Bazaar und Marie Claire Italy. Er war in Kampagnen für Chanel, Karl Lagerfeld, Giorgio Armani, Fendi, Just Cavalli und anderen zu sehen und präsentierte u. a. die Chanel-Kollektionen Fall RTW 2009, Resort 2010, Fall 2009 Couture, Spring 2010 RTW, 2010 Prefall, Spring 2010 Couture und Fall 2010 RTW. Models.com listet ihn auf Platz 1 der Top 50 Best Models.

Erstellt am 2010-12-09 11:38:20

Hape Kerkeling: Ich habe das Christkind gesehen

TV-Comedian Hape Kerkeling (46) hat ein ambivalentes Verhältnis zu Weihnachten. Im Interview mit dem Magazin "in" (Ausgabe 50 ab heute im Handel) verrät er: "Dadurch, dass ich am 9. Dezember geboren bin, wurde ich zum Geburtstag immer vertröstet: 'Das Christkind kommt ja eh Weihnachten, heute nur was Kleines; es war ja auch gerade Nikolaus', lautete häufig die Begründung meiner Eltern." Nur seine Großmutter hat ihm als Vierjährigen mal ein schönes Fest bereitet. "Sie hat in die Gardinen Engelshaar gehängt, das Fenster aufgemacht und eine leuchtende Taschenlampe draußen befestigt. Dann sagte sie zu mir: 'Ach, wärst du mal zehn Sekunden eher gekommen. Jetzt ist das Christkind weg! Siehst du, da sind die Haare, und dort leuchtet noch der Lichtschweif.' Das werde ich nie vergessen, und ich bilde mir bis heute ein, dass ich das Christkind gerade noch wegfliegen gesehen habe", erinnert er sich.

Heute kommt Hape erst auf den letzten Drücker in Weihnachtsstimmung. "Meistens renne ich am Heiligen Abend zwei Stunden vor Ladenschluss noch schnell von Geschäft zu Geschäft und stelle mich an den endlos langen Kassenschlangen an", gibt der Komiker zu. Aber von Promi-Bonus aber keine Spur: "Ich wurde nie an der Kasse vorgelassen." Sich das Fest verderben lassen will er sich aber nicht: "Ich werde Weihnachten klassisch unter dem festlich geschmückten Weihnachtsbaum feiern. Mit einer knusprigen Weihnachtsgans, brennenden Kerzen und im trauten Kreise." Um die Figur macht er sich dann ausnahmsweise mal keine Gedanken. Er isst, was auf den Tisch kommt: "Durchaus auch mal etwas Fettiges. Da ich ja sonst im Jahr sehr auf meine Linie achte, darf ich an Weihnachten auch mal zuschlagen."

Erstellt am 2010-12-09 10:00:21

Wikileaks: VISA, MASTERCARD und BILD down

wikileaksWikileaks-Supporter ziehen in einen regelrechten Internet-Krieg, so blockieren sie seit heute Nachmittag die Websiten der beiden Kreditkartenriesen VISA und MASTERCARD. Aber auch BILD.DE blieb offenbar nicht unverschont. Ob es sich um einen Hackerangriff handelte oder um eine technische Störung ist bisher unklar. Bisher gab es keine offizielle Fehlermeldung. Die Aktivisten bezeichnen sich als "Operation: Payback - Kampagne gegen freiheitsfeindliche Organisationen". Auslöser war offenbar die Verhaftung des Wikileaks-Gründer Julian Assange.

Assange wurde Dienstag in London verhaftet. Die Polizeiorganisation Interpol erließ gegen Julian Assange (39, Gründer von Wikileaks) einen internationalen Haftbefehl. Hintergrund ist ein schwedischer Antrag auf internationale Fahndung nach dem Wikileaks-Gründer von Mitte November. Ihm wird Vergewaltigung und sexuelle Belästigung von zwei Frauen vorgeworfen. Er selbst hat die Vorwürfe stets bestritten und bezeichnet dies als Kampagne gegen Wikileaks. 

UPDATE: Seit kurzem ist BILD.DE wieder erreichbar.

Erstellt am 2010-12-08 21:43:33

Sommermädchen Anastasia und Model Giuseppe Milano in neuer ProSieben-Wochenserie

Das Boulevard-Magazin "taff" überrascht die Zuschauer regelmäßig mit Wochenserien, die den Fremdschämfaktor ansteigen lassen. Aktuell ist eine neue Reihe in Arbeit, in der ein nicht ganz unbekanntes Gesicht dabei ist: Sommermädchen Anastasia.

It-Girl Anastasia (20) wurde 2009 durch die ProSieben Flop-Sendung "Sommermädchen" bekannt und steht seitdem weiterhin im Rampenlicht. Inzwischen war sie in diversen "Punkt 12"-Beiträgen zu sehen, ebenso wie in der Maklerdoku "Mieten, Kaufen, Wohnen". In der "taff"-Serie ziehen fünf Luxusgirls in einen Plattenbau und müssen all ihre Luxusartikel abgeben. Dort leben sie das "einfache" Leben. Streit vorprogrammiert.

Doch die Zuschauer dürfen sich auch auf ein weiteres bekanntes ProSieben-Gesicht freuen. Model Giuseppe Milano (21) besucht seine Busen-Freundin Anastasia und macht Stimmung in der Platte. Drama-Queen Giuseppe erreichte in den letzten Monaten große Aufmerksamkeit durch diverse Wochenserien, in denen er von Kamerateams in seinem Jetset-Leben begleitet wurde. Vor wenigen Wochen war er ebenfalls in der Makler-Doku "Mieten, Kaufen, Wohnen" zu sehen.

Die Ausstrahlung erfolgt voraussichtlich Anfang 2011.

Erstellt am 2010-12-08 18:26:14

Springer-Verlag sperrt iPad-Nutzer aus

Beim iPhone verzichtete Springer nach massiven Beschwerden auf das, was jetzt als "ergebnisoffenes Experiment" (so der Verlag) beim iPad durchgezogen wird. Das kostenfreie "bild.de" wird mit Verweis auf die kostenpflichtige App gesperrt.

Vergangenes Jahr, als der Spinger-Verlag seine "BILD"-App für das iPhone ankündigte, sorgte er für Empörung: Denn um die Nutzer zum Kauf der kostenpflichtigen App zu bewegen, sollte der reguläre und kostenfreie Aufruf von "bild.de" für das iPhone gesperrt werden. Nach massiven Protesten kniff Springer dann dochden Schwanz ein und machte einen Rückzieher.

Heute, ein Jahr später, aber macht Springer ernst - auf dem iPad. Mit dem Start der neuen und selbstverständlich kostenpflichtigen iPad-App wurde der Zugang zu "bild.de" auf dem iPad gesperrt. Nutzer des Tablet-PC, die die Seite jetzt mit ihrem Browser aufrufen wollen, erhalten nur noch den Hinweis: "Bild.de? Bild.de ist auf dem iPad nicht mehr verfügbar. Dafür gibt es jetzt die neue, speziell für das iPad entwickelte BILD iPad App!" Natürlich ohne Preisauszeichnung, denn der Preis hat es in sich.

Wer künftig "BILD"-Inhalte auf seinem iPad lesen will, muss zahlen. Satte 12,99 Euro im Monat oder 79 Cent pro Ausgabe. Zwar hat der zahlende Kunde Zugang zu mehr Inhalten, auch allen digitalisierten Inhalten der Printausgabe, aber wer in Zukunft nur einen einzelnen Artikel lesen will, der beispielsweise irgendwo verlinkt wurde, muss mindestens 79 Cent zahlen.

Die Begründung für diesen Schritt ist im übrigen die gleiche wie vor einem Jahr, man sei bei Springer sehr von der App ¸berzeugt, sie soll die Lesequalität stark verbessern - man sehe es aber dennoch mehr als "Experiment". Jedem Normaldenkenden ist aber klar, hier regiert der Kommerz, es ist kein Experiment, sondern Zwang. Wie sollte man auch anders Kunden für die "Premium-App" gewinnen können? "BILD"- und andere Springer-Inhalte bleiben auf dem iPhone weiter freigeschaltet. Es ist aber gut möglich, dass der Zugang dort mittelfristig auch gesperrt wird.

Erstellt am 2010-12-08 18:06:50

OTTO-Modelcontest: Brigitte wirft sich in Pose

Am 8. Dezember fand in den OTTO-Fotostudios in Hamburg das große Sieger-Fotoshooting des Facebook-Modelcontests von OTTO statt. Gewinner des Wettbewerbs wurde im November mit klarer Mehrheit der 22-jährige Student Sascha, der als "Brigitte" mit blonder Perücke und Federboa das Rennen machte.

Rund 23.000 Votes machten Sascha aus Koblenz zum eindeutigen Sieger - verkleidet als "Brigitte". Das ungewöhnliche Foto sorgte für großes Interesse, nicht nur in den Medien. "Was Sascha mit seinem Foto ausgelöst hat, war gigantisch. Täglich wuchs unsere Fangemeinde auf Facebook um rund 10.000 auf am Ende 160.000 Fans", so Thomas Voigt, Direktor Wirtschaftspolitik und Kommunikation bei OTTO. Das sei im Wettbewerbsumfeld einzigartig. OTTO musste den Wettbewerb aufgrund der enormen Resonanz zwar früher als geplant beenden, nahm das Votum der Nutzer aber ernst und den ungewöhnlichen Gewinner mit Humor.

Sascha präsentierte sich beim professionellen Fotoshooting wieder mit blonder Perücke und zeigte unter anderem Teile des Weihnachts-Outfits von Melrose. Der neue Star des Modelcontests war sichtlich beeindruckt: "Aus dem anfänglichen Spaß wurde nun ein Stück harte Arbeit. Das Posen vor der Kamera ist wirklich anspruchsvoll, aber schließlich sollen die Bilder für die Facebook-Seite ja auch etwas hermachen", so Sascha über seinen Model-Einsatz.

Zum Modelcontest auf Facebook ( http://www.facebook.com/Otto ) hatte OTTO im November aufgerufen, rund 50.000 junge Männer und Frauen hatten sich mit einem Bild beworben. Insgesamt gingen rund 1,2 Millionen Votes für die Kandidaten ein. Das beste Bild des "Brigitte"-Fotoshootings wird nun zwei Wochen lang die Facebook-Fanpage von OTTO zieren.

Erstellt am 2010-12-08 17:07:38

Dr. Volker Klenk: Unternehmen, vergesst Wikileaks! Die Büchse der Pandora ist geöffnet.

wikileaksDer Kopf der Whistleblower-Website, Julian Assange, wurde verhaftet. Aufatmen? Erleichterung? Genugtuung? Vielleicht bei der US-amerikanischen Administration. Aber hoffentlich nicht bei Unternehmen. Der Medienhype rund um Wikileaks der vergangenen Wochen war in Deutschland seltsam verengt: Die Berichterstattung konzentrierte sich auf ihren exzentrischen Gründer Julian Assange sowie die Veröffentlichungen von vertraulichen Depeschen und Informationen über Kriege. Es gab Titelgeschichten und ganzseitige Porträts. Einige wenige wie der Spiegel dürfen sogar als exklusive Medienpartner mitmachen und mitverdienen.

Übersehen wird häufig, dass Wikileaks auch interne Dokumente und Dossiers von Unternehmen veröffentlicht hat, wie zum Beispiel über die katastrophale Kreditvergabepraxis der isländischen Kaupthing Bank. Assange erklärte jüngst in einem Interview, dass die Hälfte aller Dokumente, die Wikileaks anonym zugespielt wurden, aus Unternehmen stammt. Vielen Unternehmen ist die Tragweite der strukturellen Entwicklungen der letzten Jahre nicht bewusst: Wikileaks ist nur ein Beispiel für die wachsende Anzahl von Transparenz-Treibern. Wikileaks kann scheitern. Vielleicht geht das Geld aus. Vielleicht laufen die Aktivisten davon. Aber das Phänomen geht nicht wieder weg. Es wird andere Whistleblower-Plattformen im Internet geben. Auch solche, die sich auf Unternehmen spezialisieren. Längst hat der ehemalige Wikileaks-Mitstreiter John Young mit cryptome.org eine eigene Enthüllungswebsite gestartet. Daniel Domscheit-Berg, der sich im Streit von Wikileaks trennte, hat ebenfalls angekündigt, neue Plattformen zu entwickeln. Was das für Unternehmen bedeutet, hat Wikileaks im Ansatz schon bewiesen. Allein die Ankündigung, dass auf der Website bald brisante, vertrauliche Informationen über das unethische Verhalten von US-Banken veröffentlicht werden, führte zu Kursverlusten der Bank of America. Denn es gab Spekulationen, dass sie eine der Banken sei.

Ob es Unternehmenslenkern passt oder nicht: Wir sind angekommen im Zeitalter der Transparenz. Unternehmen müssen geführt werden nach der Erkenntnis des Glashaus-Axioms: Jedes unternehmerische Handeln ist öffentlich. Gut geführte Unternehmen haben nichts zu fürchten. Die Gefahr, dass unethisches Verhalten ans Licht kommt, wird künftig jedoch weiter steigen. Mit Wikileaks oder ohne Wikileaks. Die Büchse der Pandora ist geöffnet.

Erstellt am 2010-12-08 13:43:09

Thomas Gottschalk präsentiert den ZDF-Jahresrückblick

Thomas Gottschalk wird am Wochenende den dreistündigen ZDF-Jahresrückblick "Menschen 2010" moderieren. Darüber haben sich der Moderator, Programmdirektor Thomas Bellut und ZDF-Showchef Manfred Teubner verständigt. Selbstverständlich wird Thomas Gottschalk laufend über den Gesundheitszustand des verunglückten "Wetten, dass..?"-Kandidaten Samuel Koch informiert.

In der journalistisch aufbereiteten Rückschau stellt Thomas Gottschalk am Sonntag, 12. Dezember 2010, 20.15 Uhr die Menschen vor, die in den zurückliegenden zwölf Monaten für Gesprächsstoff gesorgt und das Jahr maßgeblich geprägt haben. Dazu gehören auch drei "Jubilare": Der Moderator selbst und Iris Berben feierten ihren 60. Geburtstag, Mario Adorf wurde 80. ZDF-Moderator Jörg Pilawa ist ebenso zu Gast wie Bundesverteidigungsminister Karl-Theodor zu Guttenberg und Alice Schwarzer, die ihre Sicht des Kachelmann-Prozesses darlegt.

Michael Schumacher blickt auf sein Comeback im Formel 1-Zirkus zurück, Gerhard Delling und Günter Netzer auf ihr letztes Jahr, in dem sie gemeinsam eine Fußball-Weltmeisterschaft kommentiert haben. Zusammen mit Katrin Müller-Hohenstein, Oliver Kahn und Comedian Matze Knop ist die hochkarätige Expertenrunde bereit für eine unterhaltsame Analyse des Fußballjahres. André Lange erlebte das Ende seiner Profi-Karriere als bester Bobfahrer aller Zeiten und ist zusammen mit "Hintermann" Kevin Kuske in der Sendung.

Zu den aufrüttelnden Themen des Jahres gehören auch die Bilder vom Erdbeben in Haiti und seinen Folgen. Ein deutsches Ehepaar, das unmittelbar vor dem Beben auf Haiti war, um ein Baby zu adoptieren, erzählt, wie es versucht hat, sein Kind aus dem zerstörten Land in das neue Zuhause zu holen. Außerdem geht um James Bain, der 35 Jahre unschuldig im Gefängnis saß, um das Grubenunglück in Chile und um die Duisburger Loveparade.

Erstellt am 2010-12-08 13:15:47

Hacker (17) entschuldigt sich per Brief bei Lady Gaga

Damit hat der Teenie-Hacker (17) aus Duisburg sicherlich nicht gerechnet. Er spionierte Stars wie Lady Gaga, Justin Timberlake und Justin Bieber aus und wurde erwischt. Anfang des Jahres wurden Fans in einem Kelly-Clarkson Fanclub unveröffentlichte Songs angeboten. Das Management wurde informiert und wenig später entdeckten Fahnder das Forum der Hacker. Von dort aus wurden weltweit Stars ausspioniert. Die beiden Freunde sammelten unveröffentlichte Musikstücke, sowie private Fotos und diverse Nacktfotos von bekannten Sängern. Inzwischen ermittelt die Staatsanwaltschaft. Den Hackern droht ein Schadensersatz in Millionenhöhe, sowie eine Haftstrafe von fünf Jahren. Der Hacker hat nun einen Brief an Lady Gaga geschrieben, in dem er sich für sein Handeln entschuldigt. Gegenüber der Bild sagte er: „Mir tut die Sache unglaublich leid. Ich sehe ein, dass mein Ehrgeiz ein großer Fehler war. Ich werde mich bei allen entschuldigen, denen ich durch mein Hacken Probleme bereitet habe.“

Erstellt am 2010-12-08 12:54:04

Daniela Katzenberger: Dass ich Single bin, macht mich traurig

TV-Sternchen Daniela Katzenberger (24) ist einsam und unglücklich. Im Interview mit dem Magazin "in" (Ausgabe 50 ab morgen im Handel) gibt sie zu: "Dass ich immer noch Single bin, macht mich schon ein bisschen traurig." Dabei stellt die Blondine keine großen Ansprüche. Sie sagt: "Ich möchte nur, dass er für mich da ist, wenn ich abends nach Hause komme. Eigentlich ganz einfach, oder?" Wählerisch ist sie nicht. Ein Metzger hätte zum Beispiel gute Chancen bei ihr. Sie verrät: "Ich esse so gerne Rinderleber. Wenn er jeden Abend eine mit nach Hause bringt, wär das toll." Die Ludwigshafenerin hat nur Angst, dass ihr wieder das Herz gebrochen wird: "Oft versuchen Leute ja nur, über mich ein bisschen Publicity zu bekommen. Da weiß man natürlich nie, wie ernst das gemeint ist. Eigentlich wie im echten Leben."

Erstellt am 2010-12-08 10:22:06

Wetten, dass...?: Samuel Koch aus Koma erwacht

"Wetten, dass...?"-Kandidat Samuel Koch (23) ist aufgewacht. Am letzten Samstag geschah der schreckliche Unfall in der Live-Sendung, als Samuel beim Sprung über ein fahrendes Auto schwer stürzte und bewusstlos liegen blieb. Am Sonntag wurde er sofort operiert. Wie Wolfgang Raab, Direktor des Uniklinikums, in der heutigen Pressekonferenz mitteilte, ist Samuel bei vollem Bewusstsein, hat aber schwere Lähmungen. Insgesamt wurde er zweimal operiert. Ob die Lähmungserscheinungen von Dauer sind, kann man bisher noch nicht sagen.

wettendass01

Erstellt am 2010-12-07 16:02:45

Tomb Raider: So sieht die neue Lara Croft aus

Tomb Raider ist eine Computerspielreihe, die 1996 erfunden wurde. Die Protagonistin dieser populären Reihe ist Lara Croft, eine Art weiblicher Indiana Jones. Die gelungene Mischung aus Action und Adventure (Geschick, Kämpfen, Waffen und Rätsel lösen) ist einer der Faktoren, die diese Spieleserie so beliebt machen. So wurden laut Angaben des Entwicklers rund 7 Millionen Exemplare des ersten Spieles der Reihe abgesetzt, insgesamt verkauften sich die Titel der Spielereihe 35 Millionen mal (Stand 2009). Die Tomb-Raider-Serie ist eine der meistverkauften Spieleserien der Welt, und zu keinem anderen Videospiel sind mehr Merchandise-Artikel erhältlich. Auffällig ist die überdurchschnittlich hohe Quote an weiblichen Spielern.

Für 2011 ist ein neues Spiel angekündigt und Lara bekommt einen komplett neuen Look verpasst. Ihre Geschichte soll ebenso noch einmal neu erzählt werden. Einen genauen Starttermin gibt es bisher nicht.

Erstellt am 2010-12-07 15:16:12

Ex-US5-Mitglied Jay Khan produziert Pino Severino

"X-Factor"-Teilnehmer Pino Severino (18) bekommt eine zweite Chance. Laut Promiflash hat er einen Produzenten gefunden: Jay Khan. Jay ist seit dem 16. Lebensjahr im Musikbusiness und war bis 2010 Mitglied der Erfolgsband "US5". Für Bands wie Overground (Popstars-Gewinner) schrieb er mehrere Charterfolge. Mit etwas Glück, könnte Pino nun doch noch in den Charts durchstarten.

2010 bewarb er sich bei der Castingshow X Factor. Mit Jurorin Sarah Connor als seine Mentorin trat er in der Kategorie der Solosänger zwischen 16 und 24 Jahren an. In der Liveshow vom 12. Oktober 2010 schied Severino schließlich nach einem Gesangs-Duell gegen den Sänger Anthony Thet aus dem Castingformat aus.

Erstellt am 2010-12-07 14:19:15

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